{"id":343979,"date":"2025-08-14T11:04:10","date_gmt":"2025-08-14T11:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343979\/"},"modified":"2025-08-14T11:04:10","modified_gmt":"2025-08-14T11:04:10","slug":"schadstoffe-im-hamburger-hafen-277-tonnen-arsen-788-tonnen-blei-552-tonnen-chrom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/343979\/","title":{"rendered":"Schadstoffe im Hamburger Hafen: 277 Tonnen Arsen, 788 Tonnen Blei, 552 Tonnen Chrom"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Der Schlick im Hamburger Hafen ist mit giftigen Substanzen verseucht. Die Entsorgung l\u00e4sst sich die Stadt Hamburg j\u00e4hrlich mehrere Millionen kosten.\n                    <\/p>\n<p>        14. August 2025, 12:20 Uhr\n    <\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Hinter dem Airbus-Werk in Finkenwerder liegt ein gigantisches Becken, gef\u00fcllt mit belastetem Elbschlick, der in der Metha-Anlage gereinigt wird. Die Anlage trennt den Schlick in sauberen Sand und toxische Klumpen, die auf Deponien landen. Die Kosten f\u00fcr den Betrieb belaufen sich auf 14 Millionen Euro j\u00e4hrlich. Die Schadstoffe stammen aus der DDR-Industrie und lagern sich im Hafen ab, wo sie nun m\u00fchsam gereinigt werden. Trotz einer Reduzierung des Schlicks, der in die Elbe gelangt, bleiben Umweltsch\u00fctzer kritisch und hinterfragen den Sinn des aufwendigen Reinigungsprozesses.<\/p>\n<p>                Dies ist ein experimentelles Tool. Die Resultate k\u00f6nnen unvollst\u00e4ndig, veraltet oder sogar falsch sein.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755169450_565_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Schadstoffe im Hamburger Hafen: Seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1993 hat die Schlickreinigungsanlage Metha tonnenweise Schadstoffe aus dem Elbschlick gefiltert.\"\/><\/p>\n<p>                    Seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1993 hat die Schlickreinigungsanlage Metha tonnenweise Schadstoffe aus dem Elbschlick gefiltert.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Andreas Schmidt-Wiethoff\/\u200bHPA<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Dies ist kein guter Ort zum Baden.\u00a0S\u00fcdlich der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/elbe\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Elbe<\/a>, hinter dem Airbus-Werk in Finkenwerder, wabert eine modrig-braune Br\u00fche in einem 300.000 Kubikmeter gro\u00dfen Becken:\u00a0Schlick aus der Elbe, belastet mit Schwermetallen, Pestiziden oder Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nden. Der giftige, mitunter krebserregende Matsch\u00a0stammt aus dem Hamburger Hafen. Er ist zu belastet, um ihn ins Meer oder zur\u00fcck in die Elbe zu kippen; Baggerschiffe pumpen ihn daher in dieses Becken, das zu einer Anlage namens Metha geh\u00f6rt \u2013 das K\u00fcrzel steht f\u00fcr &#8222;mechanische Trennung von Hafensedimenten&#8220;.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Schlick im Hamburger Hafen ist mit giftigen Substanzen verseucht. 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