{"id":344854,"date":"2025-08-14T19:05:13","date_gmt":"2025-08-14T19:05:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344854\/"},"modified":"2025-08-14T19:05:13","modified_gmt":"2025-08-14T19:05:13","slug":"duesseldorf-flingern-nord-weitere-ladebordsteine-in-betrieb-genommen-ddorf-aktuell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344854\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf Flingern-Nord: Weitere Ladebordsteine in Betrieb genommen &#8211; Ddorf-Aktuell"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadtwerke D\u00fcsseldorf sind ganz vorne mit dabei, wenn es um den Ausbau der \u00f6ffentlichen Elektro-Ladepunkte geht. Mit \u00fcber 2000 Ladepunkte liegt die Landeshauptstadt ganz vorne in der bundesweiten Statistik, nur Stuttgart hat noch einige mehr. In Kooperation mit Rheinmetall geht die Netzgesellschaft aber auch neue Wege, um auch an Stellen Ladepunkte zu errichten, an denen nicht viel Platz ist.<\/p>\n<p>Vor zwei Monaten wurden die ersten Ladebordsteine an der Derendorfer Allee in Betrieb genommen. Nun folgten weitere sechs Ladepunkte in Bordsteinen an der Metrostra\u00dfe in Flingern-Nord. Die Ladebordsteine sind zwar mit rund 5000 Euro pro Ladepunkt noch etwas teurer als die Elektrolades\u00e4ulen, \u00fcberzeugen aber durch ihren geringen Platzbedarf und die gute Funktionalit\u00e4t. Skeptiker hatten kritisiert, dass sie sicherlich durch ihre Position st\u00f6ranf\u00e4llig seien, Hunde anziehen w\u00fcrden und im Winter mutma\u00dflich Probleme h\u00e4tten. Der Betrieb an der Derendorfer Allee konnten diese Bedenken nicht best\u00e4tigen. Seit Inbetriebnahme Anfang Juni 2025 und bis Ende Juli 2025 gab es an den sechs Stationen 500 Ladevorg\u00e4nge und nur einen technischen Defekt, der durch Vandalismus verursacht wurde. Auch dass man die Ladebuchse unkompliziert mit dem Stecker \u00f6ffnen kann \u2013 und gar nicht mit den eigenen H\u00e4nden anfassen muss, kam in der Praxis gut an. Erfreuliche Bilanz der ersten 60 Tage: Die Ladebordsteine sind einfach zu bedienen, sicher und praktisch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-147580\" class=\"size-large wp-image-147580\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Ladebordsteine_a-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-147580\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcber den QR-Code oder eine App wird das Laden gesteuert<\/p>\n<p>Die Entwickler von Rheinmetall haben die Ladebordsteine so konstruiert, dass nur Strom flie\u00dft, wenn die Fahrer*innen der E-Autos eine Verbindung \u00fcber App oder QR-Code hergestellt haben und die Kabel ordnungsgem\u00e4\u00df angeschlossen sind. Eine Messeinrichtung misst die Strommenge je Ladepunkt. Fallen die Temperaturen aktiviert sich automatisch eine Heizung und bei Staun\u00e4sse durch zu viel Regen schaltet sich die Anlage stromfrei. Im Gegensatz zu Lades\u00e4ulen sind die Ladebordsteine durch ihre wenigen Komponenten deutlich schneller zu reparieren.<\/p>\n<p>Das Fazit f\u00e4llt durchweg positiv aus und so sind weitere Ladebordsteine bereits in Planung. An der Metrostra\u00dfe 9 stehen ab sofort sechs neue Ladepunkte zur Verf\u00fcgung. Weitere Standorte sollen in diesem Jahr an der Elberfelder Stra\u00dfe und am Graf-Adolf-Platz folgen. \u201eWir freuen uns, nun auch in Flingern die innovativen Ladebordsteine pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen\u201c, sagte Klaus Sch\u00fc\u00dfler, Leiter E-Mobilit\u00e4t bei den Stadtwerken D\u00fcsseldorf, vor Ort an der Metrostra\u00dfe. Bis Ende 2025 sollen damit insgesamt 23 E-Ladepunkte in Form von Ladebordsteinen in D\u00fcsseldorf angeboten werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-147581\" class=\"size-large wp-image-147581\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Ladebordsteine_3-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-147581\" class=\"wp-caption-text\">(v.l.) Mobilit\u00e4ts- und Umweltdezernent Jochen Kral, der Leiter E-Mobilit\u00e4t bei den Stadtwerken Klaus Sch\u00fc\u00dfler und Dr. Berthold Franz, Senior Vice President bei Rheinmetall<\/p>\n<p>Mobilit\u00e4ts- und Umweltdezernent Jochen Kral: \u201eAuch bei Lades\u00e4ulen ist der Standort entscheidend f\u00fcr eine erfolgreiche Nutzung durch E-Auto-Fahrer. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes war es jedoch nicht immer m\u00f6glich, Lades\u00e4ulen auch am bevorzugten Wunschstandort zu genehmigen. Mit den Ladebordsteinen er\u00f6ffnen sich nun neue M\u00f6glichkeiten, den knappen \u00f6ffentlichen Raum optimal zu nutzen und das Ladenetz in D\u00fcsseldorf weiterhin erfolgreich auszubauen\u201c.<\/p>\n<p>Lobend sprachen sich die Stadtwerke \u00fcber die D\u00fcsseldorfer Autofahrer aus. Denn in anderen St\u00e4dten gibt es vermehrt Probleme mit Falschparkern, die die Ladepunkte blockieren. In D\u00fcsseldorf k\u00e4me das nur selten vor.<\/p>\n<p>Schnellladen ist an der Ladebordsteinen nicht m\u00f6glich, aber auch daf\u00fcr ist f\u00fcr Erweiterung gesorgt. Voraussichtlich im Sp\u00e4therbst 2025 werden die Stadtwerke D\u00fcsseldorf an der F\u00e4hrstra\u00dfe den ersten Schnell-Ladepark mit Photovoltaik-\u00dcberdachung er\u00f6ffnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Stadtwerke D\u00fcsseldorf sind ganz vorne mit dabei, wenn es um den Ausbau der \u00f6ffentlichen Elektro-Ladepunkte geht. 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