{"id":347008,"date":"2025-08-15T15:01:15","date_gmt":"2025-08-15T15:01:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/347008\/"},"modified":"2025-08-15T15:01:15","modified_gmt":"2025-08-15T15:01:15","slug":"wie-europa-mit-duerre-umgeht-und-warum-das-kein-hitzethema-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/347008\/","title":{"rendered":"Wie Europa mit D\u00fcrre umgeht und warum das kein Hitzethema ist"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>Klimakrise<\/p>\n<p>    \u201eD\u00fcrre ist kein Hitzethema\u201c<br \/>\n    Von <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/redaktion\/caroline-becker-110472148.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Caroline Becker<\/a><br \/>15. August 2025<br \/>\n&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            &#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n  15.08.2025 \u00b7 Hitzerekorde, Gie\u00dfverbote und Ernteausf\u00e4lle \u2013 in Teilen Europas ist das Wasser knapp. Inwieweit das mit D\u00fcrre zusammenh\u00e4ngt, wann D\u00fcrre ein Problem ist und wie Europa damit umgehen sollte.&#13;\n<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            &#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>D\u00fcrrefr\u00fchwarnindikator in Europa, zum Stand Juli 2025. Die drei Farbstufen (Gelb, Orange, Rot) stehen f\u00fcr drei D\u00fcrreklassen: Beobachtung, Warnung und Alarm.<\/p>\n<p>Quelle: European Drought Observatory \/ F.A.Z.-Grafik: jpg.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>Was als D\u00fcrre z\u00e4hlt, ist Definitionssache. Zun\u00e4chst einmal ist D\u00fcrre laut Deutschem Wetterdienst ein nat\u00fcrliches Ph\u00e4nomen, das durch geringere Niederschl\u00e4ge, verst\u00e4rkt durch hohe Temperaturen und geringe Bodenfeuchte entsteht. Dies kann sporadisch durch das l\u00e4ngere Auftreten bestimmter Wetterlagen verursacht werden. Forscher untersuchen demnach prim\u00e4r den Grundwasserstand und die Bodenfeuchte.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>   &#13;<\/p>\n<p>    &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n        <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755270071_867_default.jpeg\" alt=\"Das Baitings Reservoir im Norden Englands hat einen niedrigen Wasserstand.\" data-copyright=\"Foto dpa\"\/>&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n &#13;<\/p>\n<p>    &#13;<br \/>\n    &#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            Das Baitings Reservoir im Norden Englands hat einen niedrigen Wasserstand.Foto dpa&#13;<br \/>\n        &#13;\n    <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n    &#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>Laut Deutschem Wetterdienst gibt es derzeit in Europa eine markante l\u00e4ngerfristige\u00a0D\u00fcrresituation \u2013insbesondere Teilen von Frankreich, der T\u00fcrkei sowie im n\u00f6rdlichen und s\u00fcdlichen europ\u00e4ischen Russland. Das bedeutet, es gab in den vergangenen Wochen hohe Niederschlagsdefizite und\/oder geringe Bodenfeuchte. Sehr trocken sind die B\u00f6den zurzeit\u00a0auch in Gro\u00dfbritannien, Polen, Teilen der Balkanhalbinsel und in der \u00f6stlichen Ukraine. Ein starkes Niederschlagsdefizit gibt es seit Mai auch in Spanien. Aufgrund der hohen Niederschl\u00e4ge Anfang des Jahres hat dies jedoch noch nicht zu D\u00fcrre gef\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eD\u00fcrre und Hitze werden in der Bev\u00f6lkerung immer miteinander verbunden\u201c, sagt Andreas Marx, der Leiter des Deutschen D\u00fcrremonitors. Aber D\u00fcrre kann auch im Winter auftreten. Das spiele f\u00fcr die Vegetation zwar keine so gro\u00dfe Rolle, aber f\u00fcr die Wasserversorgung durchaus. \u201eD\u00fcrre ist kein Hitzethema\u201c, sagt Marx. Und, D\u00fcrre sei trotz Klimakrise kein neuer schlimmer Normalzustand \u2013 zumindest nicht \u00fcberall in Europa. Die Themen Hitze, Waldbrandrisiko und D\u00fcrre m\u00fcssten getrennt voneinander betrachtet werden.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Weltweit verursacht die Klimakrise mehr Regen<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Klimakrise und die damit einhergehende Erderw\u00e4rmung verdunstet weltweit mehr Wasser \u00fcber den Ozeanen. Das bedeutet, dass es insgesamt mehr Niederschlag gibt. Das Problem ist\u00a0laut Marx jedoch die Verteilung: In extrem trockenen Regionen nehme die Niederschlagsmenge eher ab, in eher nassen Regionen dagegen zu. Das zeige sich auch in Europa deutlich. Der Mittelmeerraum werde noch hei\u00dfer und noch trockener, w\u00e4hrend im relativ k\u00fchlen und nassen Skandinavien zwar die Temperatur steigen, aber auch der Niederschlag zunehmen wird. Marx zufolge liegt Deutschland irgendwo dazwischen. Dreiviertel der Klimasimulationen prognostizierten einen leichten Anstieg des Jahresniederschlags. Fast alle gingen laut Marx davon aus, dass der Grundwasserspiegel k\u00fcnftig im Winter st\u00e4rker ansteigen und im Sommer st\u00e4rker fallen wird.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>   &#13;<\/p>\n<p>    &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n        <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755270073_229_default.jpeg\" alt=\"Trockene Felder in der N\u00e4he des Dorfes Sineu auf Mallorca.\" data-copyright=\"Foto dpa\"\/>&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n &#13;<\/p>\n<p>    &#13;<br \/>\n    &#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            Trockene Felder in der N\u00e4he des Dorfes Sineu auf Mallorca.Foto dpa&#13;<br \/>\n        &#13;\n    <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n    &#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>Dennoch: Auch Deutschland leidet unter D\u00fcrre. Allein die D\u00fcrrejahre 2018 und 2019 h\u00e4tten einen gesamtwirtschaftlichen Schaden von 35 Milliarden Euro verursacht, so Marx. \u201eWaldbrand ist im Vergleich zu D\u00fcrre zumindest in Deutschland ein \u00fcbersch\u00e4tztes Problem\u201c, sagt Marx. Zur Einordnung: Deutschland h\u00e4tte dieses Jahr bislang etwas \u00fcber 5000 Hektar durch Waldbr\u00e4nde verloren.\u00a02018 bis 2020 sind in Deutschland zum Vergleich mehr als eine halbe Million Hektar Wald wegen D\u00fcrre verloren gegangen. \u00a0<\/p>\n<p>D\u00fcrre treffe unterschiedliche Sektoren unterschiedlich stark und zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Insbesondere die Land- und Forstwirtschaft seien stark betroffen, aber auch die Binnenschifffahrt und somit die Werke, die von diesem Transportmittel abh\u00e4ngig sind. Und auch innerhalb der Sektoren gebe es regionale Unterschiede. Einzelne Landwirte, die gro\u00dfe Ernteausf\u00e4lle haben, gebe es immer. \u201eAber auch l\u00e4nger anhaltende Trockenheit \u00fcber Deutschland bedeutet nicht zwingend, dass es Vegetationssch\u00e4den gibt\u201c, sagt Marx.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wie Europa beim Umgang mit D\u00fcrre voneinander lernen kann<\/strong><\/p>\n<p>Beim Umgang mit D\u00fcrre k\u00f6nnen die Europ\u00e4er laut Marx voneinander lernen. In Frankreich w\u00fcrden Hartweizenfelder beispielsweise mit Walnussb\u00e4umen umrahmt, die Wind abfangen und Schatten spenden, was dem Wasserhaushalt zugutekommt. \u201eTemperaturanstieg und dadurch\u202fD\u00fcrre, Hitze, Grundwasserstress, aber auch Starkregen und \u00dcberschwemmungen zwingen bei st\u00e4dtischen Planungen zum radikalen Umdenken\u201c, sagt der Generalsekret\u00e4r der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Alexander Bonde. Bei einem von der Stiftung\u00a0gef\u00f6rderten Projekt in einem Wohnquartier in Mannheim sei es gelungen, durch Regenwassernutzung und Wasserreinigungsanlagen den Frischwasserbedarf um 40 Prozent zu senken.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>   &#13;<\/p>\n<p>    &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n        <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755270075_18_default.jpeg\" alt=\"Neu-Ulm versucht bei Bauprojekten daf\u00fcr zu sorgen, dass das Regenwasser von versiegelten Fl\u00e4chen m\u00f6glichst nah im Grundboden versickert.\" data-copyright=\"Foto dpa\"\/>&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n &#13;<\/p>\n<p>    &#13;<br \/>\n    &#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            Neu-Ulm versucht bei Bauprojekten daf\u00fcr zu sorgen, dass das Regenwasser von versiegelten Fl\u00e4chen m\u00f6glichst nah im Grundboden versickert.Foto dpa&#13;<br \/>\n        &#13;\n    <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n    &#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n<p>Laut DBU m\u00fcsste das Konzept der wasserbewussten Stadt \u2013 der sogenannten Schwammstadt \u2013 das Leitbild f\u00fcr die Stadtplanung werden. Europaweit, wenn nicht weltweit, gelte\u202fKopenhagen hier als vorbildlich. St\u00e4dtische Gr\u00fcnfl\u00e4chen k\u00f6nnen wie ein Schwamm Wasser aufnehmen, sodass es bei starkem Niederschlag nicht zu \u00dcberschwemmungen kommt. Bei Trockenheit und Hitze k\u00f6nnen sie Wasser und K\u00fchle abgeben. Daf\u00fcr sind Fassaden-, Dach- und Stra\u00dfenbegr\u00fcnung, wasserdurchl\u00e4ssige Oberfl\u00e4chen und unterirdische Auffangbeh\u00e4lter, Wasserangebote wie Brunnen und multifunktionale Fl\u00e4chen n\u00f6tig. \u201eDer Schutz der Wasserversorgung ist auch eine Sicherheitsfrage&#8220;, sagt der DBU-Generalsekret\u00e4r. Die sichere Verf\u00fcgbarkeit von Trinkwasser m\u00fcsse ein zentrales Element milit\u00e4risch-politischer Strategien werden. Daher m\u00fcssten St\u00e4dte und Kommunen ihre Wasserplanungen so schnell wie m\u00f6glich zukunftsfest machen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Weniger Streit, mehr D\u00fcrremanagement<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit D\u00fcrre kommen wir leider nicht immer klar\u201c, sagt Marx. Es brauche europaweit ein vern\u00fcnftiges D\u00fcrremanagement. \u201eAuch in europ\u00e4ischen Staaten, die stark betroffen sind, ist das noch nicht gut ausgepr\u00e4gt.\u201c Da wo Wasser knapp ist, beispielsweise in Spanien, streite man sich jedes Jahr aufs Neue um die Verteilung des knappen Guts. \u201eDie Beschr\u00e4nkungen, etwa Gie\u00dfverbote, die wir heute haben, sind im Kern meist ungerecht\u201c, sagt Marx. H\u00e4ufig treffe es private Nutzer und nicht die Industriebetriebe. Ein echtes D\u00fcrremanagement bedeute, dass man auch \u00fcberlege, wann genau der Beginn eines D\u00fcrreereignisses ist und welche Ma\u00dfnahmen dann regional beschlossen werden k\u00f6nnen \u2013 also bei welchen Wassernutzern man mit geringen Auswirkungen die Wassernutzung einschr\u00e4nken k\u00f6nne.\u00a0<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00fcsse daf\u00fcr laut Marx die Datenlage verbessert werden. Auch in Deutschland wisse man nicht, wie viel Grundwasser wo und durch wen genutzt wird. Das sei jedoch wichtig, um die Wassernutzung besser steuern zu k\u00f6nnen. In Deutschland g\u00e4be es zwar eine nationale Wasserstrategie, allerdings sei der Bund f\u00fcr viele Aspekte gar nicht zust\u00e4ndig. Der Rahmen f\u00fcr Wasserrechte werde in den Bundesl\u00e4ndern gesetzt. Die h\u00e4tten zwar alle eine Wasserstrategie, aber ein D\u00fcrremanagement fehle.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich m\u00fcsse das Problem noch st\u00e4rker\u00a0auf Europ\u00e4ischer Ebene\u00a0angegangen werden. Viele politische Akteure h\u00e4tten D\u00fcrre lange nicht als Problem erkannt. Inzwischen habe sich jedoch auch die \u00f6ffentliche Wahrnehmung stark ge\u00e4ndert. Was jetzt fehle sei eine europ\u00e4ische D\u00fcrrerichtlinie. \u201eEs gibt eine Hochwasserrichtlinie, eine Wasserrahmenrichtlinie und genauso sollte es auch eine D\u00fcrrerichtlinie geben\u201c, sagt Marx. \u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            &#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            <strong>D\u00fcrre kann  wirtschaftliche Ungleichheit versch\u00e4rfen<\/strong><\/p>\n<p>D\u00fcrreperioden haben nicht nur kurzfristige Auswirkungen, sondern k\u00f6nnen die Wirtschaftskraft ganzer Regionen in Europa auch noch Jahre sp\u00e4ter deutlich schw\u00e4chen. Besonders schwer betroffen sind Regionen mit geringem Einkommen oder mit ohnehin hohen Temperaturen wie Italien und Spanien. Das ist das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftswissenschaftlerin Sehrish Usman von der Universit\u00e4t Mannheim und von \u00d6konomen der Europ\u00e4ischen Zentralbank.\u00a0<\/p>\n<p>Besonders nach D\u00fcrren und \u00dcberschwemmungen zeigt sich\u00a0laut Studie ein R\u00fcckgang der Arbeitsproduktivit\u00e4t. Das k\u00f6nnte darin liegen, dass mehr in Anpassung, etwa Klimaanlagen oder Hochwasserschutz, investiert wird. Die Studienautoren betonen, es sei wichtig, f\u00fcr die europ\u00e4ischen Regionen individuelle Strategien zu entwickeln. Ohne gezielte Ma\u00dfnahmen zum Umgang mit D\u00fcrre w\u00fcrde sich die wirtschaftliche Ungleichheit innerhalb Europas weiter versch\u00e4rfen.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n            &#13;<br \/>\n        &#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; &#13; Klimakrise \u201eD\u00fcrre ist kein Hitzethema\u201c Von Caroline Becker15. 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