{"id":348605,"date":"2025-08-16T06:13:10","date_gmt":"2025-08-16T06:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348605\/"},"modified":"2025-08-16T06:13:10","modified_gmt":"2025-08-16T06:13:10","slug":"freundlich-aber-unbestimmt-dw-16-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348605\/","title":{"rendered":"Freundlich, aber unbestimmt \u2013 DW \u2013 16.08.2025"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> liebt es zu reden, am liebsten \u00fcber seine vermeintlichen Erfolge als geschickter Verhandler und gewiefter Staatsmann. Diesmal war das in Alaska\u00a0anders. F\u00fcr seine Verh\u00e4ltnisse blieb der &#8222;Dealmaker-in-chief&#8220; mit vier Minuten Auftritt vor der Presse bemerkenswert kurz.<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident sagte nach seinem drei Stunden dauernden Gespr\u00e4ch mit dem russischen Machthaber <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> auf der US-Milit\u00e4rbasis nahe Anchorage nur, man habe ein &#8222;extrem produktives Treffen&#8220; gehabt. Man habe sich in vielen Dingen geeinigt, nur &#8222;eine gro\u00dfe Sache&#8220; sei \u00fcbrig. &#8222;Die haben wir noch nicht geschafft. Es gibt aber eine sehr gro\u00dfe Chance, dass wir die auch noch schaffen&#8220;, so Donald Trump in einem bem\u00fcht freundlichen\u00a0Unterton. Konkreter wurde der US-Pr\u00e4sident nicht.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73663704\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73663704_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Donald Trump und Wladimir Putin bei der Pressekonferenz nach ihrem Gipfeltreffen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>&#8222;Auf der Suche nach Frieden&#8220; war das Motto des Gipfels. Die Suche blieb erfolglosBild: Jeenah Moon\/REUTERS<\/p>\n<p>Das Wort <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> nahm er nicht in den Mund. Nur an einer Stelle nahm er Bezug auf den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russischen Angriffskrieg<\/a> gegen das Land. &#8222;Wir werden das Sterben von F\u00fcnftausend pro Woche beenden. Pr\u00e4sident Putin will das auch&#8220;, so Donald Trump. Dass Wladimir Putin dieses Ziel sofort erreichen k\u00f6nnte, wenn er die Angriffe auf die Ukraine einstellte, erw\u00e4hnte der US-Pr\u00e4sident nicht.<\/p>\n<p>Kauft Trump die Geschichte von Russland als Opfer?<\/p>\n<p>Der Gast aus Moskau blieb \u00fcberaus h\u00f6flich und gelassen. Ohne mit der Wimper zu zucken, suggerierte er, dass die &#8222;Situation&#8220; in der Ukraine mit der Sicherheit <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russlands<\/a> zu tun habe. Es m\u00f6ge unter den derzeitigen Bedingungen zwar seltsam klingen, meinte Wladimir Putin, aber alles, was dem &#8222;br\u00fcderlichen Volk der Ukraine angetan werde, ist eine Trag\u00f6die f\u00fcr uns, eine schreckliche Wunde. Deshalb ist unser Land ernsthaft interessiert daran, das zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p>Putin erweckte den Eindruck, Russland sei bedroht und m\u00fcsse auf &#8222;Provokationen&#8220; reagieren. Eine Umkehr der Tatsachen, die er vermutlich auch Donald Trump w\u00e4hrend der Gespr\u00e4che in Alaska aufgetischt hat. Viele Beobachter, die sich n\u00e4her mit den Stimmungsschwankungen und erratischen \u00c4u\u00dferungen des 79 Jahre alten US-Pr\u00e4sidenten besch\u00e4ftigen, meinen oft, Donald Trump nehme das auf und wiederhole, was er als letztes geh\u00f6rt hat. Es ist also die Frage, wie weit das russische Narrativ verfangen wird.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73627302\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73627302_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz im Gespr\u00e4ch im Kanzleramt\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Am Mittwoch hatten die Europ\u00e4er mit Bundeskanzler Friedrich Merz (l.) und Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ihre Positionen festgelegtBild: Guido Bergmann\/BPA\/REUTERS<\/p>\n<p>Selenskyj soll entscheiden<\/p>\n<p>Am vergangenen Mittwoch schien es noch so, als sei der US-Pr\u00e4sident auf der Seite der angegriffenen Ukraine. Da hatte Donald Trump nach Angaben von Bundeskanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz\/t-46680536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> die Forderungen des Westens an Russland &#8222;weitgehend&#8220; geteilt.<\/p>\n<p>Merz hatte einen virtuellen Vorbereitungsgipfel vom Kanzleramt aus organisiert und f\u00fcnf Punkte f\u00fcr die Verhandlungen in Alaska formuliert. Darunter auch die Forderung, dass die Ukraine allein \u00fcber ihre Territorium und die Bedingungen f\u00fcr einen Waffenstillstand zu entscheiden habe. Diese Forderung erw\u00e4hnte Donald Trump in seiner kurzen Stellungnahme immerhin. Er sagte am Ende m\u00fcssten &#8222;sie&#8220; entscheiden.<\/p>\n<p>Gemeint waren der ukrainische Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> und die Anf\u00fchrer der gro\u00dfen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nato\/t-17339192\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO<\/a>-Staaten. Die wolle er sofort anrufen und \u00fcber die Gespr\u00e4che unterrichten, k\u00fcndigte Donald Trump an. Ob er in diesen Telefonaten konkrete Vereinbarungen mit Russland mitteilen kann, ist unklar. Schon auf dem R\u00fcckweg nach Washington warf Trump Reportern zu, es sei jetzt an Pr\u00e4sident Selenskyj eine Vereinbarung mit Moskau zu finden.<\/p>\n<p>Kuriose Faszination f\u00fcr Putin<\/p>\n<p>Donald Trump lobte seine &#8222;fantastische Beziehung zu Wladimir&#8220;. Vor dem Treffen hatte er den russischen Machthaber als smarten Verhandler bezeichnet. Vor einigen Wochen allerdings sagte er auch, Putin verzapfe jede Menge Unsinn und halte sich nicht an seine Versprechen, sondern verst\u00e4rke die Angriffe auf die Ukraine sogar noch nach jedem ihrer Telefonate.<\/p>\n<p>Bei pers\u00f6nlichen Treffen mit Duz-Freund Wladimir hat der selbst ernannte Dealmaker aber immer eine Art Bei\u00dfhemmung. Kritik, auch leise Kritik, war aus Donald Trumps Mund nicht zu h\u00f6ren. Da ist er ja bekannterma\u00dfen bei anderen Staatsg\u00e4sten weniger zimperlich.<\/p>\n<p>Den acht Minuten an Bemerkungen und Ausfl\u00fcgen in die russisch-amerikanische Geschichte vorgetragen von Wladimir Putin folgte Trump bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit einer Art versteinertem L\u00e4cheln. Das gleiche Gesicht trug er schon 2018 in Helsinki zur Schau. Damals kamen die beiden M\u00e4nner zu ihrem ersten langen Gipfeltreffen zusammen. Trump redete sich damals um Kopf und Kragen und verstieg sich zu der Aussage, er traue dem Mann aus dem Kreml mehr als den eigenen Geheimdiensten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73663886\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73663886_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Anchorage 2025 | Wladimir Putin vor der US- und russischen Fahne bei einer Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen mit Donald Trump\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Wladimir Putin blieb freundlich, lobte Trump und bewegte sich jedoch keinen ZentimeterBild: Andrew Caballero-Reynolds\/AFP<\/p>\n<p>Wladimir Putin sparte in seinen Ausf\u00fchrungen nicht mit Freundlichkeiten, lobte die tollen Aussichten f\u00fcr eine Zusammenarbeit der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinigte-staaten-von-amerika-usa\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> und Russland und bedankte sich artig, f\u00fcr die Bem\u00fchungen der Trump-Administration, den Konflikt in der Ukraine zu beenden. Er schob aber gleich hinterher, dass die &#8222;Wurzeln des Konflikts&#8220; beseitigt werden m\u00fcssten. Damit meint Putin die Anbindung der Ukraine an den Westen, die Mitgliedschaft osteurop\u00e4ischer Staaten in der NATO und Truppen der NATO an deren Ostflanke.<\/p>\n<p>N\u00e4chste Station: Moskau?<\/p>\n<p>Unterm Strich wurden wenig konkrete Ergebnisse \u00f6ffentlich. Von einem Waffenstillstand oder Schritten dahin war \u00fcberhaupt keine Rede. Donald Trump hatte\u00a0angek\u00fcndigt, wenn der Alaska-Gipfel auf der US-Milit\u00e4rbasis erfolgreich verlaufe, sollte es ein trilaterales Treffen zwischen ihm, Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj kommen. Dieses Anschlusstreffen wurde nicht erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>&#8222;Wir werden uns m\u00f6glicherweise bald wiedersehen&#8220;, sagte der US-Pr\u00e4sident vage. Der russische Machthaber lud den verdutzten Trump daraufhin in englischer Sprache nach Moskau ein. &#8222;Das k\u00f6nnte m\u00f6glicherweise passieren&#8220;, sagte Trump, auch wenn er daf\u00fcr einige Kritik einstecken werde. Moskau als n\u00e4chster Tagungsort? Damit d\u00fcrfte fast ausgeschlossen sein, dass Wolodymyr Selenskyj, der Kriegsgegner aus der Ukraine, am n\u00e4chsten Gipfel teilnehmen kann.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb des Milit\u00e4rst\u00fctzpunktes demonstrierten einige Dutzend Menschen und verlangten auf ihren Pappschildern &#8222;Selenskyj sollte hier sein!&#8220; Eine direkte Beteiligung der Ukraine an m\u00f6glichen n\u00e4chsten Verhandlungen erw\u00e4hnte keiner der Gipfelteilnehmer.<\/p>\n<p>Wie Wladimir Putin Sch\u00fcler f\u00fcr den Drohnenkrieg benutzt<video id=\"video-73524414\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73524414\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73524797_605.webp\" data-duration=\"14:29\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Putin war p\u00fcnktlich und irritiert<\/p>\n<p>Wladimir Putin hatte vor Beginn des Treffens guten Willen bewiesen und den amerikanischen Pr\u00e4sidenten nicht warten lassen, wie er das zuvor schon getan hatte. Beide Staatsm\u00e4nner trafen mehr oder weniger zeitgleich auf dem roten Teppich auf der US-Luftwaffenbasis ein.<\/p>\n<p>Beide M\u00e4nner durchschritten dann ein Spalier von vier modernen US-Kampfflugzeugen links und rechts des roten Teppichs, bevor es in den Verhandlungsraum ging. Putin schaute kurz irritiert in den Himmel als in\u00a0diesem Moment ein amerikanischer Kampfjet \u00fcber die K\u00f6pfe der Pr\u00e4sidenten hinwegdonnerte. Trump klatschte dazu in die H\u00e4nde. Eine Demonstration milit\u00e4rischer St\u00e4rke? Protokollarische Feinheiten?<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hatte vor dem Gipfel Russland mit &#8222;harten Konsequenzen&#8220; gedroht, sollte Putin nicht auf einen Waffenstillstand zusteuern. Ob diese Konsequenzen nun folgen werden &#8211; gemeint sind wohl neue, harte Wirtschaftssanktionen auch gegen Gesch\u00e4ftspartner Russlands, wie Indien und China &#8211; ist\u00a0unklar. Der US-Pr\u00e4sident deutete aber an, dass &#8222;nachdem, was heute passiert ist, sind h\u00f6here Z\u00f6lle gegen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china\/t-17281386\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> unwahrscheinlich.&#8220; Leider teilte er nicht mit, was denn nun passiert ist.\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73664298\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73664298_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Donald Trump winkt an der Flugzeugt\u00fcr der Air Force One nach dem Treffen mit Wladimir Putin\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>&#8222;Ich war wieder erfolgreich&#8220;, soll wohl diese Geste von Pr\u00e4sident Trump kurz vor dem R\u00fcckflug sagenBild: Julia Demaree Nikhinson\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Das eigentliche Ziel ist der Nobelpreis<\/p>\n<p>Donald Trump d\u00fcrfte es allerdings eilig haben, die Gespr\u00e4che und Bem\u00fchungen fortzusetzen, um Frieden in der Ukraine zu stiften. Schlie\u00dflich entscheidet das Nobel-Komitee schon Anfang Oktober, also in zwei Monaten, wer den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedensnobelpreis\/t-17285273\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedensnobelpreis<\/a> bekommt. Den will Trump unbedingt haben. Daraus machte er zuletzt in einem Telefongespr\u00e4ch mit dem norwegischen Finanzminister und ehemaligen NATO-Generalsekret\u00e4r <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/jens-stoltenberg\/t-17967248\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jens Stoltenberg<\/a> keinen Hehl, berichteten norwegische Medien.<\/p>\n<p>Der Friedensnobelpreis wird traditionell Anfang Dezember in der norwegischen Hauptstadt Oslo verliehen. Nominiert ist Trump bereits mehrfach. Sogar die ehemalige Konkurrentin im Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf, die Demokratin <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/hillary-clinton\/t-18517595\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hillary Clinton<\/a>, will ihn unterst\u00fctzen, sagte sie. Aber nur wenn er einen &#8222;gerechten Frieden f\u00fcr die Ukraine&#8220; schaffe. Davon ist Trump nach dem Gipfel in Alaska wohl noch ein gutes St\u00fcck entfernt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donald Trump liebt es zu reden, am liebsten \u00fcber seine vermeintlichen Erfolge als geschickter Verhandler und gewiefter Staatsmann.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":348606,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-348605","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115036973067412600","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348605","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=348605"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/348605\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/348606"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=348605"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=348605"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=348605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}