{"id":348797,"date":"2025-08-16T08:07:14","date_gmt":"2025-08-16T08:07:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348797\/"},"modified":"2025-08-16T08:07:14","modified_gmt":"2025-08-16T08:07:14","slug":"filmstadt-koeln-der-richtige-ort-um-wahnsinnig-zu-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348797\/","title":{"rendered":"Filmstadt K\u00f6ln: Der richtige Ort, um wahnsinnig zu werden"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Lukas kommt gerade rechtzeitig nach K\u00f6ln, um Stimmen zu h\u00f6ren. Das 21-j\u00e4hrige Landei ist mit der Gro\u00dfstadt sichtlich \u00fcberfordert, st\u00fcrzt sich aber, nachdem er in der standesgem\u00e4\u00df verwohnten Studenten-WG seiner Schwester eingezogen ist, umso entschlossener ins drogenumnebelte Nachtleben. Nach einem denkw\u00fcrdig vermurksten Date, bei dem Lukas dem Taxi-Driver Travis Bickle alle Ehre macht, beginnt es in seinem Kopf zu spuken \u2013 einige \u201everr\u00fcckte\u201c Tage sp\u00e4ter diagnostizieren die \u00c4rzte der Psychiatrie Holweide bei ihm Schizophrenie und Verfolgungswahn.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Idee zu dieser Reise in die urbane Paranoia entwickelten Hans Weingartner und Tobias Amann w\u00e4hrend ihrer Studienzeit an der K\u00f6lner Kunsthochschule f\u00fcr Medien. Als Hauptdarsteller gewannen sie Daniel Br\u00fchl, gedreht wurde im K\u00f6lner Stadtgebiet mit Videokameras im damals popul\u00e4ren Dogma-Stil. \u201eDas wei\u00dfe Rauschen\u201c war ein Sensationserfolg und f\u00fcr Br\u00fchl der Beginn einer Weltkarriere. Auch Weingartner standen nach seiner Diplomarbeit viele T\u00fcren offen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kunsthochschule f\u00fcr Medien ist \u201eDas wei\u00dfe Rauschen\u201c bis heute die beste Visitenkarte ihrer Arbeit<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">F\u00fcr die Kunsthochschule f\u00fcr Medien ist \u201eDas wei\u00dfe Rauschen\u201c bis heute die beste Visitenkarte ihrer Arbeit. Sie war Produzentin des 2001 fertiggestellten Abschlussfilms, der das im eigenen Namen enthaltene Versprechen, popul\u00e4re Medien und klassische K\u00fcnste zum beiderseitigen Vorteil zu verbinden, aufs Sch\u00f6nste einl\u00f6ste. So entstand die vielstimmige Tonspur aus dem Geist des Experimentalfilms und hob die eher konventionelle Geschichte aus der Masse der deutschen Kinoproduktionen heraus.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Mit dem \u201eWei\u00dfen Rauschen\u201c hatte K\u00f6ln seine Tauglichkeit als Filmstadt und als schmuddeliger Drehort abseitiger Geschichten eindrucksvoll belegt. Allerdings erf\u00fcllten sich die dadurch geweckten Hoffnungen nur teilweise: Die KHM mag eine Kaderschmiede des internationalen Kunstfilms sein, eine Eliteschule des deutschen Kinos ist sie nicht \u2013 und schon gar keine eigenst\u00e4ndige Marke.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"1772\" height=\"1137\" alt=\"Robert Pattinson in einer Szene des in K\u00f6ln gedrehten Films \u201eHigh Life\u201c.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/953c5468-ff86-4eb5-941a-816842861863.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Robert Pattinson in einer Szene des in K\u00f6ln gedrehten Films \u201eHigh Life\u201c.<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Pandora Filmverleih\/dpa<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Eine solche ist in K\u00f6ln am ehesten die etwas einfallslos betitelte \u201eK\u00f6lner Gruppe\u201c. Im Grunde besteht sie aus einem losen Verbund von Enthusiasten, unter denen Markus Mischkowski und der 2021 verstorbene Kai Maria Steink\u00fchler die bekanntesten sind. Mit ihrer \u201eWestend\u201c-Reihe \u00fcber zwei Arbeitslose, die sich dem neoliberalen Wirtschaftsleben wie Travestiek\u00fcnstler n\u00e4hern, schufen Mischkowski und Steink\u00fchler ein Genre f\u00fcr sich. Ihr K\u00f6lner \u201eWestend\u201c (2001) liegt in einer ma\u00dfgeschneiderten Nische der Filmkultur, irgendwo zwischen Autorenkino und anti-autorit\u00e4rer Liebhaberei.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Geplante kommerzielle Fehlschl\u00e4ge sind Teil des Gruppenprogramms, weshalb Franz M\u00fcller beinahe zu erfolgreich f\u00fcr die K\u00f6lner Gruppe ist \u2013 bereits mit seiner KHM-Abschlussarbeit \u201eScience-Fiction\u201c (2003) verabschiedete er sich vom Kurzfilm, um sich an eine Variation des Murmeltier-Themas zu wagen: Zwei M\u00e4nner bemerken zuf\u00e4llig, dass sich niemand mehr an sie erinnert, sobald sich eine T\u00fcr zwischen ihnen und den anderen Menschen geschlossen hat. Der Gewitztere der beiden macht mit einem Fu\u00dftritt in den Allerwertesten eines Passanten die Probe aufs Exempel, danach \u00f6ffnen sich die Tore zum Schlaraffenland. Einkaufen, ohne zu bezahlen, ist die Devise, und ein bisschen auch s\u00fcndigen, ohne zu bereuen. Dieser Urlaub k\u00f6nnte nicht s\u00fc\u00dfer sein, w\u00e4re er nicht gleichzeitig ein Gef\u00e4ngnis, aus dem es kein Entrinnen gibt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"2590\" height=\"1727\" alt=\"Sandra H\u00fcller erh\u00e4lt 2020 einen Preis beim K\u00f6lner Film Festival Cologne\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/817c9d7a-f9d7-403e-932e-27742c538133.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Sandra H\u00fcller erh\u00e4lt 2020 einen Preis beim K\u00f6lner Film Festival Cologne<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Martina Goyert<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Aufs in K\u00f6ln stets ersehnte Weltniveau kommt man damit nicht. Das findet man daf\u00fcr bei zwei K\u00f6lner Produktionsfirmen, Pandora und Heimatfilm, die, unter t\u00e4tiger Mithilfe der Filmstiftung NRW, regelm\u00e4\u00dfig Stars in lokale Filmstudios und an K\u00f6lner Drehorte locken. So durfte sich Robert Pattinson bei Claudia Steffen und Christoph Friedel von Pandora daf\u00fcr bedanken, dass ihm H\u00fcrth-Kalscheuren w\u00e4hrend der Dreharbeiten zu Claire Denis\u2018 \u201eHigh Life\u201c zum zweiten Zuhause wurde; Bettina Brokemper von Heimatfilm fand f\u00fcr Lars von Trier den \u201eAntichrist\u201c in den W\u00e4ldern von Eitorf und Windeck. Beide K\u00f6lner Produktionsfirmen sich hochdekoriert: Brokemper produzierte mit \u201eBal\u201c den Gewinner des Goldenen B\u00e4ren des Jahres 2010, Pandora arbeitet regelm\u00e4\u00dfig mit Regisseuren wie Andreas Dresen oder Aki Kaurism\u00e4ki zusammen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"10\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Erfolge der K\u00f6lner Verleihfirma Rapid Eye Movies liegen hingegen schon etwas zur\u00fcck; in den 2000er Jahren half sie ma\u00dfgeblich dabei, das asiatische Kino mit Regiestars wie Johnnie To und Hirokazu Koreeda in Deutschland als Massenph\u00e4nomen zu etablieren; auch auf der Bollywood-Welle ritt Rapid Eye Movies mit, solange sie hielt. Klein, aber ausdauernd ist Real Fiction; es f\u00f6rdert das dokumentarische Kino als Verleih, Produktionsfirma und mit dem Festival \u201eStranger than Fiction\u201c.<\/p>\n<p>iF\u00fcnf Filme aus K\u00f6ln<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Das wei\u00dfe Rauschen<\/b> (2001, Regie: Hans Weingartner) mit der legend\u00e4ren, von \u201eTaxi Driver\u201c inspirierten Date-Szene im nicht mehr existenten Lupe-Kino \u2013 ein Fall f\u00fcr Kino- und K\u00f6ln-Nostalgiker.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Egoshooter<\/b> (2004, Christian Becker, Oliver Schwabe) schickte den jungen Tom Schilling als Vorbote der Selfie-Generation mit der Videokamera durch die Stadt. K\u00f6ln bildet die B\u00fchne f\u00fcr einen 19-J\u00e4hrigen, der das eigene Leben buchst\u00e4blich als Film versteht.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Gerhard Richter Painting<\/b> (2011, Corinna Belz) spielt vor allem im Atelier des K\u00f6lner Ehrenb\u00fcrgers. Von der Stadt drumherum sieht man nicht viel, daf\u00fcr h\u00f6rt man Richter gerne zu, wie er mit Sepp-Herberger\u2018scher Gelassenheit \u00fcber das Malen spricht.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Liebe, D-Mark und Tod<\/b> (2022, Cem Kaya) erz\u00e4hlt die Geschichte der t\u00fcrkischen \u201eGastarbeiter\u201c und ihrer Kinder als Musikgeschichte \u2013 mit Y\u00fcksel \u00d6zkasap, der \u201eNachtigall von K\u00f6ln\u201c, als Star einer den \u201eGastgebern\u201c unbekannt gebliebenen Kultur.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph mb-6\" data-v-310d7807=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Schock<\/b> (2023, Denis Moschitto, Daniel Rakete Siegel) handelt von einem Arzt, der die Bewohner der Halb- und Schattenwelt mit Medikamenten versorgt. Moschittos K\u00f6ln verschmilzt bis zur Unkenntlichkeit mit der gef\u00fchlten D\u00fcsternis der Coronapandemie.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Eine Nischengesellschaft sind die K\u00f6lner Filmfestivals. Sie widmen sich so unterschiedlichen Themen wie dem Filmton (Soundtrack Cologne), einzelnen L\u00e4ndern (Visions of Iran), einem Kontinent (Afrika Film Festival) oder dem Kurzfilm. Die verschiedenen Versuche der Lokalpolitik, ein gro\u00dfes Publikumsfestival zu etablieren, sind hingegen gescheitert oder nicht \u00fcber Ans\u00e4tze hinausgekommen. Das Frauen-Film-Fest findet im j\u00e4hrlichen Wechsel mit Dortmund statt, die 2002 gegr\u00fcndete Kunstfilmbiennale ging sieben Jahre sp\u00e4ter schon wieder ein.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"13\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Am ehesten k\u00f6nnte das hochsubventionierte Film-Festival-Cologne zu den gro\u00dfen Publikumsfesten in M\u00fcnchen und Hamburg aufschlie\u00dfen \u2013 an eine Konkurrenz zur Berlinale ist ohnehin nicht zu denken. Allerdings mag sich Festivalleiterin Martina Richter nicht entscheiden, ob sich das Festival dem k\u00fcnstlerischen Film widmen oder seine Wurzen in der internationalen Fernsehbranche pflegen soll; gerade das NRW-Programm wirkt mitunter wie eine Abspielfl\u00e4che der Filmstiftung. Zuletzt wurde zudem von Mitarbeitern ein vergiftetes Betriebsklima kritisiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/kultur-medien\/koeln-als-kunststadt-fuer-den-spott-ist-schon-gesorgt-1070577\" class=\"dm-imagefeat__imagecontainer dm-imagefeat relative\" aria-label=\"\" tabindex=\"-1\" data-v-d81621e6=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"2847\" height=\"1878\" alt=\"Der Kunstf\u00e4lscher Wolfgang Beltracchi umarmt seine Ehefrau Helene Beltracchi beim Prozess vor dem K\u00f6lner Landgericht.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"dm-imagefeat__image w-full aspect-square sm:aspect-auto aspect-video\" style=\"aspect-ratio:1;\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755331634_450_50f222f3-597b-4cdb-b105-234137438834.jpeg\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"15\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Angeblich arbeiten rund 12.000 Menschen in der K\u00f6ln Film- und Fernsehwirtschaft, etwa 1000 Film- und Fernsehproduktionen werden hier j\u00e4hrlich ganz oder teilweise auf den Weg ins Kino oder auf die Bildschirme gebracht. Die Grenzen zwischen Film- und Fernsehen sind vielfach flie\u00dfend, doch d\u00fcrfte K\u00f6ln eher eine Fernseh- als eine Filmstadt sein. Eine Stadt der Filmkultur ist sie ohnehin nicht.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"16\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Den Plan eines kommunalen Kinos, das die Filmgeschichte pflegt, hat die Politik nie ernsthaft verfolgt und dem Sterben der Cinemathek im Museum Ludwig tatenlos zugesehen. Stattdessen delegierte sie die Pflege der Filmkunst an private Initiativen, die oftmals am Rande des Existenzminimums (und des Sichtfeldes des Publikums) agieren. Dieser Flickenteppich engagierter Klein- und Spartenfestivals wird von der Politik gerne als kulturelle Vielfalt gefeiert. Doch wird diese Vielfalt nicht selten durch Selbstausbeutung und prek\u00e4re Arbeitsverh\u00e4ltnisse erkauft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lukas kommt gerade rechtzeitig nach K\u00f6ln, um Stimmen zu h\u00f6ren. 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