{"id":35072,"date":"2025-04-15T23:18:08","date_gmt":"2025-04-15T23:18:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/35072\/"},"modified":"2025-04-15T23:18:08","modified_gmt":"2025-04-15T23:18:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2300-selenskyj-nur-wir-duerfen-ueber-grenzen-der-ukraine-reden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/35072\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:00 Selenskyj: Nur wir d\u00fcrfen \u00fcber Grenzen der Ukraine reden +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die US-Unterh\u00e4ndler in den Gespr\u00e4chen mit Russland vor unzul\u00e4ssigen Zugest\u00e4ndnissen bei den besetzten Gebieten der Ukraine gewarnt. &#8222;Alle Territorien geh\u00f6ren zum Einheitsstaat Ukraine&#8220;, sagt der Staatschef. Nur das ukrainische Volk entscheide \u00fcber sein Staatsgebiet. &#8222;Und Sie wissen, dass dies f\u00fcr uns eine rote Linie ist &#8211; alle vor\u00fcbergehend besetzten Gebiete nicht als ukrainisch, sondern als russisch anzuerkennen&#8220;, so Selenskyj \u00f6rtlichen Medien zufolge. Deshalb redeten die US-Vertreter \u00fcber Dinge jenseits ihrer Kompetenz, sagt er. Dies bezieht sich wohl vor allem auf Steve Witkoff, den Sondergesandten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Witkoff hatte vergangene Woche in St. Petersburg mit Kremlchef Wladimir Putin gesprochen. Danach sagte er, dass es bei einem Friedensabkommen auch um &#8222;die sogenannten f\u00fcnf Gebiete&#8220; gehen werde.<\/p>\n<p><b>+++ 22:03 Trotz Angriffskrieg: Kreml erwartet mehr als 20 Staatschefs zur Milit\u00e4rparade +++<\/b><br \/>Der Kreml erwartet nach eigenen Angaben mehr als 20 Staats- und Regierungschefs bei der Milit\u00e4rparade zum 9. Mai. An diesem Tag wird der russische &#8222;Tag des Sieges&#8220; gefeiert &#8211; zum Gedenken an den Sieg \u00fcber Nazideutschland vor 80 Jahren im Zweiten Weltkrieg &#8222;Wir sind froh, alle zu sehen, die bereit sind, mit uns das grandiose Datum zu begehen&#8220;, betont Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er kritisiert in dem Zusammenhang die Rhetorik der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas. Kallas hatte die Staats- und Regierungschefs von EU-L\u00e4ndern und Beitrittskandidaten vor einer Teilnahme an der Siegesparade auf dem Roten Platz gewarnt. Die EU werde dies angesichts des gro\u00dfangelegten russischen Kriegs in der Ukraine nicht als Bagatelle betrachten, hatte sie gesagt. Moskau halte diese &#8222;harten \u00c4u\u00dferungen&#8220; Kallas&#8216; f\u00fcr falsch. Er sei sicher, dass nicht alle EU-L\u00e4nder diese Rhetorik akzeptierten, sagt Peskow dazu nun. Ihre Anwesenheit bei der Milit\u00e4rparade haben neben Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und Brasiliens Pr\u00e4sident Lula da Silva unter anderem auch Serbiens Pr\u00e4sident Aleksandar Vucic und Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan zugesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Russland: Vier Journalisten m\u00fcssen wegen Nawalny-Arbeit in Haft +++<br \/><\/b>Ein Gericht in Moskau verurteilt vier russische Journalisten zu je f\u00fcnfeinhalb Jahren Gef\u00e4ngnis. Sie wurden f\u00fcr schuldig befunden, f\u00fcr eine verbotene Organisation des 2024 verstorbenen Oppositionspolitikers und Kreml-Kritikers Alexej Nawalny gearbeitet zu haben, wie russische Medien berichten. Der Prozess gegen die Verurteilten Antonina Faworskaja, Sergej Karelin, Konstantin Gabow und Artjom Kriger lief seit Oktober hinter verschlossenen T\u00fcren. Sie haben den Vorwurf, einer Extremisten-Gruppen anzugeh\u00f6ren, zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:00 Von der Leyen gibt d\u00fcstere Prognose zu Putin ab +++<br \/><\/b>Die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen erwartet ein weiterhin expansiv agierendes Russland f\u00fcr die Zukunft. &#8222;Aus der Erfahrung mit Putin wissen wir: Er macht vielleicht Pausen, aber er wird in seinem imperialen Streben nicht aufh\u00f6ren&#8220;, erkl\u00e4rt die CDU-Politikerin bei der &#8222;Zeit&#8220;. &#8222;Er hat das leider in den letzten Jahren immer wieder bewiesen.&#8220; F\u00fcr den weiteren Abwehrkampf der Ukraine mit den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten gegen die Truppen Moskaus sei es &#8222;ganz, ganz wichtig, den langen Atem zu haben&#8220;, so von der Leyen. &#8222;Denn Putin hat von Anfang an darauf gesetzt, dass die Unterst\u00fctzung der Ukraine br\u00f6ckeln w\u00fcrde. Das Gegenteil ist eingetreten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:32 Selenskyj gibt Update zu Abkommen mit den USA +++<br \/><\/b>Die Gespr\u00e4che mit den USA \u00fcber ein Mineralabkommen mit der Ukraine laufen nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj &#8222;positiv&#8220;. Im Laufe der Woche werde es weitere Treffen auf technischer Ebene geben. Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump fordert im Gegenzug f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung Kiews einen Zugriff auf ukrainische Mineralvorkommen, darunter auch Seltene Erden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:00 Wei\u00dfes Haus stellt Russland &#8222;Anreiz&#8220; f\u00fcr Kriegsende in Aussicht +++<br \/><\/b>Die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses Karoline Leavitt hat m\u00f6gliche wirtschaftliche Deals zwischen den USA und Russland als &#8222;Anreiz&#8220; f\u00fcr ein Kriegsende in Aussicht gestellt. &#8222;Steve Witkoff glaubt, dass Russland diesen Krieg beenden will, und der Pr\u00e4sident glaubt das auch&#8220;, so Leavitt zum Fazit der Trump-Administration zum Besuch des Sonderbeauftragten Witkoff bei Wladimir Putin in Moskau. &#8222;Es gibt einen Anreiz f\u00fcr Russland, diesen Krieg zu beenden, und das k\u00f6nnte vielleicht eine Wirtschaftspartnerschaft mit den Vereinigten Staaten sein.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:32 Russisches Gericht verurteilt f\u00fcnf Menschen wegen Sabotage f\u00fcr Ukraine +++<br \/><\/b>Ein russisches Milit\u00e4rgericht hat f\u00fcnf Personen wegen Sabotage f\u00fcr die Ukraine zu Haftstrafen von bis zu 18 Jahren verurteilt. Sie seien f\u00fcr schuldig befunden worden, im vergangenen Jahr Eisenbahninfrastruktur und einen Hubschrauber au\u00dferhalb Moskaus in Brand gesteckt zu haben, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Dem Bericht zufolge erkl\u00e4rte die Staatsanwaltschaft, die Gruppe habe auf Befehl von Personen gehandelt, die dem ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst GRU nahestehen. Dieser hatte damals ein Video ver\u00f6ffentlicht, das den brennenden Hubschrauber des russischen Verteidigungsministeriums zeigen sollte. Bekannt hat sich der Geheimdienst jedoch nicht zu dem Anschlag. Das Gericht, das hinter verschlossenen T\u00fcren tagte, erkl\u00e4rte laut Tass, die Angeklagten \u2013 vier M\u00e4nner und eine Frau \u2013 h\u00e4tten im April 2024 einen Eisenbahn-Relaiskasten und einen Such- und Rettungshubschrauber in Brand gesteckt, der auf dem Flugplatz Ostafjewo bei Moskau geparkt war. Die Angeklagten, die damals zwischen 19 und 22 Jahre alt waren und aus der nordrussischen Stadt Norilsk stammten, wurden Tass zufolge wegen Sabotage und Terrorismus angeklagt. Russischen Ermittlern zufolge wurde einer der M\u00e4nner vom ukrainischen Geheimdienst angeworben und organisierte die Anschl\u00e4ge.<\/p>\n<p><b>+++ 18:58 &#8222;\u00dcbliche Drohkulisse&#8220;: Ex-Au\u00dfenminister Fischer sieht keine Gefahr durch Taurus-Lieferung +++<br \/><\/b>Der ehemalige Vizekanzler und Au\u00dfenminister Joschka Fischer sieht eine m\u00f6gliche Taurus-Lieferung nicht als Gefahr f\u00fcr Deutschland. Auf die Frage, ob Deutschland dann unmittelbar in einen Krieg hineingezogen werden w\u00fcrde, sagt der ehemalige Gr\u00fcnen-Politiker bei RTL und ntv: &#8222;Nein, das glaube ich nicht. Das ist die \u00fcbliche Drohkulisse, die man aus Moskau h\u00f6rt. Ich denke, wir sollten alles tun, um die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine zu bewahren&#8220;, so der ehemalige Au\u00dfenminister. &#8222;Das ist entscheidend und das wird nur gemeinsam mit Europa gehen.&#8220;<\/p>\n<p>Das gesamte Interview ist am 16.04. ab 0:25 Uhr im Nachtjournal-Spezial bei RTL zu sehen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:26 Russland: Kein Zeitplan f\u00fcr Friedensregelung +++<br \/><\/b>F\u00fcr ein Abkommen mit den USA f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg gibt es Russland zufolge noch keinen klar umrissenen Rahmen. Es bestehe jedoch der politische Wille, in Richtung einer Vereinbarung voranzukommen, sagt Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow. Die Kontakte mit den USA seien positiv und n\u00fctzlich. Peskow lehnte es jedoch ab, einen Zeitplan f\u00fcr eine Friedensregelung zu nennen. Die Ukraine und einige ihrer europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten werfen Russland vor, es mit dem Wunsch nach einer Beendigung des Krieges nicht ernst zu meinen. Sie beschuldigen die F\u00fchrung in Moskau, die Gespr\u00e4che mit den USA in die L\u00e4nge zu ziehen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump strebt ein rasches Ende des Krieges an.<\/p>\n<p><b>+++ 17:56 ESA will milit\u00e4risch nutzbares Satellitennetz aufbauen +++<br \/><\/b>Die Europ\u00e4ische Raumfahrtagentur ESA arbeitet an Pl\u00e4nen f\u00fcr ein neues Satellitennetzwerk. Das berichtet das Portal <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/eet\/news\/exclusive-european-space-agency-eyes-defence-in-big-budget-boost\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Euractiv<\/a> unter Berufung auf Aussagen des ESA-Chefs Josef<b> <\/b>Aschbacher. Im Rahmen des Plans arbeitet die ESA an der Entwicklung eines Aufkl\u00e4rungssatellitenprogramms, das alle 20 bis 30 Minuten hochaufl\u00f6sende Bilder von jedem beliebigen Ort der Welt auf Abruf an Milit\u00e4rs und Regierungen senden w\u00fcrde. &#8222;Das ist ein kompletter Gamechanger, so etwas haben wir in Europa nicht&#8220;, so Aschbacher \u00fcber den Plan. &#8222;Ich wei\u00df, dass China es aufbaut, und die USA bauen es auch auf.&#8220; Die Abwendung der USA von den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten macht es notwendig, dass sich diese auch bei der Satellitenaufkl\u00e4rung auf neue Wege begeben. Bisher ist Europa hier in einem besonderen Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnis zu Washington.<\/p>\n<p><b>+++ 17:26 Nordkorea lieferte Russland Millionen von Artilleriegranaten +++<br \/><\/b>Bei seiner Artilleriemunition ist Russland offenbar noch st\u00e4rker von Nordkorea abh\u00e4ngig als bisher bekannt. Zeitweise kam im vergangenen Jahr die gro\u00dfe Mehrheit der Granaten aus der Diktatur, berichten die <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/graphics\/UKRAINE-CRISIS\/NORTHKOREA-RUSSIA\/lgvdxqjwbvo\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Nachrichtenagentur Reuters<\/a> und das Open Source Center unter Berufung auf Analysen russischer Artillerieberichte, Satellitenbildern sowie Quellen im ukrainischen Milit\u00e4r. In den vergangenen 20 Monaten konnten so 16.000 transportierte Container mit Artilleriemunition f\u00fcr den russischen Angriffskrieg identifiziert werden. Neben der Artilleriemunition liefert die Diktatur auch Gesch\u00fctze und Raketenwerfer und stellte Tausende Soldaten f\u00fcr den krieg Putins zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><b>+++ 17:00 Nato-Chef stellt sich hinter &#8222;Trumps Dr\u00e4ngen auf Frieden&#8220; +++<br \/><\/b>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat bei seinem Besuch in Odessa ein &#8222;emp\u00f6rendes&#8220; und &#8222;schreckliches Muster&#8220; der russischen Armee verurteilt, die immer wieder Zivilisten angreife. Nicht zuletzt im Hinblick auf diese &#8222;schreckliche Gewalt&#8220; seien die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angesto\u00dfenen Verhandlungen \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe im Ukraine-Krieg &#8222;nicht einfach&#8220;, so Rutte. &#8222;Aber wir alle unterst\u00fctzen Pr\u00e4sident Trumps Dr\u00e4ngen auf Frieden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:32 Ukraine schl\u00e4gt gegen Palmsonntag-Angreifer zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben die f\u00fcr den verheerenden Raketenangriff auf Sumy verantwortliche russische Einheit attackiert. Die Armee zerst\u00f6rte ein Flugabwehrsystem der 448. Raketenbrigade sowie mehrere Einrichtungen, die mit den &#8222;Kriegsverbrechern in Verbindung stehen&#8220;, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit. Dabei habe es auch eine Detonation von Munition gegeben. Opferzahlen nennen die Streitkr\u00e4fte aber nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 16:06 Vance kontert Selenskyj-Kritik als &#8222;absurd&#8220; +++<br \/><\/b>US-Vizepr\u00e4sident JD Vance hat sich gegen die Kritik des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj verteidigt. &#8222;Ich halte es f\u00fcr absurd, dass Selenskyj der amerikanischen Regierung, die derzeit seine gesamte Regierung und seine Kriegsanstrengungen zusammenh\u00e4lt, erz\u00e4hlt, wir st\u00fcnden irgendwie auf der Seite der Russen&#8220;, so Vance. Selenskyj hatte zuvor der Trump-Administration vorgeworfen, russische Narrative zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:43 \u00dcberraschender Besuch: Nato-Chef Rutte trifft Selenskyj in Odessa +++<br \/><\/b>Der Nato-Chef Mark Rutte hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Odessa getroffen. &#8222;Das ukrainische Volk hat so viel ertragen m\u00fcssen &#8211; nicht zuletzt den russischen Angriff auf Sumy am Palmsonntag. Die Unterst\u00fctzung der NATO ist unersch\u00fctterlich&#8220;, schreibt der Niederl\u00e4nder auf X. &#8222;Wir werden der Ukraine weiterhin helfen, damit sie sich heute verteidigen und k\u00fcnftige Aggressionen abwehren kann, um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu gew\u00e4hrleisten.&#8220; Bei dem russischen Angriff starben \u00fcber 30 Menschen. <\/p>\n<p><b>+++ 15:16 Nach \u00c4u\u00dferung in Interview: Selenskyj entl\u00e4sst Sumy-Gouverneur +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach einem verheerenden russischen Raketenangriff die Entlassung des Milit\u00e4rgouverneurs des Gebiets Sumy, Wolodymyr Artjuch, eingeleitet. Sein Antrag wurde von der Regierung unterst\u00fctzt, teilt der Regierungsvertreter im Parlament, Taras Melyntschuk, bei Telegram mit. Artjuch hatte am Tag zuvor dem ukrainischen \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk zufolge einger\u00e4umt, dass dort zu der Zeit des Angriffs eine Ordensverleihung an Soldaten stattgefunden hat. Gleichzeitig hatte Artjuch jedoch erkl\u00e4rt, dass diese Veranstaltung nicht von ihm veranlasst worden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 14:48 Bericht: USA blockieren G7-Statement zum russischen Angriff auf Sumy +++<br \/><\/b>Die USA haben ihren Verb\u00fcndeten der G7 mitgeteilt, dass sie einer Verurteilung der russischen Attacken in Sumy nicht zustimmen werden. Das berichtet <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-04-15\/us-derails-g-7-condemnation-of-russian-missile-strike-on-ukraine?srnd=homepage-europe\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a> unter Berufung auf diplomatische Kreise. Die Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump teilte den Verb\u00fcndeten mit, dass sie die Erkl\u00e4rung, in der der Angriff verurteilt wird, nicht unterzeichnen k\u00f6nne, da sie &#8222;daran arbeite, den Raum f\u00fcr Friedensverhandlungen aufrechtzuerhalten&#8220;. Bei dem russischen Angriff mit zwei Iskander-Raketen in der grenznahen Stadt Sumy wurden 35 Menschen get\u00f6tet und 119 verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Russe wegen Fahnenflucht zu 15 Jahren Haft verurteilt +++<br \/><\/b>Ein russisches Milit\u00e4rgericht hat einem Zeitungsbericht zufolge einen Soldaten wegen Fahnenflucht und freiwilliger Kapitulation gegen\u00fcber der Ukraine zu 15 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht auf der Pazifikinsel Sachalin in der Region Ferner Osten befand ihn im ersten derartigen Prozess in Russland f\u00fcr schuldig, wie die Zeitung &#8222;Kommersant&#8220; berichtet. Der Soldat Roman Iwanischin sei 2022 eingezogen worden und habe in der ostukrainischen Region Donezk gek\u00e4mpft. Im Juni 2023 sei er von ukrainischen Truppen gefangengenommen worden. In einem im Internet ver\u00f6ffentlichten Video verurteilt er den russischen Milit\u00e4reinsatz in der Ukraine und ruft andere Soldaten auf, zu desertieren. Aus dem Zeitungsbericht geht nicht hervor, ob er in dem Video unter Zwang gesprochen hatte. Iwanischin kam im Januar 2024 \u00fcber einen Gefangenenaustausch nach Russland zur\u00fcck, worauf eine Untersuchung eingeleitet wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 13:51 Finnland positioniert sich klar: &#8222;Wir wollen nicht so leben wie die Russen&#8220; +++<br \/><\/b>Als direkter Nachbar Russlands blickt Finnland besorgt auf die Situation in der Ukraine. Die finnische Au\u00dfenministerin Elina Valtonen erkl\u00e4rt, wie sie Deutschlands Rolle wahrnimmt und was es \u00fcber die Motive Russlands aussagt, dass Putin Truppen von der Grenze abgezogen hat, nachdem Finnland und Schweden der Nato beigetreten sind.<\/p>\n<p><b>+++ 13:07 Russland droht Nato als Ganzes &#8211; besonders aber Polen und Baltikum +++<br \/><\/b>Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergej Naryschkin, hat eine proaktive Bereitschaft der Sicherheitsdienste von Russland und Belarus angek\u00fcndigt. Grund sei die zunehmende Eskalation von europ\u00e4ischer Seite im Ukraine-Konflikt, sagt Naryschkin laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA. Im Falle eines Angriffs auf Russland oder Belarus werde Russland gegen die Nato als Ganzes zur\u00fcckschlagen, zitiert ihn RIA. Polen und die baltischen Staaten w\u00fcrden jedoch zuerst leiden.<\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Tote durch russische Angriffe in S\u00fcd- und Ostukraine +++<br \/><\/b>In der Ukraine sind durch russische Angriffe nach Beh\u00f6rdenangaben binnen 24 Stunden mindestens sechs Zivilisten get\u00f6tet worden. Ein Mann sei im s\u00fcdukrainischen Gebiet Saporischschja ums Leben gekommen, teilt Gouverneur Iwan Fedorow bei Telegram mit. In der benachbarten Region Donezk wurde ein weiterer Mann in der Stadt Pokrowsk get\u00f6tet. Die Frontlinie verl\u00e4uft nur wenige Kilometer von der Bergarbeiterstadt entfernt. Am Montagabend war schon der Tod von vier Menschen in der Region Charkiw bekanntgeworden. Etwa 17 Menschen wurden zudem in mehreren Gebieten durch russischen Beschuss verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:09 Munz: &#8222;Ukrainische Truppen in Kursk geraten unter Druck&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem russischen Raketenangriff auf Sumy gibt US-Pr\u00e4sident Trump dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj eine Teilschuld. Das k\u00f6nnte den Kreml noch unwilliger machen, eine Waffenruhe zu beschlie\u00dfen, meint ntv-Korrespondent Rainer Munz. Unterdessen ist die Lage in Kursk angespannt.<\/p>\n<p><b>+++ 11:40 Peking kritisiert &#8222;Manipulation&#8220; um chinesische Kriegsgefangene in der Ukraine +++<br \/><\/b>Nach der \u00f6ffentlichen Vorf\u00fchrung von zwei chinesischen Kriegsgefangenen in der Ukraine hat Peking &#8222;Manipulations&#8220;-Vorw\u00fcrfe erhoben. Au\u00dfenamt-Sprecher Lin Jian mahnte &#8222;die relevanten Parteien&#8220; am Dienstag in Peking, die &#8222;objektive und unparteiische Haltung Chinas&#8220; anzuerkennen und die &#8222;politische Manipulation und den Medienwirbel&#8220; zu unterlassen. Auf einer Pressekonferenz der Ukraine hatten am Montag zwei chinesische Kriegsgefangene erkl\u00e4rt, dass sie auf eine R\u00fcckkehr in ihre Heimat hoffen. Zudem warnten sie ihre Landsleute von einer Teilnahme am Ukraine-Krieg. Unklar blieb, ob die chinesischen Soldaten sich freiwillig \u00e4u\u00dferten. Peking erkl\u00e4rte am Dienstag, wiederholt Sicherheitshinweise ver\u00f6ffentlicht zu haben: Chinesische Staatsb\u00fcrger seien gewarnt worden sich von den Konfliktgebieten fernzuhalten, &#8222;um in keiner Weise in den Krieg hineingezogen zu werden&#8220;, sagte Lin.<\/p>\n<p><b>+++ 11:07 Witkoff: Weg zum Friedensabkommen involviert &#8222;f\u00fcnf Schl\u00fcsselterritorien&#8220; +++<br \/><\/b>Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, hat seine j\u00fcngsten Gespr\u00e4che mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin als &#8222;\u00fcberzeugend&#8220; bezeichnet und &#8222;f\u00fcnf Gebiete&#8220; als Schwerpunkt der Verhandlungen genannt, die eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr den Frieden einnehmen w\u00fcrden. &#8222;Bei diesem Friedensabkommen geht es um diese sogenannten f\u00fcnf Gebiete, aber es geht um so viel mehr&#8220;, erkl\u00e4rt Witkoff.<\/p>\n<p><b>+++ 10:31 Gottesdienst-Besucher filmen, als Raketen Sumy treffen +++<br \/><\/b>Nach erneuten russischen Angriffen auf die Ukraine schl\u00e4gt Kiew zur\u00fcck. In der Nacht sollen ukrainische Kampfdrohnen die westrussische Stadt Kursk angegriffen haben. Unterdessen holt US-Pr\u00e4sident Trump angesichts des Raketenangriffs auf Sumy zum verbalen Rundumschlag aus.<\/p>\n<p><b>+++ 09:58 Russland: Einigung auf Kernpunkte f\u00fcr Friedensabkommen mit USA schwierig +++<br \/><\/b>Die Festlegung wichtiger Punkte f\u00fcr ein Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine zusammen mit den USA ist Russland zufolge schwierig. &#8222;Es ist nicht einfach, sich auf die Schl\u00fcsselkomponenten zu einigen&#8220;, sagt der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow in einem Interview der Zeitung &#8222;Kommersant&#8220;. Dar\u00fcber werde derzeit diskutiert. &#8222;Wir wissen genau, wie ein f\u00fcr beide Seiten vorteilhaftes Abkommen aussieht, was wir nie abgelehnt haben, und wie ein Abkommen aussieht, das uns in eine weitere Falle f\u00fchren k\u00f6nnte.&#8220; Russland werde nie wieder zulassen, sich wirtschaftlich vom Westen abh\u00e4ngig zu machen. Pr\u00e4sident Wladimir Putin habe Russlands Standpunkt im Juni 2024 klar und deutlich dargelegt: Die Ukraine m\u00fcsse ihre Ambitionen, Nato-Mitglied zu werden, aufgeben und ihre Soldaten aus den vier von Russland beanspruchten Regionen zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:25 Kriewald: Trumps Kriegsvorwurf an Selenskyj &#8222;ist blanker Hohn&#8220; +++<br \/><\/b>Trump wirft Selenskyj erneut vor, f\u00fcr den Krieg in der Ukraine verantwortlich zu sein, er habe den russischen Angriffskrieg begonnen. Wie Kiew mit dieser \u00c4u\u00dferung umgeht und ob in Sumy ein Kriegsverbrechen stattgefunden hat, dar\u00fcber berichtet ntv-Reporterin Nadja Kriewald.<\/p>\n<p><b>+++ 08:49 US-Gesandter Witkoff: Putin ist bereit f\u00fcr &#8222;dauerhaften Frieden&#8220; +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin ist nach Worten des US-Sondergesandten Steve Witkoff bereit zu einem &#8222;dauerhaften Frieden&#8220; in der Ukraine. &#8222;Putins Forderung ist es, hier einen dauerhaften Frieden zu haben&#8220;, sagt Witkoff, der Putin vergangene Woche in St. Petersburg getroffen hatte, in einem Interview im konservativen US-Nachrichtensender Fox News. Das sei eine &#8222;Antwort&#8220; f\u00fcr die Zeit nach einer m\u00f6glichen Waffenruhe. Es habe &#8222;eine Weile gedauert, zu diesem Punkt zu gelangen&#8220;, sagt Witkoff weiter. &#8222;Ich denke, wir k\u00f6nnten kurz vor etwas stehen, das f\u00fcr die gesamte Welt sehr, sehr wichtig sein w\u00fcrde.&#8220; Er hatte Putin am Freitag in St. Petersburg zu einem viereinhalbst\u00fcndigen Gespr\u00e4ch getroffen. Der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ernannte Sondergesandte war im Ringen um eine Waffenruhe f\u00fcr die Ukraine &#8211; und vor dem Hintergrund einer Ann\u00e4herung zwischen Washington und Moskau &#8211; zum dritten Mal nach Russland gereist.<\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Kiew: Beinahe 1200 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Die personellen Verluste auf russischer Seite bleiben laut offiziellen Zahlen aus Kiew hoch: Binnen eines Tages sind demnach 1180 russische Soldaten im Krieg ums Leben gekommen oder k\u00f6nnen nicht mehr weiterk\u00e4mpfen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 935.160 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, hat der Gegner unter anderem 68 Artilleriesysteme verloren (26.290).<\/p>\n<p><b>+++ 07:50 Ukraine bek\u00e4mpft mit Drohnenstrategie Nachschub f\u00fcr Russlands Armee +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben seit Jahresbeginn nach eigenen Angaben bereits Tausende von russischen Milit\u00e4rfahrzeugen zerst\u00f6rt. &#8222;Seit Anfang des Jahres hat der Feind 11.583 Fahrzeuge und Sonderausr\u00fcstung verloren&#8220;, schreibt Armeechef Olexandr Syrskyj auf X. Logistik des Gegners zu vernichten, sei eine der Hauptaufgaben der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. &#8222;Insgesamt wurden seit Anfang 2024 mehr als 35.000 Einheiten feindlicher Fahrzeuge zerst\u00f6rt.&#8220; Der Befehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte f\u00fcgte der Mitteilung auch ein Video hinzu, auf dem die Zerst\u00f6rung russischer Milit\u00e4rfahrzeuge verschiedenster Art &#8211; auch Panzer &#8211; durch Drohnen zu sehen ist. Durch diese Angriffe h\u00e4tten Hunderttausende Tonnen an Munition, Ausr\u00fcstung und Treibstoff die russischen Truppen entlang der Frontlinien in der Ukraine nicht erreicht, behauptet Syrskyj. Seine Angaben konnten nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:13 Demokraten setzen Trump mit Gesetzesvorschlag zu Ukraine unter Druck +++<br \/><\/b>Die Demokraten im US-Repr\u00e4sentantenhaus haben einen Gesetzesentwurf eingebracht, um die Ukraine in ihrem Krieg mit Russland zu unterst\u00fctzen. Dies ist ein weiterer Versuch, die Trump-Administration unter Druck zu setzen, die Kiewer Regierung zu unterst\u00fctzen, so Quellen, die mit dem Gesetzesentwurf vertraut sind. Der Abgeordnete Greg Meeks, der die Demokraten im Ausschuss f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten anf\u00fchrt, brachte das Gesetz zur Unterst\u00fctzung der Ukraine ein. Laut Nachrichtenagentur Reuters sieht es Mittel f\u00fcr die Sicherheit und den Wiederaufbau der Ukraine vor, und w\u00fcrde daf\u00fcr sorgen, dass strenge Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen werden.<\/p>\n<p><b>+++ 06:41 Unionsfraktionsvize \u00e4u\u00dfert sich zu Taurus-Pl\u00e4nen +++<br \/><\/b>Unionsfraktionsvize Johann Wadephul h\u00e4lt eine gemeinsame Entscheidung mit der SPD zur m\u00f6glichen Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine f\u00fcr m\u00f6glich. Der voraussichtlich k\u00fcnftige Kanzler Friedrich Merz hat seine Bereitschaft wiederholt, &#8222;den Taurus auch als Hebel f\u00fcr eine Politik\u00e4nderung durch Russland einzusetzen&#8220;, sagt der CDU-Politiker den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Dies sei &#8222;ein wichtiges Signal&#8220;. &#8222;Auch die SPD wei\u00df &#8211; nicht zuletzt seit den erneuten russischen Kriegsverbrechen in Sumy -, dass man mit Putin anders umgehen muss&#8220;, sagt Wadephul mit Bezug zu dem Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Sumy mit mindestens 34 Toten am Sonntag. Dies sei auch &#8222;das gemeinsame Verst\u00e4ndnis und der Geist in der Arbeitsgruppe Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik im Rahmen der Koalitionsverhandlungen&#8220; gewesen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:25 Russland: Eine Tote bei ukrainischem Luftangriff in Kursk +++<br \/><\/b>Bei dem n\u00e4chtlichen ukrainischen Luftangriff in der russischen Stadt Kursk ist nach russischen Beh\u00f6rdenangaben eine 85-j\u00e4hrige Frau get\u00f6tet worden. Bei dem &#8222;massiven&#8220; Angriff seien zudem mindestens neun Menschen verletzt worden, teilt die Regionalregierung der gleichnamigen russischen Grenzregion am Dienstag im Onlinedienst Telegram mit. Wie die kremlnahe Zeitschrift &#8222;Iswestija&#8220; berichtet, hatten die Kursker Beh\u00f6rden wegen eines Raketen- und Drohnenangriffs Luftalarm ausgel\u00f6st und die Menschen aufgefordert, sich von den Fenstern fernzuhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:38 Ukrainischer Botschafter: Kiew k\u00f6nnte Bundeswehrsoldaten im Umgang mit Drohnen schulen +++<br \/><\/b>Die Ukraine k\u00f6nnte nach Einsch\u00e4tzung ihres Botschafters in Deutschland, Oleksii Makeiev, Bundeswehrsoldaten im Umgang mit Drohnen schulen. &#8222;Erfahrungsaustausch findet schon jetzt statt. Auch f\u00fcr Ausbildung st\u00fcnden wir zur Verf\u00fcgung&#8220;, sagt Makeiev dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er k\u00f6nne sich dies &#8222;gut vorstellen&#8220;. &#8222;Kein deutscher Soldat hat die Erfahrungen, die wir haben&#8220;, argumentiert er.<\/p>\n<p><b>+++ 04:40 Russische Beh\u00f6rden best\u00e4tigen massiven Drohnenangriff auf Kursk +++<\/b><br \/>Russische Beh\u00f6rden in Kursk best\u00e4tigen einen ukrainischen Drohnenangriff auf die Grenzstadt. &#8222;Kursk wurde \u00fcber Nacht massiv angegriffen&#8220;, teilt die Verwaltung der Region Kursk auf Telegram mit. Der B\u00fcrgermeister von Kursk, Sergej Kolijarow, schreibt auf Telegram, ein mehrst\u00f6ckiges Wohnhaus sei besch\u00e4digt worden. Mehrere Wohnungen h\u00e4tten Feuer gefangen. Die Bewohner seien in eine nahegelegene Schule evakuiert worden. Laut Berichten der russischen Telegramkan\u00e4le Baza und Shot gab es in der Stadt mehr als 20 Explosionen. Die Informationen konnten nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p><b>+++ 03:56 Ukrainische Verhandlungskreise: &#8222;Konstruktive&#8220; Gespr\u00e4che \u00fcber Rohstoffabkommen mit USA +++<br \/><\/b>Die j\u00fcngsten Gespr\u00e4che zwischen den USA und der Ukraine \u00fcber ein geplantes Rohstoffabkommen waren nach ukrainischen Angaben &#8222;konstruktiv&#8220;. Aus ukrainischen Verhandlungskreisen hei\u00dft es, das Treffen in der vergangenen Woche in Washington sei &#8222;normal&#8220; verlaufen. Es habe &#8222;keine Probleme&#8220; gegeben. Vor allem seien rechtliche Fragen er\u00f6rtert worden. Was genau in den vertraulichen Gespr\u00e4chen besprochen wurde, ist nicht bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 03:21 Russische Telegramkan\u00e4le melden Explosionen in Kursk +++<\/b><br \/>Explosionen ersch\u00fcttern die russische Stadt Kursk an der Grenze zur Ukraine. Das berichten die Telegram-Kan\u00e4le Baza und SHOT, die h\u00e4ufig Informationen aus Quellen der Sicherheitsdienste und der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichen. Wohngeb\u00e4ude seien besch\u00e4digt worden. Beide Kan\u00e4le haben Fotos von einem mehrst\u00f6ckigen Wohnhaus ver\u00f6ffentlicht, das zu brennen scheint.<\/p>\n<p><b>+++ 01:48 Sumy-Gouverneur best\u00e4tigt Milit\u00e4rversammlung in der Stadt +++<\/b><br \/>Nach dem schweren russischen Raketenangriff auf die nordostukrainische Stadt Sumy best\u00e4tigt der Gouverneur, dass es dort zu der Zeit eine Versammlung von Milit\u00e4rs gab. Es sei nicht seine Initiative gewesen, sagt Gouverneur Wolodymyr Artjuch dem Nachrichtenportal &#8222;Suspilne&#8220;. &#8222;Ich war eingeladen.&#8220; Ein B\u00fcrgermeister der Region und eine Parlamentsabgeordnete hatten kritisiert, dass sich unweit der russischen Grenze im Zentrum von Sumy in einer Kongresshalle Soldaten versammelt hatten. Eine solche Zusammenkunft gilt als potenzielles Ziel f\u00fcr russische Angriffe und deshalb als Gefahr f\u00fcr Zivilisten. 35 Menschen kamen bei dem russischen Raketenschlag ums Leben, etwa 120 weitere wurden verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 00:36 Kriegsgefangene Chinesen warnen ihre Landsleute +++<\/b><br \/>Die beiden Chinesen, die f\u00fcr Russland k\u00e4mpften und k\u00fcrzlich in der Ukraine gefangengenommen wurden, \u00e4u\u00dfern sich auf einer Pressekonferenz in Kiew. &#8222;Ich hoffe, dass China mich mit Russland und der Ukraine austauschen und nach China zur\u00fcckbringen kann&#8220;, sagt einer der M\u00e4nner. Beide warnen ihre Landsleute vor einer Teilnahme am Ukraine-Krieg. Sie h\u00e4tten sich aufgrund von Online-Rekrutierungsanzeigen der russischen Armee angeschlossen. Verbindungen zur chinesischen Regierung weisen die M\u00e4nner zur\u00fcck. Beide Soldaten tragen Milit\u00e4rkleidung und Handschellen, an ihrer Seite stehen bewaffnete und maskierte ukrainische Soldaten. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj sagte k\u00fcrzlich, &#8222;mehrere hundert&#8220; Chinesen w\u00fcrden f\u00fcr Russland in der Ukraine k\u00e4mpfen. Er beschuldigte Peking zudem, in den Konflikt &#8222;verwickelt&#8220; zu sein.<\/p>\n<p><b>+++ 23:03 Selenskyj attackiert Trump-Vize Vance +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat US-Vizepr\u00e4sident JD Vance beschuldigt, Russlands brutalen Einmarsch in die Ukraine &#8222;irgendwie zu rechtfertigen&#8220;. Einige Offizielle in der US-Regierung fielen der russischen Desinformation zum Opfer und verbreiteten eine &#8222;ver\u00e4nderte Realit\u00e4t&#8220; dar\u00fcber, welche Seite den Krieg begonnen habe, so der ukrainische Staatschef bei CBS. &#8222;Ich glaube traurigerweise, dass in den USA leider russische Narrative vorherrschen. Dies spricht f\u00fcr den enormen Einfluss der russischen Informationspolitik auf Amerika, auf die US-Politik und die US-Politiker.&#8220; In dem Gespr\u00e4ch ging er auch auf die Auseinandersetzung mit Vance im Oval Office ein. &#8222;Ich habe versucht zu erkl\u00e4ren: &#8218;Man kann nicht in der Mitte stehen. Es gibt einen Aggressor und es gibt ein Opfer. Die Russen sind der Aggressor, und wir sind das Opfer'&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Pistorius: Abstimmung \u00fcber Taurus mit europ\u00e4ischen Partnern schwierig +++<\/b><br \/>Verteidigungsminister Boris Pistorius \u00e4u\u00dfert sich zur\u00fcckhaltend zur Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine. &#8222;Ich kenne keinen europ\u00e4ischen Partner mit so einem System. Von daher ist die Abstimmung so eine Sache&#8220;, sagt der SPD-Politiker auf einer Veranstaltung der Partei in Hannover in Anspielung auf die Aussage von CDU-Chef Friedrich Merz, dass dieser eine Lieferung von einer europ\u00e4ischen Abstimmung abh\u00e4ngig machen wolle. Pistorius spielt auf die deutlich weitere Reichweite von Taurus an und kritisiert zudem, dass nur in Deutschland \u00fcber einzelne Waffensysteme diskutiert werde, obwohl dies aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht immer m\u00f6glich sei.<\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Sumy-Gouverneur best\u00e4tigt Milit\u00e4rversammlung in der Stadt +++<br \/><\/b>Nach dem schweren russischen Raketenangriff auf die nordostukrainische Stadt Sumy hat der Gouverneur des Gebiets Medien zufolge best\u00e4tigt, dass es dort zu der Zeit eine Versammlung von Milit\u00e4rs gab. Es sei nicht seine Initiative gewesen, sagt Gouverneur Wolodymyr Artjuch dem Nachrichtenportal &#8222;Suspilne&#8220;. &#8222;Ich war eingeladen.&#8220; Dem Portal zufolge machte Artjuch auch auf Nachfrage keine Angaben dazu, wer Initiator des Treffens war. &#8222;Das ist schon ein anderes Thema&#8220;, meint er auf die Frage. Nach dem russischen Raketenangriff vom Sonntag stieg die Zahl der Toten auf 35, wie Beh\u00f6rden mitteilten. Etwa 120 weitere Menschen wurden demnach verletzt. <\/p>\n<p><b>+++ 21:21 Fischer: &#8222;Putin will die Ukraine friedensreif schie\u00dfen&#8220; +++<br \/><\/b>Aus Trumps Wahlkampfversprechen, den Krieg in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden zu beenden, sind Monate geworden. Nun besteht die Gefahr, dass Trump den Krieg ganz von seiner Agenda streicht. Doch der Experte Klemens Fischer meint: &#8222;Ich glaube, dass die Russen versuchen werden, einen Deal zu bekommen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 21:06 US-Pr\u00e4sident Donald Trump macht Selenskyj f\u00fcr russischen Angriffskrieg verantwortlich +++<br \/><\/b>Der US-Staatschef Donald Trump hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr den russischen Angriff auf die Ukraine verantwortlich gemacht. &#8222;Wenn sie einen Krieg anfangen, dann m\u00fcssen sie wissen, ob sie den Krieg gewinnen k\u00f6nnen, oder? Sie fangen keinen Krieg gegen jemanden an, der 20-mal so gro\u00df ist, wie sie und hoffen dann darauf, dass ihnen jemand Raketen gibt&#8220;, so Trump unter Bezugnahme auf die ukrainischen Forderungen nach mehr Patriot-Flugabwehrsystemen und entsprechender Munition. Entgegen der Aussagen Trumps hat Russland mit seinem gro\u00dfangelegten \u00dcberfall auf die Ukraine im Februar 2022 den Krieg begonnen &#8211; und nicht die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 20:43 Briten finanzieren neue Artillerie f\u00fcr die Ukraine +++<br \/><\/b>Gro\u00dfbritannien hat umgerechnet etwa 870 Millionen Euro an die Ukraine zum Kauf von Luftabwehrsystemen und Artillerie \u00fcberwiesen. Es handle sich um die zweite Tranche eines insgesamt 2,6 Milliarden Euro schweren Kredits, wie die Regierung in London mitteilt. Die erste floss im M\u00e4rz, die letzte soll im kommenden Jahr ausgezahlt werden. Die Unterst\u00fctzung sei Teil eines umfassenderen internationalen Kreditprogramms im Umfang von 50 Milliarden Dollar (44 Milliarden Euro), das durch eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte abgesichert sei.<\/p>\n<p><b>+++ 20:15 Forscher: &#8222;Menschen werden zum Russentum zwangskonvertiert&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem Vorbild der Zoneneinteilung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg schlagen die USA ein Modell f\u00fcr die Ukraine vor. &#8222;Das hat den Geschmack des 19. Jahrhunderts&#8220;, sagt Friedensforscher Andreas Heinemann-Gr\u00fcder. Derweil bem\u00fche sich Trump um eine Waffenruhe. Doch auch die scheint in weiter Ferne.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-03-Selenskyj-attackiert-Trump-Vize-Vance--article25704653.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die US-Unterh\u00e4ndler in den Gespr\u00e4chen mit Russland vor unzul\u00e4ssigen Zugest\u00e4ndnissen bei den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-35072","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114344539254441909","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35072","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35072"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35072\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35072"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35072"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35072"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}