{"id":350550,"date":"2025-08-17T01:14:11","date_gmt":"2025-08-17T01:14:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/350550\/"},"modified":"2025-08-17T01:14:11","modified_gmt":"2025-08-17T01:14:11","slug":"alaska-gipfel-putin-zufrieden-mit-trump-treffen-bringt-uns-den-gewuenschten-loesungen-naeher-live-ticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/350550\/","title":{"rendered":"Alaska-Gipfel: ++ Putin zufrieden mit Trump-Treffen \u2013\u00a0\u201eBringt uns den gew\u00fcnschten L\u00f6sungen n\u00e4her\u201c ++ Live-Ticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska ist ergebnislos zu Ende gegangen. Trump f\u00fchrte nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses ein langes Gespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten, der daraufhin eine Reise nach Washington ank\u00fcndigte. In seinem Onlinedienst \u201eTruth Social\u201c schloss der amerikanische Pr\u00e4sident eine sofortige Waffenruhe aus.<\/p>\n<p><b>Alle Entwicklungen zum Treffen in Alaska und zum Krieg in der Ukraine in unserem Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>02:00 Uhr \u2013 Selenskyj: Russlands Verweigerung einer Waffenruhe \u201eerschwert die Situation\u201c<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die russische Verweigerung einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg kritisiert. \u201eWir sehen, dass Russland zahlreiche Rufe nach einer Waffenruhe zur\u00fcckweist und noch nicht entschieden hat, wann es mit dem T\u00f6ten aufh\u00f6rt\u201c, schrieb Selenskyj in der Nacht auf Sonntag auf Online-Plattformen. \u201eDas erschwert die Situation.\u201c<\/p>\n<p>Wenn Russland nicht den Willen habe, die Angriffe einzustellen, dann d\u00fcrften \u201egro\u00dfe Anstrengungen\u201c n\u00f6tig sein, um Russland zu etwas noch \u201eviel Gr\u00f6\u00dferem\u201c zu bewegen \u2013 zu einem \u201efriedlichen Zusammenleben mit seinen Nachbarn \u00fcber Jahrzehnte hinaus\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj weiter.<\/p>\n<p>00:30 Uhr \u2013 Insider: Russischer Friedensplan sieht Verzicht der Ukraine auf Ostgebiete vor<\/p>\n<p>Russland hat der Ukraine Insidern zufolge einen Friedensplan vorgeschlagen, der den Verzicht auf gro\u00dfe Teile des Ostens des Landes vorsieht. Im Gegenzug w\u00fcrde Moskau kleine besetzte Gebiete zur\u00fcckgeben. Dies geht aus Vorschl\u00e4gen hervor, die der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump bei ihrem Gipfeltreffen in Alaska er\u00f6rtert haben sollen, wie zwei mit den russischen \u00dcberlegungen vertraute Personen am Samstag sagten.<\/p>\n<p>Dem russischen Vorschlag zufolge m\u00fcsste die Ukraine ihre Truppen vollst\u00e4ndig aus den \u00f6stlichen Regionen Donezk und Luhansk abziehen. Im Gegenzug w\u00fcrde Russland die Frontlinien in den s\u00fcdlichen Regionen Cherson und Saporischschja einfrieren. Zudem verlange Putin eine formelle Anerkennung der russischen Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die 2014 annektierte Krim und einen Verzicht der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft. Die Ukraine hat die Abtretung von Gebieten bislang stets zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>21:40 Uhr \u2013 Kanzler Merz mit leiser Kritik an Gipfel-Inszenierung<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat leise Kritik an der Inszenierung des Alaska-Gipfels durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit der Aufwertung von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin ge\u00e4u\u00dfert. \u201eEs war ein gro\u00dfes Protokoll. Die Presse in Russland jubelt. Ein bisschen weniger w\u00e4re auch genug gewesen\u201c, sagte der CDU-Vorsitzende in einem ARD-\u201eBrennpunkt\u201c.<\/p>\n<p>Merz betonte, die Europ\u00e4er und die USA seien gut abgestimmt miteinander. Der US-Pr\u00e4sident habe beim Treffen mit dem Kremlchef keinen der vereinbarten Punkte abger\u00e4umt. \u201eTrump bewegt sich innerhalb dieser Linie, die wir miteinander besprochen haben. Und das ist, wie ich finde, ein guter Fortschritt der letzten Nacht \u2013 trotz des einen oder anderen verst\u00f6renden Bildes, das wir da vielleicht gesehen haben.\u201c<\/p>\n<p>20:33 Uhr \u2013\u00a0\u201ePOO-tihn\u201c: Alaska-Gipfel-Unterlagen laut Medienbericht in Hotel-Drucker gefunden<\/p>\n<p>In einem Hotel-Drucker in Anchorage sind laut einem US-Medienbericht vorbereitende Unterlagen f\u00fcr die Teilnehmer des Gipfeltreffens zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin gefunden worden. <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.npr.org\/2025\/08\/16\/nx-s1-5504196\/trump-putin-summit-documents-left-behind\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.npr.org\/2025\/08\/16\/nx-s1-5504196\/trump-putin-summit-documents-left-behind&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Das Radio-Netzwerk NPR meldete<\/a>, dass die acht Seiten am Freitagmorgen im Business Center des Captain-Cook-Hotels entdeckt worden seien. Es liegt rund 20 Fahrminuten von der Milit\u00e4rbasis Elmendorf-Richardson entfernt, wo das Treffen der beiden Pr\u00e4sidenten zum Ukraine-Krieg stattfand.<\/p>\n<p>Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.npr.org\/2025\/08\/16\/nx-s1-5504196\/trump-putin-summit-documents-left-behind\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.npr.org\/2025\/08\/16\/nx-s1-5504196\/trump-putin-summit-documents-left-behind&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">von NPR ver\u00f6ffentlichten Unterlagen<\/a> enthalten unter anderem einen detaillierten Zeitplan mit konkreten Besprechungsr\u00e4umen des Treffens, Ansprechpartner des US-Au\u00dfenministeriums mit Telefonnummern, das Men\u00fc des geplanten Mittagessens und Mini-Biografien mit Fotos der Teilnehmenden und Aussprachehilfen zu ihren Namen. Zu Russlands Pr\u00e4sident ist etwa die Aussprache \u201ePOO-tihn\u201c vermerkt.<\/p>\n<p>Eine Regierungssprecherin sagte dem US-Sender ABC News dazu: \u201eEs ist l\u00e4cherlich, dass NPR ein mehrseitiges Mittagsmen\u00fc ver\u00f6ffentlicht und es als \u201aSicherheitsl\u00fccke\u2018 bezeichnet.\u201c Sie bestritt nicht, dass Dokumente gefunden worden seien. <\/p>\n<p>19:59 Uhr \u2013\u00a0Milit\u00e4rexperte Masala: \u201eMan kann sich auf die USA nicht mehr verlassen\u201c<\/p>\n<p>Der Milit\u00e4rexperte Carlo Masala kritisiert, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump beim Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin zuvor getroffene Absprachen nicht eingehalten hat. \u201eAus europ\u00e4ischer Perspektive gilt erneut der Satz: Man kann sich auf die USA nicht mehr verlassen\u201c, sagte Masala im Interview mit dem \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/masala-ueber-alaska-gipfel-trump-ist-auf-die-linie-von-putin-umgeschwenkt-YKAYHWFI2VCLDNY3DSOB2TTC7Q.html\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.rnd.de\/politik\/masala-ueber-alaska-gipfel-trump-ist-auf-die-linie-von-putin-umgeschwenkt-YKAYHWFI2VCLDNY3DSOB2TTC7Q.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">RedaktionsNetzwerk Deutschland<\/a>\u201c (RND).<\/p>\n<p>Trump sei auf die Linie von Putin umgeschwenkt, der statt eines Waffenstillstands ein Friedensabkommen m\u00f6chte. \u201eAus Perspektive von Moskau war das Treffen ein gro\u00dfer Erfolg: Putin geht keine Kompromisse ein. Er wird auf Augenh\u00f6he empfangen\u201c, sagte Masala. Wenn ein Friedensabkommen verhandelt werde, m\u00fcsse die Ukraine daran beteiligt werden, betonte er.<\/p>\n<p>\u00dcber die N\u00e4he, die Trump bei der Begr\u00fc\u00dfung Putins an den Tag legte, zeigte er sich nicht \u00fcberrascht: \u201eWir wissen ja, dass Trump eine Faszination f\u00fcr Putin hat. Genauso wie f\u00fcr andere autorit\u00e4re F\u00fchrer.\u201c<\/p>\n<p>17:44 Uhr \u2013 Putin zufrieden mit Gipfel<\/p>\n<p>Kremlchef Wladimir Putin hat sich im Nachgang zufrieden \u00fcber sein Gipfeltreffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Alaska ge\u00e4u\u00dfert. \u201eDas Gespr\u00e4ch war sehr offen, inhaltlich reichhaltig und bringt uns meiner Meinung nach den gew\u00fcnschten L\u00f6sungen n\u00e4her\u201c, sagte Putin vor einer Sitzung mit Vertretern der russischen F\u00fchrung im Kreml, bei der er die Details des Gipfels hinter verschlossenen T\u00fcren ausf\u00fchren wollte. \u201eWir haben seit Langem keine direkten Verhandlungen dieser Art auf einer solchen Ebene mehr gef\u00fchrt\u201c, f\u00fcgte er nach Angaben der Agentur Tass hinzu. <\/p>\n<p>Russland respektiere die Position der US-Regierung \u00fcber die Notwendigkeit einer raschen Beendigung der Kampfhandlungen in der Ukraine, sagte Putin. \u201eNun, auch wir w\u00fcrden dies begr\u00fc\u00dfen und m\u00f6chten alle Fragen mit friedlichen Mitteln l\u00f6sen\u201c, sagte der Kremlchef.<\/p>\n<p>17:19 Uhr \u2013 Merz: Zusagte US-Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine sind Fortschritt<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz sieht entscheidende Fortschritte in den Gespr\u00e4chen \u00fcber die Ukraine. \u201eDie gute Nachricht ist, Amerika ist bereit, sich an solchen Sicherheitsgarantien zu beteiligen\u201c, sagte der CDU-Politiker in einem ZDF-Interview. \u201eAber selbstverst\u00e4ndlich, die Europ\u00e4er m\u00fcssen ihrerseits einen Beitrag dazu leisten, dass auf Dauer die Sicherheit der Ukraine gew\u00e4hrleistet ist\u201c, f\u00fcgte er hinzu, ohne Details zu nennen. Er verwies darauf, dass die sogenannte Koalition der Willigen am Sonntag erneut mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sprechen und diesen vor dem geplanten Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Montag in Washington beraten werde. In einem Interview mit ntv\/RTL \u00e4u\u00dferte sich der Kanzler \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Zudem sieht Merz Bewegung bei den russischen Forderungen gegen\u00fcber der Ukraine. \u201eRussland scheint bereit zu sein, entlang der sogenannten Kontaktlinie die Verhandlungen zu f\u00fchren und nicht entlang der Verwaltungsgrenzen. Das ist ein gewaltiger Unterschied\u201c, betonte der Kanzler im ZDF. Denn bislang habe Russland Gebietsanspr\u00fcche auch auf bisher nicht besetzte ukrainische Gebiete gestellt. \u201eDas ist offensichtlich Gegenstand der Gespr\u00e4che in der Nacht gewesen. Und hier hat Putin nach den Worten von Pr\u00e4sident Trump zugestanden, entlang der jetzigen Front des jetzigen Frontverlaufs zu verhandeln\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>16:08 Uhr \u2013\u00a0Trump l\u00e4dt europ\u00e4ische Politiker zu Selenskyj-Treffen ins Wei\u00dfe Haus<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat f\u00fchrende europ\u00e4ische Politiker f\u00fcr Montag zu einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ins Wei\u00dfe Haus eingeladen. Dies berichtet die Zeitung \u201eNew York Times\u201c unter Berufung auf zwei hochrangige Vertreter europ\u00e4ischer Regierungen. <\/p>\n<p>15:25 Uhr: Zahl der Opfer nach Explosion steigt auf elf<\/p>\n<p>Die Zahl der Opfer nach der schweren Explosion und dem Gro\u00dfbrand in einer R\u00fcstungsfabrik in der russischen Region Rjasan ist bis zum Samstagnachmittag auf mindestens elf Tote und 130 Verletzte gestiegen. Gouverneur Pawel Malkow ordnete f\u00fcr den Montag einen Tag der Trauer zum Gedenken an die Opfer an.<\/p>\n<p>14:30 Uhr: Ukraine sieht \u201eRisiken f\u00fcr eine Erpressung\u201c<\/p>\n<p>Die Ukraine lehnt den Vorschlag  Trumps ab, Friedensverhandlungen ohne vorherige Waffenruhe zu f\u00fchren. \u201eUnsere Sichtweise ist: zuerst eine Waffenruhe und danach alles andere\u201c, sagte der Berater im Pr\u00e4sidentenb\u00fcro, Serhij Leschtschenko, im ukrainischen Nachrichtenfernsehen.  Sollten die Kampfhandlungen w\u00e4hrend der Gespr\u00e4che weiterlaufen, gebe es \u201egro\u00dfe Risiken f\u00fcr eine Erpressung der Ukraine\u201c, meinte er. <\/p>\n<p>13:40 Uhr: Merz begr\u00fc\u00dft Trumps Vermittlungsversuche<\/p>\n<p>Kanzler Friedrich Merz begr\u00fc\u00dft die Bem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Trump, die K\u00e4mpfe in der Ukraine und Russlands Angriffskrieg zu beenden sowie \u201eeinen gerechten und dauerhaften Frieden\u201c zu erreichen. \u201eDie Ukraine kann auf unsere unersch\u00fctterliche Solidarit\u00e4t z\u00e4hlen, w\u00e4hrend wir auf einen Frieden hinarbeiten, der die vitalen Sicherheitsinteressen der Ukraine und Europas sch\u00fctzt\u201c, schreibt der CDU-Politiker auf der Plattform X und verweist auf die gemeinsame europ\u00e4ische Erkl\u00e4rung zu dem Alaska-Gipfel.<\/p>\n<p>13:40 Uhr: Selenskyj fordert Dreier-Treffen<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat seine Forderung nach sch\u00e4rferen Sanktionen gegen Russland bekr\u00e4ftigt. \u201eEs muss st\u00e4rkere Sanktionen geben, wenn es kein dreiseitiges Treffen gibt oder Russland sich einem fairen Ende des Krieges verweigert\u201c, so der ukrainische Staatschef in den sozialen Netzwerken. Sanktionen seien ein wirkungsvolles Instrument. <\/p>\n<p>Selenskyj strebt nach dem Alaska-Gipfel von Trump und Kremlchef Wladimir Putin vom Vortag ein Dreier-Treffen an, um \u00fcber ein Ende des russischen Krieges gegen sein Land zu sprechen. Aus dem Kreml hie\u00df es, dass dazu bisher nichts besprochen worden sei. Selenskyj forderte zudem \u201ezuverl\u00e4ssige und langfristige Sicherheitsgarantien\u201c f\u00fcr die Ukraine unter Beteiligung von Europa und den Vereinigten Staaten. Dazu bestand er darauf, dass Kiew bei allen die Ukraine betreffenden Verhandlungen auch eingebunden werde. Das gelte vor allem f\u00fcr territoriale Fragen. <\/p>\n<p>13:35 Uhr: Meloni fordert Sicherheitsklausel f\u00fcr Ukraine nach Nato-Vorbild<\/p>\n<p>Die italienische Ministerpr\u00e4sidentin <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/giorgia-meloni\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/giorgia-meloni\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Giorgia Meloni <\/a>zeigt sich nach dem Treffen zwischen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin verhalten optimistisch: Eine Einigung zum Ukraine-Krieg sei kompliziert, aber endlich m\u00f6glich, teilte sie mit. <\/p>\n<p>Entscheidend seien robuste Sicherheitsgarantien, um neue russische Angriffe zu verhindern, teilte Meloni mit. \u201eNur solide und glaubw\u00fcrdige Garantien in dieser Hinsicht k\u00f6nnen neue Kriege und Aggressionen verhindern\u201c, so Meloni. <\/p>\n<p>Daf\u00fcr habe Trump die italienische Idee einer kollektiven Sicherheitsklausel nach dem Vorbild von Artikel f\u00fcnf der Nato aufgegriffen, teilte Meloni mit. Diese w\u00fcrde es der Ukraine Meloni zufolge erm\u00f6glichen, auf die Unterst\u00fctzung aller ihrer Partner, einschlie\u00dflich der USA, zu z\u00e4hlen, die bereit sind, im Falle eines erneuten Angriffs zu intervenieren. \u201eDie europ\u00e4ischen Staaten stehen in dieser Verhandlungsphase weiterhin geschlossen hinter der Ukraine\u201c, teilte Meloni mit.<\/p>\n<p>13:10 Uhr: Europ\u00e4er pochen auf Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine<\/p>\n<p>\u201eWir sind uns dar\u00fcber im Klaren, dass die Ukraine unumst\u00f6\u00dfliche Sicherheitsgarantien ben\u00f6tigt, um ihre Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t wirksam zu verteidigen\u201c, hei\u00dft es in einem gemeinsamen Statement mehrerer europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs.<\/p>\n<p>Nach Angaben von Teilnehmern hatte Trump nach seinem Treffen mit Putin in einer Schaltkonferenz mit europ\u00e4ischen Partnern die Bereitschaft bekr\u00e4ftigt, der Ukraine gemeinsam mit Europa entsprechende <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video689d6092b7e38d4fabb2272a\/vor-alaska-gipfel-trump-soll-eingesehen-haben-dass-us-sicherheitsgarantien-teil-einer-vereinbarung-sein-muessten.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video689d6092b7e38d4fabb2272a\/vor-alaska-gipfel-trump-soll-eingesehen-haben-dass-us-sicherheitsgarantien-teil-einer-vereinbarung-sein-muessten.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sicherheitsgarantien<\/a> zu geben. <\/p>\n<p>Diese Bereitschaft begr\u00fc\u00dfe man, schreiben Bundeskanzler Friedrich Merz, EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer, der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni, Polens Regierungschef Donald Tusk und EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa in ihrem Statement. <\/p>\n<p>Die sogenannte Koalition der Willigen sei bereit, eine aktive Rolle zu spielen. Die zuvor immer wieder erw\u00e4hnte Forderung der Europ\u00e4er nach einem Waffenstillstand findet in dem Statement keine Erw\u00e4hnung.<\/p>\n<p>12:40 Uhr: Slowakischer Ministerpr\u00e4sident begr\u00fc\u00dft Ergebnisse<\/p>\n<p>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico begr\u00fc\u00dft die Ergebnisse des Gipfels. Die kommenden Tage w\u00fcrden zeigen, ob die gro\u00dfen Staaten der Europ\u00e4ischen Union diesen unterst\u00fctzten, erkl\u00e4rt Fico auf seiner Facebook-Seite. Er sprach in diesem Zusammenhang von einer bisher \u201eerfolglosen europ\u00e4ischen Strategie, Russland durch diesen Konflikt mit allen m\u00f6glichen, buchst\u00e4blich unglaublichen finanziellen, politischen oder milit\u00e4rischen Hilfen f\u00fcr Kiew zu schw\u00e4chen\u201c. Fico verfolgt im Gegensatz zu den EU-Staaten eine Russland-freundliche Politik und war seit dem vergangenen Jahr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article254953554\/Slowakischer-Premier-Robert-Fico-besucht-Putin-in-Moskau.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article254953554\/Slowakischer-Premier-Robert-Fico-besucht-Putin-in-Moskau.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zweimal in Moskau<\/a>.<\/p>\n<p>12:25 Uhr: Macron und Starmer wollen Ukraine weiter unterst\u00fctzen<\/p>\n<p>Frankreich und Gro\u00dfbritannien fordern, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten. Es sei essenziell, die Unterst\u00fctzung der Ukraine weiterzuf\u00fchren und den Druck auf Russland beizubehalten, schreibt der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron auf X. <\/p>\n<p>Der britische Premierminister Keir Starmer erkl\u00e4rt: \u201eSolange (der russische Pr\u00e4sident Wladimir) Putin seinen Angriff nicht einstellt, werden wir die Daumenschrauben f\u00fcr seine Kriegsmaschinerie mit noch mehr Sanktionen anziehen.\u201c<\/p>\n<p>11:50 Uhr: Regierungschefs setzen auf Gespr\u00e4che mit Ukraine<\/p>\n<p>Nach dem Gipfel setzen die Europ\u00e4er nun auf eine Fortsetzung der Gespr\u00e4che mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj. \u201eDer n\u00e4chste Schritt m\u00fcssen nun weitere Gespr\u00e4che unter Einschluss von Pr\u00e4sident Selenskyj sein\u201c, den Trump bald treffen werde, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit den Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Polen, Italien, Finnland und den EU-Spitzen am Samstag. \u201eWir sind auch bereit, mit Pr\u00e4sident Trump und Pr\u00e4sident Selenskyj f\u00fcr einen Dreier-Gipfel mit europ\u00e4ischer Unterst\u00fctzung zu arbeiten\u201c, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>11:30 Uhr: Trump will Friedensabkommen, keinen sofortigen Waffenstillstand<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hat eine sofortige Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine ausgeschlossen und sich stattdessen direkt f\u00fcr ein \u201eFriedensabkommen\u201c ausgesprochen. \u201eEs wurde von allen festgestellt, dass der beste Weg, um den schrecklichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, darin besteht, direkt zu einem Friedensabkommen zu gelangen, das den Krieg beendet, und nicht nur ein Waffenruheabkommen, das oft nicht eingehalten wird\u201c, erkl\u00e4rte Trump am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social. <\/p>\n<p>Trump schrieb von einem \u201egro\u00dfartigen und sehr erfolgreichen Tag in Alaska\u201c. Selenskyj werde nun nach Washington kommen. Wenn alles klappe, werde dann ein Treffen mit Putin vereinbart. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article689f749eed3b1a0a8bfbab1c\/Trump-dringt-erneut-auf-Ukraine-Waffenruhe.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article689f749eed3b1a0a8bfbab1c\/Trump-dringt-erneut-auf-Ukraine-Waffenruhe.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vor dem Gipfeltreffen<\/a> hatte Trump noch auf eine sofortige Waffenruhe gedrungen.<\/p>\n<p>11:15 Uhr: Graham spricht von Dreier-Gipfel<\/p>\n<p>US-Senator Lindsey Graham h\u00e4lt einen Frieden in der Ukraine noch vor Weihnachten f\u00fcr m\u00f6glich. Das sagte der republikanische Politiker dem Sender Fox News.<\/p>\n<p>Demnach k\u00f6nnte es bei einem Dreier-Gipfel zwischen Trump, Putin und Selenskyj zum Durchbruch kommen. Dass Putin einem solchen Treffen Trumps Darstellung zufolge zugestimmt habe, sei der gr\u00f6\u00dfte Erfolg des Treffens in Alaska, so Graham. <\/p>\n<p>11:10 Uhr: Merz spricht mit dem Kabinett<\/p>\n<p>Nach Telefonaten mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und anderen europ\u00e4ischen Partner hat Bundeskanzler Friedrich Merz nach Angaben aus Regierungskreisen das Kabinett informiert. Merz habe nach der Schalte mit Trump zu einer Nachbesprechung eingeladen, in der eine gemeinsame Linie zu weiteren Schritten in einem Friedensprozess f\u00fcr die Ukraine abgestimmt wurde, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p>10:50 Uhr: Tusk k\u00fcndigt Statement der Europ\u00e4er an<\/p>\n<p>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk hat ein gemeinsames Statement der Europ\u00e4er zum Gipfeltreffen der Pr\u00e4sidenten der USA und Russlands angek\u00fcndigt. Eine Schalte europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten sei beendet, teilt Tusk mit.<\/p>\n<p>10:30 Uhr: Elf Tote nach Explosion in russischer Fabrik<\/p>\n<p>Bei einer Explosion in einer Fabrik in der russischen Region Rjasan sind Beh\u00f6rdenangaben zufolge elf Menschen get\u00f6tet worden. 130 weitere seien verletzt worden, sagt Regionalgouverneur Pawel Malkow. Ausl\u00f6ser des Ungl\u00fccks vom Freitag sei ein Feuer in einer Werkshalle gewesen, rund 320 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der Hauptstadt Moskau. Rettungskr\u00e4fte suchen nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums in den Tr\u00fcmmern weiter nach Versch\u00fctteten. Zu den Ursachen wurden keine Angaben gemacht. Ukrainische Drohnen hatten zuvor die milit\u00e4rische und wirtschaftliche Infrastruktur in der Region Rjasan angegriffen. Russische Medien berichten, die Explosion sei durch die Entz\u00fcndung von Schie\u00dfpulver verursacht worden.<\/p>\n<p>10:12 Uhr: Orban zieht positives Fazit<\/p>\n<p>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban zieht ein positives Fazit aus dem Treffen in Alaska. \u201eDie Welt ist heute ein sicherer Ort als gestern\u201c, schreibt Orban auf Facebook. \u201eJahrelang haben wir zugesehen, wie die beiden gr\u00f6\u00dften Atomm\u00e4chte den Rahmen ihrer Zusammenarbeit aufgel\u00f6st und sich gegenseitig Botschaften geschickt haben\u201c, schildert er. Damit sei jetzt Schluss.<\/p>\n<p>9:51 Uhr: Medwedew sieht Beleg f\u00fcr Verhandlungen und Kampf zugleich<\/p>\n<p>Der Gipfel zwischen ist f\u00fcr Russland ein Beleg daf\u00fcr, dass Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende und Kampfhandlungen zeitgleich laufen k\u00f6nnen. \u201eDas Treffen hat gezeigt, dass Verhandlungen ohne vorherige Bedingungen und gleichzeitig mit der Fortsetzung der milit\u00e4rischen Spezialoperation m\u00f6glich sind\u201c, schrieb Ex-Pr\u00e4sident Dmitri Medwedew bei Telegram. Mit milit\u00e4rischer Spezialoperation bezeichnet Russland offiziell den Krieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p>9:34 Uhr: Selenskyj reist Montag nach Washington<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj reist eigenen Angaben zufolge am Montag nach Washington. Dort werde er mit US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcber eine m\u00f6gliche Beendigung des Krieges mit Russland sprechen, schreibt er auf dem Kurznachrichtendienst X. <\/p>\n<p>Er habe mit ihm zun\u00e4chst ein einst\u00fcndiges Telefonat gef\u00fchrt, zu dem danach auch europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs dazugeschaltet worden seien. \u201eWir unterst\u00fctzen den Vorschlag von Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr ein trilaterales Treffen zwischen der Ukraine, den USA und Russland\u201c, betont Selenskyj. Es sei wichtig, dass die Europ\u00e4er in jeder Phase einbezogen werden, um gemeinsam mit Amerika zuverl\u00e4ssige Sicherheitsgarantien zu gew\u00e4hrleisten. \u201eWir haben auch positive Signale von amerikanischer Seite hinsichtlich der Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit der Ukraine besprochen.\u201c<\/p>\n<p>9:01 Uhr: Trump f\u00fchrte langes Gespr\u00e4ch mit Selenskyj<\/p>\n<p>Trump hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und weitere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68a013bff3b330071984368c\/alaska-gipfel-mit-trump-und-putin-waffenruhe-in-der-ukraine-gebietsfragen-die-ergebnisse-und-offenen-fragen-im-schnelldurchlauf.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68a013bff3b330071984368c\/alaska-gipfel-mit-trump-und-putin-waffenruhe-in-der-ukraine-gebietsfragen-die-ergebnisse-und-offenen-fragen-im-schnelldurchlauf.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fcber sein Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin<\/a> informiert. An dem Telefonat, das etwas l\u00e4nger als eine Stunde gedauert habe, h\u00e4tten unter anderem auch EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer teilgenommen, erkl\u00e4rte eine Sprecherin der EU-Kommission am Samstag.<\/p>\n<p>8:58 Uhr: Scharfe Kritik von den Demokraten<\/p>\n<p>Der Minderheitsf\u00fchrer der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, hat das Treffen scharf kritisiert. \u201eDonald Trump hat heute dem autokratischen Schurken Wladimir Putin den roten Teppich ausgerollt\u201c, sagte Schumer einer Mitteilung zufolge. W\u00e4hrend Details zum Gespr\u00e4chsinhalt zwischen Trump und Putin noch auf sich warten lie\u00dfen, scheine es so, als habe der US-Pr\u00e4sident dem Russen Legitimit\u00e4t auf einer internationalen B\u00fchne verliehen und keinerlei Rechenschaftspflicht abverlangt \u2013 aber im Gegenzug nichts erhalten. <\/p>\n<p>8:42 Uhr: CDU-Au\u00dfenexperte spricht von \u201eschwarzem Freitag\u201c<\/p>\n<p>Der CDU-Au\u00dfenexperte Roderich Kiesewetter hat das Treffen als \u201eschwarzen Freitag&#8220; bezeichnet. \u201eEs gibt keinen Waffenstillstand und es gibt auch keine ernsthaften Konsequenzen\u201c, sagt der CDU-Politiker. Stattdessen gebe es eine Einladung an Trump nach Moskau. Dies stehe in \u201eeklatantem Widerspruch\u201c zu dem sehr unfreundlichen Empfang des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus. Putin habe kein Interesse an Verhandlungen, Trump kein Interesse an einem st\u00e4rkeren Engagement der USA in der Ukraine. Stattdessen habe der US-Pr\u00e4sident Putin einen Auftritt auf der internationalen B\u00fchne \u201eauf Augenh\u00f6he\u201c erm\u00f6glicht. \u201eEr wirkt rehabilitiert, w\u00e4hrend der Krieg fortgesetzt wird.\u201c Die Europ\u00e4er m\u00fcssten nun die milit\u00e4rische Hilfe f\u00fcr die Ukraine erh\u00f6hen und die eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen im Westen an die Ukraine geben, fordert Kiesewetter.<\/p>\n<p>8:36 Uhr: Trump landet in Washington<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump ist nach seinem Treffen mit Kremlchef Putin im Bundesstaat Alaska zur\u00fcck in Washington. Seine Maschine, die Air Force One, landete am fr\u00fchen Samstag (Ortszeit) auf dem Milit\u00e4rflugplatz Joint Base Andrews nahe der US-Hauptstadt, wie mitreisende Journalisten berichteten. <\/p>\n<p>8:25 Uhr: Tschechien sieht keine Friedensbem\u00fchungen bei Putin<\/p>\n<p>Der tschechischen Verteidigungsministerin Jana Cernochova zufolge ist Russlands Pr\u00e4sident Putin nicht an einem Frieden in der Ukraine interessiert. \u201eDie Gespr\u00e4che zwischen Trump und Putin in Alaska brachten keine wesentlichen Fortschritte hinsichtlich der Beendigung des Krieges in der Ukraine\u201c, schreibt sie auf dem Kurznachrichtendienst X. \u201eSie best\u00e4tigten vielmehr, dass Putin nicht nach Frieden strebt, sondern vielmehr nach einer Gelegenheit, die Einheit des Westens zu schw\u00e4chen und seine Propaganda zu verbreiten.\u201c Der Westen m\u00fcsse die Ukraine daher weiter unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>8:17 Uhr: Trump informiert Selenskyj \u00fcber Treffen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump informiert den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj und weitere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs \u00fcber sein Treffen mit Kremlchef Putin. <\/p>\n<p>8:02 Uhr: Norwegen will mehr Druck machen <\/p>\n<p>Norwegen fordert mehr Druck auf Russland:  \u201eWir m\u00fcssen den Druck auf Russland aufrechterhalten und sogar noch erh\u00f6hen\u201c, sagte der norwegische Au\u00dfenminister Espen Barth Eide in Oslo. Damit solle dem Land das klare Signal gegeben werden, dass es f\u00fcr seine Invasion in der Ukraine den Preis zahlen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>7.33 Uhr: Russland und Ukraine setzen Luftangriffe fort<\/p>\n<p>Russland hat die Ukraine nach Angaben ihrer Luftwaffe in der Nacht mit 85 Kampfdrohnen und einer ballistischen Rakete angegriffen. Die Luftabwehr habe 61 der Drohnen zerst\u00f6rt, teilt das ukrainische Milit\u00e4r mit. Die n\u00e4chtlichen Angriffe h\u00e4tten den Frontgebieten in den Regionen Sumy, Donezk, Tschernihiw und Dnipropetrowsk gegolten. Russland gibt seinerseits bekannt, 29 ukrainische Drohnen \u00fcber verschiedenen russischen Regionen abgefangen und zerst\u00f6rt zu haben. <\/p>\n<p>06.30 Uhr \u2013 Wolfgang Ischinger: Ganz klar 1:0 f\u00fcr Putin<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere Top-Diplomat Wolfgang Ischinger hat entt\u00e4uscht auf den Alaska-Gipfel von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin reagiert. Der ehemalige Leiter der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz schrieb auf der Plattform X: \u201eKein wirklicher Fortschritt \u2013 ganz klar 1:0 f\u00fcr Putin \u2013 keine neuen Sanktionen. F\u00fcr die Ukrainer: nichts. F\u00fcr Europa: tiefst entt\u00e4uschend.\u201c Putin habe seinen roten Teppich mit Trump bekommen, Trump dagegen nichts. Wie zu bef\u00fcrchten gewesen sei, gebe es keinen Waffenstillstand und keinen Frieden.<\/p>\n<p>03:40 Uhr \u2013 Trump: \u201eJetzt h\u00e4ngt es wirklich von Pr\u00e4sident Selenskyj ab\u201c<\/p>\n<p>Nach seinem Gipfel mit Kremlchef Putin hat US-Pr\u00e4sident Trump erkl\u00e4rt, dass eine Einigung im Ukraine-Krieg nun vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj abh\u00e4nge. \u201eJetzt h\u00e4ngt es wirklich von Pr\u00e4sident Selenskyj ab, ob dies gelingt\u201c, sagte Trump dem Sender Fox News mit Blick auf einen \u201eDeal\u201c.<\/p>\n<p>\u201eIch w\u00fcrde auch sagen, dass die europ\u00e4ischen Nationen sich ein wenig engagieren m\u00fcssen, aber es h\u00e4ngt von Pr\u00e4sident Selenskyj ab\u201c, f\u00fcgte der US-Pr\u00e4sident hinzu. Der Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte, er w\u00fcrde das Treffen mit seinem russischen Amtskollegen mit zehn von zehn Punkten bewerten.<\/p>\n<p>02:20 Uhr \u2013 Bundeskanzler Merz wartet auf Meldung von Trump<\/p>\n<p>Die Bundesregierung reagiert abwartend nach dem Ende des Treffens in Alaska. Kanzler Friedrich Merz (CDU) werde laufend \u00fcber die Vorg\u00e4nge in Anchorage informiert, hie\u00df es aus deutschen Regierungskreisen in Berlin. Sein Team stehe in engem Kontakt mit den Verb\u00fcndeten. Trump habe zugesagt, die europ\u00e4ischen Partner z\u00fcgig zu informieren. Zun\u00e4chst gab es keine Angaben dar\u00fcber, wann diese Information stattfinden sollte.<\/p>\n<p>02:10 Uhr \u2013 Trump und Putin reisen ab \u2013 Essen f\u00e4llt aus<\/p>\n<p>Nach Putin hat auch US-Pr\u00e4sident Trump die Elmendorf-Milit\u00e4rbasis in Anchorage nach knapp sieben Stunden bereits wieder verlassen. Nach einem kurzen Winken von der Treppe verschwand Trump in sein Flugzeug nach Washington.  Ein urspr\u00fcnglich geplantes Mittagessen der Staatschefs fiel ohne Angabe von Gr\u00fcnden aus.<\/p>\n<p>01:05 \u2013 Gemeinsame Pressekonferenz: \u201eWir haben es nicht geschafft, aber eine gute Chance dazu\u201c<\/p>\n<p>Trump hat nach eigenen Angaben bei seinem Gipfeltreffen mit Putin keine Einigung auf ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erreicht. \u201eEs gibt keinen Deal, bis es einen Deal gibt\u201c, erkl\u00e4rte Trump. Zwar gebe es viele Punkte, bei denen man sich einig geworden sei, doch sei dies bei anderen Punkten nicht der Fall gewesen. <\/p>\n<p>Putin hingegen erkl\u00e4rte, er sei mit Trump zu einer \u201e\u00dcbereinkunft\u201c zur Ukraine gekommen. Konkrete Details zu ihrem Gespr\u00e4ch, an dem ihre Au\u00dfenminister sowie Berater teilnahmen, nannten sowohl der Kremlchef als auch der US-Pr\u00e4sident indes nicht. Trump erkl\u00e4rte, er wolle zeitnah mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj und europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs sprechen und sie \u00fcber die Gipfelergebnisse unterrichten.  <\/p>\n<p>00:55 Uhr \u2013 Gemeinsame Pressekonferenz hat begonnen<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident hat zuerst das Wort. Putin zufolge war die Ukraine eines der Hauptthemen bei dem Gespr\u00e4ch mit seinem US-Amtskollegen. Man habe erkannt, dass dieser den Kern des Konflikts verstehen wolle. Er stimme mit Trump \u00fcberein, dass die Sicherheit der Ukraine sichergestellt werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p>00:25 Uhr \u2013 Die erste Gespr\u00e4chsrunde ist beendet<\/p>\n<p>Nach mehr als zweieinhalb Stunden wurde die erste Gespr\u00e4chsrunde beendet.  Trump und Putin wollen als n\u00e4chstes gemeinsam vor die Presse treten. Das k\u00fcndigten das Wei\u00dfe Haus und der Kreml an.<\/p>\n<p>23:01 Uhr \u2013 Gespr\u00e4che zwischen Trump und Putin gehen in die dritte Stunde<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin dauert bereits mehr als zweieinhalb Stunden.<\/p>\n<p>21:45 Uhr \u2013 Trump und Putin beginnen Gespr\u00e4che<\/p>\n<p>Trump und Putin beginnen ihre Verhandlungen. Ein Vier-Augen-Gespr\u00e4ch wird es aber nicht geben, teilt das Wei\u00dfe Haus mit. Neben den Dolmetschern sollen an der ersten Gespr\u00e4chsrunde auch US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff teilnehmen. <\/p>\n<p>Der US-Sender CNN berichtete unter Berufung auf den Kreml, der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und ein Putin-Berater seien ebenfalls dabei. Zum Mittagessen soll die Runde dann um andere Teilnehmer erweitert werden, wie Trumps Sprecherin Karoline Leavitt sagte.<\/p>\n<p>21:44 Uhr \u2013 Chaos mit Journalisten vor Gipfelstart<\/p>\n<p>Kurz vor Verhandlungsbeginn kommt es zu chaotischen Szenen: Trump und Putin sitzen mit Journalisten in einem Raum, d\u00fcrfen offenbar kurz Fragen stellen. Doch die Medienvertreter schreien dem US-Pr\u00e4sidenten und dem Kreml-Chef ihre Fragen derma\u00dfen entgegen, dass die Fragerunde nach einigen Sekunden abgebrochen wird. Presse- und Kamerateams wurden offenbar aus dem Konferenzraum geworfen.<\/p>\n<p>Ein Journalist soll laut \u201eBild\u201c-Informationen Putin zugerufen haben, ob er aufh\u00f6ren werde, Zivilisten zu t\u00f6ten. Daraufhin soll der russische Pr\u00e4sident gegrinst und auf sein Ohr gedeutet haben. Auf einem Foto ist zu sehen, wie er Grimassen zieht und jemanden etwas zuruft.<\/p>\n<p>21:27 Uhr \u2013 Trump und Putin steigen in gleichen Wagen<\/p>\n<p>Trump und Putin steigen nach ihrem Handschlag gemeinsam in den gleichen Wagen. Auf Live-TV-Bildern ist zu sehen, wie sie nach ihrer Begr\u00fc\u00dfung in eine schwarze Limousine mit US-Flagge einsteigen. Zuvor standen die beiden f\u00fcr einen Moment auf einer blauen B\u00fchne, die mit \u201eAlaska 2025\u201c betitelt war. Journalisten hatten ihnen Fragen zugerufen, die aber unbeantwortet blieben.<\/p>\n<p>21:21 Uhr \u2013 Trump empf\u00e4ngt Putin mit langem Handschlag<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin haben sich nach ihrer Ankunft beim Gipfeltreffen in Anchorage mit einem langen Handschlag begr\u00fc\u00dft. Die beiden kamen sich l\u00e4chelnd auf einem roten Teppich nach der Landung auf dem Milit\u00e4rflugplatz entgegen, wie auf Live-Bildern im Fernsehen zu sehen war. Zuvor hatte Trump in seiner Air Force One auf den Gast aus Moskau gewartet.<\/p>\n<p>21:04 Uhr \u2013 Trump und Putin steigen zeitgleich aus Flugzeugen<\/p>\n<p>Der Auftritt ist perfekt duchchoreografiert: Eine Sonderb\u00fchne mit einem gro\u00dfen \u201eAlaska 2025\u201c-Schild, flankiert von geparkten Kampfjets und roten Teppichen. Uniformierte Milit\u00e4rangeh\u00f6rige stehen stramm. B-2- und F-22-Bomber \u2013 Milit\u00e4rflugzeuge, die w\u00e4hrend des Kalten Krieges f\u00fcr den Kampf gegen Russland entwickelt wurden \u2013 fliegen, um den Moment zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p>Zeitgleich schreiten Trump und Putin die Treppe ihrer Flugzeuge hinab. Trump wartet auf den Kreml-Chef klatschend auf dem Roten Teppich. Trump applaudierte, als Putin auf ihn zulief. Dann sch\u00fctteln sich beide herzlich die H\u00e4nde.<\/p>\n<p>20:53 Uhr \u2013 Putins Maschine rollt vor<\/p>\n<p>Rund 20 Minuten nachdem Trumps Air Force One gelandet ist, rollt auch die Maschine von Kreml-Chef Putin auf der Elmendorf Air Force Base in Anchorage vor.<\/p>\n<p>20:37 Uhr \u2013 Wei\u00dfes Haus: Doch kein Vier-Augen-Gespr\u00e4ch Trump\/Putin<\/p>\n<p>Gestern noch hie\u00df es, es werde ein Eins-zu-eins-Gespr\u00e4ch zwischen Putin und Trump (nur begleitet von \u00dcbersetzern) geben \u2013 heute teilt das Wei\u00dfe Haus mit, dieses Treffen werde es nicht geben. Stattdessen w\u00fcrden je drei Vertreter der beiden L\u00e4nder zusammenkommen. Auf US-Seite seien neben Trump Au\u00dfenminister Marco Rubio und Trumps Berater Steve Witkoff dabei. <\/p>\n<p>Bei einem Mittagessen danach seien dann auch Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, Verteidigungsminister Pete Hegseth und Trumps Stabschefin Susie Wiles anwesend.<\/p>\n<p>20:24 Uhr \u2013 Trumps Air Force One rollt vor<\/p>\n<p>Auf den Live-Bildern ist Trumps Air Force One zu sehen, wie sie auf dem Rollfeld der US-Milit\u00e4rbasis vorf\u00e4hrt. Dort steht sie nun erst einmal, ohne dass sich die T\u00fcr \u00f6ffnet. Es wird erwartet, dass Trump dort zeitnah Putin in Empfang nimmt, der inzwischen auch gelandet sein m\u00fcsste.    <\/p>\n<p>20:01 Uhr \u2013 Putin m\u00f6glicherweise schon gelandet<\/p>\n<p>Die Maschine Tu-214PU mit Putin an Bord ist im Landeanflug auf die US-Milit\u00e4rbasis auf Anchorage von Flightradar verschwunden. Das deutet darauf hin, dass sie bereits gelandet ist oder ihr Funksignal nun ausgeschaltet wurde. Auf den Live-Bildern vom Rollfeld ist sie bislang noch nicht zu sehen.<\/p>\n<p>20:00 Uhr \u2013 Trump: W\u00fcrde Alaska-Gipfel im Zweifel schnell verlassen<\/p>\n<p>Trump stellt f\u00fcr den Gipfel ein positives Ergebnis in Aussicht \u2013 schlie\u00dft zugleich aber auch ein rasches Ende nicht aus. \u201eIch denke, das wird sehr gut laufen. Und wenn nicht, werde ich ganz schnell nach Hause zur\u00fcckkehren\u201c, sagte der Republikaner dem Sender Fox News w\u00e4hrend des Hinflugs. Die erneute Nachfrage, ob er das Treffen im Zweifel verlassen w\u00fcrde, beantwortete Trump mit: \u201eDas w\u00fcrde ich.\u201c<\/p>\n<p>19:54 Uhr \u2013 Trump dringt erneut auf Ukraine-Waffenruhe<\/p>\n<p>Kurz vor dem historischen Treffen mit Putin dr\u00e4ngt Trump erneut auf eine Feuerpause in der Ukraine. \u201eIch will eine Waffenruhe\u201c, sagte Trump vor Ankunft seines Flugzeugs Air Force One in der Gipfelstadt Anchorage. \u201eIch wei\u00df nicht, ob es heute klappt, aber ich w\u00e4re nicht gl\u00fccklich, wenn es heute nicht klappt\u201c. Nichts sei in Stein gemei\u00dfelt. <\/p>\n<p>19:40 Uhr \u2013 Putin im Anflug<\/p>\n<p>Nachdem Putin noch in der Hafenstadt Magadan eine Fisch\u00f6lfabrik und ein sowjetisch-amerikanisches Denkmal besucht hat, hob seine Maschine in Richtung Alaska ab. Die Maschine Tu-214PU mit Putin an Bord ist inzwischen laut Flightradar in den US-Luftraum eingeflogen und im Landeanflug auf die US-Milit\u00e4rbasis.<\/p>\n<p>18:58 Uhr \u2013 Trump: Europa sagt mir nicht, was ich zu tun habe<\/p>\n<p>Trump macht klar, dass er seine eigenen Vorstellungen mit Blick auf das Treffen in Alaska zu einer Waffenruhe in der Ukraine verfolgt. \u201eEuropa sagt mir nicht, was ich zu tun habe\u201c, sagt Trump vor Reportern in seiner Pr\u00e4sidenten-Maschine auf der Anreise zu dem Treffen. Auf die Frage, was das Treffen zu einem Erfolg machen w\u00fcrde, sagt Trump: \u201eDas kann ich Ihnen nicht sagen. Ich wei\u00df es nicht. Es ist nichts in Stein gemei\u00dfelt. Ich m\u00f6chte bestimmte Dinge. (&#8230;) Ich will einen schnellen Waffenstillstand. (&#8230;) Ich werde nicht gl\u00fccklich sein, wenn das nicht heute geschieht. (&#8230;) Ich m\u00f6chte, dass das T\u00f6ten aufh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Staaten wie Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten zuletzt wiederholt versucht, Trump Bedingungen f\u00fcr eine Einigung im Ukraine-Krieg aus europ\u00e4ischer Sicht zu nennen und gefordert, grundlegende europ\u00e4ische und ukrainische Sicherheitsinteressen m\u00fcssten bei dem Gipfel in Alaska gewahrt bleiben.<\/p>\n<p>18:34 Uhr \u2013 Russische Journalisten m\u00fcssen offenbar auf Feldbetten schlafen<\/p>\n<p>Russische Journalisten m\u00fcssen in Anchorage offenbar auf allerhand Annehmlichkeiten verzichten, wie der Moskauer B\u00fcroleiter der \u201eFinancial Times\u201c Max Seddon auf X berichtet. \u201eDie Kreml-Gruppe hat es in Anchorage schwer\u201c, schreibt er. \u201eDa alle Hotels ausgebucht sind, wurden sie auf Feldbetten in einer Sportarena untergebracht.\u201c Aufgrund der Sanktionen sei zudem Roaming nicht mehr m\u00f6glich, sodass die russischen Journalisten auf WLAN angewiesen seien. Russland hat k\u00fcrzlich die meisten Anrufe \u00fcber WhatsApp und Telegram blockiert.<\/p>\n<p>Den russischen Reportern sei zudem ein Fr\u00fchst\u00fcck mit Thunfisch-Mayo-Sandwiches gebracht worden. \u201eDer Haken: Es wurde ihnen gestern Abend hingestellt\u201c, so Seddon.<\/p>\n<p>18:02 Uhr \u2013 Hillary Clinton stellt Trump Nobelpreisnominierung in Aussicht<\/p>\n<p>Die ehemalige US-Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat Donald Trump f\u00fcr sein Treffen mit Kremlchef Putin eine Botschaft mit auf den Weg gegeben: \u201eWenn Donald Trump ein Ende von Putins Krieg gegen die Ukraine aushandelt, ohne dass die Ukraine Gebiete abtreten muss, werde ich ihn selbst f\u00fcr den Friedensnobelpreis nominieren\u201c, schrieb die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/HillaryClinton\/status\/1956358938489708772\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/HillaryClinton\/status\/1956358938489708772&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">fr\u00fchere Au\u00dfenministerin auf der Plattform X<\/a>.<\/p>\n<p>Trump hat erkl\u00e4rt, dass ein Friedensabkommen seiner Ansicht nach wahrscheinlich den Austausch ukrainischer Gebiete zwischen beiden Seiten erfordern w\u00fcrde. Clinton, Trumps demokratische Rivalin im Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf 2016, verwies auf ihren Auftritt in einem Podcast, in dem sie Trump einen Rat gab: \u201eEr trifft sich nicht mit einem Freund. Er trifft sich mit einem Gegner.\u201c <\/p>\n<p>Wenn es ihm jedoch gelinge, Russland zum R\u00fcckzug aus den eroberten Gebieten zu bewegen und den Krieg zu beenden, ohne dass die Ukraine Gebiete abtreten m\u00fcsse, werde sie Trump f\u00fcr den prestigetr\u00e4chtigen Preis nominieren, sagte sie. Trump und seine Verb\u00fcndeten werben seit Jahren daf\u00fcr, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen. <\/p>\n<p>17:49 Uhr \u2013 Kreml: Treffen von Trump und Putin d\u00fcrfte mindestens sechs Stunden dauern<\/p>\n<p>Der Gipfel zwischen Putin und Trump ist nach Kremlangaben f\u00fcr sechs bis sieben Stunden angesetzt. \u201eWir gehen davon aus, dass es zun\u00e4chst ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch geben wird. Das wird unter Beteiligung der Berater ablaufen. Dann wird es Gespr\u00e4che innerhalb der Delegationen geben, m\u00f6glicherweise in der Form eines Arbeitsessens\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem staatlichen TV-Sender Perwy Kanal.<\/p>\n<p>\u201eDanach werden sich die Staatschefs f\u00fcr einige Zeit zur\u00fcckziehen und dann zu einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammenkommen\u201c, sagte er. Zuvor hatte Peskow gesagt, dass Putin p\u00fcnktlich um 11 Uhr Ortszeit (21 Uhr MESZ) ankommen werde. <\/p>\n<p>17:29 Uhr \u2013 Trump telefoniert vor Putin-Treffen mit Lukaschenko<\/p>\n<p>Kurz vor seinem Treffen mit Putin hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit einem engen Verb\u00fcndeten des Kremlchefs gesprochen. Er habe ein wunderbares Gespr\u00e4ch mit dem belarussischen Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko gef\u00fchrt, schrieb Trump am Freitag <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115033133751064517\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115033133751064517&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">auf seiner Plattform Truth Social<\/a>. <\/p>\n<p>Ihre gute Konversation habe auch eine Diskussion \u00fcber Putins Besuch umfasst, erkl\u00e4rte Trump. Weiteres Thema seien die Freilassung einiger Gefangener in Belarus Anfang Juli und die zuk\u00fcnftige Freilassung von H\u00e4ftlingen gewesen. Details nannte er nicht.<\/p>\n<p>17:15 Uhr \u2013 Kreml: Putin kommt p\u00fcnktlich \u2013 Trump holt ihn am Flugzeug ab<\/p>\n<p>Putin soll nach Kremlangaben p\u00fcnktlich um 11 Uhr Ortszeit (21 Uhr MESZ) mit dem Flugzeug in Alaska zum Gipfel ankommen. Putin werde dann am Flugzeug von Trump pers\u00f6nlich empfangen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen. <\/p>\n<p>Die Flugzeit f\u00fcr die noch gut 3000 Kilometer bis Anchorage wurde mit vier Stunden berechnet. Wegen des st\u00fcrmischen Windes und Regens fragte der Mitarbeiter des Staatsfernsehens, ob die Ankunft denn p\u00fcnktlich sein k\u00f6nne. Peskow erwiderte, dass Putin es immer p\u00fcnktlich schaffe. Der Kremlchef ist allerdings international bekannt daf\u00fcr, seine Gespr\u00e4chspartner auch mal Stunden warten zu lassen.<\/p>\n<p>16:42 Uhr \u2013 Putin besucht Denkmal f\u00fcr sowjetisch-amerikanische Zusammenarbeit<\/p>\n<p>Wenige Stunden vor dem Gipfeltreffen mit Trump legt der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin staatlichen Medienberichten zufolge Blumen an einem Denkmal in der fern\u00f6stlichen russischen Stadt Erbe nieder. Die Skulptur erinnert an die Zusammenarbeit zwischen den USA und der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg und zeigt den H\u00e4ndedruck eines sowjetischen und eines amerikanischen Piloten.<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident wird um 11 Uhr Ortszeit (21 Uhr MESZ) in Anchorage in Alaska erwartet. Trump werde ihn an seinem Flugzeug begr\u00fc\u00dfen, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen.<\/p>\n<p>16:17 Uhr \u2013 Trump beschwichtigt Ukraine vor Gipfel mit Putin<\/p>\n<p>Vor dem Gipfeltreffen versichert Trump, keine Vereinbarungen ohne Einbezug Kiews zu schlie\u00dfen. Zwar werde er mit Putin auch \u00fcber den \u201eAustausch\u201c von Gebieten in der Ukraine reden, doch keine Entscheidungen treffen: \u201eIch muss die Ukraine die Entscheidung treffen lassen, und ich denke, sie wird eine vern\u00fcnftige Entscheidung treffen. Ich bin aber nicht hier, um f\u00fcr die Ukraine zu verhandeln\u201c, sagte Trump zu Reportern in der Air Force One. Trumpf beschrieb seine Rolle darin, Putin an den Verhandlungstisch zu bringen.<\/p>\n<p>15:35 Uhr \u2013 Selenskyj kurz vor Treffen Trump-Putin: \u201eEs ist Zeit, den Krieg zu beenden\u201c<\/p>\n<p>Selenskyj k\u00fcndigt wenige Stunden vor dem Gipfel an, dass die ukrainische Armee Verst\u00e4rkungen in die ostukrainische Region Donezk entsenden werde, wo die russischen Truppen zuletzt ihren Vormarsch beschleunigt hatten. Der ukrainische Staatschef hob hervor, dass die russische Armee \u201ebedeutsame Verluste\u201c bei ihren Versuchen erleide, ihrer politischen F\u00fchrung eine \u201eg\u00fcnstigere\u201c Position f\u00fcr den Gipfel in Alaska zu sichern. <\/p>\n<p>Selenskyj erhofft sich zudem von seinem Geheimdienst Informationen \u00fcber die Gespr\u00e4che in Alaska. \u201eIch erwarte heute einen Bericht des Geheimdienstes \u00fcber die aktuellen Absichten der russischen Seite und ihre Vorbereitung auf das Treffen in Alaska\u201c, schrieb der Staatschef bei Telegram. Die Hauptsache sei, dass die Unterredungen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Weg f\u00fcr ein Dreiertreffen er\u00f6ffnen. \u201eEs ist Zeit, den Krieg zu beenden\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj zudem in einer Online-Botschaft. Die daf\u00fcr n\u00f6tigen Ma\u00dfnahmen \u201emuss Russland ergreifen\u201c. Der ukrainische Pr\u00e4sident f\u00fcgte hinzu: \u201eWir z\u00e4hlen auf Amerika.\u201c<\/p>\n<p>14:55 Uhr \u2013 Trump: \u201ePutin glaubt, das g\u00e4be ihm St\u00e4rke in den Gespr\u00e4chen. Ich glaube, es schadet ihm\u201c<\/p>\n<p>Donald Trump will der Ukraine die Entscheidung \u00fcber m\u00f6gliche Gebietsabtretungen an Russland \u00fcberlassen. Dies sagte er auf dem Flug zu seinem Gipfeltreffen in Alaska. Trump zeigte sich zuversichtlich mit Blick auf die Gespr\u00e4che: \u201eDaraus wird etwas entstehen.\u201c Er deutet jedoch auch an, dass das Treffen \u201eschwerwiegende Konsequenzen\u201c haben k\u00f6nnte. Die anhaltenden russischen Angriffe in der Ukraine wertete er als Verhandlungstaktik: \u201ePutin glaubt, das g\u00e4be ihm St\u00e4rke in den Gespr\u00e4chen, ich glaube, es schadet ihm.\u201c<\/p>\n<p>13:58 Uhr \u2013 Trump meldet sich vor Abflug \u2013\u00a0mit nur zwei W\u00f6rtern<\/p>\n<p>Trump hat die Regierungsmaschine auf der Joint Base Andrews bei Washington bestiegen. Bald geht es nach Anchorage. Auf Truth Social meldet er sich mit zwei W\u00f6rtern und drei Ausrufezeichen: \u201eHIGH STAKES!!!\u201c Zu Deutsch etwa: Es steht viel auf dem Spiel. Trump wird laut Planung der US-Regierung um 21.00 Uhr MESZ beim Tagungsort in Anchorage in Alaska landen. <\/p>\n<p>Mit Trump reisen unter anderem Au\u00dfenminister Marco Rubio, Finanzminister Scott Bessent sowie Handelsminister Howard Lutnick nach Alaska. Auch Trumps Sondergesandter Steve Witkoff ist dabei. <\/p>\n<p>13:03 Uhr \u2013 Putin lobt nordkoreanische Soldaten in Brief an Kim als \u201eheldenhaft\u201c<\/p>\n<p>In einem Brief an den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un lobt Kremlchef Wladimir Putin die gegen die Ukraine entsandten nordkoreanischen Soldaten als \u201eheldenhaft\u201c. Wie nordkoreanische Staatsmedien weiter berichteten, erinnerte Putin in dem Brief daran, wie Einheiten der sowjetischen Roten Armee und die nordkoreanischen Streitkr\u00e4fte gemeinsam f\u00fcr die Befreiung von der japanischen Herrschaft gek\u00e4mpft h\u00e4tten. Japan hatte am 15. August 1945 im Zweiten Weltkrieg kapituliert.<\/p>\n<p>Putin verwies nun auf die jahrzehntelangen, milit\u00e4rischen Bande zwischen Russland und Nordkorea. \u201eDas wurde voll best\u00e4tigt durch die heldenhafte Beteiligung der Soldaten Nordkoreas an der Befreiung des Gebietes der Region Kursk von den ukrainischen Besatzern\u201c, hob Putin laut der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA hervor. \u201eDas russische Volk wird f\u00fcr immer ihren Mut und ihre Selbstaufopferung in Erinnerung behalten.\u201c Er f\u00fcgte demnach hinzu, dass beide L\u00e4nder weiterhin zusammen ihre \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t verteidigen\u201c und \u201eeinen bedeutenden Beitrag zur Errichtung einer gerechten und multipolaren Weltordnung leisten\u201c w\u00fcrden.<\/p>\n<p>12:35 Uhr \u2013 Putin macht vor Gipfel Zwischenstopp in Russisch-Fernost<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Gipfeltreffen mit US-Pr\u00e4sident Trump in Alaska besucht der russische Staatschef Wladimir Putin das Gebiet Magadan im Fernen Osten seines Riesenreichs. Der Kremlchef nutze die Gelegenheit solcher Fernreisen auch, um sich um die russischen Regionen zu k\u00fcmmern, kommentierte sein Sprecher Dmitri Peskow. <\/p>\n<p>Magadan liegt Luftlinie etwa 6000 Kilometer \u00f6stlich von Moskau. Das d\u00fcnn besiedelte Gebiet am Ochotskischen Meer hat historisch einen traurigen Ruf als Ort von Lagern und Gef\u00e4ngnissen. Es lebt heute von Bergbau und Fischfang. Putin sollte in der Gebietshauptstadt Magadan eine Fabrik, Sport- und Kulturzentren besuchen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete. Danach sind es noch gut 3000 Kilometer Flug bis nach Anchorage, in die gr\u00f6\u00dfte Stadt des n\u00f6rdlichen US-Bundesstaates Alaska. <\/p>\n<p>dpa\/afp\/AP\/rtr\/jha\/saha\/kr\u00f6\/s\u00e4d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska ist ergebnislos zu Ende gegangen. 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