{"id":349954,"date":"2025-08-16T18:54:17","date_gmt":"2025-08-16T18:54:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/349954\/"},"modified":"2025-08-16T18:54:17","modified_gmt":"2025-08-16T18:54:17","slug":"lesetipps-fuer-den-sommer-diese-buecher-empfehlen-koelner-literaturexperten-fuer-die-ferien-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/349954\/","title":{"rendered":"Lesetipps f\u00fcr den Sommer: Diese B\u00fccher empfehlen K\u00f6lner Literaturexperten f\u00fcr die Ferien"},"content":{"rendered":"<p>Mutig und sch\u00f6n d\u00fcster<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Hanna Wunsch<\/b> arbeitet im Programmteam der lit.CologneF\u00fcr alle, die im Sommer mal etwas ganz anderes lesen m\u00f6chten, empfehle ich Monika Kims \u201eDas Beste sind die Augen\u201c. Ein Deb\u00fct, das mich wirklich fasziniert hat: originell, mutig und ganz sch\u00f6n d\u00fcster. Monika Kim ist koreanisch-amerikanische Autorin der zweiten Generation und lebt in Los Angeles&#8216; Koreatown. Viele der kulturellen Motive in ihrem Roman stammen aus dem Aberglauben, den sie von ihrer Mutter \u00fcberliefert bekam, die 1985 aus Seoul in die USA auswanderte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"2000\" height=\"2000\" alt=\"Hanna Wunsch \/ lit.Cologne\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755370453_296_0f9b9dfe-1429-4325-b05c-57a9d1a13244.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Hanna Wunsch aus dem Programmteam der lit.Cologne<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Hieronymus R\u00f6nneper<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Erz\u00e4hlt wird aus der Perspektive von Ji-won, einer koreanisch-amerikanischen Frau, deren Familie nach der Trennung der Eltern ins Wanken ger\u00e4t. Als ihre Mutter eine Beziehung mit einem wei\u00dfen Amerikaner beginnt, der asiatische Frauen auf problematische Weise fetischisiert, f\u00fchlt sich Ji-won gezwungen, einzugreifen \u2013 und das mit immer extremeren Mitteln. Was als feinf\u00fchlige Familiengeschichte beginnt, wird zu einem feministischen Horrortrip \u00fcber Wut, kulturelle Zuschreibungen und eine sehr spezielle Obsession: Augen. Ja, es wird auch mal eklig \u2013 aber wer das \u00fcberlesen kann (oder gerade lesen will), wird mit einem klugen, eigenwilligen Roman belohnt, der lange nachhallt.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><strong>Monika Kim:<\/strong> \u201eDas Beste sind die Augen\u201c, kiwi sphere, 352 Seiten, 23 Euro.<\/p>\n<p>Mitrei\u00dfend nah, faszinierend scharf beobachtet<img decoding=\"async\" width=\"840\" height=\"1280\" alt=\"Sophia Bahl, Buchh\u00e4ndlerin\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755370453_6_e4fe8be0-bdca-4cc8-aecd-8fd6b140bef9.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Sophia Bahl, Buchh\u00e4ndlerin und Moderatorin, mit ihrem Buch f\u00fcr diesen Sommer<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Bahl<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Sophia Bahl<\/b> ist Buchh\u00e4ndlerin, Literaturveranstalterin und Moderatorin bei manulit in K\u00f6ln und Gr\u00fcnderin der Leseb\u00fchne new.lit.\u201eWie sp\u00e4ter ihre Kinder\u201c ist kein Sommerroman im Feel-Good-Sinne. Nicolas Mathieu schreibt \u00fcber Hass, Alkohol und Wut, \u00fcber Frust und Sehnsucht der sozial Abgeh\u00e4ngten \u2013 ein multiperspektivisches Gesellschaftsdrama in der franz\u00f6sischen Provinz. Mitrei\u00dfend nah, faszinierend scharf beobachtet und differenziert erz\u00e4hlt: vier hei\u00dfe Sommer zwischen 1992 und 1998 im Leben der ambivalenten, zerrissenen Figuren: Anthony und Hacine, sp\u00e4tpubert\u00e4re Kinder der Arbeiterklasse, Clem und Steph, Mittelstandst\u00f6chter, und ihre halberf\u00fcllten Lieben, halberf\u00fcllten Tr\u00e4ume, halberf\u00fcllten Hoffnungen. In der Hitze der Sommer spitzen sich die Geschichten zu: fesselnd bis zur letzten Seite.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><strong>Nicolas Mathieu<\/strong>: \u201eWie sp\u00e4ter ihre Kinder\u201c, Hanser Berlin, 448 Seiten, 24 Euro.<\/p>\n<p>So \u00fcber Kunst zu schreiben, ist eine Kunst<img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2667\" alt=\"\u00c4nne Seidel\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755370454_533_a38b3baa-3def-46a4-afbd-e0f584c576f9.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Kulturjournalistin und Moderatorin \u00c4nne Seidel<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Fabian St\u00fcrtz<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"13\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>\u00c4nne Seidel<\/b> ist Kulturjournalistin. Sie moderiert die Sendungen \u201eKultur heute\u201c und \u201eTag f\u00fcr Tag\u201c im Deutschlandfunk sowie Lesungen und Kulturveranstaltungen, zum Beispiel f\u00fcr den K\u00f6lner Literatur-Verein \u201eLand in Sicht\u201c. Als Autorin recherchiert sie unter anderem f\u00fcr den Dlf-Podcast \u201eTatort Kunst\u201c.Einer der besten Romane \u00fcber Kunst, den ich bisher gelesen habe! Und dann auch noch \u00fcber ein Thema, das f\u00fcr viele Menschen sonst eher abstrakt bleibt: NS-Raubkunst. Aus eigener Erfahrung wei\u00df ich, dass Recherchen zu Raubkunst-F\u00e4llen eine sehr trockene Angelegenheit sein k\u00f6nnen, f\u00fcr die man monatelang die Archive durchforsten muss. Alena Schr\u00f6der schafft in ihrem Roman aber einen emotionalen Zugang zum Thema, indem sie die j\u00fcdische Familiengeschichte sichtbar macht, die hinter einem solchen Fall steht. Sie erz\u00e4hlt von vier selbstbestimmten Frauen aus vier Generationen und einem r\u00e4tselhaften Gem\u00e4lde von Jan Vermeer. Und das so gut und packend, dass es sowohl f\u00fcr Kunstliebhaberinnen als auch f\u00fcr Kunst-Neulinge funktioniert. So \u00fcber Kunst zu schreiben, ist eine Kunst!<strong>Alena Schr\u00f6der<\/strong>: \u201eJunge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid\u201c, dtv-Taschenbuch, 384 Seiten,<br \/>13 Euro.<\/p>\n<p>Den Irrwitz der Welt auf den Punkt gebracht<img decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" alt=\"Andr\u00e9 Patten\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755370455_154_90e1c5b4-d751-4ac4-b2f5-f584a660b30c.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Andr\u00e9 Patten, Literaturveranstalter und Vorsitzender der Literaturszene K\u00f6ln, mit seinem Buch f\u00fcr den Sommer<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Anna Sarvira<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Andre Patten<\/b> veranstaltet seit 2014 Literatur mit dem Verein \u201eLand in Sicht\u201c und ist stellvertretender Vorsitzender der Literaturszene K\u00f6ln.Morgen ersetzen sie uns, sagt Marta und meint die K\u00fcnstliche Intelligenz, die bald die menschliche Arbeitskraft in der Content-Farm Smile Smile abl\u00f6sen k\u00f6nnte, wo nonstop irrsinnige Inhalte f\u00fcr die sozialen Medien entstehen. Als ich vor Jahren als Texter arbeitete, wirkte der Gedanke, von Maschinen ersetzt zu werden, noch fern (sic!). Doch der Irrsinn aus sinnfreien Inhalten, Listen (\u201eNummer 7 wird dich zum Weinen bringen!\u201c) und Clickbait war schon damals Realit\u00e4t. Elias Hirschl bringt in seiner Roman-Satire \u201eContent\u201c den Irrwitz dieser Welt auf grotesk-unterhaltsame Weise auf den Punkt \u2013 zwischen neoliberaler Verwertungsmanie, algorithmisierter Partnersuche und der Sucht nach Content. Ein gro\u00dfer Spa\u00df, nicht nur f\u00fcr ehemalige Texter.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"18\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Elias Hirschl<\/b>: \u201eContent\u201c, Paul Zsolnay Verlag, 224 Seiten, 23 Euro.<\/p>\n<p>Die feministische Antwort auf den Zauberberg<img decoding=\"async\" width=\"2725\" height=\"1920\" alt=\"Ulrike Anna Bleier f\u00fcr Fu\u00dfballtipp\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755370456_683_04368d33-3e93-4c7e-b2c2-a0be9d55fc67.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Schrifstllerin Ulrike Anna Bleier<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Anja Schlamann<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"22\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Ulrike Anna Bleier<\/b> ist Schriftstellerin und Leiterin der K\u00f6lner Kulturpaten.Wer dieses Buch liest, liest eigentlich zwei B\u00fccher, denn Empusion von Nobelpreistr\u00e4gerin Olga Tokarczuk ist die feministische Antwort auf den Zauberberg von Thomas Mann, dabei aber nur halb so volumin\u00f6s. Es spielt ebenfalls im Sanatorium, aber nicht in Davos, sondern im schlesischen G\u00f6rbersdorf. Man spricht \u00fcber Weltpolitik und Wissenschaft, doch wer genau hinh\u00f6rt, h\u00f6rt vor allem die misogynen Untert\u00f6ne in diesen von M\u00e4nnern gef\u00fchrten Gespr\u00e4chen. Der Schneetraum von Hans Castorp wird bei Tokarczuk zum Horrortrip, denn ein unheimliches Wesen, das in den W\u00e4ldern wohnt, holt sich in einem schaurigen Ritual allj\u00e4hrlich einen J\u00fcngling. Auch dieses Buch endet mit dem Ersten Weltkrieg \u2013 und mit dem Coming-out eines polnischen Ingenieuranw\u00e4rters! Ich mochte den Witz, das Tempo, den raffinierten Plot und empfehle es als Reiseliteratur ebenso wie zur Rekonvalesenz von allen erdenklichen Krankheiten.<b>Olga Tokarczuk: <\/b>\u201eEmpusion\u201c, Kampa Taschenbuch, 384 Seiten, 16 Euro.<\/p>\n<p>Liebevolle Erz\u00e4hlung mit subtilem Witz<img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2666\" alt=\"Anja Flicker, die neue Direktorin der K\u00f6lner Stadtbibliothek.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755370457_922_2e5e0173-d052-44c4-92ed-23bd909ba9d7.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Anja Flicker, Direktorin der K\u00f6lner Stadtbibliothek.<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Martina Goyert<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"26\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\"><b>Anja Flicker<\/b> ist Direktorin der Stadtbibliothek K\u00f6ln, begeisterte Leserin und war \u2013 bisher \u2013 kein Fan des Autors, dessen Buch sie empfiehlt.Aus \u201eGr\u00fcnden\u201c wird die 15-j\u00e4hrige Kim in den Sommerferien von K\u00f6ln nach Duisburg-Ruhrort \u201eabgeschoben\u201c. Auf einen Gewerbehof zu ihrem leiblichen Vater. Niemals zuvor war die verw\u00f6hnte Kim an einem solchen Ort, der magisch wirkt, nutzlos scheint und zugleich voller Visionen steckt. Vom \u201eUnscharfen\u201c, wie sie ihren Erzeuger f\u00fcr sich nennt, h\u00f6rte sie bisher nur nebul\u00f6se Andeutungen und so hat Kim eine Menge Fragen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"27\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Beharrlich, mit viel Witz und Unterst\u00fctzung der etwas schr\u00e4gen Truppe vom Schrottplatz, l\u00fcftet sie peu \u00e0 peu was ihre drei \u201eEltern\u201c bisher vor ihr geheim gehalten haben. In wunderbaren Details erz\u00e4hlt Jan Weiler, wie sich die beiden ann\u00e4hern, eine Beziehung aufbauen und gegenseitig ihre Leben ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"28\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Der Roman macht Spa\u00df und ist zugleich sentimental rundum ein echtes Lesevergn\u00fcgen.Jan Weiler, \u201eDer Markisenmann\u201c, Heyne, 2022, 10,99 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mutig und sch\u00f6n d\u00fcster Hanna Wunsch arbeitet im Programmteam der lit.CologneF\u00fcr alle, die im Sommer mal etwas ganz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":272512,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209],"class_list":{"0":"post-349954","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115039965788002082","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/349954","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=349954"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/349954\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/272512"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=349954"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=349954"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=349954"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}