{"id":344964,"date":"2025-08-14T20:06:12","date_gmt":"2025-08-14T20:06:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344964\/"},"modified":"2025-08-14T20:06:12","modified_gmt":"2025-08-14T20:06:12","slug":"deutschland-schlaegt-spanien-und-steht-im-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/344964\/","title":{"rendered":"Deutschland schl\u00e4gt Spanien und steht im Finale"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Deutschland ist am Donnerstag ins Finale der Hockey-Europameisterschaft in M\u00f6nchengladbach eingezogen. Im bisher hochklassigsten Spiel des Turniers \u00fcberzeugten die Deutschen beim 4:1-Sieg gegen Spanien. Am Samstag geht es im Finale um 18 Uhr gegen die Niederlande.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Stimmung war am Abend im Hockeypark blendend \u2013 und so ging es auch auf dem Platz zu. Deutschland kombinierte sich in der ersten Minute gleich mal stark vors Tor. Michael Struthoff lief sich frei, bekam den Ball und spielte quer in die Mitte. Dort stand Johannes Gro\u00dfe, der annahm und einschie\u00dfen wollte \u2013 doch ein spanischer Verteidiger hielt regelwidrig den Schl\u00e4ger dazwischen. Es gab den Strafsto\u00df, den Gonzalo Peillat sicher verwandelte. 1:0 nach gut einer Minute, der Hockeypark war wach und die Fans goutierten das Tor mit \u201eDeutschland, Deutschland\u201c-Rufen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die \u201eHonamas\u201c behielten die Spielkontrolle, \u00fcberlie\u00dfen nun aber auch mal den Spaniern den Ball. Die erhielten in der 5. Minute eine Strafecke. Der St\u00fcrmer brachte den Ball dann auch passgenau aufs Tor, doch der deutsche Torwart Jean Danneberg warf sich gedankenschnell hin und lenkte den Ball zur Seite.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es entwickelte sich eine rassige Begegnung mit vielen Ballbesitz-Wechseln und schnellen Steilp\u00e4ssen, die f\u00fcr Gefahr sorgten. 11. Minute: Deutschland bekam in Folge drei Strafecken zugesprochen, zwei blockten die Spanier sicher weg, die dritte zun\u00e4chst ebenfalls. Doch der Abpraller trudelte zwei Meter vorm Tor zu Mats Grambusch, der den Ball rechts aus spitzem Winkel unter die Latte schlenzte. Eine erste Viertelstunde nach Ma\u00df f\u00fcr die Deutschen, die aber auch weiter mit hoher Motivation zur Sache gingen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Spanier waren aber keine Statisten. In der 19. Minute tauchte der spanische St\u00fcrmer Marc Reyne pl\u00f6tzlich frei vor Danneberg auf, der sich jedoch rechtzeitig in den Schuss warf, Mats Grambusch kl\u00e4rte daraufhin die Situation. Aus einer spanischen Strafecke, aus der sich aber keine Gefahr entwickelte, ging Deutschland in den Konter. Moritz Ludwig lief den Ball ab, der schlie\u00dflich bei Thies Prinz landete, dessen Abschluss gegen einen spanischen Fu\u00df prallte (24. Minute) Die folgende Strafecke wurde richtig gef\u00e4hrlich, doch der spanische Keeper Rafael Revilla packte im Sprung eine Parade aus.<\/p>\n<p>Spaniens Anschlusstreffer kurz vor der Halbzeit      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kurz vor der Halbzeit kassierte Deutschland dann doch noch den Anschlusstreffer. Jos\u00e9 Basterra lie\u00df bei seinem Schlenzer Danneberg nicht den Hauch einer Chance (26.). Die Spanier hatte noch mal eine Drangphase, doch die Deutschen retteten die F\u00fchrung in die Pause.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im dritten Viertel spielten beide Teams nicht mehr ganz so druckvoll wie zuvor. Keine Nation erarbeitete sich zun\u00e4chst einen Vorteil. Deutschland zeigte sich erstmals in dieser Partie f\u00fcr eine l\u00e4ngere Phase im Verwaltungsmodus. Die Spieler zollten langsam sichtbar dem hohen Tempo Tribut, so liefen sich die Deutschen beim ein oder anderen Vorsto\u00df fest und konnten nicht mehr bei jedem Sprint anziehen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das statische deutsche Spiel erm\u00f6glichte den Spaniern R\u00e4ume, die aber ihrerseits ihre Aktionen nicht konsequent bis zum letzten Pass ausspielten. Dennoch war die F\u00fchrung keinesfalls sicher, auch wenn das dritte Viertel ohne nennenswerte Torchance zu Ende ging.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch im letzten Viertel war von der Intensit\u00e4t der ersten Halbzeit erst nicht viel zu sehen. Doch Deutschland bekam eine Strafecke. Tom Grambusch schlug den Ball flach und hart aufs Tor, doch Thies Ole Prinz war noch dran und bef\u00f6rderte den Ball per Stecher ins Tor zum 3:0 (48.). Es war ein dringend ben\u00f6tigtes Tor zur rechten Zeit, denn es verschaffte den Deutschen Ruhe und Zeit. Die Spanier zeigten sich beeindruckt und stemmten sich nicht mehr mit aller Macht gegen das drohende Halbfinale aus.<\/p>\n<p>\u201eEckenk\u00f6nig\u201c Gonzalo Peillat sorgt f\u00fcr Entscheidung      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Deutschland konnte wieder in den Sicherheitsmodus schalten. Und kam doch noch zu Chancen. Nach einem Freischlag schloss Malte Hellwig aus der Distanz ab. Der spanische Keeper parierte (54.) Den Schlusspunkt setzte einmal mehr \u201eEckenk\u00f6nig\u201c Gonzalo Peillat. Nach einer Strafecke nagelte er den Ball flach ganz links ins Eck zum 4:1 (56.). Spanien kam nicht mehr zum Zug und Deutschland brachte den Einzug ins Traumfinale gegen die Niederlande, die zuvor Frankreich mit 3:1 besiegt hatte, ins Ziel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Deutschland ist am Donnerstag ins Finale der Hockey-Europameisterschaft in M\u00f6nchengladbach eingezogen. 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