{"id":348415,"date":"2025-08-16T04:05:11","date_gmt":"2025-08-16T04:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348415\/"},"modified":"2025-08-16T04:05:11","modified_gmt":"2025-08-16T04:05:11","slug":"ausnahmezustand-verhaengt-mehrere-tote-bei-explosion-in-russischer-munitionsfabrik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348415\/","title":{"rendered":"Ausnahmezustand verh\u00e4ngt: Mehrere Tote bei Explosion in russischer Munitionsfabrik"},"content":{"rendered":"<p>                    Ausnahmezustand verh\u00e4ngt<br \/>\n                Mehrere Tote bei Explosion in russischer Munitionsfabrik<\/p>\n<p>\t\t\t\t              16.08.2025, 04:38 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Bei der Lagerung oder Produktion von Munition in einer Fabrik in der Region Rjasan ist es zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Gemeldet werden mindestens neun Tote und \u00fcber 100 Verletzte. Es ist wohl nicht der erste Vorfall in einem Werk des russischen Unternehmens. <\/strong><\/p>\n<p>Die Zahl der Opfer nach der schweren Explosion und dem Gro\u00dfbrand in einer R\u00fcstungsfabrik in der russischen Region Rjasan ist bis zum fr\u00fchen Morgen auf mindestens neun Tote und 120 Verletzte gestiegen. &#8222;Unsere Mitarbeiter setzen ihre Arbeit am Ungl\u00fccksort fort&#8220;, zitierte die Agentur Tass einen Vertreter der Zivilschutzbeh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Gouverneur Pawel Malkow sprach bei Telegram zun\u00e4chst blo\u00df von einem Brand in einem Betrieb. Russische Staatsmedien berichteten allerdings, dass es sich um eine Fabrik zur Herstellung von Schie\u00dfpulver und Sprengstoff handele. Ein Fabrikgeb\u00e4ude st\u00fcrzte den Berichten zufolge ein. Mindestens ein Verletzter wurde aus den Tr\u00fcmmern geborgen.<\/p>\n<p>Vor Ort sei der Ausnahmezustand verh\u00e4ngt worden, sagte Malkow. Auf Fotos und Videos waren Feuer und eine gro\u00dfe Rauchwolke zu sehen. Zur Ursache gab es zun\u00e4chst keine Angaben. Ermittler leiteten ein Verfahren wegen Versto\u00dfes gegen die Sicherheitsvorschriften f\u00fcr Industrieanlagen ein.<\/p>\n<p>Schon in der Vergangenheit war es in der Region zu schweren Zwischenf\u00e4llen mit der Lagerung oder Produktion von Munition gekommen. 2021 starben bei einer Explosion in einem Werk des nun auch wieder betroffenen Unternehmens 17 Menschen.<\/p>\n<p>Die Region ist auch immer wieder Ziel ukrainischer Drohnenangriffe, mit denen sich Kiew gegen die russische Invasion wehrt. Hinweise darauf, dass es infolge eines Drohneneinschlags oder von Sabotage zu der Explosion gekommen w\u00e4re, gab es bisher nicht.<\/p>\n<p>Anfang Juli hatte es nach Beh\u00f6rdenangaben bei <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Schwere-ukrainische-Luftangriffe-treffen-russische-Ziele-article25870917.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">einem ukrainischen Angriff<\/a> auf die f\u00fcr ihre R\u00fcstungsindustrie bekannte russische Gro\u00dfstadt Ischewsk Tote und Verletzte gegeben. Auf einem Video ist ein Einschlag von einer der bekannten <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Die-Drohne-mit-der-die-Ukraine-russische-Ol-Anlagen-attackiert-article24952293.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">ukrainischen Ljutyj-Drohnen<\/a> zu sehen, die des \u00d6fteren f\u00fcr Angriffe \u00fcber weitere Distanzen verwendet werden. Ischewsk liegt \u00fcber 1000 Kilometer von der Ukraine entfernt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ausnahmezustand verh\u00e4ngt Mehrere Tote bei Explosion in russischer Munitionsfabrik 16.08.2025, 04:38 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":348416,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[9113,2805,13,984,23147,97046,14,15,12,10,8,9,11,12219,103,104],"class_list":{"0":"post-348415","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ausnahmezustand","9":"tag-explosion","10":"tag-headlines","11":"tag-international","12":"tag-mehrere","13":"tag-munitionsfabrik","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-tote","22":"tag-welt","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115036469734841144","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348415","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=348415"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348415\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/348416"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=348415"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=348415"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=348415"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}