{"id":343480,"date":"2025-08-14T06:21:16","date_gmt":"2025-08-14T06:21:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343480\/"},"modified":"2025-08-14T06:21:16","modified_gmt":"2025-08-14T06:21:16","slug":"usa-russland-gipfel-alaska-gipfel-kann-trump-putin-zum-frieden-zwingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343480\/","title":{"rendered":"USA-Russland-Gipfel: Alaska-Gipfel: Kann Trump Putin zum Frieden zwingen?"},"content":{"rendered":"<p>        USA-Russland-Gipfel<br \/>\n      Alaska-Gipfel: Kann Trump Putin zum Frieden zwingen?<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin wollen bei einem Gipfel \u00fcber den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sprechen. Die F\u00fchrung in Kiew bleibt au\u00dfen vor. Aber Russland geht es um mehr.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg is-initial\">Weit weg von Europa empf\u00e4ngt US-Pr\u00e4sident <a class=\"\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/lifestyle\/leute\/themen\/donald-trump-4540962.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> im Bundesstaat Alaska erstmals seit seiner R\u00fcckkehr ins Amt den russischen Staatschef Wladimir Putin. Der Kremlchef, der in seinem fast dreieinhalbj\u00e4hrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine die Initiative hat, kann es vorab als Erfolg verbuchen, dass ihn Trump wieder auf die Weltb\u00fchne holt. Die Ukraine und die Europ\u00e4er bleiben bei dem Treffen au\u00dfen vor. Fragen und Antworten zur Lage im Krieg und den Erfolgsaussichten des Treffens:<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Warum und wo treffen sich Trump und <a class=\"\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/wladimir-putin-4539916.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Putin<\/a>?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Trump will, wie er immer wieder angek\u00fcndigt hat, den russischen Angriffskrieg gegen die <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/ukraine-4540764.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> so rasch wie m\u00f6glich beenden. Er fordert eine Waffenruhe. Nach mehreren Telefonaten mit Putin will er sich nun auch unter vier Augen einen Eindruck verschaffen, ob der Kremlchef bereit ist zu einem Frieden &#8211; und unter welchen Bedingungen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Nachdem er sich mehrfach mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/kiew-4149412.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiews<\/a> getroffen hat, empf\u00e4ngt Trump Putin im US-Bundesstaat Alaska. Das Treffen soll in der Stadt Anchorage stattfinden &#8211; laut Medien auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Elmendorf-Richardson.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">F\u00fcr Putin ist der Ort ideal, weil <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/russland-4155004.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> im \u00e4u\u00dfersten Osten eine gemeinsame Grenze mit den USA hat &#8211; und er schon aus Sicherheitsgr\u00fcnden gern auf die Einbindung von Drittstaaten verzichtet. Zudem droht ihm keine Vollstreckung des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, weil die USA die Instanz nicht anerkennen. Und: Alaska ist fr\u00fcheres russisches Gebiet, verkauft zu Zarenzeiten an die USA &#8211; also historisch vertraut.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Was kann Trump in dem Krieg \u00fcberhaupt entscheiden \u2013 und wie kann er Druck auf die Kriegsparteien aus\u00fcben?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Trump gab mehrfach seinem Vorg\u00e4nger Joe Biden eine Mitschuld am Beginn der gro\u00dfangelegten russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022. Auch Putin unterst\u00fctzte diese These &#8211; er sieht die USA schon seit langem als wichtigsten &#8222;Sponsor&#8220; des Konflikts. Beenden kann Trump den Konflikt zwar nicht. Daf\u00fcr m\u00fcssen sich vor allem Moskau und Kiew einig werden.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Allerdings hat der US-Pr\u00e4sident Druckmittel wie Sanktionen gegen Russland. Gegen die Ukraine w\u00e4re ein kompletter Stopp der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung m\u00f6glich, wie bereits im M\u00e4rz kurzzeitig geschehen. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnten die USA auch die Bereitstellung von Aufkl\u00e4rungsdaten einstellen, was von den \u00fcbrigen ukrainischen Verb\u00fcndeten nur schwer zu ersetzen w\u00e4re. Die ukrainische Armee w\u00e4re praktisch blind, die Fortsetzung des Krieges w\u00fcrde f\u00fcr sie immer schwerer werden. Der Ukraine k\u00f6nnte der Verlust ihres Staatsgebiets drohen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Trump hat einen Gebietstausch f\u00fcr ein Kriegsende ins Spiel gebracht \u2013 was hat es damit auf sich?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Russland hat immer wieder deutlich gemacht, dass es die annektierten ukrainischen Gebiete nicht hergibt und auch in seiner Verfassung als neue Regionen verankert hat. Unterbreitet hat Moskau in einem Memorandum den Vorschlag, dass sich die ukrainischen Streitkr\u00e4fte komplett aus den Gebieten Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson zur\u00fcckziehen &#8211; im Tausch f\u00fcr einen Waffenstillstand. Zugleich droht Russland mit weiteren Eroberungen, sollte Kiew den Kampf fortsetzen wollen. Viele russische Kriegsbef\u00fcrworter hoffen auf Eroberungen etwa der Gro\u00dfst\u00e4dte Charkiw und Odessa.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Bisher kontrolliert Moskau die schon 2014 annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim komplett und die Region Luhansk fast vollst\u00e4ndig. Im Gebiet Donezk stehen noch rund 30 Prozent, darunter gro\u00dfe St\u00e4dte wie Slowjansk und Kramatorsk, unter ukrainischer Kontrolle &#8211; nach Sch\u00e4tzungen \u00fcber 7.600 Quadratkilometer. Bei Spekulationen um einen Gebietstausch war auch die Rede davon, dass Russland besetzte Teile der ukrainischen Gebiete Sumy, Charkiw, Dnipropetrowsk und Mykolajiw daf\u00fcr hergeben k\u00f6nnte. Allerdings sind das zusammengerechnet unter 2.000 Quadratkilometer.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">In den annektierten Regionen Saporischschja und Cherson sind jeweils auch mehr als 50 Prozent unter russischer Kontrolle, jedoch hat Kiew weiter in den Gebietshauptst\u00e4dten das Sagen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Wie steht die Ukraine zu einem Gebietsverzicht?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat immer wieder auch unter Verweis auf die Verfassung ausgeschlossen, auf Gebiete zu verzichten. Er warnte zudem davor, den Aggressor durch solch ein Geschenk zu belohnen und ihn zu neuen Eroberungen zu ermuntern. Allerdings halten es in der Ukraine einige Politiker, darunter Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko, f\u00fcr wahrscheinlich, dass die Ukraine f\u00fcr einen Frieden mit Russland am Ende die Verluste faktisch anerkennen muss.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Ein juristisch wirksamer Gebietsverzicht ist jedoch derzeit nicht vorstellbar. Auch Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte meinte, dass Russland nun einmal Teile der Ukraine kontrolliere. Eine v\u00f6lkerrechtliche Anerkennung der Gebiete als russisch, wie es Moskau fordert, gilt aber als ausgeschlossen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Mit welchen Zielen und Angeboten geht Putin in den Gipfel?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Putin will vor allem die russisch-amerikanischen Beziehungen wieder normalisieren, einschlie\u00dflich guter wirtschaftlicher Gesch\u00e4fte f\u00fcr beide Seiten. Dabei ist der Ukraine-Konflikt ein Hindernis &#8211; und er h\u00e4tte gern, dass sich Trump ganz raush\u00e4lt oder es eine L\u00f6sung im Sinne Moskaus gibt. Putin erkl\u00e4rte mehrfach, es gehe Russland als gr\u00f6\u00dftem Land nicht um neue Gebiete, sondern um die Beseitigung der Grundursachen des Konflikts. Konkret fordert er unter anderem, dass die Ukraine auf einen Nato-Beitritt verzichtet und ihrer russischsprachigen Bev\u00f6lkerung weitreichende Rechte garantiert.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Einen von der Ukraine und Trump geforderten bedingungslosen und allumfassenden Waffenstillstand lehnt Putin zwar kategorisch ab. Er verlangt daf\u00fcr etwa ein Ende der westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine und einen Stopp der Mobilmachung in dem Land. Er d\u00fcrfte aber im Gespr\u00e4ch mit Trump einmal mehr konkret eine Waffenruhe f\u00fcr Luftangriffe anbieten. Dies k\u00f6nnte eine Erweiterung der Feuerpause sein, wie sie f\u00fcr Drohnen- und Raketenangriffe auf Energieanlagen im Fr\u00fchjahr schon einmal angesetzt war.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Eine Waffenruhe f\u00fcr den Luftraum d\u00fcrfte f\u00fcr Russland von Interesse sein, weil die Ukraine zuletzt systematisch erfolgreiche Schl\u00e4ge gegen \u00f6lverarbeitende Betriebe, Treibstoffdepots, Bahnanlagen und Munitionslager gef\u00fchrt hat. Zudem beklagt die russische Luftfahrt gro\u00dfe Verluste, weil Flugh\u00e4fen wegen der Drohnengefahr immer wieder zeitweilig den Betrieb einstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Wie steht es um die direkten Verhandlungen der Russen und Ukrainer \u00fcber ein Ende des Krieges?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Seit dem Amtsantritt von Trump gibt es erstmals seit 2022 wieder direkte Verhandlungen zwischen Russen und Ukrainern. Unter Vermittlung der T\u00fcrkei vereinbarten die Kriegsparteien in Istanbul den Austausch von Kriegsgefangenen und Leichen von Soldaten. Auch die R\u00fcckf\u00fchrung ukrainischer Kinder, deren Verschleppung nach Russland Kiew beklagt, soll fortgesetzt werden. Moskau strebt eine Verstetigung des Prozesses an und schlug vor, drei Arbeitsgruppen zu politischen, milit\u00e4rischen und humanit\u00e4ren Fragen zu schaffen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Wie k\u00f6nnte ein Friedensprozess aus Sicht der Ukraine aussehen?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Pr\u00e4sident Selenskyj hat immer wieder gro\u00dfe Friedenskonferenzen mit westlichen Verb\u00fcndeten organisieren lassen &#8211; allerdings ohne Beteiligung der Russen und ohne greifbare Ergebnisse. Er besteht weiterhin auf einer bedingungslosen Waffenruhe, um einen Verhandlungsprozess \u00fcber den Abzug russischer Truppen zu starten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Eine Friedensvereinbarung erfordert aus ukrainischer Sicht auch Sicherheitsgarantien vonseiten der westlichen Partner. Dies k\u00f6nnte in Form eines Nato-Beitritts oder durch bilaterale Beistandsabkommen erfolgen &#8211; es ist die zentrale Frage f\u00fcr ein Ende des Krieges und die k\u00fcnftige europ\u00e4ische Sicherheitsarchitektur. Zudem erwartet die ukrainische F\u00fchrung russische Reparationszahlungen f\u00fcr einen Wiederaufbau zerst\u00f6rter St\u00e4dte und D\u00f6rfer sowie die Verfolgung russischer Kriegsverbrechen. In der jetzigen milit\u00e4rischen Situation der Ukraine gelten diese Vorstellungen aber mehr als unrealistisch.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Wie ist gegenw\u00e4rtig die Lage an der Front?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Die ukrainischen Truppen stehen an mehreren Frontabschnitten in der Ost- und S\u00fcdukraine unter massivem Druck. Der Soldatenmangel aufgrund von Problemen bei der Rekrutierung und verbreiteter Fahnenflucht f\u00fchrt immer wieder zu russischen Gebietsgewinnen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Kurz vor dem Gipfel in den USA ist im ostukrainischen Gebiet Donezk die ukrainische Gruppierung bei den St\u00e4dten Pokrowsk und Myrnohrad von einer Einkesselung bedroht. Die Situation bei der nord\u00f6stlich gelegenen Stadt Kostjantyniwka verschlechtert sich auch zusehends. Sollte die russische Armee einen k\u00fcrzlichen Frontdurchbruch zwischen Kostjantyniwka und Pokrowsk ausbauen und die knapp 40 Kilometer bis zum Gebiet Charkiw \u00fcberwinden k\u00f6nnen, ist der verbliebene Norden der Region Donezk gef\u00e4hrdet. Jahrelang ausgebaute Verteidigungsstellungen um die St\u00e4dte Slowjansk und Kramatorsk w\u00e4ren aus dem Westen gef\u00e4hrdet &#8211; und nicht wie erwartet aus dem Osten. Die Logistik in die verbliebenen Regierungsgebiete w\u00e4re unterbrochen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Im angrenzenden Gebiet Charkiw sind nach ukrainischen Angaben russische Soldaten bereits wieder in der Stadt Kupjansk, die 2022 erst von den Ukrainern zur\u00fcckerobert wurde. Im s\u00fcdukrainischen Gebiet Saporischschja konnte die russische Seite Kamjanske erobern und n\u00e4her an die Gebietshauptstadt heranr\u00fccken. Aus Mangel an Reserven sind erfolgreiche ukrainische Gegenangriffe relativ unwahrscheinlich.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Wie geht es nach dem Gipfel weiter \u2013 ist ein Frieden \u00fcberhaupt in Sicht?<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Nach Kremlangaben ist bereits ein Folgetreffen Trumps mit Putin in Russland vereinbart. Beide Seiten haben auch Fragen der atomaren R\u00fcstung auf ihrer Agenda. Der US-Pr\u00e4sident selbst hat angek\u00fcndigt, nach dem Gipfel zun\u00e4chst Selenskyj und die Europ\u00e4er zu informieren. Ob und wie dann weitere Verhandlungsschritte vereinbart werden f\u00fcr eine Waffenruhe und echte Friedensverbandlungen, ist offen. Trump will, dass sich Putin und Selenskyj treffen &#8211; er w\u00fcrde auch dazu kommen, wenn man ihn brauche.<\/p>\n<p>\n    dpa\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"USA-Russland-Gipfel Alaska-Gipfel: Kann Trump Putin zum Frieden zwingen? 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