{"id":351571,"date":"2025-08-17T11:35:10","date_gmt":"2025-08-17T11:35:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351571\/"},"modified":"2025-08-17T11:35:10","modified_gmt":"2025-08-17T11:35:10","slug":"wie-steht-es-um-den-wald-in-solingen-hoehscheid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351571\/","title":{"rendered":"Wie steht es um den Wald in Solingen-H\u00f6hscheid?"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Solingen. Eine Woche lang richten wir in den kommenden Tagen den Blick auf H\u00f6hscheid. Zum Start der neuen Stadtteilserie spricht das ST mit Markus Schl\u00f6sser und Louis Gabel, als Revierf\u00f6rster auch f\u00fcr H\u00f6hscheids st\u00e4dtische W\u00e4lder zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">H\u00f6hscheid ist mit einer Fl\u00e4che von 34,85 Quadratkilometern der fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte Solinger Stadtteil und hat mit 25 Prozent der Fl\u00e4che auch einen gro\u00dfen Waldbestand. Das ST war mit Markus Schl\u00f6sser, Abteilungsleiter Wald und Landschaft beim Stadtdienst Natur und Umwelt, sowie seinem Kollegen Louis Gabel, Revierf\u00f6rster f\u00fcr Solingen-West, in der Natur unterwegs.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Geht es dem Wald wirklich so schlecht?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Markus Schl\u00f6sser:<\/b> Nach den drei D\u00fcrrejahren 2018 bis 2020 war es in 2023 und 2024 extrem nass. Auch in diesem Jahr hatten wir schon verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viel Regen. Und trotzdem sind wir mit Blick auf die Feuchtigkeit der B\u00f6den in gro\u00dfen Bereichen noch im Defizit. Es gibt also Probleme, das betrifft einige Baumarten mehr, andere weniger. Ich w\u00fcrde nicht sagen, dass der Wald stirbt, sondern dass der Wald sich ver\u00e4ndert. Aber das muss nicht unbedingt negativ sein. In jeder Katastrophe steckt eine Chance und die nutzen wir.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Ist der Borkenk\u00e4fer-Befall auch ein Teil der Katastrophe?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser: <\/b>Das Problem mit den Borkenk\u00e4fern ist zum Stillstand gekommen, weil wir \u2013 eben auch wegen des Borkenk\u00e4ferbefalls \u2013 kaum noch Fichten in den W\u00e4ldern haben. Der Borkenk\u00e4fer braucht aber frische Fichten zum Br\u00fcten, wenn die fehlen, bricht die Population zusammen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Louis Gabel:<\/b> Der R\u00fcckgang der Fichten zeigt auch, dass wir in Solingen und vor allem auch in den W\u00e4ldern der Wupperberge haupts\u00e4chlich Erholungswald und wenig Wirtschaftswald haben. Offiziell hei\u00dft das \u201eerholungsgenutzter Wirtschaftswald\u201c.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Wenn es nicht um die Rettung jeder einzelnen Baumart geht, was ist dann das gro\u00dfe Ziel mit Blick auf den Wald?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser:<\/b> Es ist wichtig, f\u00fcr die kommenden Generationen einen Wald zu erhalten, der alle Funktionen erf\u00fcllt. Das sind Erosionsschutz, Klimaschutz, Artenvielfalt, Trinkwasserspeicher und Erholung f\u00fcr die Menschen.<\/p>\n<blockquote><p>Auch die alten Buchen und die alten Eichen, also die heimischen Laubb\u00e4ume, bekommen zunehmend Stress.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"Quotestyled__Author-sc-q277fq-1 hfNZxo\">Markus Schl\u00f6sser<\/p>\n<p class=\"Quotestyled__AuthorDescription-sc-q277fq-2 kncpVQ\">Revierf\u00f6rster<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Welche B\u00e4ume wird es denn voraussichtlich bald nicht mehr im Wald geben?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser: <\/b>Neben den schon erw\u00e4hnten Fichten bekommen auch die alten Buchen und die alten Eichen, also die heimischen Laubb\u00e4ume, zunehmend Stress mit dem Klimawandel. Buchen beispielsweise vertragen keine extreme Trockenheit, aber auch keine \u00fcberm\u00e4\u00dfige N\u00e4sse. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Gabel:<\/b> In der Ohligser Heide sind beispielsweise jetzt 120-j\u00e4hrige Buchen abgestorben, weil im Boden zu viel Wasser und kein Sauerstoff mehr war. Bei diesen Extremen st\u00f6\u00dft man an die Grenzen dessen, was Baumarten vertragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Und wie wird der Wald sich dann ver\u00e4ndern?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser:<\/b> Wir m\u00fcssen uns davon freimachen, dass es hier im Wald nur B\u00e4ume und Pflanzen geben darf, die schon immer hier waren. Auch B\u00e4ume, die es seit der letzten Eiszeit hier nicht gegeben hat, k\u00f6nnen gut f\u00fcr den Solinger Wald sein. Wir m\u00fcssen offen sein f\u00fcr Erg\u00e4nzungen. Es geht ja in erster Linie darum, das Gebilde der Waldstruktur zu erhalten.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Gabel:<\/b> Wir m\u00fcssen halt jetzt schauen, welche B\u00e4ume es gibt, die besser mit dem sich ver\u00e4ndernden Klima zurechtkommen. Das k\u00f6nnen ganz andere sein, aber auch einige der bestehenden B\u00e4ume, wie etwa die Traubeneiche, k\u00f6nnen wir noch mitnehmen, die kommt mit dem Klima gut klar.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Wie findet man heraus, was funktioniert und was nicht?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser:<\/b> Wir haben hier im Grenzgebiet zwischen H\u00f6hscheid und Aufderh\u00f6he eine Fl\u00e4che, wo fr\u00fcher Fichten standen, die aber der Borkenk\u00e4fer zunichtegemacht hat. Auf diesen etwa 4000 Quadratmetern haben wir in den vergangenen Jahren etwa 2000 verschiedene kleine B\u00e4ume gepflanzt. Mit einem Gatter ist das Gel\u00e4nde vor Wildtieren, die gerne die zarten Pfl\u00e4nzchen fressen, gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Gabel:<\/b> Als Beispiele haben wir dort die Esskastanie, eine Baumart, die schon die alten R\u00f6mer mitgebracht haben, und die sich seit langem bew\u00e4hrt hat. Daneben die einheimische Wei\u00dftanne, aber auch Douglasien, L\u00e4rchen oder Bergahorn, um nur einige zu nennen. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser: <\/b>Das ist quasi ein kleines selbstgemachtes Versuchslabor. Das muss man nat\u00fcrlich jetzt \u00fcber Jahrzehnte beobachten, auch wie sich die Pflanzen, die wir immer in kleinen Gruppen gesetzt haben, untereinander verhalten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Revierf\u00f6rster Markus Schl\u00f6sser (r.) und sein Kollege Louis Gabel testen auf einem etwa 4000 Quadratmeter gro\u00dfen Waldgel\u00e4nde auf der Stadtteilgrenze zwischen H\u00f6hscheid und Aufderh\u00f6he, ob Baum-Setzlinge geeignet sind f\u00fcr das Solinger Klima.\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ON22GVRN7VGO5JZIW4YT3PYEJQ.jpg\" \/><\/p>\n<p class=\"Captionstyled__Caption-sc-skimq-0 iFEFhG\">Revierf\u00f6rster Markus Schl\u00f6sser (r.) und sein Kollege Louis Gabel testen auf einem etwa 4000 Quadratmeter gro\u00dfen Waldgel\u00e4nde auf der Stadtteilgrenze zwischen H\u00f6hscheid und Aufderh\u00f6he, ob Baum-Setzlinge geeignet sind f\u00fcr das Solinger Klima.<\/p>\n<p class=\"Copyrightstyled__Copyright-sc-1yiiexl-0 kSntKS\">Quelle: Christian Beier<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>K\u00f6nnen B\u00e4ume, die gef\u00e4llt werden m\u00fcssen, noch vermarktet werden?<\/b><\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser:<\/b> Das tote Holz kann in der Regel noch wirtschaftlich genutzt werden. Man darf aber nicht zu lange warten, sonst zersetzen Pilze das Holz. Solingen hat etwa 2400 Hektar Wald, die H\u00e4lfte davon ist in st\u00e4dtischem Besitz, darum k\u00fcmmern wir uns. Von dem Rest sind etwa 400 Hektar Landeswald, etwa in Gr\u00e4frath oder an der Sengbachtalsperre. Die restlichen etwa 800 Hektar sind in privatem Besitz, darum wird sich nat\u00fcrlich auch privat gek\u00fcmmert und das Holz privat vermarktet.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Dort, wo durch Kahlschlag freie Fl\u00e4chen entstehen, wachsen auch andere Pflanzen. Ist das gew\u00fcnscht?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Gabel:<\/b> Fingerhut beispielsweise ist eine Pionierpflanze, die dort entsteht, wo es Kahlschlag gab. Sie w\u00e4chst n\u00e4mlich gut auf Nadelsubstrat. Das ist eine Bl\u00fchpflanze, die wiederum gut f\u00fcr Insekten ist. Auch das sorgt f\u00fcr die Vielfalt im Wald.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser: <\/b>Andere Pflanzen, wie die wilde Brombeere, legt sich allerdings mit ihren Ranken um die B\u00e4ume. Um das zu verhindern, wird das Testgebiet mit den jungen B\u00e4umen beispielsweise einmal im Jahr gem\u00e4ht.<\/p>\n<blockquote><p>Mittelfristig bekommen wir hier das Klima, das derzeit in S\u00fcdeuropa herrscht. Dadurch verschiebt sich alles.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"Quotestyled__Author-sc-q277fq-1 hfNZxo\">Louis Gabel<\/p>\n<p class=\"Quotestyled__AuthorDescription-sc-q277fq-2 kncpVQ\">Revierf\u00f6rster f\u00fcr Solingen-West<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Um die Aufforstung zu unterst\u00fctzen, gibt es immer wieder Aktionen, Spenden von der Stadt-Sparkasse, von Firmen oder aus dem Aufforstungsprojekt der Realschule Vogelsang. Wie wichtig ist das?<\/b><\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser:<\/b> Das ist eine wichtige Hilfe. Denn ein Baum kostet mit Pflanzung etwa 3,50 Euro. Wir haben ja auch klare Vorgaben, wo das Saatgut f\u00fcr die B\u00e4ume, die wir in der Forstbaumschule kaufen, herkommen darf. Derzeit gibt die Stadt etwa 200.000 Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr die Wiederaufforstung aus.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Ist das Fazit also, beim Wald \u00e4ndert sich vieles, aber das ist nicht schlimm?<\/b><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Schl\u00f6sser:<\/b> Es bleibt nichts, wie es ist, aber nur konservieren zu wollen, hilft nicht weiter. Man muss sich den Gegebenheiten anpassen und darin eine Chance sehen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Gabel:<\/b> Mittelfristig bekommen wir hier das Klima, das derzeit in S\u00fcdeuropa herrscht. Dadurch verschiebt sich alles. Klimamodelle, die es bis zum Jahr 2100 gibt, zeigen diesen Standort-Drift auf. Deshalb bauen wir den Wald klimaresistent f\u00fcr die Zukunft auf.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\"><b>Pers\u00f6nlich:<\/b><\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Louis Gabel (25) hat Forstwirtschaft studiert und leitet seit Anfang dieses Jahres als Revierf\u00f6rster das Forstrevier Solingen-West.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Markus Schl\u00f6sser (58) hat ebenfalls Forstwirtschaft studiert. Von 1994 bis 2015 war er Revierf\u00f6rster im Revier Solingen-Ost, seit zehn Jahren ist er Leiter der Abteilung Wald und Landschaft beim Stadtdienst Natur und Umwelt.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">ST<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Solingen. Eine Woche lang richten wir in den kommenden Tagen den Blick auf H\u00f6hscheid. 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