{"id":347153,"date":"2025-08-15T16:19:35","date_gmt":"2025-08-15T16:19:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/347153\/"},"modified":"2025-08-15T16:19:35","modified_gmt":"2025-08-15T16:19:35","slug":"laenger-an-der-macht-als-5-us-praesidenten-so-war-ihr-verhaeltnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/347153\/","title":{"rendered":"L\u00e4nger an der Macht als 5 US-Pr\u00e4sidenten \u2013 So war ihr Verh\u00e4ltnis"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Seit 1999 herrscht Wladimir Putin \u00fcber Russland. Die USA hatten in dieser Zeit f\u00fcnf demokratisch gew\u00e4hlte Pr\u00e4sidenten. Ein R\u00fcckblick.<\/p>\n<p class=\"\">Als <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/wladimir-putin\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642507179\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> in <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/russland\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642506816\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> an die Macht kam, war die Welt noch eine andere. iPhones gab es noch nicht, \u201eMaschen-Draht-Zaun\u201c von Stefan Raab war auf Platz eins der deutschen Charts und Land auf Land ab machte man sich Gedanken, ob es zur Jahrtausendwende zu gro\u00dfen Computerausf\u00e4llen kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"\">Am 31. Dezember 1999 legte Boris Jelzin, das erste demokratisch gew\u00e4hlte Staatsoberhaupt in der Geschichte Russlands, sein Amt \u00fcberraschend nieder. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article407988061\/25-jahre-putin-vom-hoffnungstraeger-zum-erbitterten-gegner.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1735646224\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Auf ihn folgte, verfassungsgem\u00e4\u00df, der amtierende Ministerpr\u00e4sident: der erst 48-j\u00e4hrige Wladimir Putin<\/a>. Drei Monate wurde dieser dann offiziell zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt. Schon damals gab es Mutma\u00dfungen \u00fcber mutma\u00dfliche Wahlbeeinflussung und -f\u00e4lschung zugunsten Putins. <\/p>\n<p class=\"\">Bis heute hat dieser in Russland die Z\u00fcgel in der Hand. Als er aufgrund einer Amtszeitbegrenzung nicht mehr zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt werden konnte, wurde er Ministerpr\u00e4sident, \u00e4nderte das Gesetz, und \u00fcbernahm wieder das Pr\u00e4sidentenamt. Von freien und demokratischen Wahlen konnte in Russland zuletzt nicht mehr gesprochen werden. Putin ist das Machtzentrum des Landes \u2013 und \u00fcberdauert als solches viele seiner demokratischen Amtskollegen.<\/p>\n<p>  Putin und die US-Pr\u00e4sidenten: Von vorsichtiger Hoffnung und falscher Freundschaft<\/p>\n<p class=\"\">Dazu geh\u00f6ren auch die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/us-praesident\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1659362992\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pr\u00e4sidenten der USA<\/a>. Insgesamt f\u00fcnf sind es inzwischen, die zeitgleich mit Putin an der Macht waren. Denn, wie einst auch in Russland, gilt in den Vereinigten Staaten eine Amtszeitbegrenzung. Nach zwei erfolgreichen Wahlen ist Schluss. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article408497013\/trump-dritte-amtszeit-vance.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1741598160\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zumindest noch<\/a>.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409758712_1755274595_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Wladimir Putin (links) und \" sein=\"\" erster=\"\" us-pr=\"\" bill=\"\" clinton.=\"\" title=\"Wladimir Putin (links) und \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Wladimir Putin (links) und &#8222;sein&#8220; erster US-Pr\u00e4sident Bill Clinton.<br \/>\n      \u00a9 IMAGO\/ITAR-TASS | IMAGO\/Sergei Velichkin\n    <\/p>\n<p class=\"\">Sein erstes Aufeinandertreffen mit dem damals \u201em\u00e4chtigsten Mann der Welt\u201c hatte Wladimir Putin im Juni 2000. Die Welt war zu diesem Zeitpunkt gef\u00fchlt n\u00e4her zusammenger\u00fcckt, die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/demokratie\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1706010291\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Demokratie<\/a> hatte \u00fcber den Kommunismus gesiegt, Ost und West sich angen\u00e4hert. Manche sprachen gar vom \u201eEnde der Geschichte\u201c. Der damalige US-Pr\u00e4sident besuchte am 6. Juni 2000 Moskau; Clinton wollte den neuen Staatschef kennenlernen, ihn einsch\u00e4tzen und ausloten, ob die bislang schwierigen Beziehungen zwischen den <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/usa\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631887690\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> und Russland verbessert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>   Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p class=\"\">Putin nutzte das Treffen, um sich international als selbstbewusster und entschlossener F\u00fchrer zu inszenieren. Doch das Verh\u00e4ltnis der beiden M\u00e4nner blieb pragmatisch-distanziert \u2013 wohl auch, weil Clintons Amtszeit nicht einmal ein halbes Jahr sp\u00e4ter endete.<\/p>\n<p>  \u201eIch war in der Lage, einen Eindruck von seiner Seele zu gewinnen\u201c<\/p>\n<p class=\"\">Auf ihn folgte im Oval Office der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/republikanische-partei\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1659011762\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Republikaner<\/a> George W. Bush. Die Differenzen zwischen ihm und Putin blieben \u00fcber die Jahre gro\u00df \u2013 auch wenn sie selbst stets beteuerten, ein freundschaftliches Verh\u00e4ltnis zu haben. Besonders f\u00fcr Aufsehen sorgte das erste Aufeinandertreffen der beiden und eine Aussage von Bush \u00fcber Putin: \u201eIch habe dem Mann in die Augen gesehen. Ich halte ihn f\u00fcr direkt und vertrauensw\u00fcrdig. Ich war in der Lage, einen Eindruck von seiner Seele zu gewinnen.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409758714_1755274586_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Wladimir Putin (links) und George W. Bush, der behauptete, in die Seele des russischen Pr\u00e4sidenten geblickt zu haben.\" title=\"Wladimir Putin (links) und George W. Bush, der behauptete, in die Seele des russischen Pr\u00e4sidenten geblickt zu haben.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Wladimir Putin (links) und George W. Bush, der behauptete, in die Seele des russischen Pr\u00e4sidenten geblickt zu haben.<br \/>\n      \u00a9 IMAGO | Xinhua\n    <\/p>\n<p class=\"\">Doch die Spannungen wurden in den folgenden Jahren gr\u00f6\u00dfer, unter anderem wegen des Irakkriegs, der Nato-Osterweiterung und Russlands zunehmend autorit\u00e4rer Innenpolitik. Letztere kritisierte <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/barack-obama\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1659364350\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Barack Obama<\/a>, der 2009 das Amt des US-Pr\u00e4sidenten \u00fcbernahm, wiederholt deutlich. \u00dcberheblich bezeichnete der Demokrat Russland im Zuge der Krim-Krise 2014, die auch zu weitreichenden US-Sanktionen f\u00fchrte, als \u201eRegionalmacht\u201c. Das Verh\u00e4ltnis der beiden M\u00e4nner war unterk\u00fchlt \u2013 und auch die Beziehungen zwischen den USA und Russland k\u00fchlten immer weiter ab.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409758716_1755274595_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Freundschaft sieht anders aus: Wladimir Putin (links) und Barack Obama.\" title=\"Freundschaft sieht anders aus: Wladimir Putin (links) und Barack Obama.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Freundschaft sieht anders aus: Wladimir Putin (links) und Barack Obama.<br \/>\n      \u00a9 IMAGO\/ZUMA Press | imago stock&amp;people\n    <\/p>\n<p>   Trump und Putin: Die Faszination an der Autokratie<\/p>\n<p class=\"\">Schlie\u00dflich kam <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/donald-trump\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657700470\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> in den USA an die Macht \u2013 wom\u00f6glich gar mit russischer Hilfe. Zumindest gab es noch vor Trumps Amtsantritt 2017 Ermittlungen wegen mutma\u00dflicher russischer Einflussnahme auf die Wahl. Trump, der Putins autorit\u00e4re F\u00fchrung offen bewunderte und sich ungew\u00f6hnlich positiv \u00fcber den Kreml-Chef \u00e4u\u00dferte, traf Putin erstmals am Rande des G20-Gipfels 2017 im Hamburg.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409758721_1755274595_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Donald Trump (links) lauscht w\u00e4hrend einer Pressekonferenz den Worten von Wladimir Putin.\" title=\"Donald Trump (links) lauscht w\u00e4hrend einer Pressekonferenz den Worten von Wladimir Putin.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Donald Trump (links) lauscht w\u00e4hrend einer Pressekonferenz den Worten von Wladimir Putin.<br \/>\n      \u00a9 imago images \/ ITAR-TASS | Valery Sharifulin\n    <\/p>\n<p class=\"\">W\u00e4hrend Trump Putin \u00f6ffentlich oft lobte, verfolgte seine Regierung aber eine harte Linie: sch\u00e4rfere Sanktionen, Ausweisung russischer Diplomaten \u2013 und die Unterst\u00fctzung der bereits damals von Russland bedrohten \u2013 und im Osten sogar schon \u00fcberfallenen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/ukraine\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642507080\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a>.<\/p>\n<p class=\"\">Diese Linie f\u00fchrte der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/demokratische-partei\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1659011328\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Demokrat<\/a> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/joe-biden\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1645709781\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Joe Biden<\/a> w\u00e4hrend seiner Amtszeit im Wei\u00dfen Haus energisch fort \u2013 auch gegen den wachsenden Widerstand aus den Reihen der Republikaner. Biden nannte Putin vor seiner Wahl sogar \u00f6ffentlich \u201eKiller\u201c. Mit dem <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/ukraine-krieg\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642507034\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russischen Angriff auf die Ukraine<\/a> im Februar erreichten die Beziehungen zwischen den USA und Russland einen Tiefpunkt. Biden wurde zu einem der entschiedensten westlichen Kritiker Putins, bezeichnete ihn \u00f6ffentlich mehrfach als \u201eKriegsverbrecher\u201c und k\u00fcndigte harte Sanktionen an. Die USA unter Biden liefern umfangreiche milit\u00e4rische und wirtschaftliche Unterst\u00fctzung an die Ukraine, was Moskau als direkte Konfrontation betrachtet. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409758719_1755274595_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Die Distanz k\u00f6nnte kaum gr\u00f6\u00dfer sein: Joe Biden (links) und Wladimir Putin.\" title=\"Die Distanz k\u00f6nnte kaum gr\u00f6\u00dfer sein: Joe Biden (links) und Wladimir Putin.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die Distanz k\u00f6nnte kaum gr\u00f6\u00dfer sein: Joe Biden (links) und Wladimir Putin.<br \/>\n      \u00a9 imago\/Xinhua | Guo Chen\n    <\/p>\n<p class=\"\">Als schlie\u00dflich Donald Trump wieder an die Macht kam, d\u00fcrfte im Kreml Jubel ausgebrochen sein. Denn der Republikaner stand inzwischen f\u00fcr einen deutlich anderen, weniger konfrontativen Kurs. Doch zuletzt \u00e4u\u00dferte sich Trump vermehrt wieder sehr kritisch \u00fcber Putin. Es scheint daher v\u00f6llig offen, wie das erste Aufeinandertreffen eines US-Pr\u00e4sidenten und des russischen Machthabers seit Beginn des Ukraine-Kriegs am Freitag in Alaska ausgeht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Seit 1999 herrscht Wladimir Putin \u00fcber Russland. Die USA hatten in dieser Zeit f\u00fcnf demokratisch gew\u00e4hlte Pr\u00e4sidenten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":347154,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-347153","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115033695169367438","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/347153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=347153"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/347153\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/347154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=347153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=347153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=347153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}