{"id":345742,"date":"2025-08-15T03:17:18","date_gmt":"2025-08-15T03:17:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/345742\/"},"modified":"2025-08-15T03:17:18","modified_gmt":"2025-08-15T03:17:18","slug":"millionen-immobilie-in-muenchen-freistaat-will-strafjustizzentrum-in-der-nymphenburger-strasse-verkaufen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/345742\/","title":{"rendered":"Millionen-Immobilie in M\u00fcnchen: Freistaat will Strafjustizzentrum in der Nymphenburger Stra\u00dfe verkaufen &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Der Freistaat will das Strafjustizzentrum in der Nymphenburger Stra\u00dfe verkaufen. Das hat Bauminister Christian Bernreiter (CSU) am Donnerstag mitgeteilt. Da im kommenden Jahr das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz in Betrieb gehen soll, werde der alte Komplex nicht mehr ben\u00f6tigt. \u00dcberlegungen des Freistaats, das Geb\u00e4ude aus den 70er-Jahren selbst umzubauen und darin Wohnraum zu schaffen, sind damit obsolet.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Angesichts der angespannten Haushaltslage m\u00fcsse der Freistaat sich \u201egut \u00fcberlegen\u201c, wie sich mit dem vorhandenen Geld \u201eam besten bezahlbarer Wohnraum\u201c schaffen lasse, so Bernreiter. Es gebe \u201ebessere M\u00f6glichkeiten\u201c als das alte Geb\u00e4ude in der Maxvorstadt. An anderer Stelle k\u00f6nne der Freistaat \u201edeutlich einfacher und auch deutlich mehr bezahlbare Wohnungen schaffen\u201c. Wo dies im Ballungsraum <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> geschehen k\u00f6nnte, steht nicht in der Mitteilung von Donnerstagnachmittag.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das Bauministerium weist darauf hin, dass \u201eaus privater Initiative\u201c im bestehenden Justizkomplex zus\u00e4tzlicher Wohnraum entstehen k\u00f6nne. Der Freistaat w\u00e4re dabei aber au\u00dfen vor. \u201eWir sind hierzu bereits in ersten Gespr\u00e4chen mit der Landeshauptstadt M\u00fcnchen\u201c, l\u00e4sst Bernreiter wissen. Es gehe um bezahlbaren Wohnraum: \u201eDie reine Schaffung von Luxuswohnungen ist keine Option.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wie ein Sprecher des Ministeriums auf Nachfrage bekr\u00e4ftigte, sei der Freistaat \u201einteressiert an einer sinnvollen Nachnutzung der Liegenschaft\u201c. Wie diese gestaltet werden k\u00f6nne, sei nun \u201eGegenstand der Vertragsverhandlungen mit interessierten Investoren und der Landeshauptstadt M\u00fcnchen\u201c. Zur Frage, ob die Stadt nur als Baubeh\u00f6rde oder auch als Kaufinteressentin involviert sei, wollte sich der Sprecher nicht \u00e4u\u00dfern. Von der Stadt war am Donnerstagnachmittag niemand zu erreichen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das alte Strafjustizzentrum steht auf einem 17 500 Quadratmeter gro\u00dfen Grundst\u00fcck an der Ecke zur Sandstra\u00dfe, das Geb\u00e4ude hat rund 50 000 Quadratmeter Geschossfl\u00e4che. Eine private Initiative, der zahlreiche Architekten und klimabewusste Menschen angeh\u00f6ren, setzt sich f\u00fcr den Erhalt des Komplexes ein, ihr Motto: \u201eAbbrechen abbrechen\u201c. In Zeiten der Klimakrise m\u00fcsse man vermeiden, unn\u00f6tig Energie zu verschwenden. Ein Abriss und Neubau w\u00fcrde viel Treibhausgase freisetzen. Die Initiative sieht zudem die Chance, in einem umgebauten Justizzentrum \u201eeinen beispielhaften, kommerzarmen Ort f\u00fcr die Stadt zu schaffen\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Freistaat will das Strafjustizzentrum in der Nymphenburger Stra\u00dfe verkaufen. 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