{"id":343869,"date":"2025-08-14T10:04:10","date_gmt":"2025-08-14T10:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343869\/"},"modified":"2025-08-14T10:04:10","modified_gmt":"2025-08-14T10:04:10","slug":"statistisches-bundesamt-mehr-kinder-im-strassenverkehr-gestorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343869\/","title":{"rendered":"Statistisches Bundesamt: Mehr Kinder im Stra\u00dfenverkehr gestorben"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 14.08.2025 10:30 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Ob auf dem Fahrrad, zu Fu\u00df oder im Auto der Eltern: Tausende Kinder werden jedes Jahr im Stra\u00dfenverkehr verletzt &#8211; die Zahl der Todesf\u00e4lle stieg vergangenes Jahr. Besonders der Schulweg stellt laut Statistik ein Risiko dar.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAlle 19 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Stra\u00dfenverkehr verletzt worden oder ums Leben gekommen &#8211; statistisch gesehen. Insgesamt verungl\u00fcckten im Jahr 2024 etwa 27.260 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunf\u00e4llen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDamit blieb die Zahl im Vergleich zum Jahr davor nahezu gleich (2023: 27.240). Die Zahl der gestorbenen Kinder stieg 2024 gegen\u00fcber 2023 allerdings von 44 auf 53. Nach einem deutlichen R\u00fcckgang w\u00e4hrend der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 war die Zahl der bei Verkehrsunf\u00e4llen verletzten und get\u00f6teten Kinder 2022 und 2023 wieder gestiegen.<\/p>\n<p>    Viele Kinder verungl\u00fccken im Auto<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie meisten Kinder, die 2024 im Stra\u00dfenverkehr verungl\u00fcckten, sa\u00dfen nach Angaben der Statistiker in einem Auto (35\u00a0Prozent). \u00c4hnlich viele (33\u00a0Prozent) waren mit einem Fahrrad unterwegs und 21\u00a0Prozent gingen zu Fu\u00df.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBetrachte man jedoch verschiedene Altersgruppen, ergebe sich ein differenzierteres Bild, hie\u00df es vom Bundesamt. Demnach verungl\u00fcckten Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren besonders h\u00e4ufig im Auto eines Erwachsenen (58\u00a0Prozent).\u00a0<\/p>\n<p>    Schulweg birgt Gefahren<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchulkinder bewegten sich mit zunehmendem Alter selbstst\u00e4ndiger im Stra\u00dfenverkehr &#8211; entsprechend steige auch der Anteil der Kinder auf dem Rad und denen, die zu Fu\u00df unterwegs seien und verungl\u00fcckten. 6- bis 14-J\u00e4hrige verungl\u00fcckten laut Bundesamt am h\u00e4ufigsten auf ihrem Fahrrad (38\u00a0Prozent), 29 Prozent in einem Auto sowie 20\u00a0Prozent als Fu\u00dfg\u00e4nger.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nInsbesondere beim Zeitpunkt der Unf\u00e4lle ergibt sich laut den Statistikern ein klares Bild: Der Schulweg ist f\u00fcr viele Kinder ein Risiko. Nach Angaben der Statistiker verungl\u00fcckten die 6- bis 14-J\u00e4hrigen montags bis freitags besonders h\u00e4ufig in der Zeit von 7.00 bis 8.00 Uhr im Stra\u00dfenverkehr. &#8222;Dies ist die \u00fcbliche Zeit, zu der sich die Kinder auf dem Weg zur Schule befinden&#8220;, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn den folgenden Stunden bis 13.00 Uhr sind die Unfallzahlen niedriger. Montags bis freitags in den Zeiten von 15.00 bis 16.00 Uhr sowie 16.00 bis 17.00 Uhr erreichen sie den zweith\u00f6chsten Wert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 14.08.2025 10:30 Uhr Ob auf dem Fahrrad, zu Fu\u00df oder im Auto der Eltern: Tausende Kinder werden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":343870,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,30,13,1114,14,15,12,10,8,9,11,1284,601],"class_list":{"0":"post-343869","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-headlines","11":"tag-kinder","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-unfall","20":"tag-verkehr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115026556726654456","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=343869"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/343869\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/343870"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=343869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=343869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=343869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}