{"id":342191,"date":"2025-08-13T18:34:25","date_gmt":"2025-08-13T18:34:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342191\/"},"modified":"2025-08-13T18:34:25","modified_gmt":"2025-08-13T18:34:25","slug":"tueckische-stroemung-duesseldorf-verbietet-baden-im-rhein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342191\/","title":{"rendered":"&#8222;T\u00fcckische Str\u00f6mung&#8220;: D\u00fcsseldorf verbietet Baden im Rhein"},"content":{"rendered":"<p>                     &#8222;T\u00fcckische Str\u00f6mung&#8220;<br \/>\n                D\u00fcsseldorf verbietet Baden im Rhein<\/p>\n<p>\t\t\t\t              13.08.2025, 16:36 Uhr<\/p>\n<p><b>D\u00fcsseldorf verbietet das Baden im Rhein. Das Verbot gilt bereits ab Donnerstag, bei Verst\u00f6\u00dfen wird ein Bu\u00dfgeld von bis zu 1000 Euro verh\u00e4ngt, wie Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt am Mittwoch mitteilte. Immer wieder war es zuvor zu Badeunf\u00e4llen gekommen. So starb beispielsweise Anfang Juli ein sechsj\u00e4hriger Junge im Fluss, nachdem er von der Str\u00f6mung abgetrieben worden war. Im Juni waren binnen zw\u00f6lf Tagen f\u00fcnf M\u00e4nner ertrunken.<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Es ist unser ausdr\u00fcckliches Ziel, weitere Badeunf\u00e4lle im Rhein in D\u00fcsseldorf zu verhindern&#8220;, erkl\u00e4rte Oberb\u00fcrgermeister Stephan Keller (CDU). D\u00fcsseldorf hat dazu eine ordnungsbeh\u00f6rdliche Verordnung erlassen. Diese gilt f\u00fcr das gesamte Stadtgebiet entlang des Rheinufers. Ausgenommen von dem Verbot sind Arbeit und \u00dcbungen von Beh\u00f6rden, Rettungsdiensten oder der Feuerwehr sowie genehmigte Veranstaltungen. Wasserfahrzeuge d\u00fcrfen an den vorgesehenen Stellen zu Wasser gelassen oder herausgezogen werden. Beim An- und Ablegen von Booten darf au\u00dferdem kurzzeitig ein- oder ausgestiegen werden. Auch Angeln und Watfischen ist weiter erlaubt.<\/p>\n<p>Die Stadt wies darauf hin, dass der Rhein ein stark befahrenen Fluss &#8222;mit t\u00fcckischen Str\u00f6mungsverh\u00e4ltnissen, Wellenschlag durch vorbeifahrende Schiffe sowie stark wechselnden Wasserst\u00e4nden&#8220; sei. Das Baden im Rhein sei auch f\u00fcr ge\u00fcbte Schwimmer &#8222;eine erhebliche Gefahr f\u00fcr Leib und Leben&#8220;. Schon in direkter N\u00e4he des Ufers drohten unvorhersehbare Gefahren, so k\u00f6nnten Menschen von Wellen oder Str\u00f6mungen erfasst und abgetrieben werden.<\/p>\n<p>Keller appellierte darum erneut &#8222;an alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, nicht im Rhein zu baden, denn das ist nicht nur verboten, sondern vor allem lebensgef\u00e4hrlich&#8220;. Nach einer vergangene Woche ver\u00f6ffentlichten Z\u00e4hlung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres in Deutschland mindestens 236 Menschen ertrunken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;T\u00fcckische Str\u00f6mung&#8220; D\u00fcsseldorf verbietet Baden im Rhein 13.08.2025, 16:36 Uhr D\u00fcsseldorf verbietet das Baden im Rhein. Das Verbot&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":342192,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[5587,3364,29,3405,30,1209,5206,38168,86399],"class_list":{"0":"post-342191","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-baden","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-duesseldorf","12":"tag-germany","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-rhein","15":"tag-stroemung","16":"tag-tueckische"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115022900089343441","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/342191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=342191"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/342191\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/342192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=342191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=342191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=342191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}