{"id":344856,"date":"2025-08-14T19:06:15","date_gmt":"2025-08-14T19:06:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344856\/"},"modified":"2025-08-14T19:06:15","modified_gmt":"2025-08-14T19:06:15","slug":"duesseldorf-bekommt-weitere-ladebordsteine-fuer-e-autos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344856\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf bekommt weitere Ladebordsteine f\u00fcr E-Autos"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> (lukra) Diese Premiere hatte f\u00fcr einige Resonanz gesorgt: Mitte Juni waren in Derendorf die sogenannten Ladebordsteine der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/stadtwerke-duesseldorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadtwerke D\u00fcsseldorf<\/a> f\u00fcr E-Autos an den Start gegangen. Gleichzeitig gab es direkt zahlreiche Fragen: Was passiert bei Regen \u2013 oder sind Schmutz und Hundekot ein Thema? Nach 60 Tagen Praxistest kann offenbar Entwarnung gegeben werden. \u201eAufgrund der positiven Erfahrungen\u201c haben sich die Stadtwerke dazu entschieden, Ladebordsteine an weiteren Standorten zu installieren, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Um sie zu sehen, muss man schon genau hinschauen: Sie sind so klein, dass sie auch dort Ladem\u00f6glichkeiten f\u00fcr E-Autos bieten, wo zu wenig Platz f\u00fcr eine Lades\u00e4ule w\u00e4re. Das ist eine Premiere in Deutschland, umgesetzt wurde das Projekt von <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rheinmetall\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rheinmetall<\/a>. Nach dem Auftakt an der Metrostra\u00dfe wurde jetzt der zweite Standort eingeweiht. \u201eWir freuen uns, nun auch in Flingern die innovativen Ladebordsteine pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen\u201c, sagt Klaus Sch\u00fc\u00dfler, Leiter E-Mobilit\u00e4t bei den Stadtwerken D\u00fcsseldorf. \u201eWir planen noch in diesem Jahr zwei weitere Standorte: am Graf-Adolf-Platz 14 und an der Elberfelder Stra\u00dfe 2-6.\u201c Bis Ende 2025 sollen damit insgesamt 23 E-Ladepunkte in Form von Ladebordsteinen in D\u00fcsseldorf angeboten werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Oberb\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/stephan-keller\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stephan Keller<\/a> betont, dass D\u00fcsseldorf mittlerweile \u00fcber einen Mix aus Ladem\u00f6glichkeiten und mehr als 1500 \u00f6ffentlichen Ladepunkten verf\u00fcge. Insgesamt gab es zwischen Anfang Juni 2025 und Ende Juli 2025 an den sechs Stationen der Ladebordsteine an der Derendorfer Allee mehr als 500 Ladevorg\u00e4nge. \u201eAuch bei Lades\u00e4ulen ist der Standort entscheidend f\u00fcr eine erfolgreiche Nutzung durch E-Auto-Fahrer. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes war es jedoch nicht immer m\u00f6glich, Lades\u00e4ulen auch am bevorzugten Wunschstandort zu genehmigen. Mit den Ladebordsteinen er\u00f6ffnen sich nun neue M\u00f6glichkeiten, den knappen \u00f6ffentlichen Raum optimal zu nutzen und das Ladenetz in D\u00fcsseldorf weiterhin erfolgreich auszubauen\u201c, sagt Mobilit\u00e4ts- und Umweltdezernent Jochen Kral.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Funktionsquote liege bei mehr als 99 Prozent. Auch Falschparker seien nur selten ein Thema, denn die Parkfl\u00e4chen an den Ladebordsteinen seien mit gro\u00dfen Piktogrammen auf dem Asphalt deutlich gekennzeichnet. \u201eVor dem professionellen Einsatz der Ladebordsteine haben wir die Prototypen auf unserem Betriebshof ein Jahr lang umfassenden Stress-Tests unterzogen\u201c, sagt Klaus Sch\u00fc\u00dfler. \u201eSo sieht Mobilit\u00e4t von morgen aus\u201c, sagt Berthold Franz, Senior Vice President bei Rheinmetall. \u201eUnsichtbar integriert und f\u00fcr alle zug\u00e4nglich.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(lukra) Diese Premiere hatte f\u00fcr einige Resonanz gesorgt: Mitte Juni waren in Derendorf die sogenannten Ladebordsteine der Stadtwerke&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":344857,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[513,3364,5105,29,3405,96324,30,96323,27420,1466,1209,6003,6397,17016,96325],"class_list":{"0":"post-344856","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-auto","9":"tag-de","10":"tag-derendorf","11":"tag-deutschland","12":"tag-duesseldorf","13":"tag-geglueckt","14":"tag-germany","15":"tag-ladebordsteine","16":"tag-ladesaeule","17":"tag-mobilitaet","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-premiere","20":"tag-stadtwerke","21":"tag-standort","22":"tag-wunschstandort"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115028687793567550","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344856","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=344856"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344856\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/344857"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=344856"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=344856"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=344856"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}