{"id":348558,"date":"2025-08-16T05:48:13","date_gmt":"2025-08-16T05:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348558\/"},"modified":"2025-08-16T05:48:13","modified_gmt":"2025-08-16T05:48:13","slug":"ukraine-krieg-kein-deal-bei-gipfel-von-trump-und-putin-in-alaska","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348558\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Kein Deal bei Gipfel von Trump und Putin in Alaska"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Donald Trump l\u00e4sst keine Gelegenheit aus, seine Botschaften unter die Leute zu bringen. Und so war das Schweigen des amerikanischen Pr\u00e4sidenten das vielleicht auff\u00e4lligste Zeichen daf\u00fcr, dass das Treffen mit <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"5ef5969757a883346e94228139d32a5316a67377\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/wladimir-putin\" title=\"Wladimir Putin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> in Alaska nicht so gelaufen war, wie er sich das vorgestellt hatte. Noch auf dem Hinflug nach Anchorage machte Trump allerlei Bemerkungen. Dass er \u201enicht zufrieden\u201c sein werde, sollte der russische Pr\u00e4sident einem Waffenstillstand in der Ukraine nicht zustimmen, etwa.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In der Pressekonferenz wenige Stunden sp\u00e4ter nahm Trump das Wort \u201eWaffenstillstand\u201c nicht einmal mehr in den Mund. \u201eEs gibt keinen Deal, solange es keinen Deal gibt\u201c, sagte er eingangs und sprach sp\u00e4ter von einem \u201ewichtigen, vermutlich dem wichtigsten Punkt\u201c, in dem man sich nicht einig geworden sei.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Umso bem\u00fchter war der Pr\u00e4sident, das Treffen im Ganzen als gelungen darzustellen. Man habe Fortschritte gemacht, hob Trump hervor, w\u00e4hrend er vor einer blauen Wand mit dem Schriftzug \u201eStreben nach Frieden\u201c stand. Es sei \u201esehr konstruktiv\u201c gewesen und es gebe gute Chancen, dass man auch in dieser einen Sache noch \u00fcbereinkomme. Jetzt werde er erst einmal die NATO-Partner, \u201everschiedene Personen, die ich f\u00fcr geeignet halte\u201c, und den ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"ef37325431a9763e620d5572d4ee117eb9265132\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/wolodymyr-selenskyj\" title=\"Wolodymyr Selenskyj\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> anrufen, um sie \u00fcber das Gespr\u00e4ch zu informieren.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Trumps Nachlese zum knapp drei Stunden langen Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten dauerte am Ende drei Minuten. Obwohl er \u00fcblicherweise bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Journalisten spricht, waren Fragen danach nicht zugelassen. Es gab keinen Erfolg mitzuteilen: keinen Waffenstillstand, keinen Termin f\u00fcr ein n\u00e4chstes Treffen, keinen konkreten Fahrplan f\u00fcr einen Frieden. Nicht einmal das Inkrafttreten der angedrohten Sekund\u00e4rsanktionen gegen Russland, sollte Putin sich unwillig zeigen.<\/p>\n<p>Roter Teppich und Tarnkappenbomber<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der russische Pr\u00e4sident, der seit der gro\u00dfangelegten Invasion der <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"acb898af5ea66a22c43878bf8691be74ce4ecd86\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/ukraine\" title=\"Ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> 2022 international als Paria gilt, hatte die erw\u00fcnschten Bilder zu diesem Zeitpunkt schon bekommen. Trump rollte Putin auf der Milit\u00e4rbasis Elmendorf\u2013Richardson zum Empfang einen roten Teppich aus, den amerikanische Soldaten kurz vor der Begr\u00fc\u00dfung noch b\u00fcrsteten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Nach einem Handschlag \u00fcberflog ein donnernder B-2-Tarnkappenbomber in Begleitung von F-35-Kampfflugzeugen die beiden M\u00e4nner; ein Zeichen der Ehre und der milit\u00e4rischen St\u00e4rke gleicherma\u00dfen. Und zu guter Letzt stieg Putin f\u00fcr die Fahrt zum Ort des Treffens in Trumps \u201eBeast\u201c ein, den hochger\u00fcsteten Pr\u00e4sidenten-Cadillac, anstatt in seine eigene Limousine. Es dauerte nur wenige Minuten, bis russische Staatsmedien von einem \u201ehistorischen\u201c Empfang des Pr\u00e4sidenten in den Vereinigten Staaten schrieben.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Erste Hinweise, dass das Treffen der beiden M\u00e4nner nicht ganz so einvernehmlich laufen k\u00f6nnte, wie Trump das gehofft haben mag, kamen jedoch schon vor der Begr\u00fc\u00dfungsszene. Auf dem Hinflug hatte Trump zum ersten Mal \u00f6ffentlich gesagt, er sei offen f\u00fcr die \u201eM\u00f6glichkeit\u201c von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine mit anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Au\u00dferdem fand \u2013 anders als vom Wei\u00dfen Haus urspr\u00fcnglich angek\u00fcndigt \u2013 kein Vieraugengespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin\u00a0mit \u00dcbersetzern\u00a0statt, sondern ein Treffen im erweiterten Sechserformat. Beides d\u00fcrfte sowohl Kiew als auch den westlichen Partnern vor dem Treffen ein wenig die Nervosit\u00e4t genommen haben.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auf amerikanischer Seite begleiteten den Pr\u00e4sidenten Au\u00dfenminister Marco Rubio, ein fr\u00fcherer Russland-Falke, und der Sondergesandte Steve Witkoff, der erst vor zwei Wochen zum letzten Mal bei Putin in Moskau gewesen war. Der russische Pr\u00e4sident wiederum nahm mit Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und Jurij Uschakow an dem Gespr\u00e4ch teil, seinem Mann f\u00fcr die Vereinigten Staaten. Zu der geplanten erweiterten Runde mit den Finanz- und Handelsministern beider L\u00e4nder kam es sp\u00e4ter nicht mehr.<\/p>\n<p>Historische Reminiszenzen Putins<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es kam Putin in der anschlie\u00dfenden Pressekonferenz zu, zuerst zu sprechen, und anders als Trump nahm er sich acht Minuten Zeit. Er erinnerte an die Zusammenarbeit im Zweiten Weltkrieg, als amerikanische Kampfflugzeuge \u00fcber <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"3f60e7838f2bcc4e526cd3811f6be84fc23f150e\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/reise\/thema\/alaska\" title=\"Alaska\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alaska<\/a> in die Sowjetunion transportiert wurden, um den Kampf gegen Nazideutschland zu unterst\u00fctzen. Er sei sich sicher, dass dieses historische Erbe helfen werde, \u201ein dieser neuen Phase auch unter schwierigsten Bedingungen wieder gegenseitig vorteilhafte und gleichberechtigte Beziehungen aufzubauen\u201c, sagte Putin.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Er bedauerte die \u201elange\u201c Pause von vier Jahren seit dem letzten amerikanisch-russischen Gipfel, ohne den Grund daf\u00fcr zu erw\u00e4hnen. Ein pers\u00f6nliches Treffen der Staatsoberh\u00e4upter sei \u201el\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig\u201c gewesen. Doch sein Kontakt zu Trump sei sehr gut und man nehme seine Bem\u00fchungen zur Kenntnis, zur L\u00f6sung des \u201eUkraine-Konflikts\u201c beizutragen und zum \u201eKern der Sache\u201c vorzudringen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Putins \u00fcbrige Ausf\u00fchrungen gaben jedoch wenig Hinweise darauf, dass er in irgendeiner Weise von seinen bisherigen Positionen abger\u00fcckt ist. Die Lage in der Ukraine habe mit \u201egrundlegenden Bedrohungen unserer Sicherheit\u201c zu tun, fuhr er fort. Man betrachte die Ukrainer als \u201eBrudernation\u201c und habe \u201edieselben Wurzeln\u201c, deshalb sei man \u201eernsthaft interessiert\u201c an einem Ende des \u201eKonflikts\u201c, behauptete er.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Diese Bemerkung \u00e4hnelt dem von ihm h\u00e4ufig ge\u00e4u\u00dferten Satz, man sei nicht nur Nachbar, sondern \u201efaktisch ein Volk\u201c \u2013 einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr den \u00dcberfall auf die Ukraine. Eine unverhohlene Anspielung auf Russland Gro\u00dfmachtanspr\u00fcche war auch die Kleiderwahl Lawrows, als er in Anchorage ankam. Da trug er unter einer Weste einen Pullover mit der Aufschrift CCCP \u2013 der Abk\u00fcrzung f\u00fcr die Sowjetunion in kyrillischen Buchstaben.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Putin wiederholte in der Pressekonferenz au\u00dferdem seine Standardfloskel, f\u00fcr eine langfristige L\u00f6sung m\u00fcsse man alle \u201eGrundursachen\u201c beseitigen und \u201elegitime Bedenken\u201c <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-id=\"1600ce7bdca92f9d620063165b2874ddee746c27\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/russland\" title=\"Russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russlands<\/a> Ernst nehmen. Damit meint er in der Regel unter anderem das Ziel, die Eigenst\u00e4ndigkeit der Ukraine zu beenden sowie einen R\u00fcckzug der NATO aus Ost-, Mittel- und Nordeuropa. Im Falle eines Scheiterns der angeblichen Friedenspl\u00e4ne wandte sich Putin mit einer Warnung an die Ukraine und die Europ\u00e4er: Man hoffe, dass sie die nicht n\u00e4her definierte Vereinbarung \u201ekonstruktiv\u201c aufn\u00e4hmen und keine \u201eHinterzimmerdeals\u201c vereinbarten, welche die ersten Fortschritte torpedierten.<\/p>\n<p>Eventuell Dreiertreffen mit Selenskyj<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch Trump \u00e4u\u00dferte in seinem Interview mit Fox-News-Moderator Sean Hannity nach dem Treffen, es liege jetzt am ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, einen Deal zu machen. Russland sei eine Gro\u00dfmacht \u2013 die Ukraine dagegen nicht. Doch der amerikanische Pr\u00e4sident widersprach sich selbst in der Frage, wie konkret man in den Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Friedensabkommen geworden sei. An einer Stelle \u00e4u\u00dferte er, ein Deal sei nahe; an anderer Stelle sagte er dann, ein Abkommen sei \u201enoch lange nicht\u201c unter Dach und Fach. Man stimme in \u201eentscheidenden Dingen\u201c noch nicht \u00fcberein, das lasse sich jedoch beilegen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auf Nachfrage Hannitys gab Trump dem Treffen mit Putin auf einer Skala von eins bis zehn die Bestnote, \u201ein dem Sinne, dass wir uns gro\u00dfartig verstehen\u201c. Das sei wichtig f\u00fcr zwei Gro\u00dfm\u00e4chte. Nachdem Trump sich in den vergangenen Monaten mehrfach \u00fcber die Hinhaltetaktik des russischen Pr\u00e4sidenten beklagt hatte, sprach er am Freitag wieder von einer \u201efantastischen Beziehung\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es habe ihn sehr gl\u00fccklich gemacht, dass Putin seiner Einsch\u00e4tzung zugestimmt habe, es w\u00e4re mit ihm als Pr\u00e4sidenten nie zum Krieg in der Ukraine gekommen. Der russische Pr\u00e4sident d\u00fcrfte um die Wirkung dieser Bemerkung gewusst haben. Er bedankte sich bei Trump f\u00fcr das \u201ewohlwollende und vertrauensw\u00fcrdige\u201c Gespr\u00e4chsklima.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Im Interview mit Fox News sagte Trump sp\u00e4ter, es solle bald ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin geben, an dem er wahrscheinlich auch teilnehmen werde, \u201eum sicherzustellen, dass es nicht ins Stocken ger\u00e4t\u201c. Bis dahin hat Russland offenbar nichts zu bef\u00fcrchten. Nach den angedrohten Sekund\u00e4rsanktionen f\u00fcr Bezieher von russischem \u00d6l, Gas und Uran gefragt, erwiderte Trump, nach dem heutigen Treffen m\u00fcsse er dar\u00fcber erst einmal nicht nachdenken \u2013 es sei \u201esehr gut gelaufen\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donald Trump l\u00e4sst keine Gelegenheit aus, seine Botschaften unter die Leute zu bringen. 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