{"id":345494,"date":"2025-08-15T01:00:33","date_gmt":"2025-08-15T01:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/345494\/"},"modified":"2025-08-15T01:00:33","modified_gmt":"2025-08-15T01:00:33","slug":"kritik-an-macron-solidaritaet-mit-israel-und-appell-gegen-importierten-judenhass-das-ist-staatsraeson-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/345494\/","title":{"rendered":"Kritik an Macron, Solidarit\u00e4t mit Israel und Appell gegen importierten Judenhass \u2013 \u201eDas ist Staatsr\u00e4son\u201c \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Es ist ein warmer Sommermorgen, doch \u00fcber dem Innenhof der Synagoge in Halle liegt eine sp\u00fcrbare Schwere. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) steht vor dem Mahnmal, das an den antisemitischen Terroranschlag vom 9. Oktober 2019 erinnert. Die ehemalige T\u00fcr der Synagoge, einst Ziel eines t\u00f6dlichen Anschlagsversuchs durch den rechtsextremen T\u00e4ter Stephan Balliet, steht nun eingerahmt von sch\u00fctzenden, k\u00fcnstlichen \u00c4sten \u2013 ein stilles Denkmal, das Erinnerung, Wunden und Widerstand zugleich symbolisiert. \u201eDas muss ein Mahnmal f\u00fcr uns alle sein\u201c, sagt Dobrindt sichtlich bewegt. Wenige Minuten sp\u00e4ter verl\u00e4sst er das Gel\u00e4nde, doch der Eindruck des Ortes wird ihn auf seiner Sommertour weiter begleiten.<\/p>\n<p><strong>Die j\u00fcdische Gemeinde Halle: Ort des Gespr\u00e4chs und der Klarstellung<\/strong><\/p>\n<p>Der Besuch des Ministers beginnt im Gemeindezentrum, wo er mit dem Vorsitzenden Max Privorozki und weiteren Vertretern der j\u00fcdischen Gemeinde zusammenkommt. Die Gespr\u00e4che sind offen, intensiv \u2013 und politisch brisant.<\/p>\n<p>Privorozki spart nicht mit Kritik. Zwar lobt er die enge Zusammenarbeit mit der Polizei, spricht von einer \u201egut funktionierenden Kooperation\u201c, doch zugleich mahnt er: \u201eSicherheitsma\u00dfnahmen sind kein Heilmittel, sondern ein Schmerzmittel.\u201c Es sei tragisch, dass sie \u00fcberhaupt n\u00f6tig seien. Noch deutlicher wird er in Bezug auf die Au\u00dfenpolitik der Bundesregierung. Die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Waffenlieferungen an Israel einzuschr\u00e4nken, nennt er einen Fehler: \u201eIch war fast erschlagen, als ich davon h\u00f6rte.\u201c Ein solcher Schritt sende ein fatales Signal, vor allem angesichts der weiterhin akuten Bedrohung durch die Hamas. \u201eDiese Entscheidung d\u00fcrfte die Hamas mit Freude aufgenommen haben.\u201c<\/p>\n<p>Privorozki wendet sich auch gegen die in Europa popul\u00e4re Zwei-Staaten-L\u00f6sung, wie sie etwa der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron fordert. Ebenso kritisiert er die Berichterstattung der \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland, in denen aus seiner Sicht immer wieder \u201eFalschinformationen, die von der Hamas stammen\u201c, unkritisch verbreitet w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Innenminister Dobrindt: Klare Haltung gegen Antisemitismus und importierten Judenhass<\/strong><\/p>\n<p>Dobrindt, dessen Reise bewusst mit dem Besuch j\u00fcdischen Lebens in Halle beginnt, bezieht klar Stellung: \u201eWir stehen fest an der Seite Israels und j\u00fcdischen Lebens in Deutschland. Das ist Staatsr\u00e4son.\u201c<\/p>\n<p>Er betont, dass neben dem rechtsextremen Antisemitismus zunehmend ein anderes Ph\u00e4nomen problematisch werde: der sogenannte importierte Antisemitismus. \u201eSolche Leute sind in Deutschland nicht willkommen und sollten das Land verlassen\u201c, sagt er mit Blick auf extremistische Einfl\u00fcsse aus dem Ausland \u2013 eine Aussage, die Applaus, aber auch Kritik ausl\u00f6sen d\u00fcrfte. Dobrindts Tonfall ist unmissverst\u00e4ndlich. Er warnt davor, sich den Narrativen der Hamas hinzugeben. Frieden k\u00f6nne es nicht geben, solange diese Organisation die milit\u00e4rische Kontrolle \u00fcber den Gazastreifen habe. Die j\u00fcngste Anerkennung Pal\u00e4stinas durch Pr\u00e4sident Macron h\u00e4lt Dobrindt daher f\u00fcr das \u201ev\u00f6llig falsche Signal\u201c. Es sei Wasser auf die M\u00fchlen der Hamas.<\/p>\n<p><strong>Ministerpr\u00e4sident Haseloff: Halle als Symbol f\u00fcr politische Konsequenz<\/strong><\/p>\n<p>Auch Sachsen-Anhalts Ministerpr\u00e4sident Reiner Haseloff (CDU) begleitet den Besuch. Er verweist auf eine Besonderheit seines Bundeslands: \u201eNur bei uns geh\u00f6rt das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels zur Einb\u00fcrgerung.\u201c Ein klarer politischer Marker, den Haseloff als Vorbild f\u00fcr andere Bundesl\u00e4nder sieht. Er kritisiert, dass in der aktuellen Debatte zu oft die T\u00e4ter-Narrative dominieren und die Hamas als urs\u00e4chlicher Aggressor zu wenig benannt werde. \u201eOhne die Entmachtung der Hamas gibt es keine Option f\u00fcr Frieden\u201c, stimmt Dobrindt ihm zu.<\/p>\n<p><strong>Erinnerung mit bitterem Nachhall<\/strong><\/p>\n<p>Der Anschlag von Halle 2019 hatte bundesweit f\u00fcr Entsetzen gesorgt. Ein schwer bewaffneter Rechtsextremist scheiterte an der gesicherten T\u00fcr der Synagoge, t\u00f6tete daraufhin eine Passantin und einen jungen Mann in einem nahegelegenen Imbiss. Seine lebenslange Haftstrafe hinderte ihn nicht daran, sp\u00e4ter mit einer selbstgebauten Waffe aus dem Gef\u00e4ngnis zu fliehen und einen Beamten zu bedrohen \u2013 ein sicherheitspolitischer Skandal, der viele Fragen offenlie\u00df.<\/p>\n<p>Der Anschlag f\u00fchrte zu massiven Sicherheitsma\u00dfnahmen, die bis heute andauern. Die Synagoge wurde mit Panzerglas gesichert, was wiederum neue Probleme mit sich brachte: Die baulichen Ver\u00e4nderungen verschlechtern die Luftzirkulation, weshalb derzeit erneut gebaut wird \u2013 diesmal an einer Klimaanlage. Innenminister Dobrindt steht w\u00e4hrend seines Besuchs zwischen Bauger\u00fcsten, hinter Plastikplanen. Ein Symbol daf\u00fcr, wie komplex der Schutz j\u00fcdischen Lebens ist \u2013 und wie unvollendet.<\/p>\n<p><strong>Journalistin Sarah Maria Sander: Mahnende Worte \u00fcber j\u00fcdische Realit\u00e4t in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>Begleitet wurde der Besuch auch von der j\u00fcdischen Journalistin Sarah Maria Sander. Ihre Analyse ist eindringlich: \u201eSeit dem 7. Oktober 2023 haben Juden in Deutschland die Leichtigkeit verloren, j\u00fcdisch zu sein.\u201c Das Massaker der Hamas sei das schwerste Verbrechen an j\u00fcdischem Leben seit der Shoa gewesen \u2013 eine historische Z\u00e4sur, die in der deutschen Gesellschaft ihrer Meinung nach nicht ausreichend wahrgenommen werde.<\/p>\n<p>Sander kritisiert die Bundesregierung daf\u00fcr, zu wenig f\u00fcr das gegenw\u00e4rtige j\u00fcdische Leben zu tun: \u201eMan gibt sich gro\u00dfe M\u00fche, der toten Juden zu gedenken \u2013 aber vergisst dabei die lebenden.\u201c Die wachsende Unsicherheit habe viele Juden dazu veranlasst, \u00fcber Auswanderung nachzudenken. Sie fordert von der Politik, sich dem europ\u00e4ischen Druck zur Anerkennung Pal\u00e4stinas nicht zu beugen. \u201eSolange deutsche Staatsb\u00fcrger in Geiselhaft der Hamas sind, ist eine Anerkennung Pal\u00e4stinas ein Schlag ins Gesicht der j\u00fcdischen Gemeinschaft.\u201c<\/p>\n<p><strong>Halles Oberb\u00fcrgermeister Vogt: Der Blick auf das Lokale<\/strong><\/p>\n<p>Auch Halles Oberb\u00fcrgermeister Dr. Alexander Vogt nutzt die Gelegenheit zum Gespr\u00e4ch. Im Fokus seiner Botschaften stehen die Herausforderungen der Kommunalpolitik: \u201eWir haben uns unter anderem zu den Themen Kommunalfinanzen und Sicherheit austauschen k\u00f6nnen. Meine Botschaft an den Bund adressiert: Die kommunale Handlungsf\u00e4higkeit darf nicht gef\u00e4hrdet werden. Die Kommunen sind der unmittelbare Ansprechpartner f\u00fcr die Menschen vor Ort, sie gestalten Infrastruktur, Bildung, soziale Daseinsvorsorge und leisten damit einen erheblichen Beitrag zur Stabilit\u00e4t unserer Gesellschaft. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger d\u00fcrfen das Vertrauen in einen funktionierenden Staat nicht verlieren.\u201c  Vogt begr\u00fc\u00dfte den Besuch des Ministers und w\u00fcnschte sich eine Wiederholung. Es sei wichtig, dass auch Bundespolitiker sich unmittelbar vor Ort von der Lage der Menschen ein Bild machen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/dobrindteeab9c94-1c73-4ab1-aad0-98cf0a8f5f95.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1812519388\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"324549\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" data-id=\"324618\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/dobrindteeab9c94-1c73-4ab1-aad0-98cf0a8f5f95-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-324618\"  \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/dobrindt0821479e-5303-4ea4-938a-c16593090133.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"50240170\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"324549\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" 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