{"id":348975,"date":"2025-08-16T09:45:13","date_gmt":"2025-08-16T09:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348975\/"},"modified":"2025-08-16T09:45:13","modified_gmt":"2025-08-16T09:45:13","slug":"pocken-sind-ausgerottet-aber-nicht-die-tierpocken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/348975\/","title":{"rendered":"Pocken sind ausgerottet \u2013 aber nicht die Tierpocken"},"content":{"rendered":"<p>Publiziert16. August 2025, 10:33<\/p>\n<p>Verschiedene Viren: \u00abDie Pocken sind nicht ausgerottet\u00bb \u2013 Doch, sind sie<\/p>\n<p>Die Pocken wurden 1980 von der WHO f\u00fcr ausgerottet erkl\u00e4rt. Dennoch werden immer wieder Infektionen mit Orthopoxviren bekannt. Die WHO-Aussage stimmt dennoch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/autoren\/27344224\/fee-anabelle-riebeling\" class=\"sc-b1f21c84-2 egfiIF\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Fee Anabelle Riebeling\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/4ceeecae-aa70-43ab-9297-e5f3a8ce4495.jpeg\" class=\"sc-b1f21c84-1 iTOvpR\"\/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die WHO erkl\u00e4rte die Pocken 1980 f\u00fcr ausgerottet.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Seitdem gibt es keine nat\u00fcrlichen F\u00e4lle mehr mit den fr\u00fcher t\u00f6dlichen Pockenviren.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Die Viren existieren nur noch in zwei Hochsicherheitslaboren in den USA und Russland.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Meldungen \u00fcber \u00abPockenf\u00e4lle\u00bb betreffen heute andere Pockenarten wie Mpox, Kuh- oder Alaskapocken.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Diese sogenannten Zoonosen stammen von Tieren und sind nicht mit den Echten Pocken gleichzusetzen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Artikel \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/gewusst-darum-haben-boomer-fast-alle-die-gleiche-narbe-103397062\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Herkunft der Narbe am Oberarm<\/a> wurde rege kommentiert. Viele erz\u00e4hlten von ihrer Pockenimpfung. Auch Impfungen generell waren ein Thema. Ein User monierte die Aussage, dass die Pocken seit 1980 als ausgerottet gelten: \u00abDie Pocken sind nicht ausgerottet. Es gab in den letzten Jahren wieder neue F\u00e4lle, wie zum Beispiel in den USA.\u00bb Was stimmt?<\/p>\n<p>WHO erkl\u00e4rte Pocken 1980 f\u00fcr ausgerottet<\/p>\n<p>Die Pocken, auch Blattern genannt, waren die schlimmste Geissel der Menschheit. Sie zirkulierten fast 3000 Jahre in der Welt und kosteten unz\u00e4hligen Menschen das Leben. Sch\u00e4tzungen zufolge starben allein im 20. Jahrhundert weltweit noch 300 Millionen Menschen daran. Das \u00e4nderte sich erst mit der 1967 eingef\u00fchrten weltweiten Pockenimpfpflicht.<\/p>\n<p>Am 8. Mai 1980 erkl\u00e4rte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Pocken f\u00fcr ausgerottet: \u00abF\u00fcr eine k\u00fcnftige R\u00fcckkehr gibt es keinerlei Hinweise.\u00bb Das heisst: Sie kommen nicht mehr nat\u00fcrlich vor. Sie existieren nur noch <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/letzte-pockenbestaende-bleiben-erhalten-175450394413\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in zwei Hochsicherheits-Laboratorien in Russland und den USA<\/a>.<\/p>\n<p>Darum gelang die Ausrottung<\/p>\n<p>Die Pockenviren, die so viele Menschen t\u00f6teten, k\u00f6nnen sich ausschliesslich in Menschen vermehren. Sie sind die einzigen Wirte. Zudem geht die Krankheit so gut wie immer mit Symptomen einher. Damit war die Krankheit leicht und fr\u00fchzeitig erkennbar. Weiterer Vorteil: Die Infektion verlief immer akut. Wer sie \u00fcberlebte, war die Viren f\u00fcr immer los. Wer einmal Pocken hatte, konnte nicht noch einmal erkranken. Auch der durch die Impfung geschaffene Schutz h\u00e4lt lange an und <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/globale-notlage-mpox-schwerere-symptome-eindaemmungsplaene-und-offene-fragen-103169516\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verhindert sogar Infektionen durch Mpox<\/a>.<\/p>\n<p>Zwei St\u00e4mme f\u00fcr fr\u00fchere Pockenepidemien verantwortlich<\/p>\n<p>Bei den Pocken, die einst so viele Menschen das Leben kosteten, handelt es sich um die Viren-Gattung der Orthopoxviren, die zur Familie der Poxviridae z\u00e4hlen. Gefahr ging vor allem von den St\u00e4mmen Variola major (Echten Pocken) und Variola minor (Weisse Pocken) aus. Sie unterscheiden sich hinsichtlich des Schweregrades der Erkrankung: Bei den Echten Pocken liegt die Sterblichkeit bei bis zu 30 Prozent. Sie machten laut US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC w\u00e4hrend der Pocken\u00e4ra \u00fcber 85 Prozent aller F\u00e4lle aus. Die Weissen Pocken f\u00fchrten in etwa einem Prozent der F\u00e4lle zum Tod. Harmlos waren aber auch sie nicht. Gegen diese St\u00e4mme war der im Rahmen der obligatorischen Impfungen verabreichte Impfstoff gerichtet.<\/p>\n<p>Pockenfamilie ist aber gr\u00f6sser<\/p>\n<p>Neben den Pockenviren, deren alleiniger Wirt der Mensch ist, gibt es auch verschiedene Arten von Tierpocken. Auch diese k\u00f6nnen teilweise auf den Menschen \u00fcberspringen. Entsprechende Infektionen werden Zoonosen genannt. Um solche handelte es sich bei den vom User in den Kommentaren erw\u00e4hnten F\u00e4llen, wie die folgenden Beispiele zeigen.<\/p>\n<p>Mpox<\/p>\n<p>Am bekannten d\u00fcrfte die ehemals als Affenpocken bekannte Krankheit Mpox sein. Sie wird durch Orthopoxvirus monkeypox ausgel\u00f6st. Die Erkrankung wurde erstmals 1958 bei Laboraffen (Javaneraffen) mit pocken\u00e4hnlichen Symptomen beobachtet, sie d\u00fcrfte aber von Nagetieren ausgehen. Der <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/krankheit-mit-meist-mildem-verlauf-210291724852\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">erste best\u00e4tigte Fall beim Menschen wurde 1970<\/a> in der Demokratischen Republik Kongo bei einem Kind dokumentiert. Sie <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/politikerin-wirft-bag-stigmatisierende-kampagne-vor-751672026929\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen von Mensch zu Mensch \u00fcbertragen werden<\/a>.<\/p>\n<p>Bis 2022 gab es laut Bundesamt f\u00fcr Gesundheit BAG in West- und Zentralafrika gelegentlich einzelne F\u00e4lle und kleinere Ausbr\u00fcche (Klade I). \u00abAusserhalb dieser Regionen wurden ausser einem Ausbruch 2003 in den USA nur Einzelf\u00e4lle nach Reisen in die Risikogebiete beobachtet.\u00bb Im Sommer 2022 wurden erstmals weltweit und auch in der Schweiz aussergew\u00f6hnlich viele Infektionen (Klade II) festgestellt. Seit September 2023 kennt die Welt <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/krankheit-erster-fall-neuer-mpox-variante-in-deutschland-103206368\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">auch eine als Klade Ib bezeichnete Variante<\/a>. Im September 2024 <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/pockenvirus-who-laesst-ersten-impfstoff-gegen-mpox-zu-103184411\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hat die WHO den ersten Mpox-Impfstoff zugelassen<\/a>.<\/p>\n<p>Kuhpocken<\/p>\n<p>Auch die Kuhpocken, mitunter auch Rinderpocken genannt, z\u00e4hlen zu den Zoonosen. Sie gehen auf das Virus Variola bovina zur\u00fcck, das ebenfalls zur Familie der Orthopoxviren geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Es l\u00f6st eine milde pockenartige Erkrankung aus, die lange Zeit haupts\u00e4chlich Rinder befallen hat. Menschen steckten sich fr\u00fcher meist beim Melken an. Die Infektion beschr\u00e4nkte sich dabei auf die H\u00e4nde (Melkerknoten). Seit kaum noch von Hand gemolken wird, ist die Viruserkrankung so gut wie verschwunden. Heute sind es vor allem Ratten und Katzen, bei denen sich Menschen anstecken k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/bub-faengt-sich-krankheit-aus-18-jahrhundert-ein-815485181714\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">2018 traf es einen 15-J\u00e4hrigen aus Grossbritannien<\/a>:<\/p>\n<p>Den Kuhpocken ist es zu verdanken, dass die Pockenepidemie beim Menschen bek\u00e4mpft werden konnte: 1796 bemerkte der englische Arzt Edward Jenner, dass von der Krankheit genesene Melkerinnen sp\u00e4ter nicht mehr an den deutlich gef\u00e4hrlicheren Pocken erkrankten. Die Pocken t\u00f6teten damals etwa jede f\u00fcnfte erkrankte Person. Jenner spritzte daraufhin dem achtj\u00e4hrigen James Phipps Fl\u00fcssigkeit aus einem Geschw\u00fcr einer Melkerin, die Kuhpocken hatte. Wenig sp\u00e4ter verabreichte er dem Jungen Pockenviren. Der Bub wurde nicht krank. <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/als-in-der-schweiz-ein-impfobligatorium-galt-846733554230\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Immunisierung hatte funktioniert.<\/a><\/p>\n<p>Alaskapocken<\/p>\n<p>Die Alaskapocken sind seit 2015 bekannt. Ausgel\u00f6st werden sie vom Virus Borealpox-Virus aus der Familie der Orthopoxviren. Als nat\u00fcrliche Tr\u00e4ger kommen bislang vier verschiedene Kleins\u00e4ugerarten, darunter R\u00f6telm\u00e4use und Spitzm\u00e4use, infrage. Bis Februar 2024 wurden sieben Krankheitsf\u00e4lle gemeldet, <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/usa-nach-katzenkratzer-erster-todesfall-durch-alaskapocken-103041341\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einer davon verlief aufgrund eines geschw\u00e4chten Immunsystems t\u00f6dlich<\/a>. Der Verstorbene soll zuvor von einer streunenden Katze gekratzt worden sein, die zuvor infizierte Nagetiere erlegt haben k\u00f6nnte. Ausserhalb von Alaska sind keine F\u00e4lle bekannt, ebenso wenig eine Ansteckung von Mensch zu Mensch.<\/p>\n<p>Ansteckung bei einem Zwischenfall im Hochsicherheitslabor<\/p>\n<p>Das Vacciniavirus (VACV) ist ein Orthopockenvirus, das in Pockenimpfstoffen, als Vektor f\u00fcr neue Krebsbehandlungen und in der experimentellen Impfstoffforschung verwendet wird. Im Jahr 2019 berichteten US-Forschende von einer 26-j\u00e4hrigen Amerikanerin, die sich bei der Arbeit in einem Hochsicherheitslabor <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/frau-26-infiziert-sich-mit-pockenaehnlichem-virus-675310699677\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bei einem Nadelstich mit einer gentechnisch ver\u00e4nderten Variante infizierte<\/a>. Die <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/impfgegner-liegt-85-tage-im-spital-und-glaubt-trotzdem-nicht-an-corona-815717075216\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ihr angebotene Pockenimpfung hatte sie zuvor abgelehnt.<\/a><\/p>\n<p>Sie entwickelte daraufhin an der Einstichstelle f\u00fcr Pocken typische Bl\u00e4schen. Dann kamen noch Fieber, geschwollene Lymphknoten in der linken Achselh\u00f6hle, Unwohlsein und Schmerzen hinzu. Zudem formte sich ein \u00d6dem. Sp\u00e4ter bildete sich ein Kompartmentsyndrom, bei dem zunehmender Druck im Gewebe zu einer Verminderung der Durchblutung f\u00fchrt. <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/pfleger-erzaehlt-warum-die-arbeit-manchmal-ein-horror-ist-491999123137\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">In der Folge starb Gewebe ab (Nekrose)<\/a>. Die Frau wurde erfolgreich mit einem antiviralen Medikament und Antik\u00f6rpern behandelt. <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/streit-um-pocken-arsenal-642040291163\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sie infizierte niemanden<\/a>.<\/p>\n<p>WHO-Erkl\u00e4rung hat immer noch G\u00fcltigkeit<\/p>\n<p>Ansteckungen mit den f\u00fcr die grossen Pockenepidemien verantwortlichen Viren hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Der letzte nat\u00fcrliche Fall von Pocken wurde 1977 in Somalia registriert. Die WHO-Aussage hat damit immer noch G\u00fcltigkeit. Meldungen \u00fcber \u00abPockeninfektionen\u00bb betreffen heute andere Pockenviren.<strong\/><\/p>\n<p>Abonniere in der 20-Minuten-App die Benachrichtigungen des Wissen-Kanals. Du wirst \u00fcber bahnbrechende Erkenntnisse und Entdeckungen aus der Forschung, Erkl\u00e4rungen zu aktuellen Ereignissen und kuriose Nachrichten aus der weiten Welt der Wissenschaft informiert. 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