{"id":34879,"date":"2025-04-15T21:36:13","date_gmt":"2025-04-15T21:36:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/34879\/"},"modified":"2025-04-15T21:36:13","modified_gmt":"2025-04-15T21:36:13","slug":"urteil-haushalt-2024-in-sh-verfassungswidrig-ndr-de-nachrichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/34879\/","title":{"rendered":"Urteil: Haushalt 2024 in SH verfassungswidrig | NDR.de &#8211; Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p>\nStand: 15.04.2025 14:05 Uhr\n<\/p>\n<p class=\"preface\">Die schwarz-gr\u00fcne Koalition hatte die Aufnahme von Notkrediten im Haushalt 2024 mit drei Krisen begr\u00fcndet. Dagegen hatten SPD und FDP geklagt &#8211; und nun Recht bekommen.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von Anne Passow<\/p>\n<p>Der Haushalt 2024 der schwarz-gr\u00fcnen Landesregierung war verfassungswidrig. Das haben die Richter am Landesverfassungsgericht in Schleswig (<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Kreis-Schleswig-Flensburg-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos,schleswigflensburg118.html\" title=\"Zum Artikel: Kreis Schleswig-Flensburg - Aktuelle Nachrichten und Videos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kreis Schleswig-Flensburg<\/a>) am Dienstag (15. April) entschieden. Die Landesregierung habe nicht ausreichend erl\u00e4utert, warum Notkredite aufgenommen werden mussten und auch nicht, dass der Haushalt durch die jeweiligen Krisen erheblich belastet wurde, so die Richter.<\/p>\n<p>Kein verfassungsgem\u00e4\u00dfer Tilgungsplan<\/p>\n<p>Die schwarz-gr\u00fcne Koalition hatte die Aufnahme von Notkrediten im Haushalt 2024 mit drei Krisen begr\u00fcndet: mit dem Angriffskrieg Russlands, der Corona-Pandemie und der Ostsee-Sturmflut. Das Verfassungsgericht erkannte zwar an, dass es Notlagen gab, die sich  der Kontrolle des Staates entzogen.\u00a0Allerdings m\u00fcsse zwischen dem Finanzbedarf des Landes und den Notlagen ein kausaler Zusammenhang bestehen und der Haushalt m\u00fcsse durch diese erheblich belastet sein. Dies sei nicht der Fall gewesen, sagte der Pr\u00e4sident des Gerichtes in Schleswig, Christoph Br\u00fcning.\u00a0Ebenso habe kein verfassungsgem\u00e4\u00dfer Tilgungsplan vorgelegen, so Br\u00fcning.<\/p>\n<p>Im September 2024 hatten FDP und SPD gegen den Haushalt geklagt. Sie sahen alle drei Notkredite als verfassungswidrig an.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Folgen des Urteils auf Haushalt 2025<\/p>\n<p>Das Urteil wird auf den Haushalt 2024 keine Auswirkungen mehr haben. Aber es k\u00f6nnte sich auf den <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Hohe-Neuverschuldung-Landtag-beschliesst-Haushalt-fuer-2025-,landtag6594.html\" title=\"Zum Artikel: Hohe Neuverschuldung: Landtag beschlie\u00dft Haushalt f\u00fcr 2025 \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Haushalt 2025<\/a> auswirken. Denn darin ist auch ein Notkredit in H\u00f6he von 272 Millionen Euro enthalten &#8211; dieses Mal nur begr\u00fcndet mit den Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine.<\/p>\n<p>Ministerin Schneider will notwendige Schritte &#8222;z\u00fcgig einleiten&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das Verfassungsgericht hat heute f\u00fcr mehr Klarheit gesorgt &#8211; im Umgang mit den Notkrediten &#8211; und mit seiner Tilgung&#8220;, sagte Finanzministerin Silke Schneider (Gr\u00fcne) am Dienstag nach der Urteilsverk\u00fcndung. Viele der rechtlichen Fragestellungen um die es ging, seien bislang bundesweit nicht entschieden gewesen. Sie verwies auf das Urteil des  Bundesverfassungsgericht vom November 2023, in dem das zweite Nachtragshaushaltsgesetz 2021 der Ampel-Bundesregierung f\u00fcr nichtig erkl\u00e4rt worden war. &#8222;Hier sind erste Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt worden. Mit der heutigen Entscheidung hat das Landesverfassungsgericht diese Ma\u00dfst\u00e4be konkretisiert &#8211; f\u00fcr Schleswig-Holstein&#8220;, so die Ministerin. Bereits vor der Urteilsverk\u00fcndung hatte sie angek\u00fcndigt, die Begr\u00fcndung der Entscheidung sorgf\u00e4ltig auszuwerten. &#8222;Soweit aus dem Urteil Folgerungen f\u00fcr 2025 zu ziehen sind, werden wir die notwendigen Schritte z\u00fcgig einleiten&#8220;, sagte sie.\u00a0<\/p>\n<p>SPD sieht Urteil als Niederlage f\u00fcr G\u00fcnther<\/p>\n<p>Als eine &#8222;deutliche Niederlage f\u00fcr Ministerpr\u00e4sident G\u00fcnther&#8220; wertete SPD-Landeschefin Serpil Midyatli das Urteil. &#8222;Dieses Urteil best\u00e4tigt die schlechte Arbeit der schwarz-gr\u00fcnen Regierung. Der G\u00fcnther-Regierung ist ihre eigene Arroganz zum Verh\u00e4ngnis geworden&#8220;, sagte sie. Die Landesregierung m\u00fcsse jetzt Konsequenzen aus dem Urteil ziehen und in ihrer Politik umsetzten. Daf\u00fcr sei ein Nachtragshaushalt f\u00fcr das laufende Jahr n\u00f6tig.<\/p>\n<p>FDP: Man kann keine Notlagen ausnutzen, um den Haushalt zu retten<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der\u00a0FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt, sprach von einer &#8222;heftigen Klatsche f\u00fcr die schwarz-gr\u00fcne Landesregierung.  Der schwarz-gr\u00fcne Haushaltsmix aus Dreistigkeit und Dilettantismus ist krachend gescheitert&#8220;, sagte er. \u00a0Mit der Landesverfassung spiele man nicht. &#8222;Man kann keine Notlagen ausnutzen, um den in Schieflage gebrachten Haushalt zu retten.&#8220; Seine Partei erwarte nun, dass CDU und Gr\u00fcne das Urteil beim laufenden Haushalt 2025 ber\u00fccksichtigen. &#8222;Der Ministerpr\u00e4sident und seine Finanzministerin m\u00fcssen umgehend eine Erkl\u00e4rung abgeben, wie sie ihren verfassungswidrigen Haushalt heilen wollen.&#8220;<\/p>\n<p>CDU zeigt &#8222;Demut&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Mit Demut nehmen wir diese Entscheidung des Landesverfassungsgerichts auf, dass die Begr\u00fcndung der Notlage f\u00fcr die Notkredite im Haushalt mit Blick auf die Finanzlage des Landes nicht ausreichend war&#8220;, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und finanzpolitische Sprecher der CDU, Ole Plambeck. Durch die j\u00fcngste Grundgesetz\u00e4nderung habe das Land nun die M\u00f6glichkeit, Notlagen durch die Aufnahme weitere regul\u00e4rer Kreditmittel zu finanzieren, betonte er. &#8222;F\u00fcr dieses Jahr kann daher auf einen Notkredit verzichtet werden. F\u00fcr den Haushalt 2026 war ohnehin keine weitere Aufnahme von Notkrediten geplant.&#8220;<\/p>\n<p>R\u00fcckblick 2024: Notkredite f\u00fcr Corona, Ukrainekrieg, Ostseesturmflut<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2024 hatten Gr\u00fcne, CDU und SSW den Haushalt f\u00fcr das Jahr verabschiedet. Enthalten war ein Corona-Notkredit in H\u00f6he von 573 Millionen Euro. Hinzu kamen der Ukraine-Notkredit in H\u00f6he von 800 Millionen Euro und ein Notkredit f\u00fcr die Flutsch\u00e4den von mehr als 145 Millionen Euro. Weil sich herausstellte, dass die Mittel nicht komplett gebraucht wurden, senkte die Landesregierung den Notkredit im Herbst 2024 \u00fcber einen <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Nachtragshaushalt-fuer-2024-Land-arbeitet-weiter-mit-Notkredit,haushalt1008.html\" title=\"Zum Artikel: Nachtragshaushalt f\u00fcr 2024: Land arbeitet weiter mit Notkredit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachtragshaushalt<\/a> ab &#8211; um rund 327 Millionen Euro. Nach dem endg\u00fcltigen Haushaltsabschluss teilte das Land mit, es seien insgesamt nur 493,8 Millionen Euro an Notkreditmitteln in Anspruch genommen worden.<\/p>\n<p>Gericht musste vier Punkte kl\u00e4ren<\/p>\n<p>Vor seiner Urteilsverk\u00fcndung am Dienstag musste das Landesverfassungsgericht im wesentlichen vier Punkte kl\u00e4ren:<\/p>\n<p>Notlage durch Ostsee-Sturmflut, Corona-Pandemie und Krieg: Ja oder Nein?<\/p>\n<ul class=\"contentlist\">\n<li><strong>Gab es eine Notlage?<\/strong> Laut SPD und FDP lagen die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Aufnahme von Notkrediten f\u00fcr den Landeshaushalt 2024 nicht vor. Weder der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, noch die Corona-Pandemie seien als au\u00dfergew\u00f6hnliche Notsituationen einzustufen, so die Opposition. Und auch die Kosten der Ostseesturmflut im Oktober 2023 seien nicht hoch genug gewesen, um einen Notkredit zu rechtfertigen. CDU und Gr\u00fcne sagen: Es gab eine Notlage. Sie argumentieren, dass diese Notlage Ende 2023 auch mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit festgestellt wurde. Auch SPD und SSW hatten damals daf\u00fcr mitgestimmt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Rechtfertigte die finanzielle Lage in SH die Notkredite?<\/p>\n<ul class=\"contentlist\">\n<li><strong>War die finanzielle Lage des Landes so schlecht, dass die Notkredite aufgenommen werden mussten? <\/strong>SPD und FDP sagen, die Landesregierung habe nicht ausreichend dargelegt, dass die drei Krisen &#8211; der Angriffskrieg Russlands, die Corona-Pandemie und die Ostseesturmflut &#8211; die staatliche Finanzlage erheblich beeintr\u00e4chtigt h\u00e4tten. Gr\u00fcne und CDU argumentieren, dass eine Schadenssumme, gerade f\u00fcr die Folgen des Angriffskriegs Russlands und der Corona-Pandemie, schwer zu ermitteln seien. Sie bef\u00fcrchten, dass es in Zukunft schwierig werden k\u00f6nnte, in Krisenf\u00e4llen &#8211; zum Beispiel bei Fluten &#8211; schnell  Notkredite zu beschlie\u00dfen, wenn vorher immer eine Bedarfsermittlung stehen muss.  <\/li>\n<\/ul>\n<p>Finanzierung von Radwegen aus dem Notkredit<\/p>\n<ul class=\"contentlist\">\n<li><strong>Waren einzelne Projekte, die \u00fcber den Notkredit finanziert wurden, auch tats\u00e4chlich Teil dieser Notlage? <\/strong>Im einzelnen habe die Landesregierung nicht gezeigt, dass die aufgenommenen Notkredite tats\u00e4chlich nur daf\u00fcr verwendet wurden, die jeweiligen Notlagen zu bek\u00e4mpfen, so SPD und FDP. Eines ihrer Negativbeispiele: die Finanzierung von Radwegen aus dem Notkredit, mit der Begr\u00fcndung Radfahren vermindere das Corona-Ansteckungsrisiko. In einer vergangenen Verhandlung hatte der Pr\u00e4sident des Landesverfassungsgerichtes, Christoph Br\u00fcning, dazu allerdings schon erkl\u00e4rt, das Verfassungsgericht \u00fcberpr\u00fcfe keine Einzelma\u00dfnahmen &#8211; wohl aber Aktionspakete in ihrer Gesamtheit. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Gab es einen korrekten Tilgungsplan?<\/p>\n<ul class=\"contentlist\">\n<li><strong>Ist der Tilgungsplan rechtens?<\/strong> Hat das Land also einen korrekten Tilgungsplan aufgestellt, in dem die H\u00f6he und die Zeitpunkte der Ratenzahlungen definiert wurden?  Urspr\u00fcnglich sollte 2023 bereits begonnen werden, die Schulden aus den ersten Notprogrammen zu tilgen. Dann wurden aber neue Notkredite aufgenommen. SPD-Fraktionschefin Serpil Midyatli meint, ein Tilgungsplan fehle. Das sei ein schwerer handwerklicher Fehler. Ein weiterer Vorwurf der Opposition: Dadurch, dass das Finanzministerium erm\u00e4chtigt worden sei, den Haushaltsplan immer wieder zu \u00e4ndern, sei der Regierung eine unangemessene Verf\u00fcgungsmacht \u00fcber das Budget einger\u00e4umt worden, das eigentlich dem Parlament zusteht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere Informationen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/silkeschneider104_v-contentgross.jpg\" alt=\"Silke Schneider, Finanzministerin von Schleswig-Holstein, steht an der F\u00f6rde \u00a9 dpa-Bildfunk Foto: Daniel Bockwoldt\" title=\"Silke Schneider, Finanzministerin von Schleswig-Holstein, steht an der F\u00f6rde\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nDas geht aus den Eckwerten hervor, die das Kabinett beschlossen hat. Fast eine Milliarde Ausgaben sind allerdings noch nicht ber\u00fccksichtigt.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Haushalt 2026: Landesregierung will 200 Millionen Euro sparen\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Haushalt-2026-Landesregierung-will-200-Millionen-Euro-sparen,haushalt1040.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/landtag6590_v-contentgross.jpg\" alt=\"Daniel G\u00fcnther (M, CDU), Ministerpr\u00e4sident von Schleswig-Holstein, spricht w\u00e4hrend der Sitzung des Landtags im Landeshaus. \u00a9 picture alliance\/dpa Foto: Marcus Brandt\" title=\"Daniel G\u00fcnther (M, CDU), Ministerpr\u00e4sident von Schleswig-Holstein, spricht w\u00e4hrend der Sitzung des Landtags im Landeshaus.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nDer Etat sieht Einnahmen in H\u00f6he von 16,7 Milliarden Euro und Ausgaben von 17,9 Milliarden Euro vor. Die L\u00fccke soll durch Kredite geschlossen werden.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Hohe Neuverschuldung: Landtag beschlie\u00dft Haushalt f\u00fcr 2025\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Hohe-Neuverschuldung-Landtag-beschliesst-Haushalt-fuer-2025-,landtag6594.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/haushalt996_v-contentgross.jpg\" alt=\"Mitglieder von SPD und FDP auf der Pressekonferenz zur Klage gegen Schleswig-Holsteins Landeshaushalbt 2024. \u00a9 Anna Grusnick Foto: Anna Grusnick\" title=\"Mitglieder von SPD und FDP auf der Pressekonferenz zur Klage gegen Schleswig-Holsteins Landeshaushalbt 2024.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nSPD und FDP haben Klage beim Landesverfassungsgericht eingereicht. Der Haushalt 2024 sei verfassungswidrig.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: SH: Opposition reicht Verfassungsklage gegen Haushalt ein\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/SH-Opposition-reicht-Verfassungsklage-gegen-Haushalt-ein,verfassungsklage102.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/haushaltsklagen100_v-contentgross.jpg\" alt=\"Schleswig: Sabine Wudtke (l-r, Richterin), Nele Matz-L\u00fcck (Richterin), Vizepr\u00e4sident Carsten L\u00f6bbert, Pr\u00e4sident Christoph Br\u00fcning, Achim Theis, Frank Guido Rose und Marc Petit vom Landesverfassungsgericht sitzen im Verhandlungssaal. \u00a9 dpa-Bildfunk Foto: Frank Molter\" title=\"Schleswig: Sabine Wudtke (l-r, Richterin), Nele Matz-L\u00fcck (Richterin), Vizepr\u00e4sident Carsten L\u00f6bbert, Pr\u00e4sident Christoph Br\u00fcning, Achim Theis, Frank Guido Rose und Marc Petit vom Landesverfassungsgericht sitzen im Verhandlungssaal.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nVor dem Landesverfassungsgericht ging es heute um die Frage, ob die schwarz-gr\u00fcne Koalition Notkredite aufnehmen durfte oder nicht. So lief die Verhandlung.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Klage gegen Landeshaushalt SH: Entscheidung Anfang April erwartet\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Klage-gegen-Landeshaushalt-SH-Entscheidung-Anfang-April-erwartet,haushaltsklage100.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/geld416_v-contentgross.jpg\" alt=\"Geldscheine \u00a9 fotolia.com Foto: Gina Sanders\" title=\"Geldscheine\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nDer Notkredit soll f\u00fcr das kommende Jahr um 327 Millionen Euro sinken. Im November ber\u00e4t der Landtag abschlie\u00dfend dar\u00fcber.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Nachtragshaushalt f\u00fcr 2024: Land arbeitet weiter mit Notkredit\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Nachtragshaushalt-fuer-2024-Land-arbeitet-weiter-mit-Notkredit,haushalt1008.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p>Dieses Thema im Programm:<\/p>\n<p>NDR 1 Welle Nord |<br \/>\nNachrichten f\u00fcr Schleswig-Holstein |<br \/>\n15.04.2025 | 15:00 Uhr<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ndr_printlogo.gif\" alt=\"NDR Logo\" title=\"NDR Logo\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 15.04.2025 14:05 Uhr Die schwarz-gr\u00fcne Koalition hatte die Aufnahme von Notkrediten im Haushalt 2024 mit drei Krisen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":34880,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[187,1109,5916,13,18557,14,438,15,439,18558,12,5915,184,10,8,9,11,18559],"class_list":{"0":"post-34879","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-fdp","9":"tag-haushalt","10":"tag-haushaltspolitik","11":"tag-headlines","12":"tag-landesverfassungsgericht","13":"tag-nachrichten","14":"tag-ndr","15":"tag-news","16":"tag-norddeutscher-rundfunk","17":"tag-notkredit","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-schuldenbremse","20":"tag-spd","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-verfassungswidrig"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114344138116522531","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34879","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34879"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34879\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34880"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34879"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34879"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34879"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}