{"id":343420,"date":"2025-08-14T05:47:12","date_gmt":"2025-08-14T05:47:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343420\/"},"modified":"2025-08-14T05:47:12","modified_gmt":"2025-08-14T05:47:12","slug":"ist-der-klassische-roman-am-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343420\/","title":{"rendered":"Ist der klassische Roman am Ende?"},"content":{"rendered":"<p>                                &#8211;                                BookTok und Bookstagram: F\u00fchren die sozialen Medien dazu, dass wir nur noch Romantasy lesen und keine klassischen Romane mehr?<\/p>\n<p>                Der Tod des gedruckten Buches ist bereits oft heraufbeschworen worden. Im Grunde immer dann, wenn es ein neues Medium gibt, sei es das Radio, das Fernsehen, das Internet oder auch E-Books, schwappte diese Annahme nach oben. Trotz aller <strong>Horrorszenarien <\/strong>gibt es sie aber immer noch, die physischen B\u00fccher.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipp-booktok-die-rettung-des-buchhandels-rep-1-1.14766858\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">aktuellen Zahlen des B\u00f6rsenvereins des Deutschen Buchhandels<\/a> geben hier einen <strong>positiven Ausblick in die Zukunft<\/strong>, denn gerade junge Leserinnen und Leser kaufen wieder vermehrt B\u00fccher. Unter anderem liegt das Wohl daran, dass auf <strong>TikTok <\/strong>und anderen <strong>sozialen Medien<\/strong> mittlerweile ein <strong>reger Austausch<\/strong> zwischen Buchfans stattfindet.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang wird derzeit ein <strong>neues Schreckensszenario<\/strong> konstruiert. Gerade auf \u201eBookTok\u201c sind <strong>Romance <\/strong>und <strong>Romantasy<\/strong>-Werke hoch im Kurs. Der <strong>klassische Roman<\/strong> bleibt da angeblich auf der <strong>Strecke<\/strong>.<\/p>\n<p>Laut Welt h\u00e4ngt diese Entwicklung auch damit zusammen, dass es generell <strong>weniger traditionelle Rezensionen<\/strong> gibt. Und wenn sich die Buchfans auf TikTok weniger f\u00fcr Romane interessieren, dann trifft das auch auf Lektorinnen und Lektoren zu. Besonders gilt das f\u00fcr <strong>Geschichten \u00fcber wei\u00dfe M\u00e4nner aus der Mittelschicht<\/strong>.<\/p>\n<p>                                                        Amerikanische Literatur: Keine wei\u00dfen, m\u00e4nnlichen Millenials<\/p>\n<p>David Brooks, ein <strong>konservativer Kolumnist<\/strong> bei der New York Times, beschrieb k\u00fcrzlich in einem Essay, dass gerade in der amerikanischen Literatur der klassische Roman, also die <strong>literarische Fiktion<\/strong> und \u201e<strong>echte Literatur<\/strong>\u201c, aus der Gunst der Leserschaft gewichen sei. Stattdessen st\u00fcrze man sich auf <strong>Romantasy<\/strong> und \u00e4hnliches. Das w\u00fcrde ja zu den \u00fcblichen <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipp-neue-tiktok-bucher-auf-der-spiegel-bestsellerliste-1.14785156\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">BookTok Hits<\/a> passen.<\/p>\n<p>Auch andere <strong>amerikanische Journalisten<\/strong> machten mit passenden Behauptungen auf sich aufmerksam. So beklagte beispielsweise <strong>Jacob Savage<\/strong> das \u201eVerschwinden des wei\u00dfen m\u00e4nnlichen Schriftstellers\u201c. Die F\u00f6rderung f\u00fcr <strong>wei\u00dfe M\u00e4nner <\/strong>in der Literatur sei in Amerika <strong>unzul\u00e4nglich<\/strong>, gerade in der <strong>jungen Generation<\/strong> von Schriftstellern.<\/p>\n<p>Ein derartiges <strong>Narrativ <\/strong>ist jedoch nicht nur <strong>gestrig<\/strong>, sondern entzieht sich auch jedweder <strong>Logik<\/strong>. Was die <strong>Herkunft<\/strong>, die <strong>Hautfarbe <\/strong>und das <strong>Geschlecht <\/strong>mit der <strong>Qualit\u00e4t eines Romans<\/strong> zu tun haben, entbehrt sich jeder <strong>sinnvollen Erkl\u00e4rung<\/strong>. M\u00f6glicherweise sind mittlerweile verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig weniger <strong>wei\u00dfe, amerikanische M\u00e4nner<\/strong> in den Bestsellerlisten zu finden, das mag aber wom\u00f6glich daran liegen, dass die <strong>\u00d6ffentlichkeit <\/strong>nach Jahren des <strong>wei\u00dfen Patriarchats<\/strong> genug davon hat, die <strong>Perspektive wei\u00dfer M\u00e4nner<\/strong> zu lesen.<\/p>\n<p>Sehr passend dazu ist die Kritik an<strong> Thomas Mann <\/strong>von der deutschen <strong>Kabarettistin <\/strong>und <strong>Literaturwissenschaftlerin Teresa Reichl<\/strong>.<\/p>\n<blockquote class=\"instagram-media cmplazyload\" data-instgrm-captioned=\"\" data-instgrm-permalink=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/DKepwWEum2d\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" data-instgrm-version=\"14\" style=\" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);\" data-cmp-vendor=\"s14\" data-cmp-preview-attached=\"1\" data-cmp-hide=\"1\" data-cmp-ab=\"1\">\n<\/blockquote>\n<p>                                                        Was ist schon Literatur?<\/p>\n<p>Wenn <strong>David Brooks<\/strong> \u00fcbrigens von \u201e<strong>echter Literatur<\/strong>\u201c spricht, d\u00fcrften sich <strong>Literaturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern<\/strong> ohnehin schon die <strong>Zehenn\u00e4gel <\/strong>aufstellen. Sogar an den deutschen Universit\u00e4ten gilt die Einteilung in \u201e<strong>Hochliteratur<\/strong>\u201c und \u201e<strong>Trivialliteratur<\/strong>\u201c als verp\u00f6nt. Denn wie k\u00f6nnten wir heute absehen, was in der <strong>Zukunft <\/strong>als <strong>literarisch hochwertig <\/strong>angesehen sein soll? So hat es inzwischen etwa eine <strong>Agatha Christie<\/strong> in Seminarr\u00e4ume deutscher Universit\u00e4ten geschafft.<\/p>\n<p><strong>William Shakespeare<\/strong> gilt als einer der <strong>gr\u00f6\u00dften Dichter<\/strong> der Literaturgeschichte. In seinen Werken setzt er sich mit Motiven auseinander, die wir in der heutigen \u201e<strong>Trivialliteratur<\/strong>\u201c st\u00e4ndig finden. <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipp-neueinsteiger-spiegel-bestsellerliste-liebesromane-kw-32-1.14767294\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Liebesromane<\/a> werden als <strong>kitschig <\/strong>abgetan, doch ist <strong>Romantik <\/strong>ein <strong>zentrales Thema<\/strong> in Werken wie \u201e<strong>Romeo und Julia<\/strong>\u201c. Oder blicken wir auf St\u00fccke wie \u201e<strong>Hamlet<\/strong>\u201c: Politische Intrigen, \u00fcbernat\u00fcrliche Geistererscheinungen &#8211; erinnert das nicht an <strong>triviale Fantasy<\/strong> wie \u201eGame of Thrones\u201c von G. R. R. Martin?<\/p>\n<p>                                                        Literatur in Deutschland: Wie geht es dem Roman im Dichter- und Denkerland?<\/p>\n<p>Doch kommen wir zur\u00fcck zum <strong>klassischen Roman<\/strong>. Die Art, die es angeblich immer weniger gibt, zumindest in den zeitgen\u00f6ssischen Neuerscheinungen. Zugegeben, auch in Deutschland gibt es immer mehr <strong>Autorinnen<\/strong>, die gerade als Romanautorinnen erfolgreich sind.<\/p>\n<p>So ging der <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/panorama\/buchtipp-kristine-bilkenau-gewinnt-den-preis-der-leipziger-buchmesse-1.14631004\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Preis der Leipziger Buchmesse 2025<\/a> an <strong>Kristine Bilkau<\/strong> f\u00fcr ihren Roman \u201e<strong>Halbinsel<\/strong>\u201c. <strong>Caroline Wahl <\/strong>ist mit ihren Werken \u201e<strong>Windst\u00e4rke 17<\/strong>\u201c und \u201e<strong>22 Bahnen<\/strong>\u201c seit Wochen Dauergast an der Spitze der <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/panorama\/buchtipp-evgr-aktuelle-bestseller-kw-32-rep-2-1.14620627\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">SPIEGEL-Bestsellerliste<\/a>, Ende August d\u00fcrfen wir uns auf ihr neuestes Werk \u201e<a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/panorama\/buchtipp-das-neue-buch-von-caroline-wahl-rep-1-1.14701548\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die Assistentin<\/a>\u201c freuen. <strong>Fiona Sironic<\/strong> hat mit ihrem Romandeb\u00fct <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipp-evgr-am-samstag-gehen-die-madchen-in-den-wald-und-jagen-sachen-in-die-luft-1.14750128\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eAm Samstag gehen die M\u00e4dchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft\u201c<\/a> die Presse begeistert. Und auch die Autorinnen <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/panorama\/buchtipp-evgr-achtzehnter-stock-von-sara-gmuer-rep-1-1.14597051\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sara Gmuer (\u201eAchtzehnter Stock\u201c)<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/panorama\/buchtipp-juli-august-september-olga-grjasnowa-evgr-rep-3-1.14541789\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Olga Grjasnowa (Juli, August, September\u201c)<\/a> haben in den letzten Monaten starke Werke f\u00fcr Romanfans abgeliefert.<\/p>\n<p>Und entgegen jeglicher <strong>m\u00e4nnlich-toxischer Bef\u00fcrchtungen<\/strong> haben auch <strong>Autoren<\/strong> in den letzten Monaten hervorragende Romane ver\u00f6ffentlicht, die an dieser Stelle nicht unerw\u00e4hnt bleiben sollen. So haben <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipp-frankie-jochen-gutsch-maxim-leo-evgr-1.14761417\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Jochen Gutsch und Maxim Leo mit \u201eFrankie\u201c<\/a> erst vor kurzem einen wunderbaren Roman ver\u00f6ffentlicht, auch <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipp-osmann-von-joachim-b-schmidt-evgr-rep-1-1.14627908\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201e\u00d3smann\u201c von Joachim B. Schmidt<\/a> ist <strong>absolut lesenswert<\/strong> und \u201eRussische Spezialit\u00e4ten\u201c von Dmitrij Kapitelman ist f\u00fcr uns sogar ein <strong>hei\u00dfer Kandidat<\/strong> f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen <strong>Deutschen Buchpreis<\/strong>. Die Longlist mit den Nominierten dazu kommt am 20. August raus.<\/p>\n<p>                                                                    <a class=\"box\" href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipps-evgr-urban-fantasy-bucher-rep-1-1.14788695\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755150431_43_IMG_20250808_131727.jpg\" alt=\"Urban Fantasy: Diese B\u00fccher holen Fantasy in die Realit\u00e4t - Buchtipps auf nordbayern.de\" class=\"\" title=\"Urban Fantasy: Diese B\u00fccher holen Fantasy in die Realit\u00e4t - Buchtipps auf nordbayern.de\" data-id=\"114788696\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n<p>                                                                    <a class=\"box\" href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/service\/buchtipp-evgr-secrets-of-dublin-verbotene-zauber-kari-vanadis-1.14794569\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_20250813_113506.jpg\" alt=\"\u201eSecrets of Dublin\u201c: Urban-Fantasy Krimi trifft auf irische Mythologie - Ermittlerin wider Willen\" class=\"\" title=\"\u201eSecrets of Dublin\u201c: Urban-Fantasy Krimi trifft auf irische Mythologie - Ermittlerin wider Willen\" data-id=\"114794570\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n<p>                                                                    <a class=\"box\" href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/panorama\/buchtipps-evgr-wut-und-liebe-martin-suter-rep-1-1.14665586\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/20250428_1114_collage.jpg\" alt=\"\u201eWut und Liebe\u201c Martin Suters neuer Roman \u00fcber Kunst, Intrigen und Liebeskummer\" class=\"\" title=\"\u201eWut und Liebe\u201c Martin Suters neuer Roman \u00fcber Kunst, Intrigen und Liebeskummer\" data-id=\"114665587\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n<p>                                                Ist der Roman also in Gefahr?<\/p>\n<p>Der Roman als Genre ist also <strong>genauso wenig <\/strong>in Gefahr wie das gedruckte Wort an sich. Es sei denn, man beschr\u00e4nkt sich <strong>ausschlie\u00dflich <\/strong>auf Romane von wei\u00dfen M\u00e4nnern. Dann k\u00f6nnte es vielleicht irgendwann <strong>etwas d\u00fcnn<\/strong> werden, obwohl der Weg bis dahin noch weit ist.<\/p>\n<p>Da ein solches <strong>Weltbild <\/strong>aber ohnehin in die <strong>Vergangenheit <\/strong>geh\u00f6rt, kann man als solcher Leser auch ansonsten den Blick in die <strong>Vergangenheit <\/strong>richten. Hier finden sich n\u00e4mlich genug Romane von <strong>wei\u00dfen, erfolgreichen M\u00e4nnern<\/strong>, da ist ausreichend Auswahl vorhanden.<\/p>\n<p>                                            <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8211; BookTok und Bookstagram: F\u00fchren die sozialen Medien dazu, dass wir nur noch Romantasy lesen und keine klassischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":343421,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-343420","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115025546182039000","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343420","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=343420"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343420\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/343421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=343420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=343420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=343420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}