{"id":351936,"date":"2025-08-17T14:58:12","date_gmt":"2025-08-17T14:58:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351936\/"},"modified":"2025-08-17T14:58:12","modified_gmt":"2025-08-17T14:58:12","slug":"social-media-community-erinnert-sich-an-koelner-weltjugendtag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/351936\/","title":{"rendered":"Social-Media-Community erinnert sich an K\u00f6lner Weltjugendtag"},"content":{"rendered":"<p>Felicitas Hecker war 2005 Gemeindereferentin im Erzbistum Paderborn im Hochsauerlandkreis. Die Gemeinde vor Ort hatte anl\u00e4sslich des Weltjugendtages in K\u00f6ln ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. \u00dcber ein Jugendhaus bekam Felicitas G\u00e4ste aus Bosnien und Kroatien sowie Geistliche aus Tansania. Mit diesen und weiteren G\u00e4sten machten sie sich dann auf den Weg nach K\u00f6ln. &#8222;Es war eine bunte, eine freudige Stimmung, die international einfach toll war&#8220;, erinnert sich die Gemeindereferentin. &#8222;An diese Zeit denke ich tats\u00e4chlich gerne zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr Julia Tomschy begann die Reise nach K\u00f6ln mit \u00fcberf\u00fcllten Regionalz\u00fcgen. &#8222;Es war trotzdem eine total tolle Stimmung&#8220;, erinnert sie sich. Vermutlich hat auch sie w\u00e4hrend der Zugfahrt gesungen, wie uns Markus Schmidt berichtet. Er war damals auf dem Weg von M\u00fcnchen. Seine Reisegruppe war mit Gesangsb\u00fcchern und Gitarre ausgestattet und &#8222;versorgte&#8220; das gesamte Abteil mit Kirchenliedern.<\/p>\n<p>F\u00fcr Julia Tomschy war die \u00dcbernachtung auf dem Marienfeld, wo am n\u00e4chsten Morgen die Messe mit Papst Benedikt gefeiert wurde, der absolute H\u00f6hepunkt. &#8222;Auch, wenn wir ihn nur aus der Ferne gesehen haben: Es war einfach super und es waren total tolle Tage. Es war auch total sch\u00f6n, dass Deutschland und sein Glaube positiv zu sehen war&#8220;, berichtet Julia, die aus dem Bistum Hildesheim stammt.<\/p>\n<p>Auch Thomas Ratkowski aus dem Bistum M\u00fcnster kann noch heute seine Freude sp\u00fcren. Er ist mit seinen damaligen Messdienerinnen und Messdienern nach K\u00f6ln gefahren. Das Zug-Chaos hat auch er erlebt, aber das &#8222;ist ja heute auch noch so&#8220;, schreibt er. Das Highlight war dann aber an dem Ort, wo Gottesdienst gefeiert wurde. &#8222;Auf dem Marienfeld zu stehen, mit hunderttausenden zu singen, zu beten, zu feiern. Was kann das denn noch toppen?&#8220; fragt er \u00fcber Social Media. Und er gibt selbst die Antwort: &#8222;Nichts!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Ein Franzose, der der Social-Media-Nutzerin mit dem Usernamen &#8222;Kapitel11&#8220; f\u00fcr die Nacht einen Pullover gab, damit sie nicht friert, ist der damaligen Volunteerin im Ged\u00e4chtnis geblieben. Sie war damals f\u00fcr den Weltjugendtag aktiv und gemeinsam mit ihrer Gruppe mit vielen Franzosen untergebracht. Anfangs gab es Sorgen wegen der Sprachbarriere. Die stellten sich aber hinterher als unbegr\u00fcndet heraus. &#8222;Es war \u00fcberhaupt kein Problem.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das Highlight war die Messe mit Papst Benedikt. Eigentlich haben wir die Vorbereitungen ja mit Papst Johannes Paul II. geplant. Doch nach seinem Tod kam dann ein deutscher Papst. Das war das Oberknaller-Highlight!&#8220;<\/p>\n<p>In ihrer Audiobotschaft, die sie DOMRADIO.DE \u00fcber Instagram geschickt hat, h\u00f6rt man f\u00f6rmlich ihre Freude. &#8222;Es waren ganz, ganz tolle Erlebnisse, und ich hoffe, dass auch alle, die jetzt Weltjugendtage erleben, die Botschaft im Herzen sp\u00fcren, die wir damals erlebt haben.&#8220;\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Felicitas Hecker war 2005 Gemeindereferentin im Erzbistum Paderborn im Hochsauerlandkreis. 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