{"id":343032,"date":"2025-08-14T02:10:11","date_gmt":"2025-08-14T02:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343032\/"},"modified":"2025-08-14T02:10:11","modified_gmt":"2025-08-14T02:10:11","slug":"japan-1945-warum-die-usa-die-atombombe-fuer-noetig-hielten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343032\/","title":{"rendered":"Japan 1945: Warum die USA die Atombombe f\u00fcr \u201en\u00f6tig\u201c hielten"},"content":{"rendered":"<p>Der Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 l\u00e4utete ein neues Zeitalter ein. Der britische Historiker Richard Overy erkl\u00e4rt, wie es dazu kam und was die wesentlichen Triebkr\u00e4fte f\u00fcr den Einsatz waren.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Falsch gestellte Fragen f\u00fchren bestenfalls zu sinnlosen Antworten; schlimmstenfalls wird man in die Irre gef\u00fchrt. Genau das geschieht jenen, die zum Abwurf zweier Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki wissen wollen: \u201eWar es n\u00f6tig?\u201c Denn dies ist aus Sicht der Geschichtsschreibung eine grundlegend falsch gestellte Frage. Vern\u00fcnftigerweise schreibt Richard Overy, britischer Historiker und weltweit anerkannter Experte f\u00fcr den Zweiten Weltkrieg, in seinem neuen Buch: \u201eRichtiger sollte die Fragestellung lauten: ,Warum hielt man es damals f\u00fcr n\u00f6tig?\u2018\u201c Dabei geht es nicht um irgendeine Art von (moralischer) Rechtfertigung; derlei interessiert seri\u00f6se Historiker prinzipiell nicht.<\/p>\n<p>Aus aktueller (kriegs-)v\u00f6lkerrechtlicher Perspektive gilt selbstverst\u00e4ndlich Overys Feststellung: \u201eNach den Bestimmungen des Genfer Zusatzprotokolls von 1977 w\u00fcrden die Bombenangriffe auf Tokio, Hiroshima und Nagasaki heute als Kriegsverbrechen gelten.\u201c Nur ist die Rechtslage seit 1977 eben die Folge fr\u00fcherer Erfahrungen, weshalb jede r\u00fcckwirkende Verwendung der Vorschrift an der Sache vorbeigeht.<\/p>\n<p>Spannend ist hingegen, wie genau eine bestimmte Entscheidung, etwa zum Abwurf der beiden Atombomben oder \u2013 in der zerst\u00f6rerischen Wirkung \u00e4hnlich schlimm \u2013 zur Brandschatzung der japanischen Hauptstadt aus der Luft zu ihrer Zeit zustande kam. Overy gelingt es, Schneisen des Verstehens (nicht: des Verst\u00e4ndnisses) \u00a0in den Dschungel von Details zu schlagen, die in der kaum mehr \u00fcberschaubaren Literatur zu Hiroshima und Nagasaki einerseits, zur finalen Zuspitzung des Pazifikkrieges 1945 andererseits, zu finden sind (\u201eHiroshima. Wie die Atombombe m\u00f6glich wurde\u201c. Rowohlt Berlin. 240 S., 24 Euro).<\/p>\n<p>Allgemein bekannt ist die Argumentation, die beispielsweise der damalige US-Pr\u00e4sident <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article219010884\/Attentat-auf-Truman-Mr-President-man-geht-in-Deckung-wenn-es-Alarm-gibt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article219010884\/Attentat-auf-Truman-Mr-President-man-geht-in-Deckung-wenn-es-Alarm-gibt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Harry S. Truman<\/a> und der Kriegsminister w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs Henry L. Stimson r\u00fcckblickend vertraten: Mit dem Einsatz der neuen Waffe sollte das Leben von hunderttausenden, vielleicht bis zu einer Million amerikanischer Soldaten (und implizit einer noch weitaus gr\u00f6\u00dferen Zahl von Japanern) gesch\u00fctzt werden, indem eine Invasion \u00fcberfl\u00fcssig wurde. Dem gegen\u00fcber steht oft die These, den USA sei es um eine Demonstration ihrer neuen Waffe gegangen, um den Gegner <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/kalter-krieg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/kalter-krieg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im absehbar n\u00e4chsten Konflikt<\/a>, Stalins Sowjetunion, einzusch\u00fcchtern.<\/p>\n<p>Zwei Jahrzehnte Strategie<\/p>\n<p>Die atomare Zerst\u00f6rung Hiroshimas am 6. August 1945 sowie Nagasakis drei Tage sp\u00e4ter sind Overy zufolge nur zu verstehen, wenn man den Blick weitet: erstens auf die \u00dcberlegungen der US-Milit\u00e4rstrategen der 1920er-Jahre und zweitens auf die Praxis des konventionell gef\u00fchrten Luftkriegs gegen Japan 1944\/45; zu beidem hat der Historiker intensive Archivrecherchen unternommen. Bislang schon besser erforscht als diese beiden Aspekte sind drittens die Schritte auf dem Weg zur funktionierenden Kernspaltungswaffe und viertens die Reaktionen in Japan, insbesondere bei Kaiser Hirohito. Dennoch hat Overy auch dazu teils in Archiven, teils in verstreuten Ver\u00f6ffentlichungen interessante neue Details finden k\u00f6nnen. F\u00fcnftens geht es ihm in einem Epilog um das Leben mit der Bombe. Insgesamt zeichnen die f\u00fcnf Kapitel ein neues Bild des beginnenden Atomzeitalters.<\/p>\n<p>An Klarheit hatte es der rangh\u00f6chste Soldat der USA, George C. Marshall, schon drei Wochen vor Pearl Harbor nicht mangeln lassen: \u201eWenn es zum Krieg mit Japan kommen sollte, werden wir r\u00fccksichtslos k\u00e4mpfen\u201c, k\u00fcndigte der Generalsstabschef der US Army in einem streng geheimen Hintergrundgespr\u00e4ch mit Vertretern der wichtigsten US-Zeitungen am 15. November 1941 an: \u201eDie ,Fliegenden Festungen\u2018 werden sofort eingesetzt, um die Papierst\u00e4dte Japans in Brand zu stecken. Wir werden keineswegs davor zur\u00fcckschrecken, Bomben auf Zivilisten abzuwerfen \u2013 wir k\u00e4mpfen mit allen Mitteln.\u201c Das war eine so klare wie leere Ansage: Weder verf\u00fcgten die USA \u00fcber die daf\u00fcr notwendigen St\u00fctzpunkte, noch stand eine ausreichende Zahl viermotoriger B-17-Bomber zur Verf\u00fcgung. Im Gegenteil: Aus Sorge um die eigene Unterlegenheit hatte die US-Regierung bereits die Entwicklung eines deutlich gr\u00f6\u00dferen und leistungsf\u00e4higeren Flugzeugs angesto\u00dfen, der sp\u00e4teren B-29.<\/p>\n<p>Warum Marshall so eine Ank\u00fcndigung vertraulich machte, kann auch Overy nicht kl\u00e4ren. Als Warnung h\u00e4tte die Drohung nur dienen k\u00f6nnen, wenn sie ver\u00f6ffentlicht worden oder wenigstens durchgesickert w\u00e4re. Glaubte der General selbst daran? Es handelte sich laut Overy nur um eine \u201ereine strategische Wunschvorstellung\u201c. Daf\u00fcr spricht jedoch, dass die Army Air Forces schon im Fr\u00fchjahr 1942 begannen, Ziellisten f\u00fcr japanische St\u00e4dte anzulegen.<\/p>\n<p>Abgesehen von dem rein symbolischen \u201eDoolittle Raid\u201c im April 1942, einem Angriff von Mittelstreckenbombern auf Tokio, die auf einem Flugzeugtr\u00e4ger im Westpazifik gestartet waren und in China landen sollten, bekam der Luftkrieg gegen Japan erst im Sommer 1944 wieder Relevanz. Doch die ersten Versuche, von St\u00fctzpunkten in China aus mit B-29 anzugreifen, erwiesen sich als ineffektiv: Sechs Siebtel des aufgewendeten Materials dienten der Logistik, nur ein Siebtel dem Kampfeinsatz.<\/p>\n<p>Im gleichen Zeitraum hatten die USA in Europa mit Tagesangriffen auf deutsche St\u00e4dte viel Erfahrungen gesammelt und gleichzeitig erkannt, dass die lange \u00f6ffentlich gepflegte Selbstverpflichtung, ausschlie\u00dflich milit\u00e4rische Ziele aus der Luft anzugreifen, nicht realistisch war. Zu den \u00fcberzeugten Anh\u00e4ngern unterschiedsloser Bombardements feindlicher Wohngebiete geh\u00f6rte Curtis LeMay, der Anfang 1945 die Verantwortung f\u00fcr den Luftkrieg gegen Japan \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>Erstaunlicherweise erhielten die Army Air Forces intern die Fiktion weiter aufrecht, lediglich milit\u00e4rische Ziele anzugreifen. Als Begr\u00fcndung f\u00fcr die vernichtenden Fl\u00e4chenbombardements japanischer St\u00e4dte mit Napalm-Brandbomben ab M\u00e4rz 1945 diente die Struktur der gegnerischen Waffenproduktion, die auf zehntausenden kleinen Betrieben in st\u00e4dtischen Wohngebieten beruhte. Das stimmte einerseits; andererseits hatten US-Offiziere in Europa ein fast identisches Argument der Royal Air Force f\u00fcr ihre n\u00e4chtlichen Fl\u00e4chenangriffe auf St\u00e4dte zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>Bei den Planungen f\u00fcr die Atombombenangriffe ab Mai 1945 (vorher gab es nach Aktenlage nur vage \u00dcberlegungen) tauchte dieselbe Rechtfertigung wieder auf, vor allem in Bezug auf Hiroshima (Nagasaki kam erst sp\u00e4ter auf die Zielliste). Insofern betont Richard Overy gewiss zu Recht, dass ohne die (konventionellen) Bombardements etwa von Tokio der Angriff auf Hiroshima nicht denkbar gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Wer nun traf die konkrete Entscheidung, die neuartige Waffe einzusetzen? Sorgf\u00e4ltige Archivrecherchen Overys \u00a0ergeben eine \u00fcberraschende neue Antwort: eigentlich niemand. Zwar hat Truman zun\u00e4chst in privaten Briefen, dann \u00f6ffentlich in Ansprachen und schlie\u00dflich r\u00fcckblickend in seinen Memoiren die Verantwortung \u00fcbernommen (was ihn abhebt von vielen Politikern seither, die unangenehmen bis h\u00e4sslichen Entscheidungen nach Kr\u00e4ften auszuweichen versuchen). Aber das l\u00e4sst sich nicht nachweisen. Tats\u00e4chlich bestand Trumans wesentlicher Beitrag darin, den laufenden Prozess nicht zu stoppen.<\/p>\n<p>Denn die f\u00fchrenden Milit\u00e4rs und Politiker der USA erkannten eben gerade nicht, welche neue Dimension Atomwaffen hatten. So nahm ein im britischen Nationalarchiv in London \u00fcberlieferter \u201eRahmenplan\u201c von Ende Mai 1945 an, man werde f\u00fcr die Zerst\u00f6rung der beiden vorgesehenen Hauptziele Hiroshima und Niigata je zwei \u201eSpezialbomben\u201c ben\u00f6tigen, f\u00fcr die (wenig sp\u00e4ter \u201ezugunsten\u201c von Nagasaki von der Zielliste gestrichene) alte Kaiserstadt Kyoto sogar vier.<\/p>\n<p>Selbst der wissenschaftliche Chefberater des britischen Premiers Winston Churchill, Frederick Lindemann, rechnete nicht damit, dass die Kernspaltungswaffe die Welt ver\u00e4ndern w\u00fcrde: \u201eWie dumm werden die Amerikaner dastehen\u201c, h\u00f6hnte er im April 1945, \u201enachdem sie so viel Geld ausgegeben haben.\u201c<\/p>\n<p>Nach der technisch perfekten Testexplosion in der W\u00fcste von New Mexico am 16. Juli 1945 hatte sich das zwar erledigt. Aber noch immer setzte sich bei vielen hohen Funktionstr\u00e4gern nicht die Erkenntnis durch, an der Schwelle eines neuen Zeitalters zu stehen. Zu den wenigen Ausnahmen geh\u00f6rte ausgerechnet General Carl Spaatz, der oberste Chef aller strategischen US-Bomber im Pazifik. \u201eWenn ich 100.000 Menschen t\u00f6ten soll, dann werde ich das nicht auf m\u00fcndlichen Befehl tun. Ich will ein St\u00fcck Papier\u201c, sagte er zu Thomas Handy, dem stellvertretenden Stabschef der US-Streitkr\u00e4fte, der antwortete: \u201eJa, da gebe ich Dir recht. Ich glaube, Du brauchst ein St\u00fcck Papier, und ich nehme an, ich bin der Dumme, der es Dir geben soll.\u201c<\/p>\n<p>So kam am 25. Juli 1945 die konkrete Weisung zustande, die zur Zerst\u00f6rung von Hiroshima und Nagasaki f\u00fchrte: Ein General forderte sie, und ein anderer stellte sie aus. \u201eDie 509. Bomber-Gruppe wird ihre erste Spezialbombe nach dem 3. August 1945, sobald wie das Wetter einen Angriff auf Sicht erm\u00f6glicht, abwerfen auf eines der folgenden Ziele: Hiroshima, Kokura, Niigata oder Nagasaki\u201c, lautete der eigentliche Befehl.<\/p>\n<p>Truman hatte eben keine Entscheidung getroffen, ob die Bombe \u00fcberhaupt abzuwerfen sei. Stattdessen wies er den Kriegsminister nur an, sie gegen \u201emilit\u00e4rische Anlagen, Soldaten und Seeleute\u201c anzuwenden, nicht gegen Frauen und Kinder. Darauf komplett zu verzichten, stand Ende Juli 1945 gar nicht zur Debatte, nachdem schon zuvor mehrere Wissenschaftler betont hatten: \u201eWir sehen keine akzeptable Alternative zum direkten milit\u00e4rischen Einsatz.\u201c<\/p>\n<p>Reaktion der UdSSR<\/p>\n<p>Die psychologische Wirkung der Explosion auf den Noch-Verb\u00fcndeten und bereits absehbar k\u00fcnftigen Gegner Sowjetunion spielte in den \u00dcberlegungen der US-F\u00fchrung im Juni und Juli 1945 keine Rolle, wie Overy zeigt. Truman hoffte lediglich, ohne recht daran zu glauben, dass der Einsatz der Atombomben Japan zur Kapitulation bringen werde, bevor Stalin den noch mit Franklin D. Roosevelt verabredeten Eintritt in den Pazifikkrieg umsetzen und sich damit die komplizierte Situation in Europa auf den Fernen Osten ausweiten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Warum hielten die Verantwortlichen Ende Juli 1945 den Einsatz der Atombomben gegen Japan f\u00fcr \u201en\u00f6tig\u201c, wie Richard Overy die entscheidende Frage formuliert? Ihm zufolge war der Angriff auf Hiroshima die logische Konsequenz aus verschiedenen parallel laufenden Entwicklungen: der Sorge vor dem erwarteten Blutzoll einer Invasion, der Gew\u00f6hnung an vernichtende Angriffe auf die Zivilbev\u00f6lkerung, dem nur mit einer bewussten Entscheidung zu stoppenden Weiterlaufen milit\u00e4rischer Apparate, nicht zuletzt dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt. Overy gibt damit eine weitaus komplexere Antwort als die in Debatten \u00fcber Hiroshima und Nagasaki \u00fcbliche moralische Verdammung der USA \u2013 aber sie d\u00fcrfte der Wirklichkeit so nahe kommen, wie das nur m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen der Nationalsozialismus, die SED-Diktatur, linker und rechter Terrorismus sowie Verschw\u00f6rungstheorien.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 l\u00e4utete ein neues Zeitalter ein. 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