{"id":349313,"date":"2025-08-16T12:54:10","date_gmt":"2025-08-16T12:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/349313\/"},"modified":"2025-08-16T12:54:10","modified_gmt":"2025-08-16T12:54:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1451-selenskyj-russland-wird-angriffe-verstaerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/349313\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:51 Selenskyj: Russland wird Angriffe verst\u00e4rken +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine rechnet in den kommenden Tagen mit verst\u00e4rkten russischen Angriffen. Russland wolle damit g\u00fcnstigere politische Umst\u00e4nde f\u00fcr Verhandlungen schaffen, sagt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj unter Berufung auf einen Milit\u00e4rbericht. &#8222;Wir dokumentieren die Bewegung und die Vorbereitungen der russischen Truppen. Nat\u00fcrlich werden wir, wenn n\u00f6tig, asymmetrisch entgegenwirken&#8220;, schreibt Selenskyj auf dem sozialen Netzwerk X nach einem Treffen mit dem Oberbefehlshaber der Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p><b>+++ 14:27 Merz \u00e4u\u00dfert sich zu Trumps Vermittlungsbem\u00fchung +++<br \/><\/b>Kanzler Friedrich Merz begr\u00fc\u00dft die Bem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die K\u00e4mpfe in der Ukraine und Russlands Angriffskrieg zu beenden sowie &#8222;einen gerechten und dauerhaften Frieden&#8220; zu erreichen. &#8222;Die Ukraine kann auf unsere unersch\u00fctterliche Solidarit\u00e4t z\u00e4hlen, w\u00e4hrend wir auf einen Frieden hinarbeiten, der die vitalen Sicherheitsinteressen der Ukraine und Europas sch\u00fctzt&#8220;, schreibt der CDU-Politiker auf der Plattform X und verweist auf die gemeinsame europ\u00e4ische Erkl\u00e4rung zu dem Alaska-Gipfel.<\/p>\n<p><b>+++ 14:11 Deitelhoff: Trump wollte Putin umgarnen &#8211; und ist gescheitert +++<br \/><\/b>Friedensforscherin Nicole Deitelhoff findet den Inhalt des Treffens zwischen Trump und Putin nicht ungew\u00f6hnlich. Dass es einen Gipfel f\u00fcr ein solches Gespr\u00e4ch gegeben habe, sei der ungew\u00f6hnliche Part. &#8222;Daf\u00fcr nutzt man normalerweise keinen Gipfel, sondern informelle Vorgespr\u00e4che hinter verschlossenen T\u00fcren. Meine Vermutung ist: Das Trump-Team hoffte, es k\u00f6nne Putin mit dem buchst\u00e4blichen Ausrollen des roten Teppichs so umgarnen, dass er sich st\u00e4rker bewegt als bisher&#8220;, sagt Deitelhoff ntv.de &#8222;Ich denke, diese Hoffnung m\u00fcssen wir als gescheitert betrachten. Putin hat sich darauf offenbar nicht eingelassen. Er hat die Show sicher genossen, aber eingelenkt scheint er nicht zu haben.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Friedensforscherin-Nicole-Deitelhoff-zu-den-Ergebnissen-des-Trump-Putin-Gipfels-in-Alaska-Die-naechsten-48-bis-72-Stunden-sind-entscheidend-article25969533.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Das gesamte Interview lesen Sie hier<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 14:02 Selenskyj fordert &#8222;echten Frieden&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin pocht der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj darauf, dass &#8222;echter Frieden erreicht werden muss&#8220;. Das schreibt er in einem Post auf der Plattform X. Er habe sich mit den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs abgestimmt. &#8222;Die Positionen sind klar. Es muss ein echter Frieden erreicht werden, der dauerhaft ist und nicht nur eine weitere Pause zwischen russischen Invasionen darstellt&#8220;, hei\u00dft es in dem Post auf X. Seine \u00c4u\u00dferungen folgen auf das Scheitern der Waffenstillstandsverhandlungen in Alaska, zu denen der ukrainische Pr\u00e4sident nicht eingeladen war. Im Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach dem Treffen habe Selenskyj Trump dazu aufgefordert, die Sanktionen gegen Russland zu verst\u00e4rken. Am Montag reist Selenskyj nach Washington, um mit Trump weitere Schritte im Ukraine-Krieg hin zu einem Frieden zu besprechen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:40 Trump und Putin bestaunen \u00fcber Airbase donnernde Bomber +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump empf\u00e4ngt Russlands Pr\u00e4sidenten Putin in Alaska mit milit\u00e4rischen Ehren &#8211; obwohl gegen den Kreml-Chef ein internationaler Haftbefehl aus Den Haag vorliegt. Die USA inszenieren ein martialisches Spektakel: Kampfjets und ein B-2-Bomber fliegen \u00fcber die Elmendorf-Richardson Air Base.<\/p>\n<p><b>+++ 13:33 Politologe Masala wertet Alaska-Gipfel als Erfolg f\u00fcr Putin +++<\/b><br \/>Das Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Anchorage ist nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Carlo Masala vor allem ein Erfolg f\u00fcr Putin. &#8222;Es gibt keinen Waffenstillstand. Es gibt keine Versch\u00e4rfung der Sanktionen. Beides hatte Trump als Ziel angek\u00fcndigt. Hinzu kommt: Putin hat Trump auf amerikanischem Boden zu einem bilateralen Gespr\u00e4ch getroffen. Damit ist er raus aus der Isolation durch den Westen, verhandelt jetzt wieder auf Augenh\u00f6he mit den USA. Das alles zahlt auf Putin ein&#8220;, sagt Masala dem stern. Besonders befremdlich sei gewesen, dass Trump Putin auf dem roten Teppich mit Applaus empfangen habe. &#8222;Ich glaube, das war eine \u00dcbersprungshandlung von Trump&#8220;, sagt Masala. &#8222;Aber f\u00fcr mich war es das irritierendste Bild von diesem Gipfel.&#8220; F\u00fcr den gef\u00e4hrlichsten Satz f\u00fcr die Ukraine h\u00e4lt der Sicherheitsexperte die \u00c4u\u00dferung von Trump bei der Pressekonferenz, dass die Dinge jetzt beim ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj l\u00e4gen: &#8222;Auch das klingt eher danach, als ob Putin wenig Zugest\u00e4ndnisse machen musste.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:17 Fico sieht europ\u00e4ische Staaten in der Pflicht zu Kurswechsel +++<br \/><\/b>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico begr\u00fc\u00dft die Ergebnisse des Gipfels von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Die kommenden Tage w\u00fcrden zeigen, ob die gro\u00dfen Staaten der Europ\u00e4ischen Union diesen unterst\u00fctzten, erkl\u00e4rt Fico auf seiner <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/robertficosk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook-Seite<\/a>. Er sprach in diesem Zusammenhang von einer bisher &#8222;erfolglosen europ\u00e4ischen Strategie, Russland durch diesen Konflikt mit allen m\u00f6glichen, buchst\u00e4blich unglaublichen finanziellen, politischen oder milit\u00e4rischen Hilfen f\u00fcr Kiew zu schw\u00e4chen&#8220;. Fico verfolgt im Gegensatz zu den EU-Staaten eine Russland-freundliche Politik und war seit dem vergangenen Jahr zweimal in Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 13:10 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.069.050 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1010. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem 6 Panzer, 42 Artilleriesysteme und 152 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.112 Panzer, 23.135 gepanzerte Fahrzeuge, 31.540 Artilleriesysteme, 3.558 Marschflugk\u00f6rper sowie 422 Flugzeuge, 340 Hubschrauber, 51.342 Drohnen, 28 Schiffe und ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p><b>+++ 12:56 Frankreich und Gro\u00dfbritannien: Druck auf Putin aufrechterhalten +++<\/b><br \/>Frankreich und Gro\u00dfbritannien fordern, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten. Es sei essenziell, die Unterst\u00fctzung der Ukraine weiterzuf\u00fchren und den Druck auf Russland beizubehalten, schreibt der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron auf X. Der britische Premierminister Keir Starmer erkl\u00e4rt: &#8222;Solange (der russische Pr\u00e4sident Wladimir) Putin seinen Angriff nicht einstellt, werden wir die Daumenschrauben f\u00fcr seine Kriegsmaschinerie mit noch mehr Sanktionen anziehen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Meloni sieht Hoffnungsschimmer f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che +++<\/b><br \/>Die italienische Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni begr\u00fc\u00dft das Ergebnis des Gipfeltreffens zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Endlich hat sich ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che in der Ukraine aufgetan&#8220;, erkl\u00e4rt Meloni. &#8222;Italien leistet seinen Beitrag, gemeinsam mit seinen westlichen Verb\u00fcndeten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:25 Medwedew: Verhandlungen und Krieg k\u00f6nnen zeitgleich laufen +++<\/b><br \/>Der Gipfel zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin ist f\u00fcr Russland ein Beleg daf\u00fcr, dass Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende und Kampfhandlungen zeitgleich laufen k\u00f6nnen. &#8222;Das Treffen hat gezeigt, dass Verhandlungen ohne vorherige Bedingungen und gleichzeitig mit der Fortsetzung der milit\u00e4rischen Spezialoperation m\u00f6glich sind&#8220;, schreibt Ex-Pr\u00e4sident Dmitri Medwedew bei Telegram. Mit milit\u00e4rischer Spezialoperation bezeichnet Russland offiziell den Krieg gegen die Ukraine. Vor allem h\u00e4tten beide Seiten bei ihrem Treffen in Alaska deutlich gemacht, dass es in erster Linie an der Ukraine und den Europ\u00e4ern liege, ein Ende der Kampfhandlungen zu erreichen, sagt der Vizechef des nationalen Sicherheitsrates. Medwedew lobt den Gipfel in Alaska als Erfolg f\u00fcr Russland. Es sei ruhig und ohne Ultimaten ein vollwertiger Mechanismus f\u00fcr Kontakte auf h\u00f6chster Staatsebene geschaffen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 12:11 Journalistenfragen bringen Putin aus der Fassung +++<\/b><br \/>Beim Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Alaska nutzt eine Journalistin die Gunst der Stunde und stellt Putin kritische Fragen zum Krieg in der Ukraine. Russlands Pr\u00e4sident wirkt verwundert &#8211; Antworten bleiben aus.<\/p>\n<p><b>+++ 11:50 Europ\u00e4er sind zu Gespr\u00e4chen mit Trump und Selenskyj bereit +++<\/b><br \/>Die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs begr\u00fc\u00dfen die Bem\u00fchungen von Pr\u00e4sident Trump, das T\u00f6ten in der Ukraine zu beenden, den russischen Angriffskrieg zu beenden und einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen. Das schreiben die Europ\u00e4er in einer <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/aktuelles\/statement-by-president-macron-prime-minister-meloni-chancellor-merz-prime-minister-starmer-president-stubb-prime-minister-tusk-president-costa-president-von-der-leyen-2379680\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">gemeinsamen Stellungnahme<\/a> nach dem Treffen von Trump und Putin in Alaska. Am Montag wird sich der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Washington mit besprechen. &#8222;Wir sind auch bereit, mit Pr\u00e4sident Trump und Pr\u00e4sident Selenskyj auf ein trilaterales Gipfeltreffen mit europ\u00e4ischer Unterst\u00fctzung hinzuarbeiten&#8220;, hei\u00dft es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung von Bundeskanzler Friedrich Merz von der CDU mit den Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Polen, Italien, Finnland und den EU-Spitzen. Die Ukraine ben\u00f6tige Sicherheitsgarantien, um ihre Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t wirksam verteidigen zu k\u00f6nnen. &#8222;Russland kann kein Veto gegen den Weg der Ukraine in die EU und die NATO einlegen&#8220;, hei\u00dft es dazu weiter. &#8222;Internationale Grenzen d\u00fcrfen nicht mit Gewalt ver\u00e4ndert werden.&#8220; Die europ\u00e4ischen Staaten w\u00fcrden so lange Druck auf Russland aus\u00fcben, bis ein gerechter und dauerhafter Frieden erreicht ist.<\/p>\n<p><b>+++ 11:39 Orban begr\u00fc\u00dft Trump-Putin-Treffen +++<\/b><br \/>Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban begr\u00fc\u00dft den Ausgang des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Alaska. &#8222;Jahrelang sahen wir zu, wie die beiden gr\u00f6\u00dften Atomm\u00e4chte die Grundlagen ihrer Zusammenarbeit demontierten. (&#8230;) Damit ist jetzt Schluss&#8220;, schreibt er auf seiner <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/orbanviktor\/posts\/pfbid02FunzmwjzkP5LqTG9RcokoLc28zhWaz3SPj7eksPimZUReqqP2YNnoUjhjZKd5pzRl?locale=de_DE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook-Seite<\/a>. &#8222;Die Welt ist heute ein sicherer Ort, als sie es gestern war. M\u00f6ge es nie ein schlechteres Wochenende geben!&#8220;, f\u00fcgte Orban hinzu. Nach dem Gipfel in Alaska waren keine greifbaren Ergebnisse bekanntgeworden. Trump und Putin beendeten ihr Treffen ohne \u00c4u\u00dferungen zu einer m\u00f6glichen Waffenruhe im Ukraine-Krieg. Orban unterst\u00fctzt teilweise Putins Krieg gegen die Ukraine, indem er von dem Land, das im Osten an Ungarn grenzt, einen Kapitulationsfrieden verlangt.<\/p>\n<p><b>+++ 11:27 R\u00f6ttgen: &#8222;Putin geht als Sieger aus dem Gipfel hervor&#8220; +++<\/b><br \/>Der stellvertretende Unions-Fraktionschef Norbert R\u00f6ttgen sieht den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin als Gewinner des Treffens mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Alaska. &#8222;Trump wollte zwar einen Waffenstillstand erreichen, aber Putin hat daran kein Interesse&#8220;, sagt der CDU-Politiker der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Er will die Ukraine vernichten und glaubt, dies mit milit\u00e4rischen Mitteln erreichen zu k\u00f6nnen.&#8220; Es seien zwar offensichtlich keine konkreten Absprachen getroffen worden. &#8222;Putin geht trotzdem als Sieger aus dem Gipfel hervor. Er hat eine vor Kurzem noch unvorstellbare diplomatische Aufwertung durch den US-Pr\u00e4sidenten erfahren und es erneut geschafft, Trump von seinen Sanktionsandrohungen abzubringen&#8220;, betont R\u00f6ttgen. Die Lektion des Treffens f\u00fcr die Europ\u00e4er sei: &#8222;Wir m\u00fcssen unsere Sicherheit st\u00e4rker in unsere eigenen H\u00e4nde nehmen. Dazu brauchen wir die USA weiterhin eng an unserer Seite.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:16 Trump: &#8222;Alle&#8220; sind sich \u00fcber Friedensabkommen als Weg aus dem Ukraine-Krieg einig +++<\/b><br \/>In einem Post auf <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115037569702889410\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Truth Social<\/a> feiert Trump das Treffen mit Putin als &#8222;gro\u00dfartigen und sehr erfolgreichen Tag in Alaska&#8220;. Nach dem Gespr\u00e4ch hatte Trump mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und den europ\u00e4ischen und verschiedenen europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs, darunter auch der Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen \u00fcber sein Treffen mit Wladimir Putin informiert. &#8222;Alle waren sich einig, dass der beste Weg, um den schrecklichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, ein direktes Friedensabkommen ist, das den Krieg beendet, und nicht nur ein Waffenstillstandsabkommen, das oft nicht eingehalten wird&#8220;, hei\u00dft es in dem Post. Trump schreibt, dass er sich am Montag mit Selenskyj in Washington besprechen wird. &#8222;Wenn alles klappt, werden wir dann ein Treffen mit Pr\u00e4sident Putin vereinbaren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:07 Insider: Merz informierte das Bundeskabinett \u00fcber Gipfel +++<br \/><\/b>Nach Telefonaten mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und anderen europ\u00e4ischen Partnern hat Bundeskanzler Friedrich Merz nach Angaben aus Regierungskreisen das Kabinett informiert. Merz habe nach der Schalte mit Trump zu einer Nachbesprechung eingeladen, in der eine gemeinsame Linie zu weiteren Schritten in einem Friedensprozess f\u00fcr die Ukraine abgestimmt wurde, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 10:56 Tusk k\u00fcndigt Erkl\u00e4rung der Europ\u00e4er zu Alaska-Treffen an +++<\/b><br \/>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk k\u00fcndigt ein gemeinsames Statement der Europ\u00e4er zum Gipfeltreffen der Pr\u00e4sidenten der USA und Russlands an. Eine Schalte europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sei beendet, teilt Tusk mit. Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump etliche Europ\u00e4er, darunter auch Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen \u00fcber sein Treffen mit Wladimir Putin informiert.<\/p>\n<p><b>+++ 10:40 Weber zu &#8222;seltsamer Veranstaltung&#8220;: &#8222;Trump ist wie gepr\u00fcgelter Hund davongeschlichen&#8220; +++<\/b><br \/>Trump empf\u00e4ngt Putin in Alaska mit gro\u00dfem Staatsschauspiel &#8211; inklusive rotem Teppich und donnerndem B2-Bomber. Doch auf der Pressekonferenz der beiden Regierungschefs ist davon kaum noch etwas zu sp\u00fcren, sagt der Sicherheitsexperte Joachim Weber. Trump habe letztlich dagestanden, &#8222;wie ein begossener Pudel&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 10:29 CDU-Politiker Kiesewetter spricht von &#8222;schwarzem Freitag&#8220; +++<\/b><br \/>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter zieht ein negatives Fazit des Alaska-Gipfels von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Dieser habe &#8222;kein gutes Ergebnis&#8220; gebracht, sagt er <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/video\/video-1496522.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im &#8222;Morgenmagazin&#8220; der ARD<\/a>. &#8222;Es ist eher ein schwarzer Freitag gewesen.&#8220; Es gebe weder einen Waffenstillstand noch ernsthafte Konsequenzen &#8211; &#8222;sondern eine Einladung von Trump nach Moskau&#8220;. Putin habe kein Interesse an Verhandlungen, au\u00dfer, um sich wieder auf Augenh\u00f6he auf der internationalen B\u00fchne zu pr\u00e4sentieren, sagt Kiesewetter. &#8222;Das ist Putin eindeutig gelungen. Er wirkt rehabilitiert, w\u00e4hrend der Krieg fortgesetzt wird.&#8220; Kiesewetter erinnert daran, wie herablassend Trump den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vor wenigen Monaten im Wei\u00dfen Haus behandelt hatte. &#8222;Der rote Teppich, der Putin bereitet wurde, steht in einem eklatanten Gegensatz zu dem Umgang mit Selenskyj im Februar, der hier behandelt wurde wie jemand aus einem Verbrecherstaat. Das war sehr bitter.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:11 Kreml: Dreier-Gipfel mit Putin, Trump und Selenskyj kein Thema +++<\/b><br \/>Ein m\u00f6glicher Dreier-Gipfel der Pr\u00e4sidenten Russlands, der USA und der Ukraine ist russischen Angaben zufolge nicht auf dem Alaska-Gipfel besprochen worden. Dies berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den au\u00dfenpolitischen Kreml-Berater Juri Uschakow. Zudem wisse Uschakow noch nicht, wann sich Pr\u00e4sident Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach ihrem Treffen in Alaska wiedersehen w\u00fcrden. Trump hatte dem Sender Fox News nach seinem Treffen mit Putin gesagt, dass der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und Putin ein gemeinsames Treffen vereinbaren wollten und er dabei sein w\u00fcrde, wenn die beiden es w\u00fcnschten.<\/p>\n<p><b>+++ 09:59 J\u00e4ger zu Putin-Dominanz in Alaska: &#8222;Auftritt war aus Trumps Sicht schiere Katastrophe&#8220; +++<br \/><\/b>Der Alaska-Gipfel endet ergebnislos &#8211; sowohl f\u00fcr die Ukraine als auch f\u00fcr Trump, sagt Thomas J\u00e4ger. &#8222;Das einzige Ergebnis ist, dass Trump nichts bekommen hat&#8220;, res\u00fcmiert der Politologe. Putin habe die Veranstaltung dominiert, w\u00e4hrend der US-Pr\u00e4sident &#8222;\u00fcberhaupt nicht Herr der Lage&#8220; war.<\/p>\n<p><b>+++ 09:30 Selenskyj wird Trump am Montag in Washington treffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj reist eigenen Angaben zufolge am Montag nach Washington. Das teilt er \u00fcber die Plattform X mit. In der US-Hauptstadt werde er mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber eine m\u00f6gliche Beendigung des Krieges mit Russland sprechen, schreibt er. Er habe mit ihm zun\u00e4chst ein einst\u00fcndiges Telefonat gef\u00fchrt, zu dem danach auch europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs dazugeschaltet worden seien. &#8222;Wir unterst\u00fctzen den Vorschlag von Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr ein trilaterales Treffen zwischen der Ukraine, den USA und Russland&#8220;, schreibt Selenskyj. Es sei wichtig, dass die Europ\u00e4er in jeder Phase einbezogen werden, um gemeinsam mit Amerika zuverl\u00e4ssige Sicherheitsgarantien zu gew\u00e4hrleisten. &#8222;Wir haben auch positive Signale von amerikanischer Seite hinsichtlich der Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit der Ukraine besprochen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Kleim zu &#8222;\u00fcberraschendem&#8220; Auftritt: &#8222;Gro\u00dfes R\u00e4tsel&#8220; um Putin-Rede &#8211; &#8222;das war sehr seltsam&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump empf\u00e4ngt Russlands Machthaber Putin in Alaska und gew\u00e4hrt seinem Gast bei der gemeinsamen Pressekonferenz den Vortritt. Dass Putin zuerst sprechen darf, habe sogar die Dolmetscher \u00fcberrascht, sagt Peter Kleim. F\u00fcr den ntv-Korrespondenten stellt der Auftritt ein &#8222;seltsames R\u00e4tsel&#8220; dar.<\/p>\n<p><b>+++ 08:52 Trump bewertet das Gespr\u00e4ch mit Putin mit 10 Punkten +++<\/b><br \/>Nach dem Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Alaska gibt der US-Pr\u00e4sident Donald Trump dem <a href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/video\/6376972615112\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Sender Fox News<\/a> ein exklusives Interview. Darin fordert der US-Moderator Sean Hannity den US-Pr\u00e4sidenten auf, das Gespr\u00e4ch mit Putin auf einer Skala von eins bis zehn Punkten zu bewerten. &#8222;Also, ich denke, das Treffen war eine Zehn, in dem Sinne, dass wir uns sehr gut verstanden haben&#8220;, antwortet Trump. &#8222;Es ist gut, wenn sich zwei Gro\u00dfm\u00e4chte verstehen, insbesondere wenn es sich um Atomm\u00e4chte handelt. Wir sind die Nummer eins, sie sind die Nummer zwei in der Welt &#8211; und das ist eine gro\u00dfe Sache&#8220;, sagt Trump.<\/p>\n<p><b>+++ 08:32 Russland und Ukraine setzen gegenseitige Luftangriffe fort +++<\/b><br \/>Russland hat die Ukraine nach Angaben ihrer Luftwaffe in der Nacht mit 85 Kampfdrohnen und einer ballistischen Rakete angegriffen. Die Luftabwehr habe 61 der Drohnen zerst\u00f6rt, teilt das ukrainische Milit\u00e4r mit. Die n\u00e4chtlichen Angriffe h\u00e4tten den Frontgebieten in den Regionen Sumy, Donezk, Tschernihiw und Dnipropetrowsk gegolten. Russland gibt seinerseits bekannt, 29 ukrainische Drohnen \u00fcber verschiedenen russischen Regionen abgefangen und zerst\u00f6rt zu haben. Allein zehn davon seien \u00fcber der Region Rostow abgeschossen worden, berichtet die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Der ukrainische Generalstab verzeichnet zudem 139 Gefechte an der Front innerhalb des vergangenen Tages.<\/p>\n<p><b>+++ 08:15 Trump informiert Selenskyj und andere Europ\u00e4er \u00fcber Gipfel +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump informiert den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und weitere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs \u00fcber sein Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Morgen aus deutschen Regierungskreisen. An dem Telefonat, das etwas l\u00e4nger als eine Stunde gedauert habe, h\u00e4tten unter anderem auch EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer teilgenommen, erkl\u00e4rte eine Sprecherin der EU-Kommission.<\/p>\n<p><b>+++ 07:43 Putin spricht Trump zum Schluss noch eine Einladung aus +++<\/b><br \/>Gebannt schaut die Welt auf den Alaska-Gipfel. Heraus kommt dabei: nichts. &#8222;Es gibt keinen Deal, bis es einen Deal gibt&#8220;, sagt Trump im Anschluss des Treffens. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz spricht Russlands Machthaber dem US-Pr\u00e4sidenten sogleich eine Einladung aus.<\/p>\n<p><b>+++ 07:15 Trump: Erstmal keine Vergeltungsz\u00f6lle gegen L\u00e4nder wegen russischen \u00d6ls +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump denkt nach eigenen Angaben im Moment nicht \u00fcber Vergeltungsz\u00f6lle gegen L\u00e4nder nach, die russisches \u00d6l kaufen. &#8222;Nun, wegen dem, was heute passiert ist, denke ich, muss ich dar\u00fcber nicht nachdenken&#8220;, sagt er dem Sender Fox News nach seinem Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Alaska. Dies k\u00f6nne sich jedoch &#8222;in zwei oder drei Wochen&#8220; \u00e4ndern, so Trump. Der US-Pr\u00e4sident sagt, dass er aufgrund der Entwicklungen des Tages keine m\u00f6glichen Zollerh\u00f6hungen gegen China in Betracht ziehen m\u00fcsse.<\/p>\n<p><b>+++ 06:54 Ischinger bilanziert 1:0 f\u00fcr Putin nach Alaska-Gipfel +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere Top-Diplomat Wolfgang Ischinger hat entt\u00e4uscht auf den Alaska-Gipfel von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin reagiert. Der ehemalige Leiter der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz schreibt auf der Plattform X: &#8222;Kein wirklicher Fortschritt &#8211; ganz klar 1:0 f\u00fcr Putin &#8211; keine neuen Sanktionen. F\u00fcr die Ukrainer: nichts. F\u00fcr Europa: tiefst entt\u00e4uschend.&#8220; Putin habe seinen roten Teppich mit Trump bekommen, Trump dagegen nichts. Wie zu bef\u00fcrchten gewesen sei, gebe es keinen Waffenstillstand und keinen Frieden. Nach dem Gipfel waren keine greifbaren Ergebnisse bekannt geworden. Trump und Putin beendeten ihr Treffen ohne \u00c4u\u00dferungen zu einer m\u00f6glichen Waffenruhe im Ukraine-Krieg.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Inhaftierte russische Journalistin nach Suizidversuchen im Krankenhaus +++<\/b><br \/>Die inhaftierte russische Journalistin Maria Ponomarenko ist nach mehreren Suizidversuchen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ponomarenko habe zwischen dem 30. Juli und dem 9. August dreimal versucht, sich in ihrem Straflager in Sibirien das Leben zu nehmen, erkl\u00e4rt ihr Anwalt Dmitri Schitow im Onlinedienst Telegram. Ihr Zustand sei jetzt &#8222;zufriedenstellend&#8220;. &#8222;Sie hat viel Blut verloren und brauchte eine Bluttransfusion&#8220;, schreibt Schitow. Mit ihren Suizidversuchen habe die 46-J\u00e4hrige gegen die Haftbedingungen protestieren wollen. Sie sei mehrfach in Einzelhaft gesperrt worden, wo sie von Gef\u00e4ngnisw\u00e4rtern schikaniert worden sei. Wegen der &#8222;folter\u00e4hnlichen&#8220; Haftbedingungen habe sich der psychische Zustand Ponomarenkos stark verschlechtert. Ponomarenko war 2023 wegen einer kritischen \u00c4u\u00dferung zu Moskaus Offensive in der Ukraine verurteilt worden. Sie hatte im M\u00e4rz 2022 einen Kommentar zum Luftangriff auf ein Theater in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol in Online-Netzwerken gepostet. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25969003-1755318613000\/4-3\/750\/417518938.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die russische Journalistin Maria Ponomarenko w\u00e4hrend einer Anh\u00f6rung in einem Gericht in St. Petersburg 2022. Ponomarenko sitzt seit April 2022 in Haft. Urspr\u00fcnglich wurde sie am 15. Februar 2023 zu sechs Jahren Haft verurteilt. Anfang 2025 wurde ihre Haftstrafe um ein Jahr und zehn Monate verl\u00e4ngert, womit sie nun insgesamt fast acht Jahre Haft verb\u00fc\u00dfen muss.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/417518938.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die russische Journalistin Maria Ponomarenko w\u00e4hrend einer Anh\u00f6rung in einem Gericht in St. Petersburg 2022. Ponomarenko sitzt seit April 2022 in Haft. Urspr\u00fcnglich wurde sie am 15. Februar 2023 zu sechs Jahren Haft verurteilt. Anfang 2025 wurde ihre Haftstrafe um ein Jahr und zehn Monate verl\u00e4ngert, womit sie nun insgesamt fast acht Jahre Haft verb\u00fc\u00dfen muss.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Individual contributors | Andrei Bok)<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Trump auf dem R\u00fcckflug von Alaska +++ <\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach seinem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin im Bundesstaat Alaska zur R\u00fcckreise aufgebrochen. Der Republikaner bestieg in Anchorage, wo der Gipfel stattgefunden hatte, die Regierungsmaschine Air Force One. Mitreisenden Journalisten zufolge hob das Flugzeug am Nachmittag Ortszeit ab. Putin hatte sich bereits davor auf die Heimreise nach Russland aufgemacht.<\/p>\n<p><b>+++ 05:17 Putin ehrt sowjetische Piloten auf Friedhof in Alaska +++<\/b><br \/>Vor dem Abflug vom Gipfeltreffen in Alaska hat der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin die Gr\u00e4ber sowjetischer Soldaten in der Stadt Anchorage besucht. An den wei\u00dfen Steinkreuzen auf dem Nationalfriedhof Fort Richardson legte er rote Rosen nieder. Dort sind unter anderem sowjetische Piloten beerdigt, die im Zweiten Weltkrieg bei der \u00dcberf\u00fchrung amerikanischer Flugzeuge f\u00fcr die verb\u00fcndete Sowjetunion ums Leben kamen. Bei seinem Presseauftritt mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Putin daf\u00fcr gedankt, dass der Soldatenfriedhof so gut instand gehalten werde. Die Erinnerung an den Kampf gegen gemeinsame Feinde k\u00f6nne helfen, auch jetzt unter schwierigen Bedingungen neu an diese Verbindung anzukn\u00fcpfen. Putin sprach auch mit dem Erzbischof der russisch-orthodoxen Kirche in Alaska und schenkte ihm zwei Ikonen, wie russische Nachrichtenagenturen meldeten. Alaska war eine russische Kolonie, bevor das Zarenreich das entlegene Gebiet 1867 an die USA verkaufte.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 Insider: Melania Trump schrieb Brief an Putin wegen entf\u00fchrter ukrainischer Kinder +++<\/b><br \/>Die Ehefrau des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, Melania Trump, hat laut Insidern in einem pers\u00f6nlichen Brief an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin die Notlage von Kindern in der Ukraine und Russland angesprochen. Wie zwei mit dem Brief vertraute Personen aus dem Wei\u00dfen Haus gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters sagten, soll es in dem Schreiben um die Entf\u00fchrungen von ukrainischen Kindern infolge des Krieges in der Ukraine gehen. Weitere Details wollten die Insider nicht preisgeben. Pr\u00e4sident Trump habe den Brief w\u00e4hrend des Gipfeltreffens in Alaska pers\u00f6nlich an Putin \u00fcbergeben, hei\u00dft es weiter. Die Ukraine hat die Entf\u00fchrungen von Zehntausenden ihrer Kinder nach Russland oder in russisch besetzte Gebiete ohne Zustimmung von Familien oder Vorm\u00fcndern als Kriegsverbrechen bezeichnet. Das Menschenrechtsb\u00fcro der Vereinten Nationen (UN) hatte erkl\u00e4rt, Russland habe Millionen ukrainischer Kinder Leid zugef\u00fcgt und ihre Rechte verletzt seit der Krieg gegen die Ukraine 2022 begann.<\/p>\n<p><b>+++ 04:02 Trump nach Treffen mit Putin: Einigung h\u00e4ngt nun von Selenskyj ab +++<\/b><br \/>Nach seinem Gipfel mit Kremlchef Wladimir Putin hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rt, dass eine Einigung im Ukraine-Krieg nun vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj abh\u00e4nge. &#8222;Jetzt h\u00e4ngt es wirklich von Pr\u00e4sident Selenskyj ab, ob dies gelingt&#8220;, sagte Trump dem Sender Fox News mit Blick auf einen &#8222;Deal&#8220;. &#8222;Ich w\u00fcrde auch sagen, dass die europ\u00e4ischen Nationen sich ein wenig engagieren m\u00fcssen, aber es h\u00e4ngt von Pr\u00e4sident Selenskyj ab&#8220;, f\u00fcgte der US-Pr\u00e4sident hinzu. Der Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte, er w\u00fcrde das Treffen mit seinem russischen Amtskollegen mit zehn von zehn Punkten bewerten.<\/p>\n<p><b>+++ 03:31 Explosion in russischer Munitionsfabrik: Totenzahl steigt auf neun +++<\/b><br \/>Die Zahl der Opfer nach der schweren Explosion und dem Gro\u00dfbrand in einer R\u00fcstungsfabrik in der russischen Region Rjasan ist bis zum fr\u00fchen Morgen auf mindestens neun Tote und 120 Verletzte gestiegen. &#8222;Unsere Mitarbeiter setzen ihre Arbeit am Ungl\u00fccksort fort&#8220;, zitiert die Agentur Tass einen Vertreter der Zivilschutzbeh\u00f6rden. Gouverneur Pawel Malkow sprach bei Telegram zun\u00e4chst blo\u00df von einem Brand in einem Betrieb. Russische Staatsmedien berichteten allerdings, dass es sich um eine Fabrik zur Herstellung von Schie\u00dfpulver und Sprengstoff handele. Ein Fabrikgeb\u00e4ude st\u00fcrzte den Berichten zufolge ein. Mindestens ein Verletzter wurde aus den Tr\u00fcmmern geborgen. Vor Ort sei der Ausnahmezustand verh\u00e4ngt worden, sagte Malkow. Auf Fotos und Videos waren Feuer und eine gro\u00dfe Rauchwolke zu sehen. Zur Ursache gab es zun\u00e4chst keine Angaben. Ermittler leiteten ein Verfahren wegen Versto\u00dfes gegen die Sicherheitsvorschriften f\u00fcr Industrieanlagen ein.<\/p>\n<p><b>+++ 03:06 Kremlsprecher: Putin-Trump-Gespr\u00e4che erm\u00f6glichen weitere L\u00f6sungssuche +++<\/b><br \/>Die Gespr\u00e4che zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump haben Kremlsprecher Dmitri Peskow zufolge eine anhaltende Suche nach L\u00f6sungswegen erm\u00f6glicht. &#8222;Dies ist genau das Gespr\u00e4ch, das es uns erlaubt, gemeinsam zuversichtlich auf dem Weg der Suche nach L\u00f6sungsoptionen voranzuschreiten&#8220;, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax Peskow. Auch der russische Botschafter in den USA, Alexander Dartschiew, bewertete das Treffen der Pr\u00e4sidenten als positiv. Er erwarte nun eine weitere Runde von Konsultationen in naher Zukunft zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen, sagt Dartschiew laut RIA.<\/p>\n<p><b>+++ 02:41 Bundesregierung reagiert zur\u00fcckhaltend auf Alaska-Gipfel +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung reagiert abwartend nach dem Ende des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin in Alaska. Kanzler Friedrich Merz werde laufend \u00fcber die Vorg\u00e4nge in Anchorage informiert, hei\u00dft es aus deutschen Regierungskreisen in Berlin. Sein Team stehe in engem Kontakt mit den Verb\u00fcndeten. Trump habe zugesagt, die europ\u00e4ischen Partner z\u00fcgig zu informieren. Bisher gab es keine Angaben dar\u00fcber, wann diese Information stattfinden sollte.<\/p>\n<p><b>+++ 02:23 Putin und Trump verlassen Alaska nach Gipfeltreffen +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump verlassen nach einer gemeinsamen Pressekonferenz das Gipfeltreffen in Anchorage, Alaska. Die Pr\u00e4sidenten bestiegen ihre Staatsmaschinen und machen sich nun auf den R\u00fcckweg nach Moskau und Washington.<\/p>\n<p><b>+++ 01:55 Putin ruft Ukraine und Europ\u00e4er auf, eine Friedensl\u00f6sung nicht &#8222;zu untergraben&#8220; +++<\/b><br \/>Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den Gipfel mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Alaska als &#8222;konstruktiv&#8220; und &#8222;respektvoll&#8220; bezeichnet. &#8222;Wir hoffen, dass die von uns erzielte Verst\u00e4ndigung (&#8230;) den Weg f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine ebnet&#8220;, sagt Putin nach den rund dreist\u00fcndigen Beratungen in Anchorage. Putin ruft zugleich die Ukraine und die Europ\u00e4er auf, eine Friedensl\u00f6sung nicht &#8222;durch Provokationen oder Intrigen hinter den Kulissen zu untergraben&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:47 N\u00e4chstes Treffen in Moskau? Trump will sich nicht festlegen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben unverbindlich \u00fcber ein weiteres Treffen gesprochen &#8211; vielleicht sogar in Russland. Bei einem gemeinsamen Pressestatement dankt Trump Putin und sagt, dass sie sich &#8222;bald wieder sprechen&#8220; w\u00fcrden, wahrscheinlich sogar &#8222;bald wiedersehen&#8220;, bevor der russische Pr\u00e4sident zum Erstaunen Trumps nachschob: &#8222;N\u00e4chstes Mal in Moskau.&#8220; Der US-Pr\u00e4sident wollte sich darauf allerdings nicht festhalten. &#8222;Das ist interessant. Das wird mir wohl etwas \u00c4rger einbringen&#8220;, sagt er und grinst, bevor er nachschiebt: &#8222;Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass das passiert.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:35 Putin: Mit Trump h\u00e4tte es keinen Ukraine-Krieg gegeben +++<\/b><br \/>Mit einem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump im Wei\u00dfen Haus w\u00e4re der Ukraine-Krieg nach den Worten von Kremlchef Wladimir Putin nicht ausgebrochen. Das teilt Putin bei einer Pressekonferenz nach einem mehrst\u00fcndigen Treffen mit Trump in Anchorage in Alaska mit und hebt seinen guten Kontakt zum US-Pr\u00e4sidenten hervor. Der russische Pr\u00e4sident erkl\u00e4rt, dass Moskau &#8222;ehrlich interessiert&#8220; an einem Ende der Krise sei.<\/p>\n<p><b>+++ 01:21 Trump will in K\u00fcrze mit Nato-Verb\u00fcndeten telefonieren +++<\/b><br \/>Nach seinem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in Alaska will US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit den Nato-Partnern telefonieren. Er werde sie in K\u00fcrze anrufen und \u00fcber den Austausch mit Putin informieren, ebenso verschiedene Personen, die er f\u00fcr passend halte &#8211; auch den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, sagt der Republikaner.<b><br \/><\/b><\/p>\n<p><b>+++ 01:07 Trump: Gespr\u00e4ch war sehr produktiv +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump spricht von einem sehr produktiven Gespr\u00e4ch. Man habe eine \u00dcbereinstimmung bei vielen Punkten, den meisten Punkten erzielt. Er werde in Kontakt mit der Nato und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj treten. Am Ende werde eine Zustimmung von der Nato und der Ukraine abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:02 Putin: Ukraine war eines der Hauptthemen +++<\/b><br \/>Pr\u00e4sident Wladimir Putin zufolge war die Ukraine eines der Hauptthemen bei dem Gespr\u00e4ch mit seinem US-Kollegen Donald Trump. Man habe erkannt, dass dieser den Kern des Konflikts verstehen wolle. Er stimme mit Trump \u00fcberein, dass die Sicherheit der Ukraine sichergestellt werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p><b>+++ 00:57 Trump und Putin halten gemeinsame Pressekonferenz ab +++<\/b><br \/>Die direkten Gespr\u00e4che zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin sind beendet. Jetzt halten beide Staatschefs eine Pressekonferenz ab. Den Anfang macht Putin. Die Gespr\u00e4che seien konstruktiv und inhaltsreich verlaufen, sagt er. &#8222;Wir haben mit Herrn Trump gute direkte Kontakte aufgebaut&#8220;, teilt Putin weiter mit. Zuvor hatten Trump und Putin 2 Stunden und 45 Minuten miteinander gesprochen. An der ersten Gipfelrunde nahmen von US-Seite neben Trump Au\u00dfenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff teil. Putin wurde von Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und Kreml-Berater Juri Uschakow begleitet.<\/p>\n<p><b>+++ 00:45 Russischer Sondergesandter: Gespr\u00e4che liefen bemerkenswert gut +++<\/b><br \/>Dem Leiter des russischen Staatsfonds und Sondergesandten Kirill Dmitriew zufolge liefen die Gespr\u00e4che zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin bemerkenswert gut. Dies meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax.<\/p>\n<p><b>+++ 00:26 Wei\u00dfes Haus und Kreml k\u00fcndigen gemeinsame Pressekonferenz an +++<\/b><br \/>Beim Gipfeltreffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin soll es eine gemeinsame Pressekonferenz geben. Das k\u00fcndigen das Wei\u00dfe Haus und der Kreml an. Zuvor hatten die beiden Staatschefs mehrere Stunden in kleiner Runde verhandelt. An den Gespr\u00e4chen waren auf der US-Seite Au\u00dfenminister Marco Rubio und der US-Sondergesandte Steve Witkoff beteiligt. Auf russischer Seite nahmen neben Putin Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow teil. Ein zun\u00e4chst geplantes Einzelgespr\u00e4ch von Trump und Putin wurde kurz vor dem Treffen abgesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 00:24 Russland: Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin vorbei +++<\/b><br \/>Das Gespr\u00e4ch zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin ist nach Angaben der russischen Regierung vorbei. Eine Pressekonferenz der beiden Pr\u00e4sidenten solle bald beginnen, hei\u00dft es weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 23:46 Bericht: Russische Marineflieger-Einheit verliert H\u00e4lfte ihrer Kampfjets +++<\/b><br \/>Ein auf der annektierten Krim stationiertes Luftregiment Russlands hat einem Bericht zufolge seit dem Fr\u00fchjahr 2022 mehr als die H\u00e4lfte seiner Kampfjets vom Typ Su-30SM verloren. Wie das ukrainische Fachportal Militarnyi meldet, wurden seit der russischen Gro\u00dfinvasion in der Ukraine insgesamt sieben Su-30SM des 43. Marine-Sturmfliegerregiments zerst\u00f6rt und zwei besch\u00e4digt. Urspr\u00fcnglich verf\u00fcgte der Flugzeugverband der Schwarzmeerflotte demnach \u00fcber eine komplette Staffel, bestehend aus zw\u00f6lf der Mehrzweckj\u00e4ger. Erst gestern hatten russische und ukrainische Quellen einen Absturz einer Su-30SM \u00fcber dem Schwarzen Meer gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 23:19 Opfer nach Beschuss von russisch besetztem Donezk +++<\/b><br \/>In der von Russland besetzten ostukrainischen Gro\u00dfstadt Donezk ist nach Angaben der Besatzungsbeh\u00f6rden durch ukrainischen Beschuss eine Frau get\u00f6tet worden. Drei weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der von Moskau eingesetzte B\u00fcrgermeister der Stadt, Alexej Kulemsin, bei Telegram mit. Der Angriff sei durch das ukrainische Milit\u00e4r mit einer nicht n\u00e4her bezeichneten &#8222;weitreichenden Waffe&#8220; ausgef\u00fchrt worden. Die Frontlinie befindet sich rund 40 Kilometer von der Stadt entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:38 Presse muss nach Blick auf Putin und Trump Raum verlassen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin haben sich vor ihren Verhandlungen in Alaska bei einem kurzen Auftritt den auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt anwesenden Pressevertretern gezeigt. Auf Rufe von Reportern im Raum, unter anderem zu einer m\u00f6glichen Waffenruhe und in der Ukraine get\u00f6teten Zivilisten, ging Putin nicht ein. Anwesend waren neben den beiden Pr\u00e4sidenten auch ihre Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und Marco Rubio sowie weitere Mitglieder ihrer jeweiligen Delegation. Nach wenigen Minuten wurden die Journalisten zun\u00e4chst freundlich, dann eher br\u00fcsk, mit einem lauten &#8222;Everybody get out of the room!&#8220; (&#8222;Alle raus aus dem Raum!&#8220;) aufgefordert, den Saal zu verlassen. Hinter den beiden Pr\u00e4sidenten war eine blaue Wand mit der Aufschrift &#8222;Pursuing Peace&#8220; (&#8222;Frieden anstreben&#8220;) zu sehen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article25968846.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine rechnet in den kommenden Tagen mit verst\u00e4rkten russischen Angriffen. 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