{"id":348332,"date":"2025-08-16T03:17:32","date_gmt":"2025-08-16T03:17:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348332\/"},"modified":"2025-08-16T03:17:32","modified_gmt":"2025-08-16T03:17:32","slug":"engagement-fuer-demokratie-koelner-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348332\/","title":{"rendered":"Engagement f\u00fcr Demokratie &#8211; koelner.de"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Im Rahmen ihrer im Juli gestarteten Demokratie-Kampagne hat die Sparkasse K\u00f6lnBonn gemeinsam mit dem Bonn Institute ein neues Diskussionsformat auf die Beine gestellt: &#8222;Eine Stunde reden&#8220; bringt Menschen und ihre unterschiedlichen Perspektiven zu Themen zusammen und erm\u00f6glicht ihnen einen vorurteilsfreien Austausch. \u201eDie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in K\u00f6ln und Bonn sind mit \u201aEine Stunde reden\u2018 eingeladen, im Vorfeld der Kommunalwahl am 14. September \u00fcber relevante Themen der Lokalpolitik ins Gespr\u00e4ch zu kommen \u2013 und gleichzeitig Gelegenheit zu bekommen, in der Lokalpolitik Geh\u00f6r zu finden\u201c, erl\u00e4utert Ulrich Voigt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse K\u00f6lnBonn, die Zielrichtung des Konzepts. Es ist Teil der breit angelegten Initiative des Kreditinstituts zur Demokratief\u00f6rderung. \u201eAls \u00f6ffentlich-rechtliches Institut mit gesellschaftlicher Verantwortung engagieren wir uns seit jeher f\u00fcr Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region \u2013 was angesichts des zunehmenden Drucks auf die Demokratie notwendiger denn je ist\u201c, so der Vorstandsvorsitzende weiter.<\/p>\n<p>Seit einigen Jahren werden gesellschaftliche Diskussionen immer hitziger gef\u00fchrt. Die Folge: Viele Menschen ziehen sich zur\u00fcck ins Private, weil sie das Gef\u00fchl haben, nicht mehr offen ihre Meinung sagen zu k\u00f6nnen. \u201eDiesem Trend wollen wir mit \u201aEine Stunde reden&#8216; bewusst etwas entgegensetzen\u201c, bekr\u00e4ftigt Voigt. \u201eDenn unsere Demokratie lebt von einer perspektivenreichen und informierten Diskussion \u00fcber unsere gemeinsame Zukunft \u2013 gerade auch hier in K\u00f6ln und Bonn.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0Wie l\u00e4uft \u201eEine Stunde reden\u201c ab? Das Format ist wie ein strukturiertes und kooperatives Gesellschaftsspiel konzipiert. Es gibt mehrere Gespr\u00e4chsrunden, die bestimmten Regeln folgen. Gesprochen wird in kleinen Gruppen von h\u00f6chstens acht Personen pro Tisch. Die Teilnehmenden bringen ihre pers\u00f6nliche Sicht und ihre Erfahrungen ein und h\u00f6ren, was andere dar\u00fcber denken. Dabei geht es nicht darum, andere von der eigenen Meinung zu \u00fcberzeugen, sondern zuzuh\u00f6ren, Fragen zu stellen und neue Perspektiven kennenzulernen. Geschulte Moderatorinnen und Moderatoren geben dem Format einen strukturierten Rahmen und helfen dabei, die Abl\u00e4ufe zu steuern. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Debatten\u00a0planlos verlaufen und am Ende alle durcheinanderreden. \u201eZiel ist nicht, fertige L\u00f6sungen zu finden. Denn Ver\u00e4nderung beginnt nicht mit fertigen Antworten, sondern wenn wir uns trauen, einander zuzuh\u00f6ren\u201c, ordnet Ellen Heinrichs, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Bonn Institute, das Format ein. \u201eEs geht also darum, Menschen in den Austausch zu bringen.\u201c<\/p>\n<p>Auf den ersten beiden Veranstaltungen von \u201eEine Stunde reden\u201c tauschen sich B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu relevanten Themen in K\u00f6ln und Bonn aus, etwa Mobilit\u00e4t und Verkehr, Bauen und Wohnen, Migration und Internationalit\u00e4t oder Stadtplanung und Klimaschutz. Interessierte, die an der Veranstaltung teilnehmen wollen, suchen sich zuvor aus einer Liste ein Thema aus, \u00fcber das sie sprechen m\u00f6chten. Sie k\u00f6nnen sich optional auch f\u00fcr ein zweites Thema anmelden. Die Anmeldung selbst erfolgt \u00fcber die Sparkasse K\u00f6lnBonn. Aus allen Anmeldungen werden m\u00f6glichst vielf\u00e4ltige Gruppen zusammengestellt, die innerhalb des Formats gemeinsam Ideen entwickeln, wie L\u00f6sungen aussehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die Termine der ersten Runde von &#8222;Eine Stunde reden&#8220; sind:\u00a0<\/p>\n<p><strong>in K\u00f6ln am Mittwoch 3. September 2025<\/strong>, K\u00f6ln, B\u00fcrgerhaus Stollwerck<\/p>\n<p>Anmelden kann man sich hier: <a href=\"https:\/\/events.sparkasse-koelnbonn.de\/Reden-Koeln\" target=\"_blank\" aria-label=\"Link &#xF6;ffnet in neuem Fenster (https:\/\/events.sparkasse-koelnbonn.de\/Reden-Koeln)\" rel=\"noopener\">https:\/\/events.sparkasse-koelnbonn.de\/Reden-Koeln<\/a><\/p>\n<p><strong>in Bonn am Dienstag, 9. September 2025<\/strong>, Bonn eventmanufaktur (ehemals Restaurant Sander)<\/p>\n<p>Anmelden kann man sich hier: <a href=\"https:\/\/events.sparkasse-koelnbonn.de\/RedenBonn\" target=\"_blank\" aria-label=\"Link &#xF6;ffnet in neuem Fenster (https:\/\/events.sparkasse-koelnbonn.de\/RedenBonn)\" rel=\"noopener\">https:\/\/events.sparkasse-koelnbonn.de\/RedenBonn<\/a><\/p>\n<p>Die Veranstaltungen starten jeweils um 18 Uhr und enden gegen 21 Uhr.<\/p>\n<p>In jeder Gespr\u00e4chsrunde unterst\u00fctzen professionelle Moderatorinnen und Moderatoren den Dialog. Ihre Aufgabe ist, das Gespr\u00e4ch konstruktiv zu moderieren und die gemeinsame Debatte sicherzustellen. Sie sorgen f\u00fcr Struktur und achten darauf, dass alle Teilnehmenden in der Runde zu Wort kommen. \u201eEs ist ausdr\u00fccklich nicht ihre Aufgabe, Aussagen zu bewerten, zu widerlegen oder zwischen Parteien zu vermitteln\u201c, erl\u00e4utert Heinrichs. Die Moderatorinnen und Moderatoren sind einer sog. Allparteilichkeit verpflichtet. Das bedeutet, sie zeigen echtes Interesse und wahren zugleich ihre professionelle Distanz. Eine Berichterstattung in den Medien \u00fcber das Format ist nur in allgemeiner Form vorgesehen, so erfolgen die Gespr\u00e4che selbst in einem gesch\u00fctzten Raum.<\/p>\n<p>Nach den Kommunalwahlen wird \u201eEine Stunde reden\u201c mit einem weiteren Termin in K\u00f6ln wie auch in Bonn fortgesetzt. Dann haben die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Gelegenheit, mit den gew\u00e4hlten Politikerinnen und Politikern ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Die vor den Wahlen erarbeiteten Ideen werden bei dieser Gelegenheit an Vertreterinnen und Vertreter der Parteien \u00fcbergeben und mit ihnen diskutiert. \u201eWir sind \u00fcberzeugt, dass wir mit diesem innovativen Konzept dazu beitragen, die lokale Demokratie zu st\u00e4rken und eine perspektivenreiche und informierte Diskussion in der Stadtgesellschaft von K\u00f6ln und Bonn zu f\u00f6rdern\u201c, so Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Voigt. \u201eSicher ist, die Sparkasse K\u00f6lnBonn wird auch nach der Kommunalwahl ihr Engagement f\u00fcr die Demokratie fortsetzen.\u201c<\/p>\n<p>Die Internetseite <a href=\"https:\/\/sparkasse-koelnbonn\/demokratie\" target=\"_blank\" aria-label=\"Link &#xF6;ffnet in neuem Fenster (sparkasse-koelnbonn\/demokratie)\">sparkasse-koelnbonn\/demokratie<\/a> gibt zudem einen \u00dcberblick \u00fcber die Initiativen zur Demokratief\u00f6rderung. Sie wird in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive um weitere Detailinfos und Anmeldem\u00f6glichkeiten angereichert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Rahmen ihrer im Juli gestarteten Demokratie-Kampagne hat die Sparkasse K\u00f6lnBonn gemeinsam mit dem Bonn Institute ein neues&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":348333,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[1741,97032,3364,146,29,8737,97033,30,1209,21237,26667],"class_list":{"0":"post-348332","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bonn","9":"tag-buergerhaus-stollwerk","10":"tag-de","11":"tag-demokratie","12":"tag-deutschland","13":"tag-diskussion","14":"tag-eventmanufaktur","15":"tag-germany","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-sparkasse-koelnbonn","18":"tag-stadtleben"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115036280868053574","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348332","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=348332"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348332\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/348333"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=348332"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=348332"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=348332"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}