{"id":346315,"date":"2025-08-15T08:42:11","date_gmt":"2025-08-15T08:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/346315\/"},"modified":"2025-08-15T08:42:11","modified_gmt":"2025-08-15T08:42:11","slug":"unklare-geschichtsaufarbeitung-hat-das-deutsche-ausland-institut-dem-hitler-faschismus-zugearbeitet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/346315\/","title":{"rendered":"Unklare Geschichtsaufarbeitung: Hat das Deutsche Ausland-Institut dem Hitler-Faschismus zugearbeitet?"},"content":{"rendered":"<p>Das in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> 1917 gegr\u00fcndete und von 1919 bis 1933 unter der Leitung von Generalsekret\u00e4r Fritz Wertheimer arbeitende Deutsche Ausland-Institut (DAI) hatte einen sehr guten Ruf. Es war die erste unabh\u00e4ngige Organisation des Ausw\u00e4rtigen Amtes zur Verwirklichung einer deutschen ausw\u00e4rtigen Kulturpolitik (danach folgten der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Humboldt-Stiftung und die Deutsche Akademie, aus der das Goethe-Institut hervorging). <\/p>\n<p>Nach den Verheerungen des Ersten Weltkrieges und der deutschen Niederlage sollten diese sogenannten Mittlerorganisationen an das hohe internationale kulturelle Ansehen Deutschlands vor dem Weltkrieg ankn\u00fcpfen \u2013 das DAI vor allem \u00fcber Kontakte zu den vielen Millionen ausgewanderten Deutschen in allen Teilen der Welt. Das DAI verstand sich dabei als \u00fcberparteilich und hatte in der Weimarer Reichsregierung ein hohes Ansehen, was auch daraus deutlich wurde, dass mehrfach Reichskanzler und Reichsau\u00dfenminister an den Jahrestagungen in Stuttgart teilnahmen. <\/p>\n<p>Viele Auslandsdeutsche standen vor dem Nichts <\/p>\n<p>Viele Auslandsdeutsche waren nach dem Versailler Vertrag in die gr\u00f6\u00dfte Krise ihres Lebens geraten, da ihr Verm\u00f6gen als Teil deutscher Wiedergutmachung f\u00fcr die Kriegssch\u00e4den enteignet werden durfte. Dies sollte auf die Gesamtsumme der zu leistenden Zahlungen angerechnet werden. Viele Auslandsdeutsche waren entsetzt und verbittert, sie standen vor dem Nichts. <\/p>\n<p>Zwar sollten sie nach dem Versailler Vertrag von Deutschland entsch\u00e4digt werden, doch das war in den katastrophalen Wirtschaftsjahren nach 1920 zun\u00e4chst illusorisch. Das DAI half R\u00fcckkehrern mit Finanzhilfen, Stellenvermittlung und Beratung \u00fcber einige Jahre hinweg. Es hatte, auch durch die Unterst\u00fctzung des Reichstagsabgeordneten Theodor Heuss, erheblichen Anteil an der endg\u00fcltigen Entsch\u00e4digungsregelung durch ein Reichstagsgesetz von 1928.<\/p>\n<p>Beratung von Auswanderungswilligen <\/p>\n<p>Hauptaufgaben des DAI nach 1919 waren die Beratung von Auswanderungswilligen in den schwierigen Wirtschaftsjahren sowie die Aufrechterhaltung der Verbindung von Auslandsdeutschen zur deutschen Sprache und Kultur. Die rasch gr\u00f6\u00dfer werdende Bibliothek erm\u00f6glichte die Sammlung von Publikationen, Aufs\u00e4tzen und Presseartikeln \u00fcber die DAI-Themen. <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/media.media.e679d685-cee3-4482-af30-e98a8e55ff54.original1024.media.jpeg\"\/>     Generalsekret\u00e4r Fritz Wertheimer leitete das Deutsche Ausland-Institut (DAI)    Foto: Ifa    <\/p>\n<p>Das Institut publizierte bis 1932 mehr als 100 B\u00fccher, darunter auch einige sehr kluge des Generalsekret\u00e4rs Fritz Wertheimer, der \u2013 als fr\u00fcherer Redakteur der liberalen \u201eFrankfurter Zeitung\u201c \u2013 \u00fcber einen sehr fl\u00fcssigen Stil und ein stupendes Wissen verf\u00fcgte.<\/p>\n<p>Exponate und Infos vermittelt <\/p>\n<p>Das DAI bot in Stuttgart Vortr\u00e4ge \u00fcber das Auslandsdeutschtum und Auslandskunde an. Es vermittelte \u00fcberdies Exponate und Informationsmaterial, etwa auf Industrie- und Gewerbeausstellungen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund erscheint es erstaunlich, dass das Stuttgarter Linden-Museum 2021 in einer Ausstellung, mit der es sein koloniales Erbe aufzuarbeiten begann, das DAI als eine \u201eInstitution der Kolonialpolitik\u201c bezeichnete. Eine R\u00fcckfrage bei den Kuratoren von der Universit\u00e4t T\u00fcbingen nach den Gr\u00fcnden und Fakten f\u00fcr die Aussage ergab, dass hierzu wissenschaftlich offenbar unzureichend recherchiert worden war.<\/p>\n<p> Unfundierte Vorw\u00fcrfe  <\/p>\n<p>Der Hauptvorwurf gegen das DAI, es habe eine f\u00fchrende Rolle bei der Organisation der \u2013 in der Tat teilweise skandal\u00f6sen \u2013 \u201eKolonialausstellung\u201c Stuttgart von 1928 gehabt, war v\u00f6llig unfundiert. Das DAI hatte lediglich eine Ausstellung zum Deutschtum in fr\u00fcheren Kolonien beigesteuert, die im Jahresbericht 1928 des Instituts dann aber nur mit acht Zeilen abgehandelt wurde. Auch die weiteren \u201eFakten\u201c der Kuratoren lie\u00dfen sich alle widerlegen. So weit, so unbefriedigend.<\/p>\n<p>Der historische Vorwurf des Stuttgarter Linden-Museums wirkt aber noch geradezu harmlos, wenn man den von Wikipedia gelegten Spuren zum Institut folgt. Denn danach erlangte die \u201evom DAI massenhaft verbreitete Volksgemeinschaftsideologie\u201c eine \u201eenorme staatstragende Bedeutung, hatte aber zunehmend einen hohen Affinit\u00e4tsquotienten zu faschistoiden Volkstumstheoremen\u201c und bereitete damit angeblich dem Faschismus den Boden.<\/p>\n<p> Hauptvorwurf: Das DAI betreibe Deutschtumspolitik <\/p>\n<p>Vertreten wurde dieser Vorwurf von Historikern der DDR, auch noch nach der Wiedervereinigung \u2013 zuletzt 2012. Grundlegend war eine Dissertation an der Humboldt-Universit\u00e4t in Ost-Berlin von 1988. Sie sah unter den Gr\u00fcndern des DAI 1919 ausschlie\u00dflich \u201eFunktion\u00e4re des junkerlich-bourgeoisen Ausbeutungsblocks, Repr\u00e4sentanten der Monopole, Mitglieder imperialistischer Vereine und Verb\u00e4nde\u201c.<\/p>\n<p>Der Hauptvorwurf lautete, das DAI sei mit seiner \u201eDeutschtumspolitik\u201c eine Organisation zur Unterst\u00fctzung der \u201eExpansionsabsichten des Revanchismus und Imperialismus\u201c mit \u201estaatsmonopolistischem Charakter\u201c. Es gelte, eine \u201eAssimilation der deutschen Minderheiten\u201c zu verhindern, am besten schon im Vorfeld der Auswanderung.<\/p>\n<p> Seckendorfs Vorw\u00fcrfe <\/p>\n<p>Zu einem besonders prononcierten Kritiker der Deutschtumspolitik in den 1920er Jahren wurde der Historiker Martin Seckendorf, der im DDR-Innenministerium gearbeitet hatte (Schwerpunktthemen: \u201eProbleme des Missbrauchs der deutschen Minderheiten im Ausland\u201c und \u201eausw\u00e4rtige Kulturpolitik\u201c) und nach der deutschen Vereinigung als Wissenschaftler und Publizist t\u00e4tig war.<\/p>\n<p> Er gr\u00fcndete zusammen mit Werner R\u00f6hr und anderen marxistischen Historikern 1992 die \u201eBerliner Gesellschaft zur Faschismus- und Weltkriegsforschung e.V.\u201c und war von 2008 bis zu seinem Tod 2020 deren Vorsitzender (danach wurde sie aufgel\u00f6st). Gef\u00f6rdert wurde die Gesellschaft unter anderem von der Partei \u201eDie Linke\u201c, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und vom \u201eRussischen Haus der Wissenschaft und Kultur\u201c in Berlin.<\/p>\n<p> Seckendorf: Zahl der Volksdeutschen sollte erh\u00f6ht werden <\/p>\n<p>In einem Buchbeitrag von 1994 sah Seckendorf in der \u201eDeutschtumspflege\u201c der Weimarer Regierungen das Ziel, den \u201eArgwohn der Wirtsv\u00f6lker\u201c gegen Deutschland zu bes\u00e4nftigen, eine \u201eAssimilierung der Auslanddeutschen in den Wirtsstaaten\u201c zu verhindern \u2013 und durch \u201eRegermanisierung\u201c die Zahl der Volksdeutschen zu erh\u00f6hen. <\/p>\n<p>Die Minderheiten sollten Teil einer unabh\u00e4ngigen deutschen \u201eWesensgemeinschaft\u201c sein. Das DAI-Konzept sei auf die \u201eSch\u00fcrung von Feindschaft zwischen den Auslanddeutschen und ihrer andersnationalen Umwelt\u201c hinausgelaufen \u2013 und damit auf die F\u00f6rderung \u201edeutschen Gr\u00f6\u00dfenwahns\u201c.<\/p>\n<p> Fortsetzung der Deutschtumsarbeit? <\/p>\n<p>In einem Vortrag vor der Berliner Gesellschaft f\u00fcr Faschismus- und Weltkriegsforschung \u00fcber das DAI formulierte Seckendorf 2004 \u00fcberdies den Vorwurf, dass mit der seinerzeit umfassendsten Datenbank \u00fcber Deutsche im Ausland, zu der 45\u2009000 Organisationen des \u201eAuslandsdeutschtums\u201c geh\u00f6rten, in \u201eUmvolkungsprozesse\u201c eingegriffen worden sei. Das Ziel der Deutschtumspolitik sei gewesen, dem \u201eVolkstumswechsel\u201c entgegenzuarbeiten und die M\u00f6glichkeiten einer Dissimilierung (\u201eR\u00fcckholung ins Deutschtum\u201c) zu nutzen. Schon damals beschuldigte Seckendorf das heutige Institut f\u00fcr Auslandsbeziehungen, die \u201eDeutschtumsarbeit\u201c des DAI fortgef\u00fchrt zu haben.<\/p>\n<p>Seinen letzten Aufsatz zum Deutschen Ausland-Institut ver\u00f6ffentlichte Seckendorf im Jahr 2012 in der Tageszeitung \u201eJunge Welt\u201c unter dem Titel \u201eV\u00f6lkischer Thinktank. Das DAI Stuttgart wird 95\u201c.<\/p>\n<p>Darin warf er dem Institut vor, seinerzeit mit \u201enationalistischer Deutschtumspropaganda die Instrumentalisierung der deutschen Minderheiten im Ausland f\u00fcr die Politik der Herrschenden in Deutschland\u201c verschleiert zu haben. \u201eMit der oft in chauvinistische Hetze gegen andere V\u00f6lker ausartenden ,Deutschtumspropaganda\u2019 sollte politischer Einfluss in breiten Massen der deutschen Gesellschaft gewonnen werden.\u201c<\/p>\n<p> Wissenschaftliche Feindschaft gegen das DAI <\/p>\n<p> Seckendorf sah in der Aufl\u00f6sung des DAI durch die Alliierten 1945 nur eine \u201evor\u00fcbergehende\u201c Entscheidung. Es sei 1949 als Institut f\u00fcr Auslandsbeziehungen (ifa) wiederer\u00f6ffnet worden, von \u201eStaat und Gro\u00dfkapital\u201c finanziert. Darin sah Seckendorf \u201esachliche Kontinuit\u00e4tslinien\u201c: mit \u201eKulturpropaganda und dem Einsatz der deutschen Minderheiten im Ausland\u201c sollte ein den \u201eHerrschenden\u201c genehmes \u201eDeutschlandbild\u201c erzeugt werden. <\/p>\n<p>Diese wissenschaftliche Feindschaft gegen das DAI und das Institut f\u00fcr Auslandsbeziehungen, die bei Seckendorf im Laufe seines Lebens offenbar immer gr\u00f6\u00dfer geworden war, ist schwer zu erkl\u00e4ren. Mit dem aktuellen Programm und der Philosophie des heutigen Stuttgarter Instituts hat er sich offenbar in keiner Weise befasst.<\/p>\n<p>Und dass Kulturaustausch und Zusammenarbeit mit den eigenen Diasporas von jeher und heute erst recht zum festen Programm aller L\u00e4nder geh\u00f6ren, die ausw\u00e4rtige Kulturpolitik umsetzen und eigene Institute im Ausland haben, kann ihm nach 1989\/90 eigentlich nicht unbekannt geblieben sein. Selbst die Russische F\u00f6deration hatte ihre Au\u00dfenkulturpolitik vom Jahr 2000 an schrittweise ausgebaut.<\/p>\n<p> Unklarheiten in der Geschichtsaufarbeitung <\/p>\n<p>Seine Kulturinstitute im Ausland hatten immer auch die F\u00f6rderung russischer Minderheiten im Ausland als Aufgabe. 2007 wurde zus\u00e4tzlich die Stiftung \u201eRusskij Mir\u201c (\u201eRussische Welt\u201c) gegr\u00fcndet. Deren zentrale Anliegen: die F\u00f6rderung eines positiven Russland-Bildes im Ausland, die Zusammenarbeit mit russischsprachigen Minderheiten im Ausland, die F\u00f6rderung der R\u00fcckkehr von Emigranten und die Unterst\u00fctzung russischsprachiger Medien im Ausland.<\/p>\n<p>Unklar bleibt in der Geschichtsaufarbeitung auch, warum der DAI-Gr\u00fcnder Theodor Wanner und der Generalsekret\u00e4r Fritz Wertheimer, wenn sie mit dem DAI doch so \u201eerfolgreich\u201c die Faschisierung Deutschlands unterst\u00fctzt haben sollen, 1933 sofort beide fallengelassen und ge\u00e4chtet wurden. <\/p>\n<p>Wertheimer wurde schon Anfang M\u00e4rz 1933 vom NS-Statthalter Murr aus dem Amt gejagt. Originalton einer Augenzeugin: \u201eMurr st\u00fcrzte in den Innenhof des Alten Waisenhauses und schrie: ,Wo ist der verdammte Jude?\u201c Fritz Wertheimer hatte j\u00fcdische Wurzeln, war jedoch seit langem konvertiert. Theodor Wanner wurde eine Woche sp\u00e4ter in seinem Haus in Stuttgart, vermutlich von einem SA-Trupp, zusammengeschlagen (aufgekl\u00e4rt wurde das nie).<\/p>\n<p> Unter Hitler wurde das DAI komplett umgekrempelt <\/p>\n<p>Murr entlie\u00df Wanner aus dem DAI-Vorstandsamt. Neuer Vorstand wurde der Stuttgarter NSDAP-Oberb\u00fcrgermeister Karl Str\u00f6lin. Unter Hitler wurde das DAI dann komplett umgekrempelt \u2013 diese Zeit bis 1945 wurde schon vor 20 Jahren in einer vom Institut f\u00fcr Auslandsbeziehungen angeregten Dissertation von Katja Gesche aufgearbeitet. Ein Werk, das Seckendorf zwar einmal zitiert, aber offenbar nie richtig gelesen hat.<\/p>\n<p>Auf diese Weise ist das DAI \u00fcber die Jahrzehnte zu einer \u201eInkarnation des B\u00f6sen\u201c geworden \u2013 und das heutige Institut f\u00fcr Auslandsbeziehungen aus DDR-marxistischer Sicht gleich mit. Das ist mit Blick auf die Wiedervereinigung schon ein bemerkenswerter Vorgang. Wikipedia weigert sich bis jetzt, seinen objektiv falschen und unsinnigen Seckendorf-Text zu streichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das in Stuttgart 1917 gegr\u00fcndete und von 1919 bis 1933 unter der Leitung von Generalsekret\u00e4r Fritz Wertheimer arbeitende&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":346316,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[96640,1634,3364,29,9894,30,1441,96639],"class_list":{"0":"post-346315","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-auslandsdeutsche","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-faschismus","13":"tag-germany","14":"tag-stuttgart","15":"tag-zweite-weltkrieg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115031896582582253","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/346315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=346315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/346315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/346316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=346315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=346315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=346315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}