{"id":343632,"date":"2025-08-14T07:51:13","date_gmt":"2025-08-14T07:51:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343632\/"},"modified":"2025-08-14T07:51:13","modified_gmt":"2025-08-14T07:51:13","slug":"braende-entspannung-in-griechenland-und-hilferuf-aus-spanien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343632\/","title":{"rendered":"Br\u00e4nde: Entspannung in Griechenland und Hilferuf aus Spanien"},"content":{"rendered":"<p>Der Kampf gegen die Flammen in Griechenland dauert an. Die Lage ist aber wegen nachlassender Winde etwas besser. F\u00fcr Spanien l\u00e4sst sich das nicht sagen. Das Land bittet um Hilfe.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Bei den Br\u00e4nden in Griechenland zeichnet sich eine leichte Entspannung ab, w\u00e4hrend in Spanien Dutzende Br\u00e4nde weiter au\u00dfer Kontrolle sind. Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska teilte mit, das Land habe die EU um Hilfe gebeten und werde im Rahmen des Europ\u00e4ischen Hilfemechanismus bei Katastrophen \u00abin K\u00fcrze\u00bb zwei L\u00f6schflugzeuge erhalten, wie der staatliche TV-Sender RTVE berichtete.<\/p>\n<p>Lage schlimmer als im Vorjahr &#8211; Weiteres Todesopfer<\/p>\n<p>Bisher ist in Spanien schon eine gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che verbrannt als im gesamten Vorjahr. Tausende Menschen mussten aus ihren H\u00e4usern fliehen und zahlreiche Stra\u00dfen sowie auch die Bahnverbindung zwischen Madrid und Galicien waren gesperrt. In der autonomen Gemeinschaft Kastilien und Le\u00f3n sei ein Brandbek\u00e4mpfer an seinen Verletzungen gestorben, berichtete RTVE. Die Zahl der Toten in dieser Woche stieg damit auf drei. Auch in Portugal w\u00fcteten weiter mehrere Waldbr\u00e4nde.<\/p>\n<p>Lage auch in Griechenland weiter sehr gef\u00e4hrlich<\/p>\n<p>Trotz einer leichten Verbesserung der Lage gaben die Beh\u00f6rden aber auch in Griechenland keine Entwarnung. Noch immer k\u00e4mpfen Feuerwehr, Freiwillige und Anwohner unerm\u00fcdlich gegen zahlreiche Brandherde. Besonders betroffen sind Regionen rund um die Hafenstadt Patras, die Inseln Chios und Zakynthos sowie ein Gebiet nahe der albanischen Grenze.<\/p>\n<p>Die Luftunterst\u00fctzung begann am Donnerstagmorgen mit dem ersten Tageslicht, nachdem die Einsatzkr\u00e4fte am Boden erneut die ganze Nacht \u00fcber gek\u00e4mpft hatten, wie ein Feuerwehr-Offizier im griechischen Fernsehen sagte.<\/p>\n<p>Die Lage sei regional unterschiedlich: Auf Zakynthos sei das Feuer inzwischen unter Kontrolle, w\u00e4hrend auf der Insel Chios weiterhin gro\u00dfe Sorge bestehe. \u00abDie Feuerfront dort ist derzeit unsere gr\u00f6\u00dfte Herausforderung\u00bb, sagte Kostas Tsingas, Vorsitzender des Verbands der Feuerwehr-Offiziere, dem Nachrichtensender Skai.<\/p>\n<p>Krankenhaus und Altersheim evakuiert<\/p>\n<p>Auch in der Region rund um Patras, der drittgr\u00f6\u00dften Stadt Griechenlands, hat sich die Situation laut \u00f6rtlichen Medien etwas entspannt. Dort mussten am Vortag wegen starker Rauchentwicklung ein Krankenhaus und ein Altersheim evakuiert werden. Eine Feuerfront gab es am Donnerstag nicht mehr. Dennoch sind die Einsatzkr\u00e4fte weiterhin vor Ort, weil Glutnester schnell wieder zu Br\u00e4nden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Tsingas \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, dass die Kombination aus der n\u00e4chtlichen Arbeit am Boden und den gezielten L\u00f6schfl\u00fcgen am Morgen zur Stabilisierung beitrage. \u00abDieser Tag wird \u2013 auch dank der nachlassenden Winde \u2013 deutlich g\u00fcnstiger verlaufen als die vorherigen\u00bb, sagte er.<\/p>\n<p>dpa-infocom GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Kampf gegen die Flammen in Griechenland dauert an. 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