{"id":342881,"date":"2025-08-14T00:45:30","date_gmt":"2025-08-14T00:45:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342881\/"},"modified":"2025-08-14T00:45:30","modified_gmt":"2025-08-14T00:45:30","slug":"gezielte-hilfe-bei-endometriose-medecon-ruhr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342881\/","title":{"rendered":"Gezielte Hilfe bei Endometriose | MedEcon Ruhr"},"content":{"rendered":"<p>                            Marien Hospital Witten setzt als erste Klinik neues System ein<\/p>\n<p class=\"meta\">\n<p>                  <a href=\"https:\/\/medecon.ruhr\/mitglieder\/st-elisabeth-gruppe-gmbh\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">St. Elisabeth Gruppe GmbH<\/a><br \/>\n                  am                 13. August 2025              <\/p>\n<p><strong>F\u00fcr viele Frauen bedeutet Endometriose ein Leben mit Schmerzen, Einschr\u00e4nkungen und oft auch einen langen Leidensweg, bis die Diagnose \u00fcberhaupt gestellt wird. Die Klinik f\u00fcr Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Marien Hospital Witten bietet betroffenen Patientinnen jetzt eine besonders schonende und pr\u00e4zise Behandlungsmethode an \u2013 und ist damit die erste Klinik in Deutschland, die dieses System regelm\u00e4\u00dfig in der Behandlung einsetzt.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/medecon.ruhr\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/lecx6348_pressefoto_neues-system-bei-endometriose.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-19078\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/lecx6348_pressefoto_neues-system-bei-endometriose-350x192.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"165\"  \/><\/a>Gezielte Hilfe bei Endometriose: Prof. Dr. Sven Schiermeier, Chefarzt der Frauenklinik und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten, setzt ein neues Helium-Plasmasystem ein \u2013 f\u00fcr besonders schonende und pr\u00e4zise Eingriffe.<\/p>\n<p>Endometriose ist eine der h\u00e4ufigsten gutartigen Erkrankungen bei Frauen im geb\u00e4rf\u00e4higen Alter. Dabei siedeln sich Zellen, die der Geb\u00e4rmutterschleimhaut \u00e4hneln, au\u00dferhalb der Geb\u00e4rmutter an \u2013 etwa im Bauchraum oder an Organen wie dem Darm, der Blase oder den Eierst\u00f6cken. Die Beschwerden reichen von starken Unterleibsschmerzen \u00fcber chronische R\u00fcckenschmerzen bis hin zu unerf\u00fclltem Kinderwunsch. Oft dauert es Jahre, bis die Krankheit erkannt wird.<\/p>\n<p>\u201eDie operative Behandlung ist in vielen F\u00e4llen die effektivste Therapie\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor der Klinik f\u00fcr Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Marien Hospital Witten. \u201eDabei ist es entscheidend, das krankhafte Gewebe m\u00f6glichst vollst\u00e4ndig zu entfernen und gleichzeitig gesundes Gewebe zu schonen.\u201c Genau hier setzt das neue System an, das im Marien Hospital Witten nun fest in die Behandlung von Endometriose integriert wurde.<\/p>\n<p>Gezielt ver\u00f6den \u2013 ohne umliegendes Gewebe zu sch\u00e4digen<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Im Unterschied zu herk\u00f6mmlichen Verfahren arbeitet das System mit einem feinen Helium-Plasmastrahl. Dieser erlaubt es dem Operateur, Endometrioseherde sehr gezielt zu ver\u00f6den \u2013 bei minimaler Belastung des umliegenden Gewebes durch die verwendete W\u00e4rme. \u201eDas ist besonders wichtig, wenn die Endometrioseherde in der N\u00e4he empfindlicher Strukturen wie Nerven oder Organen liegen\u201c, so Prof. Schiermeier.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil: Der Eingriff kann in der Regel weiterhin minimal-invasiv, also \u00fcber die sogenannte Schl\u00fcsselloch-Chirurgie, durchgef\u00fchrt werden. Dadurch profitieren Patientinnen von einer k\u00fcrzeren Erholungszeit, weniger Schmerzen nach der Operation und kleineren Narben. \u201eF\u00fcr uns war klar: Diese Methode ist ein echter Gewinn f\u00fcr unsere Patientinnen \u2013 deshalb haben wir uns bewusst daf\u00fcr entschieden, das System fest in unseren OP-Alltag zu integrieren\u201c, sagt der Klinikdirektor.<\/p>\n<p>Einsatz als n\u00e4chster Schritt in der Endometrioseversorgung<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Dass das Marien Hospital Witten als erste Klinik das System einsetzt, sieht Prof. Schiermeier als wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Endometrioseversorgung: \u201eWir m\u00f6chten Patientinnen eine Behandlung anbieten, die nicht nur wirksam, sondern auch m\u00f6glichst schonend ist. Das neue System ist dabei ein weiterer Baustein unserer spezialisierten Versorgung.\u201c<\/p>\n<p>Im Marien Hospital Witten ist die Behandlung von Endometriose ein fester Bestandteil des gyn\u00e4kologischen Leistungsspektrums. Die Frauenklinik verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in der Diagnostik und Therapie der Erkrankung. Der Einsatz des neuen Systems bedeutet f\u00fcr viele Betroffene nicht nur eine medizinische Verbesserung, sondern auch ein St\u00fcck Lebensqualit\u00e4t, das zur\u00fcckgewonnen wird. Prof. Schiermeier bringt es auf den Punkt: \u201eWir wollen, dass unsere Patientinnen mit weniger Schmerzen, mehr Lebensfreude und m\u00f6glichst ohne Einschr\u00e4nkungen in ihren Alltag zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul class=\"post-categories\">\n<li><a href=\"https:\/\/medecon.ruhr\/themenportal\/im-ueberblick\/gesundheitsmetropole-ruhr\/\" rel=\"category tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gesundheitsmetropole Ruhr<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Marien Hospital Witten setzt als erste Klinik neues System ein St. Elisabeth Gruppe GmbH am 13. 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