{"id":351471,"date":"2025-08-17T10:42:10","date_gmt":"2025-08-17T10:42:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351471\/"},"modified":"2025-08-17T10:42:10","modified_gmt":"2025-08-17T10:42:10","slug":"ein-kulturelles-ritual-voller-genuss-tradition-und-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351471\/","title":{"rendered":"Ein kulturelles Ritual voller Genuss, Tradition und Wandel"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eUnd die Mittagspause? Wann machen Sie die?\u201c, fragt die Mitarbeiterin des Automobil-Museums im els\u00e4ssischen M\u00fclhausen entgeistert. Die aus Paris angereiste Journalistin wollte n\u00e4mlich gleich am selben Tag wieder zur\u00fcckfahren. Doch ein Snack im Schnellzug TGV erscheint der Franz\u00f6sin als \u201epause midi\u201c alles andere als angemessen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Auch St\u00e9phane Brass, Co-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von inzwischen mehreren \u201eS\u00fcrpriz\u201c-Restaurants in Paris, begegnete der franz\u00f6sischen Abneigung, der Nahrungsaufnahme nicht die angemessene Zeit und Ruhe zukommen zu lassen. Als er 2019 anfing, seinen D\u00f6ner als typischen \u201eBerliner Kebab\u201c zu verkaufen, wollte er alles genauso machen, wie er es aus Deutschland kannte, erz\u00e4hlt er: \u201eEs sollte den schnellen D\u00f6ner auf die Hand geben, ohne Schnickschnack und h\u00f6chstens noch mit einem Getr\u00e4nk.\u201c Doch er merkte, dass dieses Konzept in Frankreich nicht hundertprozentig ankam und lie\u00df sich auf einen Kompromiss ein: Nun bietet er auch Pommes und ein Dessert dazu an. Seine gelernte Lektion: \u201eIn Frankreich wollen die Leute sich beim Essen hinsetzen.\u201c Und: \u201eSie m\u00f6chten ein Men\u00fc.\u201c\n  <\/p>\n<p>            Ein Fischbr\u00f6tchen im Stehen? Was f\u00fcr ein Fauxpas von Bundeskanzler Scholz!<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Diese Information fehlte dem fr\u00fcheren Bundeskanzler <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/personen\/aa-olaf-scholz\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Olaf Scholz<\/a>, als er im Oktober 2023 im Rahmen eines locker gemeinten Gespr\u00e4chsformats in Hamburg den franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron und dessen Ehefrau Brigitte nicht klassisch ins Restaurant ausf\u00fchrte. Stattdessen lie\u00df er ihnen kalte Fischbr\u00f6tchen in die Hand dr\u00fccken, die sie im Gehen verzehrten. Die verzogenen Mienen der G\u00e4ste angesichts dieses kulinarischen Fauxpas sprachen B\u00e4nde, Karikaturisten widmeten sich ihnen ausgiebig.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Tats\u00e4chlich lernen bereits die Teilnehmer von interkulturellen Trainings, die Deutsche auf die Arbeit mit Franzosen vorbereiten und andersherum, dass schnelle Buffets im Stehen, um effektiv zu sein, Zeit zu sparen und sie nicht beim Essen zu verplempern, in Frankreich nicht gut ankommen. Das gilt nicht nur als respektlos. Die gepflegte gemeinsame Mahlzeit dient auch der Bindung, dem Schaffen von Vertrauen und dem Besprechen wichtiger Themen. Der interkulturelle Trainer Pierre de Bartha sagte es bei einem Seminar f\u00fcr die Deutsch-Franz\u00f6sische Industrie- und Handelskammer so: \u201eDie Unterschrift kommt in Frankreich oft beim Dessert.\u201c Dann war der Deal perfekt und das vermeintliche Vergeuden von Zeit am Esstisch erwies sich als effektiv.\n  <\/p>\n<p>            Auch in einfachen Milieus geh\u00f6rt ein Essen mit Men\u00fcfolge dazu<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die hohe Bedeutung, die in Frankreich dem Genuss bei Tisch zukommt, vor allem dem gemeinschaftlichen, ist mehr als eine Marotte. Sie ist eine kulturelle Gemeinsamkeit, die alle gesellschaftlichen Schichten betrifft. Ein Essensritual mit Men\u00fcfolge geh\u00f6rt auch in einfachen Milieus dazu. Parisern, die auf der Stra\u00dfe oder im Bus in ihr Sandwich bei\u00dfen, begegnet man selten; wenn, dann sind es ausl\u00e4ndische Bewohner oder Besucher. Daraus erkl\u00e4rt sich auch, dass nur in Touristen-Gegenden die K\u00fcche in Restaurants ganzt\u00e4gig ge\u00f6ffnet ist. Franz\u00f6sinnen und Franzosen essen gern zu festen Uhrzeiten. Angestellte erhalten Essensgutscheine in H\u00f6he von knapp zehn Euro pro Arbeitstag von ihren Unternehmen, welche rund die H\u00e4lfte davon \u00fcbernehmen. Das verhilft ihrem Personal zu einer ordentlichen St\u00e4rkung &#8211; und den Restaurants zu Kunden. Als es infolge der Inflation ab 2022 erlaubt wurde, diese \u201eRestaurant-Tickets\u201c auch in Superm\u00e4rkten einzusetzen, protestierten die Gastronomen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Essen ist in Frankreich immer auch politisch &#8211; deshalb wird stets das Verh\u00e4ltnis der Pr\u00e4sidenten dazu genau be\u00e4ugt. An Jacques Chirac erinnert man sich liebevoll als Genussmenschen, der bei allem Verzehrbaren beherzt zugriff, am liebsten bei Kalbskopf. Sein Nachfolger Nicolas Sarkozy galt als Banause, weil er in seiner Zeit als Pr\u00e4sident im \u00c9lys\u00e9e-Palast den kalorienreichen K\u00e4segang abschaffte und stattdessen riesige Mengen fettarmen Quarks verzehrte \u2013 und trotz seines Schlankheitswahns viele Schokoriegel. Der aktuelle Staatschef Emmanuel Macron wiederum versicherte, zweifellos mit Blick auf die Gunst der franz\u00f6sischen Winzer, er trinke mittags und abends Wein. Seine Frau lie\u00df wissen, sie bereite ihm gerne mal ein einfaches Omelette zu. Der Kommunist Fabien Roussel stieg w\u00e4hrend des Pr\u00e4sidentschaftswahlkampfs 2022 selbst im Ansehen \u00fcberzeugter Anti-Linker dank der Aussage, \u201eein guter Wein, ein gutes Fleisch, ein guter K\u00e4se\u201c, das sei f\u00fcr ihn die franz\u00f6sische Gastronomie. Dieses bodenst\u00e4ndige Pl\u00e4doyer f\u00fcr franz\u00f6sische Qualit\u00e4tsprodukte, die allen zug\u00e4nglich sein sollten, brachte ihm ein paar zus\u00e4tzliche Prozentpunkte ein.\n  <\/p>\n<p>            Essen als Weltkulturerbe: Unesco sieht ein \u201esoziales und kulturelles Ritual\u201c<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    2010 setzte die Weltkulturerbe-Organisation Unesco das \u201egastronomische Mahl der Franzosen\u201c auf ihre Liste der immateriellen Kulturg\u00fcter mit der Begr\u00fcndung, es handle sich nicht nur um eine Aufeinanderfolge von Speisen, sondern um ein \u201esoziales und kulturelles Ritual, das das Leben der Franz\u00f6sinnen und Franzosen strukturiert\u201c. Dazu geh\u00f6rten demnach ein formalisierter Ablauf \u2013 Aperitif, Vorspeise, Hauptspeise(n), K\u00e4se, Dessert, Digestif. Die Kunst, Speisen und Getr\u00e4nke geschmacklich aufeinander abzustimmen. Die Wertsch\u00e4tzung qualitativ hochwertiger, lokaler Spezialit\u00e4ten. Eine wichtige soziale Rolle des gemeinsamen Speisens und eine sorgf\u00e4ltige Pr\u00e4sentation. Diese Kunst wird laut Unesco \u201evon Generation zu Generation als fester Bestandteil ihrer Identit\u00e4t weitergegeben\u201c. Es war das erste Mal, dass die Unesco eine kulinarische Leistung als immaterielles Welterbe w\u00fcrdigte. Es ist ja kein Zufall, dass <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/panorama\/Frankreich-Der-Kuechenpapst-Paul-Bocuse-ist-tot-id43899471.html\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">die ber\u00fchmtesten K\u00f6che der Welt wie Paul Bocuse<\/a> oder Alain Ducasse aus Frankreich stammten und die <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/panorama\/gastronomie-ist-frankreichs-kueche-noch-die-beste-der-welt-id68963011.html\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">franz\u00f6sische K\u00fcche \u00fcber Jahrhunderte als die beste der Welt galt<\/a>.\n  <\/p>\n<p>            Stundenlange Mittagspausen mit Wein werden auch in Frankreich seltener<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Und doch bleibt diese Kultur nicht stehen, sagt Jean-Charles Schamberger, auf Gastronomie spezialisierter Journalist und Chefredakteur der Branchenzeitung Zepros. \u201eZum einen \u00e4ndern sich Gewohnheiten: Stundenlange Mittagspausen mit viel Wein, f\u00fcr die wir ja so bekannt sind, werden seltener\u201c, sagt er schmunzelnd. Einer Erhebung zufolge hat sich diese drastisch verk\u00fcrzt, von im Durchschnitt mehr als eineinhalb Stunden 1975 auf lediglich noch 47 Minuten im Jahr 2024. Im internationalen Vergleich bleibt Frankreich in dieser Hinsicht trotzdem auf einem Spitzenplatz. Auch sagten zwei von drei Franz\u00f6sinnen und Franzosen in einer Studie des Unternehmens Edenred, bei der Arbeitnehmer in 14 L\u00e4ndern miteinander verglichen wurden, sie lie\u00dfen sich eine ordentliche Mittagspause nicht nehmen. Daf\u00fcr bleiben sie manchmal abends l\u00e4nger im B\u00fcro.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Auch das Angebot vor allem in Paris entwickelt sich Schamberger zufolge st\u00e4ndig weiter, neue Trends kommen auf. \u201eAktuell gibt es immer mehr Luxus-Food-Trucks und viele Sternek\u00f6che probieren sich bei Streetfood in h\u00f6heren Preisklassen aus.\u201c Insgesamt finde eine Beschleunigung statt, der Rahmen werde lockerer, die internationalen Einfl\u00fcsse nehmen zu. Als Beispiel f\u00fcr ein neues Konzept nennt der Experte das demn\u00e4chst dreiteilige Restaurant \u201e\u00c0 la Source\u201c (\u201eAn der Quelle\u201c) des ehemaligen Kochs im Sterne-Restaurant des Luxushotels Ritz, Nicolas Sale. Es befindet sich im weltgr\u00f6\u00dften Gro\u00dfmarkt f\u00fcr Lebensmittel in Rungis bei Paris. In einem Bereich k\u00f6nnen G\u00e4ste in der offenen K\u00fcche selbst in die T\u00f6pfe blicken, die Zutaten kommen frisch vom Markt. In einem exklusiven Mini-Restaurant mit h\u00f6chstens zw\u00f6lf Gedecken nehmen sie demn\u00e4chst mitten in der K\u00fcche Platz, in einem \u201eStreetfood-Container\u201c soll es Speisen \u201eto go\u201c geben, die im Garten und auf B\u00e4nken verzehrt werden k\u00f6nnen. \u201eDas ist insgesamt ein origineller Ort, der zeigt, wie sehr der Rahmen immer wieder neu gesprengt wird\u201c, so Schamberger. Essen ist gleichbleibend wichtig, neue Trends ver\u00e4ndern die Art, es zu pr\u00e4sentieren oder zuzubereiten.\n  <\/p>\n<p>            Wer einem St\u00fcck K\u00e4se nicht mit Respekt begegnet, zieht sich den Zorn der Franzosen zu<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Das ist auch ein Thema im Buch \u201eDas Camembert-Diagramm\u201c (Rowohlt Verlag) der Journalistin Nadia Pantel, die von 2018 bis 2022 Frankreich-Korrespondentin der S\u00fcddeutschen Zeitung in Paris war. In ihrem Werk blickt sie auf das Land durch die kulinarische Brille. Irgendwann, so Pantel, sei ihr aufgefallen, dass bei ihren Berichten Essen st\u00e4ndig eine Rolle spielte. Mal musste ein ranghoher Politiker zur\u00fccktreten, weil er G\u00e4sten in der Nationalversammlung auf Kosten des Steuerzahlers Hummer vorgesetzt hatte, dann wieder schrieb sie \u00fcber einen B\u00e4cker, der durch einen Hungerstreik das Bleiberecht f\u00fcr seinen Lehrling aus Mali erk\u00e4mpfte. \u201eDabei ging es nie um Rezepte oder Gartechniken, sondern immer um politische, gesellschaftliche Fragen\u201c, so Pantel. \u201eNur schienen sich diese Fragen ein ums andere Mal auf dem Teller zu verdichten.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Inzwischen verstehe sie die \u201eMischung aus R\u00fchrung und Stolz\u201c, mit der man in Frankreich auf die Bauern blicke und deren Proteste unterst\u00fctze \u2013 sie verteidigten ein kulturelles Gut. Der Grundstein f\u00fcr das besondere Verh\u00e4ltnis zum Essen wird Pantel zufolge schon in der Vorschule gelegt, wo das Men\u00fc in der Kantine sich liest wie die Speisekarte eines gehobenen Restaurants. Als Tochter eines deutschen Vaters und einer franz\u00f6sischen Mutter und von ihren \u201ej\u00e4hrlichen Fressurlauben als Kind\u201c bei den Gro\u00dfeltern in S\u00fcdfrankreich wisse sie, dass eines Massakers bezichtigt werde, \u201ewer einem St\u00fcck K\u00e4se nicht mit Respekt und exakten Messerschnitten begegnet\u201c. Und dass das republikanische Prinzip der \u00c9galit\u00e9, der Gleichheit, auf alle, die gut essen wollen, anzuwenden sei.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Auch auf die Einwanderer, die l\u00e4ngst die franz\u00f6sische K\u00fcche mitpr\u00e4gen, wie die Menschen aus dem Maghreb, die den Couscous eingef\u00fchrt haben \u2013 oder wie der Sternekoch Mory Sacko. Der 32-j\u00e4hrige Sternekoch, der durch die Sendung \u201eTop Chef\u201c ber\u00fchmt wurde, ist in einem Pariser Vorort geboren, hat famili\u00e4re Wurzeln in Mali und im Senegal und keine Scheu, alle Einfl\u00fcsse zu kombinieren. Bei ihm gibt es \u201eBoeuf Maf\u00e9\u201c, also Rind mit einer westafrikanischen Erdnussso\u00dfe, und Adlerfisch mit fermentierter Maniokwurzel. In Frankreich gehe es beim Kochen um Verwurzelung, um nationale Identit\u00e4t, so zitiert Pantel Sacko, gleichzeitig gebe es \u201eeine sehr offene Gesellschaft, in der man sich durchmischt\u201c. Obwohl er von sich sagt, er wolle sich nicht politisch \u00e4u\u00dfern, zeigt auch dieser Satz, wie gesellschaftlich relevant das Essen ist. Es sei, sagt Sacko, \u201eeine Grundfrage unserer Zeit, ob man sich bedroht f\u00fchlt, wenn Neues hinzukommt, oder ob man das als Bereicherung sieht\u201c.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Birgit Holzer<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Frankreich<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Paris<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eUnd die Mittagspause? Wann machen Sie die?\u201c, fragt die Mitarbeiterin des Automobil-Museums im els\u00e4ssischen M\u00fclhausen entgeistert. 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