{"id":349617,"date":"2025-08-16T15:47:10","date_gmt":"2025-08-16T15:47:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/349617\/"},"modified":"2025-08-16T15:47:10","modified_gmt":"2025-08-16T15:47:10","slug":"das-sind-die-vorlieben-der-bonner-bei-der-bratwurst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/349617\/","title":{"rendered":"Das sind die Vorlieben der Bonner bei der Bratwurst"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Besonders Berlin ist f\u00fcr sie bekannt. Sie gilt als typisch deutsch und ist allseits beliebt, vor allem im Fu\u00dfballstadion und auf Vereinsfesten. Die Rede ist nat\u00fcrlich von der Bratwurst. Am 16. August wird der Internationale Tag der Bratwurst gefeiert &#8211; auch auf dem Bonner Wochenmarkt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es ist kurz vor 12 Uhr, f\u00fcr die Bratwurstst\u00e4nde bedeutet das der Beginn des Mittagsgesch\u00e4fts. Im Akkord reicht Jennifer Schwochuw W\u00fcrste \u00fcber den Verkaufstresen. Sie arbeitet seit f\u00fcnfzehn Jahren am Bratwurststand \u201eEngel und Teufel\u201c und meint: \u201eDie ganz normale Bratwurst ist die beliebteste\u201c. Kundinnen und Kunden h\u00e4tten aber auch kuriose kulinarische W\u00fcnsche. \u201eDie Currywurst mit Mayo hatten wir schon sehr oft oder mit Krautsalat\u201c, erz\u00e4hlt Jennifer Schwochuw. P\u00fcnktlich zum Internationalen Bratwursttag bringt \u201eEngel &amp; Teufel\u201c auch eine neue Kreation auf den Grill: Die \u201eWilde Chorizo Cheddar\u201c verspricht eine Kombination aus scharfer Chorizo-Wurst und cremigem Cheddar. Wenn sie gut verkauft wird, w\u00fcrde sie auch im Sortiment bleiben.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Andreas Rimbach ist extra zum Testen der neuen Bratwurst mit dem Fahrrad aus Dransdorf gekommen. Sein Urteil: \u201eSie ist lecker, ich h\u00e4tte sie mir sch\u00e4rfer vorgestellt, aber es ist mal was anderes\u201c. Den Cheddar schmecke er allerdings nicht raus. F\u00fcr Rimbach geh\u00f6ren Currywurst und Pommes klassischerweise ins Stadion, er meint auch: \u201eIch bin eigentlich nicht so der klassische Wurstesser, aber wenn man irgendwo eingeladen wird und es wird frisch gegrillt, ist das nat\u00fcrlich lecker\u201c. Wichtig ist f\u00fcr ihn, dass die Wurst kross genug sei.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">An den Stehtisch, an dem Rimbach isst, gesellt sich ein Ehepaar. Willi und Margret Gerke sind bei einem Besuch in der Stadt auf dem Markt gelandet, auch sie essen eine Currywurst. Das w\u00fcrde einfach schmecken und Willi Gerke meint: \u201eZuhause gibt es sowas nicht\u201c. Ob er eine vegane Wurst probieren w\u00fcrde? Er sagt: \u201eIch trinke ja auch keinen Wein ohne Alkohol\u201c. Schwochuw vom Bratwurststand \u201eEngel und Teufel\u201c sagt allerdings \u00fcber die vegane Wurst, die ihr Stand im Angebot hat: \u201eDie l\u00e4uft super, da haben wir keine Probleme mit\u201c.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Vor dem Stand sind einige Tische und B\u00e4nke aufgebaut. Hier liegen die Bratw\u00fcrste \u00fcberwiegend als Currywurst auf den Tellern der Marktbesucherinnen und Besucher, mit oder ohne Pommes. Rainhild und Manfred, die nicht mit ganzem Namen genannt werden m\u00f6chten, kommen regelm\u00e4\u00dfig her, um Bratwurst und Wei\u00dfwein zu genie\u00dfen. Rainhilds Wurst ist vegan, sie isst kein Schweinefleisch und meint: \u201eDie Currysauce schmeckt gut, die Wurst hat eher keinen Geschmack\u201c. Manfred mag seine Wurst am liebsten pur, denn je mehr Senf oder Curry, desto weniger merke man, ob die Wurst auch gut sei.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Gegen\u00fcber von \u201eEngel und Teufel\u201c befindet sich der Bratwurststand \u201eLudwigs Grill\u201c. Der Stand bietet verschiedene Wurstsorten an, darunter Wildschwein-, Gefl\u00fcgel- oder scharfe Rindswurst. Das Fleisch bezieht sie von verschiedenen Metzgereien aus dem Umland. Eventuell soll auch eine vegane Bratwurst auf die Speisekarte gesetzt werden. \u201eIch denke, die wird auch gut angenommen. Es gibt ja viele Veganer oder Vegetarier\u201c, sagt Irini Koutziari, Inhaberin des Bratwurststandes. Seit drei Jahren betreibt sie ihren Bratwurststand bereit. Was f\u00fcr die Inhaberin auf eine klassische Bratwurst geh\u00f6rt? \u201eSenf und Ketchup ist in Ordnung oder Currysauce\u201c, meint sie.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">An diesem Samstag entstehen \u00fcber die Bratwurst auch neue Begegnungen. So wie Marietheres Hinrichsmeier und Lara Vollmar, die sich einen Tisch teilen und ein angeregtes Gespr\u00e4ch f\u00fchren. Hinrichsmeier wohnt unweit des Marktplatzes und sagt: \u201eAb und an ist mir einfach mal nach einer Currywurst\u201c. F\u00fcr eine richtig gute Bratwurst z\u00e4hlt f\u00fcr sie die Currysauce. Das Currypulver dagegen ist ihr zu scharf. Lara Vollmar meint: \u201eZuhause habe ich keine Lust, die Currywurst selbst zu machen\u201c, das sei eher ein Essen f\u00fcr unterwegs. Sie unternimmt einen Shoppingtrip mit ihrer Nichte, die sich die Currywurst zum Mittagessen w\u00fcnschte. \u201e\u00dcberall anders zahlt man f\u00fcr ein belegtes Br\u00f6tchen schon f\u00fcnf Euro, dann finde ich die Preise hier absolut okay\u201c, meint Vollmar. Die Currywurst mit Pommes kostet sieben Euro beim Stand \u201eEngel und Teufel\u201c, bei \u201eLudwigs Grill\u201c zahlt man sogar nur sechs Euro.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eLudwigs Grill\u201c und \u201eEngel und Teufel\u201c sind von Montag bis Samstag auf dem Bonner Wochenmarkt vertreten. Unter der Woche ist der Markt von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 17 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Besonders Berlin ist f\u00fcr sie bekannt. Sie gilt als typisch deutsch und ist allseits beliebt, vor allem im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":349618,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[1741,3364,29,30,1209],"class_list":{"0":"post-349617","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bonn","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115039229887730609","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/349617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=349617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/349617\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/349618"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=349617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=349617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=349617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}