{"id":348328,"date":"2025-08-16T03:15:16","date_gmt":"2025-08-16T03:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348328\/"},"modified":"2025-08-16T03:15:16","modified_gmt":"2025-08-16T03:15:16","slug":"aufarbeitung-der-kolonialvergangenheit-tut-deutschland-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348328\/","title":{"rendered":"Aufarbeitung der Kolonialvergangenheit: Tut Deutschland genug?"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAOgy\">\u201eDiese Regierung interessiert sich nicht f\u00fcr das koloniale Erbe.\u201c Der Hamburger Historiker J\u00fcrgen Zimmerer findet deutliche Worte. Gerade hat er die Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Gr\u00fcnen gelesen, die dem Tagesspiegel exklusiv vorliegt, und in der sie ihren Umgang mit der deutschen Kolonialvergangenheit skizziert.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">\u201eWir hatten in Deutschland beim Thema Kolonialismus lange eine v\u00f6llige Amnesie\u201c, sagt Zimmerer. Seit etwa 2015 habe es dann wieder verst\u00e4rkt Interesse an der Aufarbeitung gegeben, H\u00f6hepunkt waren die Black Lives Matter-Proteste 2021. \u201eDoch seitdem erleben wir einen konservativen Rollback.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/jurgen-zimmerer-lehrt-globalgeschichte-an-der-universitat-hamburg.jpeg\"   alt=\"\" width=\"80\" height=\"80\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBRlu\"><strong>J\u00fcrgen Zimmerer<\/strong> lehrt Globalgeschichte an der Universit\u00e4t Hamburg, wo er von 2014 bis 2024 die Forschungsstelle \u201eHamburgs (post-)koloniales Erbe\u201c leitete.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Worum geht es? Auf der Berliner Afrikakonferenz 1884\u20131885 sicherte sich das Deutsche Reich einen erheblichen Anteil am Kontinent und stieg aus dem Nichts zum fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig drittgr\u00f6\u00dften Kolonialreich weltweit auf. Vier Kolonien unterhielt Deutschland seither in Afrika: Togo und Kamerun in Westafrika, Deutsch-Ostafrika und Deutsch-S\u00fcdwestafrika. Dazu kamen Gebiete, die nur zeitweise unter deutscher Herrschaft standen, au\u00dferdem Gebiete in Ozeanien und ein Handelsposten in China.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kolonialisierung-des-afrikanischen-kontinentes-um-1914.png\" alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14184734\" width=\"620\" height=\"648\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/> Auf der Berliner Afrikakonferenz wurde fast der gesamte Kontinent unter den europ\u00e4ischen M\u00e4chten aufgeteilt. Deutschland vollzog eine politische Kehrtwende und strebte nun doch eigenen Kolonialbesitz an. <\/p>\n<p class=\"tspAAe7\"> \u00a9 Wikipedia I Tagesspiegel\/Rita Boettcher <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">F\u00fcr die Kolonisierten hatte dies dramatische Folgen. Sie gerieten nicht nur in eine strukturelle Abh\u00e4ngigkeit von den deutschen Besatzern und wurden ihrer kulturellen Identit\u00e4t beraubt. Immer wieder kam es auch zu brutalen Akten der Gewalt.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Im Maji-Maji-Aufstand starben zwischen 1905 und 1907 in Deutsch-Ostafrika gesch\u00e4tzt zwischen 75.000 und 300.000 Menschen, viele durch gezieltes Aushungern. Der V\u00f6lkermord an den Herero und Nama in Deutsch-S\u00fcdwestafrika forderte rund 100.000 Opfer.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGny\">\n<p>Innerhalb der deutschen Grenze wird jeder Herero, mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen. Ich nehme keine Weiber und keine Kinder mehr auf.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGnz\">Mit diesem Befehl ordnete der deutsche Generalleutnant <strong>Lothar von Trotha<\/strong> 1904 den V\u00f6lkermord im heutigen Namibia an.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Deutschland hat diesen V\u00f6lkermord inzwischen anerkannt. Doch die mit der namibischen Regierung verhandelte \u201eGemeinsame Erkl\u00e4rung\u201c ist noch immer nicht ratifiziert, da die Nachkommen sich nicht angemessen beteiligt sehen. Au\u00dferdem st\u00f6rten sie sich daran, dass die von Deutschland zugesagten 1,1 Milliarden Euro nicht als als Entwicklungshilfe deklariert werden sollen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/colonie-allemande-d-s-w-africa-herreros-de-namibie-carte-postale-des-colonies-allemandes-en-afrique-.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14185079\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/> Herero und Nama wurden ab 1904 in der Kolonie Deutsch-S\u00fcdwestafrika, dem heutigen Namibia, Opfer eines V\u00f6lkermords.  <\/p>\n<p class=\"tspAAe7\"> \u00a9 imago images\/KHARBINE-TAPABOR\/annees 1910-19 via www.imago-images.de <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Das Wort \u201eWiedergutmachung\u201c will die Bundesregierung unbedingt vermeiden, wohl damit keine Rechtsanspr\u00fcche in unkalkulierbarer H\u00f6he entstehen. Dabei beruft sie sich darauf, dass es zum Zeitpunkt der Gewalttaten noch kein V\u00f6lkerstrafrecht gegeben habe. \u201eDas Konzept der Wiedergutmachung ist daher im Zusammenhang mit der kolonialen Vergangenheit Deutschlands nicht anwendbar.\u201c So schreibt es die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">F\u00fcr Zimmerer ein Unding: \u201eW\u00fcrde man das konsequent zu Ende denken, g\u00e4be es ja auch keine Wiedergutmachungsleistungen f\u00fcr den Holocaust. Da wird aus meiner Sicht mit zweierlei Ma\u00df gemessen.\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGny\">\n<p>Es kann nicht unser Anspruch sein, uns hinter formaljuristischen Argumenten zu verstecken.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGnz\">Bundestagsabgeordnete <strong>Awet Tesfaiesus (Gr\u00fcne)<\/strong> sieht die Bundesregierung in der moralischen Pflicht, sich um Wiedergutmachung zu bem\u00fchen.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Die Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus von den Gr\u00fcnen, findet, dass diese Argumentation koloniale Hierarchien reproduziert. \u201eEs kann nicht unser Anspruch sein, uns hinter formaljuristischen Argumenten zu verstecken \u2013 gerade nicht in einer Republik, deren Grundgesetz die unantastbare Menschenw\u00fcrde ins Zentrum ihrer Staatlichkeit stellt\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p> In deutschen Museen lagern noch immer zehntausende Objekte aus den Kolonien <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Ein weiteres Streitthema: Die R\u00fcckgabe von Kulturg\u00fctern. Dies betrifft sowohl Kunstgegenst\u00e4nde als auch menschliche \u00dcberreste, etwa Sch\u00e4del, die zum Zweck der \u201eRassenforschung\u201c nach Deutschland gebracht wurden.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">2022 gab Deutschland die Eigentumsrechte an 1000 Benin-Bronzen an Nigeria zur\u00fcck, etwa 20 sind inzwischen wieder dort. An dem Schritt gab es Kritik, da die nigerianische Regierung sie dem Oba des K\u00f6nigreichs Benin \u00fcberlie\u00df \u2013 einer Privatperson also.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/au-enministerin-baerbock-besucht-nigeria.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14182610\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/> Kulturstaatsministerin Claudia Roth und Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock \u00fcbergaben die Benin-Bronzen 2022 in Abuja Nigerias Au\u00dfenminister Geoffrey Onyeama. An dem Schritt gab es viel Kritik. <\/p>\n<p class=\"tspAAe7\"> \u00a9 picture alliance\/dpa\/Annette Riedl <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">SPD-Politiker Helge Lindh verteidigte das Vorgehen damals. Der Schritt Nigerias sei eine Demonstration, \u201ewas es bedeutet, die Kontrolle abzugeben\u201c. Deutschland h\u00e4tten nicht dar\u00fcber zu entscheiden, wie Nigeria mit den Objekten umgehe.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Inzwischen hat der Oba zugestimmt, die Bronzen dauerhaft der nigerianischen Museumskommission zur Verf\u00fcgung zu stellen. Auch das inzwischen CDU-gef\u00fchrte Ausw\u00e4rtige Amt sieht heute in der R\u00fcckgabe ein \u201epositives Kapitel in der deutsch-nigerianischen Zusammenarbeit\u201c. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755314115_903_au-enministerin-baerbock-besucht-nigeria.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14182613\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/> Die zur\u00fcckgegebene Kunstgegenst\u00e4nde stammten aus Museen in Berlin, Hamburg, K\u00f6ln, Dresden, Leipzig und Stuttgart. <\/p>\n<p class=\"tspAAe7\"> \u00a9 picture alliance\/dpa\/Annette Riedl <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">F\u00fcr Historiker Zimmerer ist das nicht genug. \u201eMein Eindruck ist, dass sich die Regierung praktisch nur noch um die R\u00fcckgabe menschlicher \u00dcberreste bem\u00fcht.\u201c Von Kunstgegenst\u00e4nden sei in den Antworten der Bundesregierung kaum noch die Rede. \u201eAber das wundert mich nicht. Menschliche \u00dcberreste sind f\u00fcr Museen praktisch wertlos\u201c, so Zimmerer.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Die Etats des Kulturstaatsministers f\u00fcr \u201eSchutz, Erwerb und R\u00fcckf\u00fchrung von Kulturgut\u201c sowie \u201eGlobaler S\u00fcden und Aufarbeitung des Kolonialismus\u201c wurden im Haushalt des Jahres 2025 gegen\u00fcber dem Vorjahr um jeweils etwa die H\u00e4lfte gek\u00fcrzt.<\/p>\n<p> Opernhaus statt Gedenkst\u00e4tte in Hamburg <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, einen \u201ew\u00fcrdigen Erinnerungsort\u201c f\u00fcr die Opfer des Kolonialismus zu schaffen. So steht es im Koalitionsvertrag und den Antworten. Doch im Interview mit dem Deutschlandfunk k\u00fcndigte Kulturstaatsminister Weimer vor wenigen Wochen an, das Thema aus dem Gedenkst\u00e4ttenkonzept zun\u00e4chst ausklammern und in ein eigenes Konzept zu verlagern.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">F\u00fcr Zimmerer das falsche Signal. \u201eEs gab Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen zentralen Erinnerungsort am Hamburger Baakenhafen, wo sich die deutschen Kolonialtruppen einschifften. Jetzt soll dort stattdessen das von Klaus-Michael K\u00fchne gestiftete Opernhaus gebaut werden\u201c, sagt er. Das zeige beispielhaft, welcher Stellenwert der Aufarbeitung zugestanden werde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/colonie-allemande-d-s-w-africa-omaruru-ersturmte-hererostellung-campagne-contre-les-herreros-insoumi.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14185100\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAQg1\"\/> Deutsche Kolonialsoldaten in Deutsch-S\u00fcdwestafrika, hier auf einer Postkarte von 1910. <\/p>\n<p class=\"tspAAe7\"> \u00a9 imago images\/KHARBINE-TAPABOR\/annees 1910-19 via www.imago-images.de <\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">\u201eWenn die Bundesregierung der Kolonialgeschichte tats\u00e4chlich gro\u00dfe Bedeutung beimisst, muss sie die Schaffung eines w\u00fcrdigen Erinnerungsortes endlich mit Nachdruck vorantreiben\u201c, findet auch Tesfaiesus. Gespr\u00e4che mit Zivilgesellschaft und Wissenschaft seien wichtig, d\u00fcrfen aber kein Vorwand f\u00fcr Ergebnislosigkeit sein.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCGny\">\n<p>1885 wurde auf der Berliner Afrikakonferenz nichts anderes getan als beim Treffen heute in Alaska. Nur sitzen wir jetzt auf der anderen Seite.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCGnz\">Historiker <strong>J\u00fcrgen Zimmerer<\/strong> sieht eine Wiederkehr imperialistischen Denkens.<\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Bis heute wirken koloniale Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnisse in Afrika und anderen Teilen der Welt fort, etwa in der Wirtschaft. Dies spiegelt sich auch in internationalen Organisationen. Die Bundesregierung betont, dem entgegenwirken zu wollen. So wurde zuletzt etwa ein weiterer Sitz im Exekutivdirektorium des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) f\u00fcr Sub-Sahara Afrika geschaffen.<\/p>\n<p> Mehr zum Thema Kolonialismus bei Tagesspiegel Plus <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/berliner-museum-fur-naturkunde-digitalprojekt-ruckt-koloniale-herkunft-von-sammlungen-ins-licht-13554370.html?icid=topic-list_14181362___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCKoc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geschichte der Berliner Naturkunde Die koloniale Herkunft der Sammlungen r\u00fcckt ins Licht <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/skandal-um-interne-raubkunst-liste-in-bayern-versuchen-die-staatsgemaldesammlungen-restitutionen-auszusitzen-13241626.html?icid=topic-list_14181362___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCKoc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Skandal um interne Raubkunst-Liste in Bayern Versuchen die Staatsgem\u00e4ldesammlungen Restitutionen auszusitzen? <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/belgiens-kolonialvergangenheit-im-kongo-systematische-suche-und-entfuhrung-von-kindern-12813476.html?icid=topic-list_14181362___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCKoc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Belgiens Kolonialvergangenheit im Kongo \u201eSystematische Suche und Entf\u00fchrung von Kindern\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAOgy\">Aus Sicht von J\u00fcrgen Zimmerer ein guter, aber kein ausreichender Schritt. \u201eWir m\u00fcssen viel grunds\u00e4tzlicher \u00fcber das Fortwirken von Machtasymmetrien diskutieren\u201c, sagt er, gerade in Zeiten einer Wiederkehr imperialen Denkens. \u201eHeute Nacht war der Gipfel in Alaska und die Ukrainer beklagen berechtigterweise, dass \u00fcber ihre K\u00f6pfe hinweg entschieden wird. Auf der Berliner Afrikakonferenz wurde 1885 nichts anderes getan\u201c, sagt er. \u201eNur sitzen wir jetzt auf der anderen Seite.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eDiese Regierung interessiert sich nicht f\u00fcr das koloniale Erbe.\u201c Der Hamburger Historiker J\u00fcrgen Zimmerer findet deutliche Worte. 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