{"id":345540,"date":"2025-08-15T01:26:14","date_gmt":"2025-08-15T01:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/345540\/"},"modified":"2025-08-15T01:26:14","modified_gmt":"2025-08-15T01:26:14","slug":"aufsicht-ueber-finanzmaerkte-europas-regulierungsinfarkt-muss-aufgeloest-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/345540\/","title":{"rendered":"Aufsicht \u00fcber Finanzm\u00e4rkte: Europas Regulierungsinfarkt muss aufgel\u00f6st werden"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die europ\u00e4ische Wirtschaft muss wettbewerbsf\u00e4hig werden. Die Finanzwirtschaft erm\u00f6glicht ihr daf\u00fcr den Zugang zu Kapital. In einem freien Markt k\u00f6nnen Finanzinstitute nat\u00fcrlich auch im Eigeninteresse spekulieren \u2013 mit gegebenenfalls verheerenden Folgen. In der Finanzkrise haben sowohl die Banken als auch die \u00f6ffentliche Hand viel Lehrgeld bezahlt, weil sie an diese Folgen zuwenig gedacht hatten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Allerdings: Das Regelwerk, das einst als Schutzmechanismus gegen zuk\u00fcnftige Krisen eingef\u00fchrt wurde, hat sich mit den Jahren zu einem komplexen Geflecht entwickelt, das mittlerweile kaum noch zu steuern ist. Damit ist nicht nur der Beitrag der Finanzregulierung zu mehr Sicherheit fraglich. In ihrer Detailtiefe und Un\u00fcbersichtlichkeit gef\u00e4hrdet sie vielmehr selbst die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Europ\u00e4ische Union\" data-rtr-id=\"9fc100f4f3574fbb952072eb333eee33a582a1ed\" data-rtr-score=\"414.66205327519197\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/europaeische-union\" title=\"Europ\u00e4ische Union\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU<\/a>. Ein aktuelles Policy-Paper des Frankfurt Competence Centre for German and Global Regulation (FCCR) legt einige der Defizite offen und pl\u00e4diert f\u00fcr eine Kurskorrektur.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Diagnose ist eindeutig: Die Finanzregulierer setzen zu wenige Priorit\u00e4ten, sondern versuchen, \u201eallen alles zu bieten\u201c. In einer st\u00e4ndig komplexer und vernetzter werdenden Welt m\u00fcssen sie damit scheitern. Au\u00dferdem fehlt es in ihrer Regulierungsarchitektur an Abstufungen, die dem Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeitsgedanken gerecht werden. Die urspr\u00fcngliche Idee auf EU-Ebene war, dass der Gesetzgeber selbst \u201ewesentliche\u201c Vorgaben macht (Stufe 1), die auf nachgelagerter Ebene durch technische Durchf\u00fchrungsregeln (Stufe 2) und flexible Leitlinien der Beh\u00f6rden f\u00fcr ihre eigene Rechtsanwendung (Stufe 3; sogenanntes Soft Law) erg\u00e4nzt werden. Stattdessen werden die Regelungen auf allen Ebenen als \u201ehartes\u201c Recht durchgesetzt. Es kommt zu \u00dcberregulierung und zur strukturellen \u00dcberforderung \u2013 f\u00fcr kleinere Marktteilnehmer, jedoch auch f\u00fcr die Gro\u00dfen der Finanzindustrie.<\/p>\n<p>Verl\u00e4ssliche Basis f\u00fcr die Finanzmittelversorgung<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das FCCR-Papier formuliert sieben konkrete Maximen, die auf der urspr\u00fcng\u00adlichen Konzeption des angesprochenen dreistufigen Lamfalussy-Prozesses aufbauen. Dieser Prozess, benannt nach dem ehemaligen Vorsitzenden des EU-W\u00e4hrungsausschusses, sollte einst f\u00fcr mehr Ef\u00adfizienz und Transparenz in der Finanzmarktregulierung sorgen. Die EU-Regulierung sollte eine verl\u00e4ssliche Basis f\u00fcr die Versorgung der Wirtschaft mit Finanzmitteln sein, Aufsichtsverfahren vereinfachen und einen integrierten Finanzmarkt schaffen. Die Autoren des FCCR-Papiers sehen hierin auch einen Schl\u00fcssel, damit die Finanzwirtschaft zuk\u00fcnftig einen Beitrag zur europ\u00e4ischen Wettbewerbsf\u00e4higkeit leisten kann. Im Einzelnen:<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">1. Die EU verf\u00fcgt \u00fcber ein eigenes Ins\u00adtrumentarium zur Qualit\u00e4tssicherung von Gesetzgebung: die Leitlinien f\u00fcr \u201eBessere Rechtsetzung\u201c. Diese Regeln werden bisher ignoriert, und neue Vorschriften ohne belastbare Folgenabsch\u00e4tzung entwickelt. Die Leitlinien m\u00fcssen verbindlich werden. Das gilt sowohl bei der Ausarbeitung neuer Vorschl\u00e4ge als auch bei der Evaluierung bestehender Regelungen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">2. Die dreistufige Architektur von Rahmengesetzen, technischen Durchf\u00fchrungsma\u00dfnahmen und beh\u00f6rdlichen Leitlinien darf nicht infolge von Selbster\u00adm\u00e4chtigungen immer weiter verschwim\u00admen, sondern muss wieder deutlich wer\u00adden. Die <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"EZB\" data-rtr-id=\"336282934f8e902b1bd5c2564a1a9376f25c66fb\" data-rtr-score=\"19.702205312817725\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/thema\/ezb\" title=\"EZB\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europ\u00e4ische Zentralbank<\/a> erl\u00e4sst \u2013 etwa mit Blick auf eigenmittelrelevante Risiken \u2013 Leitlinien ohne formelles Mandat, die dennoch faktisch verbindlich wirken. Die aktuell diskutierte Omnibus-Gesetzgebung wird diese EZB-Vorgaben nicht beseitigen. Die europ\u00e4ischen Aufsichtsbeh\u00f6rden (ESAs) formulieren Standards, die \u00fcber ihren eigentlichen Auftrag hinausgehen und die nicht nur die ESAs selbst, sondern auch die mitgliedstaat\u00adlichen Beh\u00f6rden und sogar die Marktteilnehmer binden sollen. Derartige Selbsterm\u00e4chtigungen auf Ebene der Vollzugsbeh\u00f6rden f\u00fchren zu einer Kumulation von Anforderungen, die f\u00fcr sich genommen weder transparent noch demokratisch legitimiert sind.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">3. Die <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Finanzmarkt\" data-rtr-id=\"f9a213f1754c897b56b70d7dab0f88abd27d8e1b\" data-rtr-score=\"52.290376760102575\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/thema\/finanzmarkt\" title=\"Finanzmarkt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Finanzm\u00e4rkte<\/a> sind dynamisch. Anstelle der derzeit \u00fcberm\u00e4\u00dfig detaillierten und damit starren Regelwerke. Wir pl\u00e4dieren f\u00fcr einen prinzipienbasierten Ansatz: Nur auf Stufe eins sollten feste Vorgaben gemacht werden, die sich aber auf allgemeine Grunds\u00e4tze beschr\u00e4nken. Stufe zwei sollte technische Details regeln \u2013 und dem Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeitsgrundsatz sowohl mit Blick auf die Gr\u00f6\u00dfe regulierter Institute als auch mit Blick auf Marktver\u00e4nderungen Rechnung tragen. Ein Beispiel f\u00fcr die derzeit fehlende Flexibilit\u00e4t ist abermals die Eigenmittelregulierung. Zwar sieht Stufe eins vereinfachte Anforderungen f\u00fcr kleine und nicht komplexe Institute vor. Doch dann werden diese Institute auf Stufe zwei und drei mit denselben Berichtspflichten und Offenlegungsanforderungen konfrontiert wie Gro\u00dfbanken. Ein unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfiger Aufwand ohne erkennbaren Nutzen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Ein weiteres Beispiel ist die Retail-Investment-Strategie der EU, die Markt\u00adregeln f\u00fcr anlagebezogene Dienstleistungen und den Vertrieb von Versicherungen, Fonds und Kleinanlegerprodukte umfasst. Die regulatorisch verlangten Kategorisierungen von Kunden f\u00fchren zu \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Standardisierung, die dann am Markt vorbeigeht. Ein pauschales Verbot der Gew\u00e4hrung von Vertriebsanreizen kann f\u00fcr Kunden ung\u00fcnstiger sein, als wenn die Anreize im Vertrieb transparent gemacht werden.<\/p>\n<p>Der Alleingang der EU tr\u00e4gt zur Verwirrung bei<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">4. Globale Fragen geh\u00f6ren auf die globale Ebene. Die EU versteht sich als Vorreiterin in der nachhaltigen Finanzwirtschaft. Doch ihr Alleingang mit Berichtspflichten tr\u00e4gt mehr zur Verwirrung bei als zum Fortschritt. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist die doppelte Offen\u00adlegungspflicht f\u00fcr Finanzunternehmen: Diese m\u00fcssen Nachhaltigkeitsdaten sowohl auf Unternehmens- als auch auf Produktebene berichten. Die Aussagekraft der sogenannten Green Asset Ratio h\u00e4ngt zudem stark von der Datenverf\u00fcgbarkeit in einzelnen Sektoren ab. Die vermeintliche \u201eVorreiterrolle\u201c der EU f\u00fchrt in Wirklichkeit zu schweren Wettbewerbsnachteilen f\u00fcr in Europa berichtspflich\u00adtige Akteure.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">5. Der technologische Wandel stellt die Regulierung vor neue Herausforderungen. Doch f\u00fcr die F\u00f6rderung von Innovation ist die EU-Regulierung zu rigide. Hier ist die geplante Verordnung \u00fcber den Zugang zu Finanzdaten (FiDA) nicht unproblematisch. Diese Regelung soll einen Ausgleich zwischen Banken, Fintechs und Anbietern von IT-Backbone-Diensten schaffen \u2013 weit \u00fcber das bisherige Open Banking hinaus. Zu der Verordnung gibt es aber weder eine klare Folgenabsch\u00e4tzung noch eine Definition von Daten und Kundensegmenten, die die zuk\u00fcnftigen Anwendungsf\u00e4lle deutlich erkennbar werden l\u00e4sst. Schwerer wiegt freilich, dass Finanzinstitute und IT-Dienstleister bei ihrer IT komplexe Dokumentationsanforderungen gegen\u00fcber der Bafin nach DORA erf\u00fcllen m\u00fcssen, obwohl deutsche Banken oh\u00adnehin schon der KRITIS-Aufsicht durch das BSI unterliegen. Diese Regulierung bremst Innovationen aus. Zumindest braucht es Experimentierr\u00e4ume \u2013 etwa in Form von regulatorischen Sandboxen \u2013, in denen neue Gesch\u00e4ftsmodelle getestet werden k\u00f6nnen, bevor sie reguliert werden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">6. Eine richtige und wichtige Ma\u00dfnahme auf EU-Ebene war es, die europ\u00e4ische Wettbewerbsf\u00e4higkeit auf die Agenda zu setzen (Draghi Report, EU Competitiveness Compass). Die EU-Finanzmarkt\u00adregulierung konzentriert sich bislang auf Stabilit\u00e4t und Verbraucherschutz. Doch ohne innovationsbedingte Marktver\u00e4nderungen droht Europa international den Anschluss zu verlieren. Im Vereinigten K\u00f6nigreich ist die F\u00f6rderung von Wettbewerbsf\u00e4higkeit schon ein offizielles Ziel der Finanzaufsicht. W\u00fcrde das Mandat der europ\u00e4ischen Aufsichtsbeh\u00f6rden entsprechend erweitert, hie\u00dfe das nicht, andere Ziele zu vernachl\u00e4ssigen \u2013 wohl aber, Zielkonflikte offen zu benennen und abzuw\u00e4gen. Eine Regulierung, die Wachstum systematisch ausblendet, ist politisch kurzsichtig.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">7. Der aktuell von uns als Regulierungsinfarkt bezeichnete Zustand in der europ\u00e4ischen Finanzmarktregulierung er\u00adfordert neben einer schlanken und prin\u00adzipienorientierten Regulierung in der Zu\u00adkunft auch die beh\u00f6rdliche Bereitschaft zu \u201eNotfallma\u00dfnahmen\u201c. Die in der letzten Periode des EU-Parlaments beschlossenen, nahezu 400 nachgeordneten Rechtsvorschriften k\u00f6nnen weder von den Regulierungsagenturen erarbeitet noch von den Finanzakteuren umgesetzt werden. In einigen Fragen wird das Parlament zum Erlass von Moratorien im Rahmen der aktuellen Omnibus-Verfahren gen\u00f6tigt sein. Aber auch die Einf\u00fchrung von beh\u00f6rd\u00adlichen \u201eNo-Action Letters\u201c, wie sie in den USA \u00fcblich sind, muss jetzt kommen. Diese geben Marktteilnehmern in einer turbulenten Regulierungsphase Rechtssicherheit, ohne die Autorit\u00e4t der Aufsicht zu untergraben. In der EU existieren solche Instrumente bislang nicht formal, obwohl sie in der Praxis bereits punktuell angewendet werden \u2013 etwa durch Aufsichtsmitteilungen oder informelle Hinweise. Eine Kodifizierung dieser Praxis k\u00f6nnte helfen, regulatorische Unsicherheit zu reduzieren. Auf Dauer w\u00e4re jedoch diszi\u00adplinierte Selbstbeschr\u00e4nkung die bessere Antwort.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das FCCR-Papier ist ein Appell an die politischen Entscheidungstr\u00e4ger: Regulierung darf kein Selbstzweck sein. Sie muss wirtschaftliche Realit\u00e4t abbilden, politische Ziele unterst\u00fctzen und Spielr\u00e4ume f\u00fcr Entwicklung lassen. Die EU steht vor der Herausforderung, ihre Finanzm\u00e4rkte nicht nur zu kontrollieren, sondern zu bef\u00e4higen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die sieben vorgeschlagenen Reformschritte sind kein radikaler Bruch, sondern eine R\u00fcckbesinnung auf das, was gute Regulierung ausmacht: Klarheit, Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit, Zielorientierung. Wenn Br\u00fcssel diesen Weg einschl\u00e4gt, kann die EU ihre wirtschaftliche St\u00e4rke bewahren \u2013 und ihre strategische Autonomie sichern.<\/p>\n<p>Roland Koch ist Management Practice Professor und Thomas Weck ist Associate Professor am Frankfurt Competence Centre for German and Global Regulation (FCCR) der Frankfurt School of Finance and Management.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die europ\u00e4ische Wirtschaft muss wettbewerbsf\u00e4hig werden. 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