{"id":344561,"date":"2025-08-14T16:17:22","date_gmt":"2025-08-14T16:17:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344561\/"},"modified":"2025-08-14T16:17:22","modified_gmt":"2025-08-14T16:17:22","slug":"trotz-1000-euro-strafe-duesseldorfer-ignorieren-badeverbot-im-rhein-regional","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344561\/","title":{"rendered":"Trotz 1000\u00a0Euro Strafe! D\u00fcsseldorfer ignorieren Badeverbot im Rhein | Regional"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (Nordrhein-Westfalen) \u2013 <b>Eigentlich d\u00fcrfen sie gar nicht mehr r(h)ein &#8230;<\/b><\/p>\n<p>Seit Donnerstag gilt in D\u00fcsseldorf ein Badeverbot f\u00fcr den Rhein. Wer mehr als kn\u00f6cheltief ins Wasser steigt, <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/duesseldorf\/baden-im-rhein-verboten-ab-donnerstag-saftige-strafe-bei-verstoss-689c6950149faf081095d8fd\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dem drohen bis zu 1000 Euro Strafe.<\/a> Die Stadt will damit t\u00f6dliche Unf\u00e4lle durch die Str\u00f6mungen verhindern. BILD war u.\u00a0a. am sogenannten Paradiesstrand unterwegs \u2013 und entdeckte immer wieder Menschen, die sich nicht ans Verbot hielten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Immer wieder stiegen Menschen am Donnerstag trotz Verbots zu tief in den Rhein\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/5a1b05b078624a4849fc152b11392cb6,bcc9d582\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Immer wieder stiegen Menschen am Donnerstag trotz des Verbots zu tief in den Rhein<\/p>\n<p>Foto: David Young<\/p>\n<p>Als der Reporter einen von ihnen anspricht, sagt der: \u201eIch wusste nichts von dem Verbot. Gestern Abend waren hier auch noch Menschen im Wasser. Ich verstehe, dass man nicht im Rhein schwimmen soll. Aber bis zu den Knien sollte man reind\u00fcrfen.\u201c Erwischt wurde er vom Ordnungsamt, das Kontrollen durchf\u00fchrt, nicht.<\/p>\n<p>Polizei und Ordnungsamt kontrollieren Badeverbot<\/p>\n<p>Am Donnerstag unterst\u00fctzten sogar Polizei und Wasserschutzpolizei das Ordnungsamt bei den Kontrollen. Ein Boot patrouillierte auf dem Rhein, fuhr immer wieder zu Stellen, an denen Menschen im Rhein gesichtet wurden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Schilder weisen am Rheinufer auf das Badeverbot hin\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/823f2136b27bef3074c0e14c05ff504f,e06474c9\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Schilder weisen am Rheinufer auf das Badeverbot hin<\/p>\n<p>Foto: David Young<\/p>\n<p>Gegen Mittag gab es dann sogar Gro\u00dfalarm. Zwei Menschen waren von der Polizei im Wasser entdeckt worden, <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/feuerwehr\/politik-nachrichten-news-fotos-videos-20421624.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuerwehr<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/ordnungsamt\/politik-nachrichten-news-fotos-videos-20445246.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ordnungsamt<\/a> wurden alarmiert. Unter der Rheinkniebr\u00fccke angekommen, sprachen die Einsatzkr\u00e4fte dann zwei Jugendliche an, die schon wieder aus dem Wasser gestiegen waren. Nach BILD-Infos gaben sie ihr Vergehen zu \u2013 jetzt drohen ihnen bis zu 1000 Euro Strafe.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>\u201eWir unterst\u00fctzen heute wasserseitig\u201c, sagte Stephan Lo\u00df (49), Leiter der Wasserschutzpolizei in <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/duesseldorf\/duesseldorf-regional\/home-16337628.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">D\u00fcsseldorf<\/a>. Hei\u00dft: Wer etwa schon weit in den Rhein geschwommen war, wurde von der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/aktuelles\/polizei\/polizeieinsatz-alle-infos-76681760.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a> vom Boot aus angesprochen. \u201eWir stellen dann die Personalien fest, leiten sie ans Ordnungsamt weiter\u201c, so Flo\u00df.<\/p>\n<p><b>Zu den Menschen, die sich nicht an das Verbot hielten, sagte er: \u201eAm Ende werden wir nicht \u00fcberall sein k\u00f6nnen. Wichtig ist, dass ein Gro\u00dfteil der Menschen jetzt einen Ansto\u00df hat, nicht ins Wasser zu gehen.\u201c<\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Unter der Rheinkniebr\u00fccke wurden mehrere Schwimmer erwischt. Sie m\u00fcssen mit einer empfindlichen Strafe rechnen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/7ff7f1ec0d59d17fd30648161518ba84,b7889ab3\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Unter der Rheinkniebr\u00fccke wurden mehrere Schwimmer erwischt. Sie m\u00fcssen mit einer empfindlichen Strafe rechnen<\/p>\n<p>Foto: David Young<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00fcsseldorf (Nordrhein-Westfalen) \u2013 Eigentlich d\u00fcrfen sie gar nicht mehr r(h)ein &#8230; Seit Donnerstag gilt in D\u00fcsseldorf ein Badeverbot&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":344562,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[20373,6027,3364,29,3405,19183,985,30,1209,121,5206,45,2624],"class_list":{"0":"post-344561","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-schwimmen","9":"tag-ordnungsamt","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-duesseldorf","13":"tag-ertrinken","14":"tag-feuerwehr","15":"tag-germany","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-polizei","18":"tag-rhein","19":"tag-texttospeech","20":"tag-unfaelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115028024069343967","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=344561"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344561\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/344562"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=344561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=344561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=344561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}