{"id":343621,"date":"2025-08-14T07:45:18","date_gmt":"2025-08-14T07:45:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343621\/"},"modified":"2025-08-14T07:45:18","modified_gmt":"2025-08-14T07:45:18","slug":"trumps-frustrierende-mission-im-ukraine-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343621\/","title":{"rendered":"Trumps frustrierende Mission im Ukraine-Krieg"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAOgy\">Donald Trump war sauer. Anfang Juli sagte der US-Pr\u00e4sident w\u00e4hrend einer Kabinettssitzung \u00fcber den russischen Pr\u00e4sidenten: \u201eWir bekommen von Putin eine Menge Schwachsinn (engl. \u201ebullshit\u201c) an den Kopf geworfen. Er ist die ganze Zeit sehr nett, aber es stellt sich heraus, dass es bedeutungslos ist.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Trump sieht sich seit Monaten mit einer frustrierenden Situation konfrontiert. Der selbst ernannte \u201eDealmaker\u201c bekommt es einfach nicht hin, ein Abkommen zwischen der Ukraine und dem Aggressor Russland zu vermitteln. Wobei er die Erwartungen im Vorfeld bereits d\u00e4mpfte. Er werde \u201ekeinen Deal\u201c machen, sagte er zuletzt.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Wom\u00f6glich spielte da auch seine Erfahrung aus den vergangenen Monaten eine Rolle. Denn egal, wie sehr er schimpfte oder drohte: Der Krieg, von dem er im Wahlkampf 2024 sagte, dass er ihn in einem Tag beenden k\u00f6nne, ging immer weiter. <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Dabei ist Trump zunehmend <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/110-quadratkilometer-innerhalb-eines-tages-russische-truppen-erzielten-grosste-gelandegewinne-binnen-24-stunden-seit-einem-jahr-14171435.html?icid=in-text-link_14172545\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">frustriert vom russischen Pr\u00e4sidenten und dessen unnachgiebigen Angriffen<\/a>. Und auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich bislang nicht von Trump zu Zugest\u00e4ndnissen wie etwa Gebietsabgaben dr\u00e4ngen lassen.<\/p>\n<p> Trump wird seit Monaten von Putin vorgef\u00fchrt <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Eines ist dabei auff\u00e4llig: Trump wird seit Monaten vom russischen Pr\u00e4sidenten get\u00e4uscht, hingehalten und \u00fcber den Tisch gezogen. Zudem sitzt Putin Trumps Drohungen aus, ohne dass er ernsthafte Konsequenzen zu sp\u00fcren bekommt. <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Warum l\u00e4sst sich Trump, der sonst jede Gelegenheit nutzt, um H\u00e4rte zu zeigen, derartig vorf\u00fchren? Warum will er unbedingt einen Deal vermitteln, obwohl es ihm bislang nur Frust und Dem\u00fctigung beschert hat?<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Christian Lammert sieht einen entscheidenden Grund in Trumps pers\u00f6nlichen und politischen Motivationen. \u201eF\u00fcr Trump steht ein solcher Deal als gro\u00dfer Erfolg in seiner politischen Karriere, der seinen F\u00fchrungsstil als ,Dealmaker\u2019 best\u00e4tigt\u201c, sagt der Professor f\u00fcr Politikwissenschaft am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/lammert.jpeg\"   alt=\"\" width=\"767\" height=\"767\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBRlu\"><strong>Christian Lammert<\/strong> ist Professor f\u00fcr Politikwissenschaft am John-F.-Kennedy-Institut der FU Berlin und Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Amerikastudien (DGfA).<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">\u201eDie Vorstellung, als Pr\u00e4sident einen historischen Frieden zu vermitteln, passt gut zu seinem Selbstverst\u00e4ndnis und seiner politischen Inszenierung. Das Verhandeln eines Abschlusses erm\u00f6glicht ihm, ein bleibendes politisches Verm\u00e4chtnis zu schaffen.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Doch dass es so kommt, ist mehr als ungewiss. Trump hat im Ukraine-Krieg bislang nicht den Einfluss, den er gerne h\u00e4tte. Sein Ansatz, die K\u00e4mpfe zu beenden, ist entgegen der einhelligen Meinung der westlichen Verb\u00fcndeten nicht etwa die Aufr\u00fcstung der Ukraine, sondern das Verhandeln mit Putin.<\/p>\n<p>Washington Weekly Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ww-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspBQgx\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBQlm\"> Donald Trump will die USA umkrempeln. Verpassen Sie keine Neuigkeit mehr. Kostenlos jeden Donnerstag per E-Mail \u2013 vom US-Team der Tagesspiegel-Redaktion. <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Insbesondere zu Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar war Trump besonders kritisch gegen\u00fcber der Ukraine, was in der \u00f6ffentlichen Dem\u00fctigung des <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trump-demutigt-selenskyj-im-weissen-haus-war-der-historische-eklat-von-langer-hand-geplant-13296187.html?icid=in-text-link_14172545\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ukrainischen Pr\u00e4sidenten im Wei\u00dfen Haus gipfelte<\/a>. Trump erzwang vielmehr ein Rohstoffabkommen mit der Ukraine, das er als ersten Deal zugunsten der USA verkaufen konnte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/trump-welcomes-president-volodymyr-zelenskyy-of-ukraine-to-the-white-house.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14172851\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/> Flankiert von Vize-Pr\u00e4sident J.D. Vance (rechts) lie\u00df Donald Trump das Treffen Ende M\u00e4rz mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj eskalieren. <\/p>\n<p class=\"tspAAe7\"> \u00a9 imago\/MediaPunch\/Jim LoScalzo <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Russland gegen\u00fcber zeigte sich Trump aber offen, gegen\u00fcber Putin geradezu freundlich. Er r\u00fchmt sich f\u00fcr sein vermeintlich gutes Verh\u00e4ltnis zum russischen Pr\u00e4sidenten. Im Februar sagte Trump, er glaube, dass Putin Frieden wolle. \u201eIch denke, er w\u00fcrde es mir sagen, wenn er es nicht wollte\u201c, sagte Trump. <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">\u201eTrump hat mehrfach Sympathien f\u00fcr Putin ge\u00e4u\u00dfert und sieht in Russland auch potenziell einen Verhandlungspartner, der bei der Konfliktl\u00f6sung entscheidend sein kann\u201c, sagt Christian Lammert. Auch hier vermutet der US-Experte einen Teil von Trumps Motivation, einen Deal zu schlie\u00dfen. \u201eGleichzeitig dient seine Beziehung zu Putin oft auch zur Imagepflege, indem er sich als derjenige pr\u00e4sentiert, der trotz westlicher Skepsis Zugang zu den \u201am\u00e4chtigen M\u00e4nnern\u2018 dieser Welt hat.\u201c<\/p>\n<p> Je l\u00e4nger der Krieg dauerte, desto frustrierender wurde es  <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Doch je l\u00e4nger der Krieg dauerte, desto frustrierender wurde es f\u00fcr Trump. Im April schrieb er geradezu verzweifelt auf seinem Social-Media-Kanal Truth Social: \u201eWladimir, Stopp! Jede Woche sterben 5000 Soldaten. Bringen wir das Friedensabkommen zustande!\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trump-telefoniert-mit-putin-jetzt-hilft-nur-noch-druck-13712143.html?icid=single-topic_14172545___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCKoc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trump telefoniert mit Putin Jetzt hilft nur noch Druck <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Er beraumte mehrere Telefonate mit Putin an, die aber allesamt ergebnislos verliefen. Im Gegenteil: Am Tag vor einem am 19. Mai mit Spannung erwarteten Telefonat zwischen beiden Pr\u00e4sidenten lie\u00df Putin die Ukraine mit dem bis dahin gr\u00f6\u00dften Drohnenangriff des Krieges attackieren.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGny\">\n<p>Seine pers\u00f6nliche \u00dcberzeugung, den Deal um jeden Preis durchzusetzen, scheint gr\u00f6\u00dfer zu sein als sein \u00fcblicher Drang nach sofortiger Machtdemonstration.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGnz\"><strong>Christian Lammert<\/strong>, Professor f\u00fcr Politikwissenschaft am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Nach wie vor will Trump jedoch einen Deal schlie\u00dfen. \u201eDass er dabei erhebliche Dem\u00fctigungen und R\u00fcckschl\u00e4ge in Kauf nimmt, \u00fcberrascht auf den ersten Blick, da Trump ja sonst meist Konflikt und Frustration durch starken Ausschluss oder Eskalation begegnet. Hier jedoch scheint seine pers\u00f6nliche \u00dcberzeugung, den Deal um jeden Preis durchzusetzen, gr\u00f6\u00dfer zu sein als sein \u00fcblicher Drang nach sofortiger Machtdemonstration\u201c, sagt Lammert. <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Dies zeige auch eine gewisse Risikobereitschaft, die m\u00f6glicherweise aus dem zunehmenden Druck resultiere, nach seiner Pr\u00e4sidentschaft politisch relevant zu bleiben. <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Denn Trump <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/ich-verdiene-ihn-das-steckt-hinter-trumps-obsession-mit-dem-friedensnobelpreis-13321645.html?icid=in-text-link_14172545\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erhofft sich schon seit Langem, den Friedensnobelpreis zu bekommen<\/a>, was er immer wieder \u00f6ffentlich einfordert. Sollte er als US-Pr\u00e4sident den Krieg in der Ukraine beenden, k\u00e4me er seinem Ziel nat\u00fcrlich ein ganzes St\u00fcck n\u00e4her.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Im Laufe der vergangenen Wochen wurde er immer kritischer gegen\u00fcber Putin und schien zu dem Schluss zu kommen, dass bei Putin nur Druck hilft.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGny\">\n<p>Die Gefahr ist gro\u00df, dass Trump Putin bei seinen Gebietsforderungen weit entgegenkommt oder einem Formelkompromiss zustimmt, der den eigentlichen Konflikt nicht l\u00f6st.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGnz\"><strong>Jasper Trautsch<\/strong>, au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor und im Nordamerikastudienprogramm der Universit\u00e4t Bonn<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Mitte Juli hatte Trump dem russischen Pr\u00e4sidenten damit gedroht, in 50 Tagen Z\u00f6lle in H\u00f6he von etwa 100 Prozent f\u00fcr Russlands Handelspartner zu erheben, sollte es bis dahin kein Abkommen \u00fcber einen Frieden in der Ukraine geben. Sp\u00e4ter verk\u00fcrzte er diese Frist auf zehn Tage. Diese verstrich ohne Folgen. Stattdessen nun der Gipfel in Alaska am Freitag.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Mit Blick auf das Treffen sieht Jasper Trautsch deshalb auch eine Gefahr hinsichtlich Trumps Motivation f\u00fcr einen Deal. \u201eDer andauernde Krieg in der Ukraine stellt eine schwere Hypothek f\u00fcr Trump dar\u201c, sagt der au\u00dferplanm\u00e4\u00dfige Professor im Nordamerikastudienprogramm der Universit\u00e4t Bonn.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/jasper-trautsch.jpeg\"   alt=\"\" width=\"80\" height=\"80\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBRlu\"><strong>Jasper Trautsch<\/strong> ist au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor und im Nordamerikastudienprogramm der Universit\u00e4t Bonn t\u00e4tig.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">\u201eEin Sieg Russlands, der infolge einer Einstellung amerikanischer Waffenlieferungen wahrscheinlicher w\u00fcrde, lie\u00dfe ihn schwach erscheinen. Gleichzeitig ist der Druck vonseiten seiner Maga-Basis (nach Trumps Wahlspruch \u201eMake America Great Again\u201c) gro\u00df, kein Geld mehr in einen Konflikt fern von der Heimat zu stecken.\u201c<\/p>\n<p> Mehr zu Trump und Putin <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/vor-trumps-ukraine-gipfel-mit-putin-europa-will-runter-von-der-zuschauerbank-14171084.html?icid=topic-list_14172545___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCKoc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vor Trumps\u00a0Ukraine-Gipfel mit Putin  Europa will runter von der Zuschauerbank <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/zwischen-washington-und-moskau-funf-treffen-die-die-welt-verandert-haben-14156894.html?icid=topic-list_14172545___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCKoc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zwischen Washington und Moskau F\u00fcnf Treffen, die die Welt ver\u00e4ndert haben <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/was-heisst-hier-gebietstausch-putin-wurde-sich-auf-ganzer-linie-durchsetzen-14166611.html?icid=topic-list_14172545___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCKoc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was hei\u00dft hier Gebietstausch? \u201ePutin w\u00fcrde sich auf ganzer Linie durchsetzen\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Tats\u00e4chlich hat Trump unter anderem mit einem R\u00fcckzug aus den internationalen Konflikten Wahlkampf gemacht und sich damit gebr\u00fcstet, den Ukraine-Krieg schnell beenden zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">\u201eSeine gro\u00dfspurigen Versprechen aus dem Wahlkampf holen ihn ein. Deshalb ist die Gefahr so gro\u00df, dass er Putin bei seinen Gebietsforderungen weit entgegenkommt oder einem Formelkompromiss zustimmt, der den eigentlichen Konflikt nicht l\u00f6st\u201c, sagt Jasper Trautsch. \u201eTrump muss hoffen, einigerma\u00dfen gesichtswahrend aus dieser Situation herauszukommen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donald Trump war sauer. Anfang Juli sagte der US-Pr\u00e4sident w\u00e4hrend einer Kabinettssitzung \u00fcber den russischen Pr\u00e4sidenten: \u201eWir bekommen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":343622,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,106,2768,13,3295,1435,14,15,307,12,317,64,306,107],"class_list":{"0":"post-343621","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-trump","11":"tag-freie-universitaet-berlin","12":"tag-headlines","13":"tag-hochschulen","14":"tag-krieg-in-der-ukraine","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-usa","21":"tag-wladimir-putin","22":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115026011302999495","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=343621"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343621\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/343622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=343621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=343621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=343621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}