{"id":350234,"date":"2025-08-16T22:10:17","date_gmt":"2025-08-16T22:10:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/350234\/"},"modified":"2025-08-16T22:10:17","modified_gmt":"2025-08-16T22:10:17","slug":"was-bedeutet-dieses-neue-wandbild-in-der-koelner-city","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/350234\/","title":{"rendered":"Was bedeutet dieses neue Wandbild in der K\u00f6lner City?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wer derzeit \u00fcber den Friesenwall geht, bleibt unweigerlich vor diesem Bild stehen: An der Wand bei Hausnummer 23 prangt ein monumentales Gem\u00e4lde, das zwei M\u00e4nner in einer Badewanne zeigt. Der eine zieht an einer Zigarette, der andere blickt nachdenklich in seine Richtung. Beide scheinen in ein intensives Gespr\u00e4ch vertieft zu sein.<\/strong><\/p>\n<p>Das Werk stammt von <strong><a href=\"https:\/\/www.aphenoah.com\/about\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">APHENOAH<\/a><\/strong>, einem K\u00fcnstlerduo, das 2019 von Oliver Hollatz alias aphe und Noah Kauertz gegr\u00fcndet wurde. Die beiden kommen aus Dortmund und Aachen, ihre gro\u00dfformatigen Wandbilder sind l\u00e4ngst in vielen St\u00e4dten pr\u00e4sent. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            \u2764\ufe0f Verliebt in K\u00f6ln ist DIE Gemeinschaft f\u00fcr alle, die das k\u00f6lsche Jef\u00f6hl im Herzen tragen. Sei auch dabei:        <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n                \u2764\ufe0f Verliebt in K\u00f6ln ist DIE Gemeinschaft f\u00fcr alle, die das k\u00f6lsche Jef\u00f6hl im Herzen tragen. Sei auch dabei:            <\/p>\n<p>Im Zentrum ihrer Arbeit steht der urbane Raum selbst \u2013 die unmittelbare Umgebung, ihre Menschen und Geschichten.<\/p>\n<p>Mural am Friesenwall: Realismus trifft Streetart<\/p>\n<p>Der Stil von APHENOAH verbindet Elemente des Realismus mit der Direktheit der Streetart. Das Bild wirkt fast wie ein Standbild aus einem Film: detailreich gemalt, in gedeckten Farben gehalten, mit einem Blick f\u00fcr K\u00f6rpersprache und Zwischent\u00f6ne. <\/p>\n<p>Es geht nicht um Spektakel oder grelle Provokation, sondern um stille Intensit\u00e4t. Gerade dadurch entfaltet das Mural eine besondere Kraft.<\/p>\n<p>Die beiden K\u00fcnstler entwickeln ihre Werke immer f\u00fcr den jeweiligen Ort. In K\u00f6ln entschieden sie sich f\u00fcr eine Szene, die auf den ersten Blick unspektakul\u00e4r wirkt \u2013 ein Gespr\u00e4ch in der Badewanne. <\/p>\n<p>Aus dem Verliebt in K\u00f6ln-Shop: <\/p>\n<p>Kunst, die den Stadtraum ver\u00e4ndert<\/p>\n<p>Solche Murals sind mehr als nur Dekoration. Sie ver\u00e4ndern den Blick auf eine Stra\u00dfe, sie geben einem Geb\u00e4ude eine neue Identit\u00e4t und schaffen Orte, die im Ged\u00e4chtnis bleiben. Zwischen Graffiti, Verkehr und Alltagshektik \u00f6ffnet sich auf der Fassade eine andere Welt \u2013 ein intimer Raum, mitten im \u00f6ffentlichen Leben.<\/p>\n<p><strong>APHENOAH zeigt damit, wie Streetart nicht nur bunt und laut sein kann, sondern auch nachdenklich und erz\u00e4hlerisch. K\u00f6ln bekommt so ein weiteres St\u00fcck Kunst im \u00f6ffentlichen Raum, das die Stadt nicht nur versch\u00f6nert, sondern ihr auch eine neue Dimension verleiht.<\/strong><\/p>\n<p>Zum Thema: <a href=\"https:\/\/verliebtinkoeln.com\/wandbild-koeln-kalk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Der Hintergrund zum historischen K\u00f6ln-Wandbild in K\u00f6ln-Kalk<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer derzeit \u00fcber den Friesenwall geht, bleibt unweigerlich vor diesem Bild stehen: An der Wand bei Hausnummer 23&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":350235,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209],"class_list":{"0":"post-350234","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115040736055088088","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/350234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=350234"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/350234\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/350235"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=350234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=350234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=350234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}