{"id":342563,"date":"2025-08-13T21:53:17","date_gmt":"2025-08-13T21:53:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342563\/"},"modified":"2025-08-13T21:53:17","modified_gmt":"2025-08-13T21:53:17","slug":"wiesbaden-ermoeglicht-sichere-veranstaltungen-mit-modernstem-zufahrtsschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342563\/","title":{"rendered":"Wiesbaden erm\u00f6glicht sichere Veranstaltungen mit modernstem Zufahrtsschutz"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250811-Zufahrt.jpg\" data-caption=\"Bilder&#010;Gruppenbild&#010;Vorstellung des neuen Zufahrtsschutzes (v.l.n.r.): B\u00fcrgermeisterin Christiane Hinninger, Verkehrsdezernent Andreas Kowol, Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian und Oberb\u00fcrgermeister Gert-Uwe Mende. (Foto: Stadt Wiesbaden)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"522\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" data-lazy- data-lazy- alt=\"\" title=\"250811-Zufahrt\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250811-Zufahrt-696x522.jpg\"\/><\/a>Bilder<br \/>\nGruppenbild<br \/>\nVorstellung des neuen Zufahrtsschutzes (v.l.n.r.): B\u00fcrgermeisterin Christiane Hinninger, Verkehrsdezernent Andreas Kowol, Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian und Oberb\u00fcrgermeister Gert-Uwe Mende. (Foto: Stadt Wiesbaden)<\/p>\n<p>Die Rheingauer Weinwoche ist eines der beliebtesten Weinfeste der Region. Sie ist nicht nur Ort der Begegnung und fester Bestandteil der regionalen Weinkultur, sondern nimmt auch eine Vorreiterrolle in Sachen Veranstaltungsschutz ein. Beim Presserundgang am Montag, 11. August, auf dem Schlossplatz stellten Oberb\u00fcrgermeister Gert-Uwe Mende, B\u00fcrgermeisterin Christiane Hinninger, Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian und Verkehrsdezernent Andreas Kowol gemeinsam mit Prokurist Simon Rottloff von der Wiesbaden Congress &amp; Marketing GmbH (WICM) die neuen Zufahrtsschutzma\u00dfnahmen vor, die in dieser Form teilweise sogar erstmals bundesweit zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Was viele Kommunen derzeit vor gro\u00dfe Herausforderungen stellt, hat Wiesbaden mit Entschlossenheit, Weitblick und guter Zusammenarbeit gemeistert: Trotz versch\u00e4rfter und kurzfristiger polizeilicher Empfehlungen, konnten alle geplanten Veranstaltungen wie erhofft stattfinden. Von Fastnacht \u00fcber das Fr\u00fchlingsfest bis zur Rheingauer Weinwoche. M\u00f6glich wurde das durch klare politische Entscheidungen und die Beschaffung zertifizierter Zufahrtssperren.<\/p>\n<p>\u201cSicherheit unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger hat oberste Priorit\u00e4t\u201d<\/p>\n<p>\u201eDie Sicherheit unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger hat oberste Priorit\u00e4t \u2013 gerade bei gro\u00dfen und beliebten Veranstaltungen wie der Rheingauer Weinwoche\u201c, betonte Oberb\u00fcrgermeister Gert-Uwe Mende beim Presserundgang. \u201eEs ist ein starkes Signal, dass Wiesbaden nicht abgesagt, sondern vorgesorgt hat. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Kraftakt erm\u00f6glicht haben.\u201c<\/p>\n<p>Ein wesentlicher Bestandteil des neuen Sicherheitskonzepts ist die fl\u00e4chendeckende Einf\u00fchrung modernster Sperrsysteme. Nach Abschluss der letzten Lieferungen im September dieses Jahres verf\u00fcgt Wiesbaden \u00fcber ein hochprofessionelles Repertoire: Neben den bereits im Februar angeschafften 30 Oktabl\u00f6cke TR wurde das Portfolio an zertifizierten Zufahrtschutzsystemen um 60 Armis One und 150 Armis Go erweitert. Letztere sind eine Marktneuheit, die erst im Juni 2025 eingef\u00fchrt wurde und derzeit als Einzelsystem die niedrigste zertifizierte Eindringtiefe am Markt aufweist. Die Eindringtiefe beim Zufahrtsschutz bezieht sich auf die Strecke, die eine Fahrzeugsperre nach einem Aufprall zur\u00fccklegt. Wiesbaden ist die erste Kommune deutschlandweit, die \u00fcber dieses Sperrmaterial verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeisterin Christiane Hinninger: \u201eDie WICM hat innerhalb weniger Monate in intensiver Zusammenarbeit mit dem Veranstaltungsb\u00fcro f\u00fcr jedes Event ein spezielles Zufahrtsschutz-Konzept erstellt und die ben\u00f6tigten Module ausgew\u00e4hlt. Dabei wurden unter anderem Kriterien wie Barrierefreiheit, Fl\u00e4chenverbrauch und Rettungswege beachtet. Auch die Anwohnenden sowie die Beschicker wurden informiert\u201c, bedankte sich die B\u00fcrgermeisterin bei allen Beteiligten. \u201eDas in Rekordzeit erzielte erfreuliche Ergebnis: In Wiesbaden muss trotz der versch\u00e4rften Bedingungen keine Veranstaltung abgesagt werden.\u201c<\/p>\n<p>Technische, organisatorische und finanzielle Herausforderdung<\/p>\n<p>Die Umstellung auf zertifizierte Systeme war nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch und finanziell herausfordernd. F\u00fcr jede Veranstaltungsfl\u00e4che wurden spezifische Zufahrtsschutzpl\u00e4ne mit Hilfe eines qualifizierten Sachverst\u00e4ndigenb\u00fcros erstellt. Danach konnte die Beschaffung eingeleitet werden. Insgesamt hat die Stadt Wiesbaden f\u00fcr die Planung, die Beschaffung und f\u00fcr eine zwischenzeitliche Ausleihe von Modulen rund 2,8 Millionen Euro in den erweiterten Zufahrtsschutz f\u00fcr st\u00e4dtische Veranstaltungen investiert. Die notwendigen Beschl\u00fcsse wurden durch die Stadtregierung auf den Weg gebracht.<\/p>\n<p>Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian, deren Dezernat die Koordination des Veranstaltungsschutzes in den vergangenen Monaten \u00fcbernommen hat, erkl\u00e4rte: \u201eDie neuen Zufahrtsschutzma\u00dfnahmen sind ein sichtbares Zeichen f\u00fcr klug weiterentwickelte Sicherheitsma\u00dfnahmen. Wir haben umgehend gehandelt und zeigen, wie kulturelle Tradition, Lebensfreude und Sicherheit ideal zusammenpassen.\u201c<\/p>\n<p>Auch die gestalterische Vertr\u00e4glichkeit spielte bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Bau- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol betonte: \u201eTechnologie kann Barrieren schaffen, aber sie \u00f6ffnet zugleich Freir\u00e4ume: Die neuen Zufahrtssperren geben unserer Stadtpolizei die n\u00f6tige Sicherheit, um ihren Dienst vor Ort zuverl\u00e4ssig und ansprechbar auszu\u00fcben. Damit schaffen wir praktische Voraussetzungen f\u00fcr effektiven Schutz und sorgen gleichzeitig daf\u00fcr, dass innerst\u00e4dtische Veranstaltungsfl\u00e4chen lebendige Orte bleiben. Moderne Gefahrenabwehr und Lebensqualit\u00e4t auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen sind keine Gegens\u00e4tze.\u201c<\/p>\n<p>Beim gemeinsamen Rundgang auf dem Veranstaltungsareal wurden die neuen Sperrstellen begutachtet und wurden den Teilnehmenden durch Fachpersonal erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>(Text: PM Landeshauptstadt Wiesbaden)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/author\/ahessberger\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" width=\"200\" height=\"200\" alt=\"\" itemprop=\"image\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Katja_Hessberger.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u2026 erschlie\u00dft sich ihre Welt, indem sie viel Zeit in der Natur verbringt. Bei langen Fahrradtouren und sch\u00f6ne Wanderungen tankt sie Kraft. Lokale Themen sind ihre Welt. Sowohl in den Printprodukten als auch online informiert sie am liebsten \u00fcber Polizeiberichte, Tiergeschichten und Umweltthemen. Absolute Lieblingsbesch\u00e4ftigung in der Adventszeit: Pl\u00e4tzchen backen.<br \/>Mag: Tiere | Backen | Lokale Geschichten<\/p>\n<p>Set your Author Custom HTML Tab Content on your <a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/wp-admin\/profile.php#sabox-custom-job-title\" target=\"_blank\" class=\"clickable\" rel=\"nofollow noopener\">Profile page<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bilder Gruppenbild Vorstellung des neuen Zufahrtsschutzes (v.l.n.r.): B\u00fcrgermeisterin Christiane Hinninger, Verkehrsdezernent Andreas Kowol, Ordnungsdezernentin Maral Koohestanian und Oberb\u00fcrgermeister&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":342564,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,12,4544],"class_list":{"0":"post-342563","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-hessen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115023682212350485","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/342563","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=342563"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/342563\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/342564"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=342563"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=342563"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=342563"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}