{"id":342956,"date":"2025-08-14T01:29:15","date_gmt":"2025-08-14T01:29:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342956\/"},"modified":"2025-08-14T01:29:15","modified_gmt":"2025-08-14T01:29:15","slug":"liveblog-krieg-in-nahost-israels-armeechef-billigt-ausweitung-von-militaereinsatz-nm-gaza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/342956\/","title":{"rendered":"Liveblog Krieg in Nahost: Israels Armeechef billigt Ausweitung von Milit\u00e4reinsatz nm Gaza"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien haben die Vereinten Nationen unterrichtet, dass sie ausgesetzte UN-Sanktionen gegen <\/strong><a href=\"https:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\"><strong>Iran<\/strong><\/a><strong> wieder einsetzen wollen, wenn Teheran bis Ende dieses Monats weder die Atomverhandlungen mit den USA fortsetzt noch zu einer Fristverl\u00e4ngerung des sogenannten Snapback-Mechanismus bereit ist. <\/strong>Das berichtete die \u201eFinancial Times\u201c am Mittwoch unter Verweis auf einen entsprechenden Brief der drei Au\u00dfenminister.<strong>Der Snapback ist Teil der UN-Resolution 2231, mit der das Atomabkommen von 2015 in Kraft gesetzt wurde. <\/strong>Die Resolution l\u00e4uft Mitte Oktober aus, wenn sie nicht, wie von den Europ\u00e4ern vorgeschlagen, verl\u00e4ngert wird. Nur solange sie gilt, haben die drei L\u00e4nder die M\u00f6glichkeit, jene UN-Sanktionen wieder einzusetzen, die im Rahmen des Abkommens ausgesetzt wurden. Als Bedingung f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung haben die L\u00e4nder unter anderem eine Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (<a href=\"https:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">IAEA<\/a>) verlangt. In dem Brief hei\u00dft es, Iran sei bisher nicht auf den Vorschlag eingegangen, der Au\u00dfenminister Abbas Araghchi im Juli bei einem Treffen in Istanbul unterbreitet wurde.Der stellvertretende IAEA-Generaldirektor Massimo Aparo war am Montag nach <a href=\"https:\/\/cms.faz.net\/polopoly\/CM#\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Teheran<\/a> gereist. Es war das erste Treffen in Iran seit der Bombardierung iranischer Atomanlagen im Juni durch Israel und die USA. Anschlie\u00dfend hatte Iran die Kooperation mit der Wiener Beh\u00f6rde offiziell eingestellt. Aparo erhielt laut Teheran keinen Zugang zu Atomanlagen. \u00dcber den Inhalt der Gespr\u00e4che wurde nichts bekannt.<\/p>\n<p><strong>Mit Blick auf eine Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den USA hat es seit dem Zw\u00f6lf-Tage-Krieg mit Israel keine erkennbaren Fortschritte gegeben. <\/strong>Iran beharrt auf dem Recht zur zivilen Nutzung der Urananreicherung, das ihm laut dem Vertrag zur Nichtverbreitung von Atomwaffen zusteht. Washington kn\u00fcpft eine Einigung an die Bedingung, dass Teheran die Anreicherung aufgibt und seine 400 Kilo hoch angereichertes Uran au\u00dfer Landes bringen l\u00e4sst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien haben die Vereinten Nationen unterrichtet, dass sie ausgesetzte UN-Sanktionen gegen Iran wieder einsetzen wollen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":342957,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-342956","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115024531635323455","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/342956","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=342956"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/342956\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/342957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=342956"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=342956"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=342956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}