{"id":351493,"date":"2025-08-17T10:53:11","date_gmt":"2025-08-17T10:53:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351493\/"},"modified":"2025-08-17T10:53:11","modified_gmt":"2025-08-17T10:53:11","slug":"doerte-gatermann-die-architektin-praegte-die-koelner-skyline-jetzt-widmet-sie-sich-dem-neumarkt-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351493\/","title":{"rendered":"D\u00f6rte Gatermann: Die Architektin pr\u00e4gte die K\u00f6lner Skyline &#8211; Jetzt widmet sie sich dem Neumarkt"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">D\u00f6rte Gatermann ist eine Pionierin, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie war die zweite Frau, die in Deutschland ein Hochhaus gebaut hat &#8211; und dann direkt eins, das bei K\u00f6lnern wie Touristen gleicherma\u00dfen beliebt ist: das K\u00f6ln-Triangle. Die Architektin blickt \u00fcber das graue Wasser des Rheins auf den 103 Meter hohen Glasturm, der am Deutzer Rheinufer in den Himmel ragt. Mit ihrem Entwurf f\u00fcr das Hochhaus pr\u00e4gte Gatermann nicht nur die K\u00f6lner Skyline, sondern eine ganze Branche.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Es sei ihr \u201ewichtigstes Projekt\u201c, sagt sie. Vielleicht, weil der Weg dahin so lang war und sie hart daf\u00fcr k\u00e4mpfen musste \u2013 besonders als ihr Entwurf die Unesco 2004 dazu veranlasst, den K\u00f6lner Dom f\u00fcr zwei Jahre auf die Liste der bedrohten Weltkulturerbe zu setzen. Die Organisation f\u00fcrchtet, das Hochhaus w\u00fcrde den Blick auf den Dom ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Das Hochhaus w\u00e4re fast nicht gebaut worden<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Erst sollte das K\u00f6ln-Triangle gar nicht gebaut werden. Mit ihrem Entwurf f\u00fcr den Turm gewinnt Gatermann zwar den Architektur-Wettbewerb zum Neubau des B\u00fcrogeb\u00e4udes, doch die Auftraggeberin \u2013 die Rheinische Versorgungskasse \u2013 m\u00f6chte nur ein niedrigeres Geb\u00e4ude ohne Turm bauen. Gatermann gibt nicht auf. Als der Leiter der Kasse vorsichtiges Interesse zeigt, fangen sie und ihr Team an, den Turm zu planen \u2013 ohne offiziellen Auftrag, mit niedrigem Budget. \u201eDas hat mir auch die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet\u201c, sagt sie. Sie fragte sich, ob sie ihre 20 Mitarbeitenden wohl langfristig w\u00fcrde bezahlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Das Fundament des K\u00f6ln-Triangles wird gebaut, ausgelegt f\u00fcr einen 120 Meter hohen Turm. Doch die Einsch\u00e4tzung der Unesco, das K\u00f6ln-Triangle und weitere geplante Hochh\u00e4user auf der Deutzer Seite k\u00f6nnten die dominante Position des Doms st\u00f6ren, heizt Diskussionen an. In der K\u00f6lner Politik streitet man \u00fcber jeden Meter. Am Ende werden es 103,20 Meter &#8211; und Gatermann damit\u00a0zur zweiten Architektin in der deutschen Geschichte, die ein Hochhaus \u00fcber 100 Metern baute.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"5\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Sigrid Kressmann-Zschach hatte in den 1970er Jahren den 120 Meter hohen \u201eSteglitzer Kreisel\u201c in Berlin entworfen. Auch Gatermann habe beweisen wollen, dass Frauen genau wie M\u00e4nner Hochh\u00e4user bauen k\u00f6nnen, sagt sie. Doch der wichtigere Teil sei, dass die Sch\u00e4l Sick ein Zeichen brauchte, dass dort Potenzial f\u00fcr die Zukunft K\u00f6lns liege. Das K\u00f6ln-Triangle sollte das zeigen. \u201eIch finde, dass K\u00f6ln oft zu klein denkt\u201c, sagt sie. \u201eManchmal muss man ein bisschen Mut haben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eKeiner der Bauherren wusste, dass ich noch kein Diplom hatte\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Wie sie sich heute f\u00fchlt, wenn sie am Rhein steht und ihren Turm sieht? \u201eAch, gut\u201c, sagt sie. Ist sie stolz? \u201eStolz ist ein zweischneidiges Schwert. Zu viel w\u00fcrde mich hemmen, etwas Neues anzugehen. Man muss seine Kinder auch ziehen lassen k\u00f6nnen.\u201c\u00a0Von Beginn an ist es immer das neue Projekt, die n\u00e4chste Idee, die sie antreiben.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Das zeigt sich schon w\u00e4hrend des Studiums an der RWTH Aachen. Dort lernt sie beim bekannten Architekten Gottfried B\u00f6hm, der die Studentin in sein Architekturb\u00fcro holt. Gatermann bestreitet erste Wettbewerbe und bekommt so die Leitung f\u00fcr ein 50-Millionen-Projekt anvertraut, das Verwaltungsgeb\u00e4ude \u201eZ\u00fcblin-Haus\u201c in Stuttgart. \u201eKeiner der Bauherren wusste, dass ich noch kein Diplom hatte.\u201c Gatermann lacht. Ein riesiger Karriereschritt, den sie in dem Moment gar nicht als solchen empfindet. Es ist das Projekt, das Gatermann begeistert. \u201eNur das war mir wichtig.\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">1983 h\u00e4lt Gatermann ihr Diplom in den H\u00e4nden und gr\u00fcndet kurz darauf ein eigenes Architekturb\u00fcro mit ihrem sp\u00e4teren Ehemann Elmar Schossig und einem weiteren Partner. Ihre ersten Entw\u00fcrfe entstehen in einer Fabriketage in K\u00f6ln-Zollstock, die sie sich mit Musikern teilen. Die jungen Architekten zeichnen auf T\u00fcrbl\u00e4ttern, die auf B\u00f6cken liegen. Freitags m\u00fcssen sie die zur Seite stellen, denn am Wochenende proben die Musiker. Um Geld geht es ihnen nicht. \u201eWir hatten immer nur das neue Projekt im Blick.\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"10\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Im selben Jahr wird Gatermann schwanger. Als das Z\u00fcblin-Haus 1985 eingeweiht wird, hat die damals 29-j\u00e4hrige Architektin ihren drei Wochen alten Sohn auf dem Arm\u00a0und ein laufendes Architekturb\u00fcro.<\/p>\n<p>Die Fabrik von Rimowa sah aus wie der ikonische Koffer<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Gatermann und Schossig wollen ihre Ideen verwirklichen. Allerdings habe man einem so jungen Architekturb\u00fcro gro\u00dfe Projekte h\u00e4ufig nicht zugetraut, erinnert sich Gatermann \u2013 einer Frau noch weniger. Architektur-Wettbewerbe aber sind anonym: Die Jury bewertet unabh\u00e4ngig von Alter und Geschlecht. F\u00fcr die jungen Architekten sind sie ein T\u00fcr\u00f6ffner, um Auftr\u00e4ge zu bekommen und sich einen Namen zu machen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"13\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">1987 schafft das Architekten-Paar den Sprung. F\u00fcr die Rimowa-Kofferfabrik in K\u00f6ln wird das B\u00fcro beim Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet. Die aluminiumverkleideten Hallen sehen aus wie gr\u00f6\u00dfere Versionen der ikonischen Aluminiumkoffer, die dort vom Band rollen. Die Umsetzung der \u201eCorporate Identity\u201c in der Architektur ist damals noch neu. Es folgen mehr als 700 weitere Projekte, f\u00fcr die das B\u00fcro mehr als 100 Preise gewinnt.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Ihr Erfolgsfaktor: harte Kritik. Gatermann und Schossig arbeiten jeweils an eigenen Projekte, lassen sich vom anderen Feedback geben. Kritisiert ihr Mann ihr Projekt, wei\u00df Gatermann, dass sie nochmal daran arbeiten sollte.\u00a0Auch als Eltern sind Gatermann und Schossig ein Team. In einer \u201eMama-Woche\u201c ist Gatermann verantwortlich, wei\u00df, ob ein Elternsprechtag in der Schule oder im Kindergarten ansteht. Wird das Kind in der \u201ePapa-Woche\u201c krank, k\u00fcmmert sich Schossig und holt es aus der Schule ab.<\/p>\n<p>Fischermuseum und feministisches Archiv aus der Feder Gatermanns<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"16\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Das K\u00f6ln-Triangle ist ein 100-Millionen-Euro-Projekt, doch Gatermann sucht sich ihre Projekte nicht nach Honorarsumme aus, wie sie sagt. Einmal gewinnt sie einen Wettbewerb in Cuxhaven: Zwei historische Fischhallen sollen zu einem Museum verbunden werden. Das Projekt rechnet sich nicht. Ihr B\u00fcro w\u00fcrde wahrscheinlich minus schreiben, das wei\u00df sie sofort. Und doch fasziniert sie das Projekt. Als geb\u00fcrtige Hamburgerin sp\u00fcre sie einen starken Bezug zum Meer, sagt sie. \u201eFr\u00fcher fuhren die Fischer bei Windst\u00e4rke 10 aufs Meer. Sie haben mit dem Meer gelebt und sind im Meer gestorben.\u201c Sie verliert sich f\u00fcr einen kurzen Moment in der Vergangenheit. \u201eIch musste das einfach machen.\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Es sind Projekte wie dieses, die f\u00fcr Gatermann wirklich wertvoll sind, von denen sie auch nach Jahren noch schw\u00e4rmt: das Fischermuseum, das feministische Archiv von Alice Schwarzer im K\u00f6lner Bayenturm, das R\u00f6mermuseum in Xanten.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"18\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Doch 2005 fordert das Leben sie heraus, ihr Mann hat Krebs. \u201eUnser Leben, das aus Architektur und den Kindern bestand, brach pl\u00f6tzlich zusammen.\u201c Es sei die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung ihres Lebens gewesen. Sie versucht, alles zu schaffen, \u201eaber dann habe ich 2007 meinen Lehrstuhl an der TU Darmstadt aufgeben m\u00fcssen. 2009 ist mein Mann gestorben. F\u00fcr mich hat sich dadurch extrem viel ver\u00e4ndert.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Gatermann hat sich inzwischen der Stadtentwicklung verschrieben<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"20\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Zehn Jahre lang f\u00fchrt Gatermann das B\u00fcro allein, gewinnt weitere Wettbewerbe und setzt neue Projekte um. Zwei ihrer Mitarbeiter werden in dieser Zeit ihre Partner, seit 2020 hei\u00dft das B\u00fcro deshalb \u201eSupergelb Architekten\u201c.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"21\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Heute ist Gatermann 69 Jahre alt. Sie bewirbt sich nicht mehr auf Wettbewerbe f\u00fcr Bauprojekte. Noch hat sie einen Anteil von 40 Prozent am Architekturb\u00fcro, doch am Ende des Jahres wird sie ihn abgeben. Sie hat jetzt andere Ideen, neue Projekte, die sie verwirklichen m\u00f6chte, mehr Zeit f\u00fcr ihre Herzensthemen: Stadtentwicklung und der \u00f6ffentliche Raum in K\u00f6ln.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"22\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Schon als das B\u00fcro noch \u201eGatermann+Schossig\u201c hei\u00dft, liegt der Architektin das Thema Mehrfachnutzung am Herzen, also Fl\u00e4chen m\u00f6glichst effizient und sozial nutzbar zu gestalten. 1991 initiiert sie das \u201eK\u00f6lner Stadtmodell\u201c gemeinsam mit Kaspar Kraemer, ein Miniaturmodell der Stadt. Der Stadt K\u00f6ln zufolge soll es dazu dienen, Besuchern die Geschichte und Kultur der Stadtentwicklung zu vermitteln, aber auch Raum f\u00fcr neue Visionen schaffen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"23\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Auch beim Bau des K\u00f6ln-Triangle setzt sich Gatermann jahrelang f\u00fcr die \u00f6ffentliche Aussichtsplattform auf dem Dach des Geb\u00e4udes ein \u2013 sonst k\u00f6nne \u201ewieder nur\u201c die F\u00fchrungsetage die gute Aussicht genie\u00dfen. Als Anerkennung f\u00fcr ihr Engagement darf sie 2019 gemeinsam mit ihrem Aachener Professor Gottfried B\u00f6hm und Kaspar Kraemer ihren Namen ins goldene Buch der Stadt K\u00f6ln eintragen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/wirtschaft\/immobilien\/koelner-luxusmaklerin-spricht-ueber-top-immobilien-und-wie-vermoegende-wohnen-wollen-2-1075369\" class=\"dm-imagefeat__imagecontainer dm-imagefeat relative\" aria-label=\"\" tabindex=\"-1\" data-v-d81621e6=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2667\" alt=\"Britta Oebels steht in einem Konferenzraum ihres Hauptgesch\u00e4fts am Kaiser-Wilhelm-Ring. Im Hintergrund ein Modell eines Immobilenentwurfs\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"dm-imagefeat__image w-full aspect-square sm:aspect-auto aspect-video\" style=\"aspect-ratio:1;\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755427991_494_d5e2e8cf-926f-4668-a8ae-f16c21547a7f.jpeg\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"25\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Am Rhein dreht Gatermann dem K\u00f6ln-Triangle den R\u00fccken zu und macht sich auf den Weg zum <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/themen\/neumarkt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neumarkt<\/a>, m\u00f6chte dort bei den 100 roten St\u00fchlen und der gelben Trib\u00fcne vorbeischauen. \u201e1000 St\u00fchle 1000 B\u00e4ume\u201c hei\u00dft ihr neuestes Projekt, gemeinsam mit dem Haus der Architektur K\u00f6ln. Seit 2024 ist Gatermann Vorsitzende des Baukulturzentrums. Die Architektin will am Neumarkt und anderen Pl\u00e4tzen in K\u00f6ln Begegnungen schaffen und B\u00e4ume pflanzen. Am Neumarkt ist die Atmosph\u00e4re entspannt: Menschen sitzen in kleinen Gruppen um den Brunnen herum oder r\u00fccken sich den roten Stuhl in den Schatten eines Baumes. An diesem Nachmittag ist fast jeder Stuhl besetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00f6rte Gatermann ist eine Pionierin, im wahrsten Sinne des Wortes. 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