{"id":347248,"date":"2025-08-15T17:16:10","date_gmt":"2025-08-15T17:16:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/347248\/"},"modified":"2025-08-15T17:16:10","modified_gmt":"2025-08-15T17:16:10","slug":"eklat-im-radsport-weltverband-suspendiert-fuenf-teams","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/347248\/","title":{"rendered":"Eklat im Radsport \u2013 Weltverband suspendiert f\u00fcnf Teams"},"content":{"rendered":"<p>Bei der Tour de Romandie Feminin kommt es vor der ersten Etappe zum Eklat. Der Weltverband suspendiert die Fahrerinnen von f\u00fcnf Teams, 30 von 93 Athletinnen fallen damit aus der Wertung. Die Teams weigern sich, bei einem geplanten Testlauf mitzumachen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Eine Auseinandersetzung zwischen dem<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/radsport\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/radsport\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Radsport-<\/a>Weltverband UCI und mehreren WorldTour-Rennst\u00e4llen \u00fcberschattet die Tour de Romandie Feminin. Weil sie sich weigerten, an einem geplanten Testlauf f\u00fcr GPS-Chips mitzumachen, verwehrte die UCI beim Auftakt-Bergzeitfahren von Hu\u00e9moz nach Villars-sur-Ollon den Fahrerinnen von f\u00fcnf Teams den Start und disqualifizierte sie. <\/p>\n<p>Darunter ist mit Canyon-SRAM und der Polin Katarzyna Niewiadoma, 2024 Gewinnerin der Tour de Frances Femmes, auch eine der Favoritinnen auf den Gesamtsieg. 30 der 93 gemeldeten Fahrerinnen werden damit nicht an den Start gehen. <\/p>\n<p>Hintergrund der Disqualifikation ist ein neues GPS-Sicherheitstrackingsystem, welches die Ortung der Fahrerinnen vor allem bei einem Sturz erleichtern soll. Die Technologie soll auch bei der Stra\u00dfen-Weltmeisterschaft im September in Ruanda zum Einsatz kommen. Der Weltverband testet das System bei der Rundfahrt in der Westschweiz erstmals. Pro Team bekommt eine Fahrerin einen GPS-Tracker mit einem 63 Gramm schweren Chip. <\/p>\n<p>\u201eDer Entscheid der Verantwortlichen dieser Teams, sich den spezifischen Regeln der Veranstaltung zu widersetzen, \u00fcberrascht und gef\u00e4hrdet die Bem\u00fchungen, durch die Entwicklung dieser neuen Technologie die Sicherheit im Radrennsport zu gew\u00e4hrleisten\u201c, schrieb die UCI in einer Mitteilung. Zudem wies der Weltverband darauf hin, dass \u201edie meisten der betroffenen Teams\u201c Teil einer Organisation seien, die ein eigenes GPS-Trackingsystem entwickelt. <\/p>\n<p>In einem gemeinsamen Statement wehrten sich die Teams gegen die Disqualifikation und kritisieren den Weltverband. Bereits Anfang der Woche h\u00e4tten sie der UCI ihre Bedenken mitgeteilt und den Willen zur Kooperation gezeigt. <\/p>\n<p>Die Entscheidung, die f\u00fcnf Teams dennoch zu disqualifizieren, sei \u201eschockierend\u201c und missachte unter anderem die Rechte der Teams und Fahrer. Die Teams seien stets bem\u00fcht, den Radsport sicherer zu machen. Doch das m\u00fcsse \u201edurch Zusammenarbeit und nicht durch Zwang\u201c erreicht werden. <\/p>\n<p>Die Rennst\u00e4lle kritisierten unter anderem, dass das System nur an einer Fahrerin pro Team getestet werden sollte und betonten, dass es bereits ein anderes funktionierendes System f\u00fcr das komplette Peloton gebe. <\/p>\n<p>dpa\/SUF<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei der Tour de Romandie Feminin kommt es vor der ersten Etappe zum Eklat. 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