{"id":343546,"date":"2025-08-14T07:00:20","date_gmt":"2025-08-14T07:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343546\/"},"modified":"2025-08-14T07:00:20","modified_gmt":"2025-08-14T07:00:20","slug":"selenskyj-bei-merz-ukraine-gipfel-in-berlin-keine-illusionen-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343546\/","title":{"rendered":"Selenskyj bei Merz&#8216; Ukraine-Gipfel in Berlin: Keine Illusionen mehr"},"content":{"rendered":"<p>Vorlesen<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline group grid items-center rounded-8 bg-whitelilac text-black grid-cols-[min-content_34px] gap-8 px-8 py-[6px] text-12 hover:bg-magenta hover:text-whitelilac hover:dark:text-salemsfur\" href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEIJQzYzeY7hM4UzfQTU6gT8qFAgKIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_\/sections\/CAQqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzDJh8gG?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" aria-label=\"Auf Google News folgen\">News folgen<\/a><img style=\"--width:16;--height:16\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/sharing-menu-icon.1eb71368.svg\" alt=\"Teilen Menu auf machen\" title=\"Teilen Menu auf machen\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none group-hover:contrast-200 group-hover:grayscale group-hover:invert dark:group-hover:invert dark:contrast-200 dark:grayscale dark:invert\" decoding=\"async\"\/>Artikel teilen<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Berlin war am Mittwoch Vorhof der Weltpolitik.<\/strong> Aus Sicht von US-Pr\u00e4sident Donald Trump war es vielleicht aber auch nur: ein st\u00f6rendes Vorhofflimmern. Das wird sich am morgigen Freitag zeigen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Dann treffen sich in Alaska, 7.300 Kilometer Luftlinie von der deutschen Hauptstadt entfernt, US-Pr\u00e4sident Trump und Russlands Wladimir Putin.<\/strong> Der autokratisch regierende Trump und der Diktator Putin wollen gemeinsam besprechen, wie Frieden zu schaffen sei zwischen Russland und der Ukraine. Dabei glaubt kaum einer, dass Putin den Krieg, den er begonnen hat, tats\u00e4chlich schon beenden will.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/image.e47c3ca7.svg\" alt=\"Symbolbild f\u00fcr eingebettete Inhalte\"\/><\/p>\n<p class=\"text-10 uppercase leading-12 text-manatee\">Embed<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Russland n\u00e4mlich hat immer wieder sehr viel gr\u00f6\u00dfere Ziele formuliert und verst\u00e4rkt derzeit seine Angriffe im Osten der Ukraine.<\/strong> In dieser Woche lie\u00df sich Putin zudem vom nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un, der Russland Truppen und Waffen stellt, noch einmal &#8222;uneingeschr\u00e4nkte Unterst\u00fctzung&#8220; im Ukraine-Krieg versichern. Und zu den Forderungen, mit denen Putin laut einem seiner engen Berater in Alaska aufschlagen will, z\u00e4hlen unter anderem: der R\u00fcckzug der Ukraine aus der strategisch so wichtigen Region Donezk, die Entmilitarisierung des Landes, ein Verzicht auf den Beitritt in die Nato, eine Verfassungs- und Regierungsreform.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Zusammenfassen l\u00e4sst sich Putins Forderungspaket auch so:<\/strong> Auf der einen Seite w\u00fcnscht er sich eine unsouver\u00e4ne, entwaffnete und damit wehrlose Ukraine, auf der anderen m\u00f6chte er die Poleposition f\u00fcr weitere Feldz\u00fcge Russlands einnehmen. Die perfekte Ausgangslage, um weiter hinein ins Land zu sto\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-1\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/donald-trump-und-wladimir-putin-archivbild-alaska-gehoerte-einst-zu-russland-nun-treffen-sich-die-be.jpeg\" alt=\"Donald Trump und Wladimir Putin (Archivbild): Alaska geh\u00f6rte einst zu Russland, nun treffen sich die beiden Pr\u00e4sidenten dort.\" title=\"Donald Trump und Wladimir Putin (Archivbild): Alaska geh\u00f6rte einst zu Russland, nun treffen sich die beiden Pr\u00e4sidenten dort.\" width=\"3493\" height=\"2380\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Donald Trump (l.) und Wladimir Putin (Archivbild): Ihr Treffen in Alaska am Freitag ist das erste in Trumps zweiter Amtszeit. (Quelle: KEVIN LAMARQUE\/reuters)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Hochgradig nerv\u00f6s ist die Ukraine wegen der internationalen Elefantenrunde am Ende der Welt.<\/strong> Sie wird nicht mit am Tisch sitzen, auch der Rest von Europa ist nicht eingeladen. Dabei steht f\u00fcr das Land bei dem Gespr\u00e4ch so viel auf dem Spiel wie seit Beginn des Krieges nicht mehr. Wie gut der wankelm\u00fctige US-Pr\u00e4sident die Interessen des Landes aber vertreten wird, ist fraglich. Der hat schlie\u00dflich eigene Interessen, die f\u00fcr ihn \u00fcber allem stehen. Die Verbindungen der USA zu Russland w\u00fcrde er eigentlich gerne wieder verbessern, die Milit\u00e4rhilfe an die Ukraine will er am liebsten so schnell wie m\u00f6glich beenden und, last but not least, als Friedenspr\u00e4sident will er in die Geschichte eingehen. Nobelpreis inklusive.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Vor dem Mittwoch hielt sich Trump denn auch alle m\u00f6glichen Wege offen:<\/strong> Mal sprach er davon, dass er Putin vor allem zuh\u00f6ren und die Lage sondieren wolle, Entscheidungen solle es in Alaska gar nicht geben. Dann lie\u00df er seinen Finanzminister Russland mit Sanktionen und Z\u00f6llen drohen, sollten die russischen Angriffe nicht enden. Dann wiederum sprach er davon, dass es &#8222;Landtausch&#8220; und &#8222;Tauschgesch\u00e4fte&#8220; geben solle. Das klang pl\u00f6tzlich nach Gebietsabtritten, welche die ukrainische Regierung ablehnt. Von Belustigung \u00fcber Verwirrung bis Panik d\u00fcrften die Reaktionen reichen, die Trump so global ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p>Video | So wird Selenskyj von Merz in Berlin empfangen<\/p>\n<p><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/loading-indicator-video.1f35d8de.svg\" alt=\"Video l\u00e4dt\" title=\"Video l\u00e4dt\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none undefined\" decoding=\"async\"\/>Player wird geladenQuelle: reuters<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">In diese Lage hinein brachte Merz mit seinem kurzfristig organisierten Ukraine-Gipfel am Mittwoch etwas Ordnung.<\/strong> Es ist nur einer von vielen Versuchen in den vergangenen Tagen, zu Trump durchzudringen. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/aussenpolitik\/id_100865030\/merz-und-selenskyj-vor-alaska-gipfel-es-bleibt-nur-noch-daumendruecken.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Als &#8222;Dauerbeschallung&#8220; und &#8222;p\u00e4dagogisches Einmaleins&#8220; beschreibt mein Kollege Johannes Bebermeier die M\u00fchen der europ\u00e4ischen Regierungschefs<\/a>. Am Mittwoch aber reiste Wolodymyr Selenskyj pers\u00f6nlich an, sch\u00fcttelte Merz die Hand, lie\u00df sich von ihm umarmen. So entstanden Bilder, die die Ukraine braucht: nicht allein und vergessen, sondern an der Seite ihrer europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzer.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-2\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/merz-und-selenskyj-beim-empfang-im-garten-des-bundeskanzleramts.jpg\" alt=\"Merz und Selenskyj beim Empfang im Garten des Bundeskanzleramts:\" title=\"Merz und Selenskyj beim Empfang im Garten des Bundeskanzleramts:\" width=\"2048\" height=\"1408\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>N\u00e4he, auch r\u00e4umlich: Merz und Selenskyj in Berlin. (Quelle: John MacDougall\/AP)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Wichtiger aber waren die Gespr\u00e4che, die hinter verschlossenen T\u00fcren stattfanden.<\/strong> Erst schalteten sich die Europ\u00e4er allein zusammen, danach telefonierten sie mit Donald Trump und seinem Vizepr\u00e4sidenten JD Vance. F\u00fcnf Punkte nannte man Trump dort als zentrale Forderungen der Ukraine und Europas, Merz verlas sie nach dem Treffen gemeinsam mit Selenskyj auch vor der Presse:<\/p>\n<ul class=\"text-18 leading-17 block pl-24 *:pb-16 *:before:inline-block *:before:size-8 *:before:mt-0 *:before:mr-12 *:before:mb-2 *:before:-ml-[20px] *:before:bg-magenta\">\n<li class=\"\">Die Ukraine m\u00fcsse bei Folgetreffen zwingend mit am Tisch sitzen.<\/li>\n<li class=\"\">Ein Waffenstillstand m\u00fcsse am Anfang aller Verhandlungen stehen.<\/li>\n<li class=\"\">Die Ukraine sei zu Verhandlungen \u00fcber territoriale Fragen bereit, die Anerkennung russischer Besetzungen aber stehe &#8222;nicht zur Debatte&#8220;.<\/li>\n<li class=\"\">Die Ukraine brauche Sicherheitsgarantien und langfristige Milit\u00e4rhilfe aus dem Westen.<\/li>\n<li class=\"\">Bewege sich Putin in Alaska nicht, m\u00fcssten Europa wie die USA den Druck auf Russland erh\u00f6hen.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">F\u00fcnf Punkte, kurz und knapp.<\/strong> Der Beipackzettel der Ukraine und Europas f\u00fcr das Treffen in Alaska. Sicher h\u00e4tte er l\u00e4nger ausfallen k\u00f6nnen. Aus Regierungskreisen aber hie\u00df es sp\u00e4ter: Wichtig sei, pr\u00e4gnant zu formulieren, geschlossen aufzutreten, die sich bietende Gelegenheit so gut zu nutzen wie nur m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Das scheint \u2013 mit aller gebotenen Vorsicht und ohne jede Gew\u00e4hr \u2013 zun\u00e4chst gegl\u00fcckt.<\/strong> Trump immerhin bezeichnete das Gespr\u00e4ch im Anschluss als &#8222;sehr gut&#8220; und \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, bald ein Treffen zu organisieren, an dem auch Selenskyj teilnimmt. F\u00fcr die Ukraine d\u00fcrfte das der wichtigste Punkt auf der Wunschliste sein: nicht \u00fcber ihren Kopf hinweg.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-3\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755154820_100_donald-trump-bei-einer-pressekonferenz-im-weissen-haus.jpg\" alt=\"Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Wei\u00dfen Haus.\" title=\"Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Wei\u00dfen Haus.\" width=\"4000\" height=\"2667\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>&#8222;Sehr gut&#8220;: Donald Trump \u00fcber das Gespr\u00e4ch mit Merz und Selenskyj. (Quelle: IMAGO\/Pool\/ABACA)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Wie lange Trump sich an die Wunschliste erinnern wird, wie sehr er sie im Gespr\u00e4ch mit Putin tats\u00e4chlich ber\u00fccksichtigen wird? Unklar.<\/strong> Europa bleibt in dieser Frage vollkommen abh\u00e4ngig von den USA und deren Pr\u00e4sident wiederum bleibt in fast allen Fragen unberechenbar.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Merz&#8216; Ukraine-Gipfel aber hat zweierlei gezeigt: Erstens sind die Europ\u00e4er sich ihrer machtlos-misslichen Lage wohl bewusst.<\/strong> Es herrschen keine Illusionen mehr, wie sie vor wenigen Monaten noch zu h\u00f6ren waren \u2013 zum Beispiel, dass die USA unter Trump vielleicht doch auch einfach im Sinne langj\u00e4hriger B\u00fcndnisse handeln k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"VorlesenNews folgenArtikel teilen Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser, Berlin war am Mittwoch Vorhof der Weltpolitik. 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