{"id":35195,"date":"2025-04-16T00:23:09","date_gmt":"2025-04-16T00:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/35195\/"},"modified":"2025-04-16T00:23:09","modified_gmt":"2025-04-16T00:23:09","slug":"angriff-auf-die-gesundheit-der-gladbecker-buerger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/35195\/","title":{"rendered":"Angriff auf die Gesundheit der Gladbecker B\u00fcrger"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Halde am Festplatz - NGZ\" href=\"https:\/\/neue-gladbecker-zeitung.de\/angriff-auf-die-gesundheit-der-gladbecker-buerger\/halde-am-festplatz-ngz\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\" width=\"678\" height=\"381\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Halde-am-Festplatz-NGZ.webp.webp\" alt=\"Angriff auf die Gesundheit der Gladbecker\" title=\"Halde am Festplatz - NGZ\"\/><\/a><br \/>\nDiese bewaldete Halde zwischen Bergmannstra\u00dfe (links) und B224 (oben rechts) will die Stadt Gladbeck abtragen und dort mit Beton versiegeln. Foto: Neue Gladbecker Zeitung<\/p>\n<p>Macht endlich Schluss mit Planung der Autobahn und dem Abriss der Steinhalde<br \/>\nvon Ralf Michalowsky<\/p>\n<p><strong>Gladbeck \u2013 15.04.2025 \u2013 Angriff<\/strong> \u2013 Im Rathaus sitzen acht Stadtplaner (so der Stadtbaurat im Januar bei einer Veranstaltung in der Stadthalle), die mit der Planung der A52 quer durch Gladbeck besch\u00e4ftigt sind. Sie bereiten auch den Abriss der sogenannten Krankenhaushalde vor. An der Stelle soll ein Gewerbegebiet mit viel Beton entstehen. Das ist nichts anderes als ein Angriff auf das Wohlergehen der Stadtbev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Ertr\u00e4umte EU-F\u00f6rdermittel in H\u00f6he von 20 Mio. Euro f\u00fcr den Abriss der Halde wird es definitiv nicht geben. Trotzdem wollen die gro\u00dfen Fraktionen im Rat der Stadt und die FDP mit diesem Wahnsinn weitermachen. Das treibt unsere <strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.gladbeck.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Stadt Gladbeck<\/a><\/strong>, die mit mehreren Hundert Mio. Euro verschuldet ist noch weiter in den Ruin und gef\u00e4hrdet, was noch schlimmer ist, das Leben und die Gesundheit der Gladbecker.<\/p>\n<p>Die NGZ-News aus Gladbeck immer sofort auf das Handy?<br \/>Dann abonniere kostenlos den <a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/whatsapp.com\/channel\/0029VaAJZdH8F2pIH21PF72X\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">WhatsApp-Kanal<\/a><br \/>\nDie Gladbecker Zusammenfassung des Tages der NGZ?<br \/>Dann abonniere den kostenlosen <a href=\"https:\/\/neue-gladbecker-zeitung.de\/newsletter-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><strong>Newsletter<\/strong><\/a><br \/>\nFolgen Sie uns auf Facebook: <strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/NeueGladbeckerZeitung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">NeueGladbeckerZeitung<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Europa sp\u00fcrt den Klimawandel immer deutlicher<\/p>\n<p>Wer heute Abend die Fernsehnachrichten sah, hat mitbekommen, dass eine Katastrophe auf uns zurollt. \u201eEuropa entwickele sich zu einem Hotspot des Klimawandels. 2024 verzeichnete der Kontinent das w\u00e4rmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Erstmals erreiche der Temperaturanstieg 1,5 Grad\u201c, hie\u00df es in der Tagesschau.<\/p>\n<p>In Ermangelung von Fl\u00fcssen und Bergen wird es bei uns wohl nicht zu sintflutartigen \u00dcberschwemmungen wie z.B. in Valencia kommen. Am 29. Oktober vergangenen Jahres stieg dort nach Sturzregenf\u00e4llen an der spanischen Ostk\u00fcste das Wasser rasend schnell in den Stra\u00dfen. Es \u00fcberflutete Geb\u00e4ude, schob Autos wie Spielzeugschachteln \u00fcbereinander und besch\u00e4digte Verkehrsanlagen. Mehr als 200 Menschen kamen ums Leben.<\/p>\n<p>Niederschl\u00e4ge aber waren nur eines von vielen Extremwetterereignissen des vergangenen Jahres. Im\u00a0 <strong><a class=\"textlink--extern js-link-dialog\" style=\"color: #ff0000;\" title=\"Klimazustandsbericht\" href=\"https:\/\/climate.copernicus.eu\/esotc\/2024\/graphics-gallery\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" data-type=\"external\">Klimazustandsbericht f\u00fcr Europa<\/a><\/strong>, heute vom EU-Klimadienst Copernicus und der Weltmeteorologieorganisation WMO ver\u00f6ffentlicht, ist eine Vielzahl von St\u00fcrmen, Extremniederschl\u00e4gen, Hitzewellen und Waldbr\u00e4nden aufgelistet. Die Fachleute sch\u00e4tzen, dass sie Sch\u00e4den von mehr als 18 Milliarden Euro verursachten.<\/p>\n<p>\u201eEuropa ist der Kontinent, der sich am schnellsten erw\u00e4rmt und gerade sein w\u00e4rmstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt hat\u201c, sagt Florence Rabier. Die Meteorologin leitet das Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr mittelfristige Wettervorhersagen, das den <strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.copernicus.eu\/de\/copernicus-dienste\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Copernicus-Dienst<\/a><\/strong> im Auftrag der Europ\u00e4ischen Kommission betreibt.<\/p>\n<p>Der Stadtrat von Gladbeck hat am 06. Juni 2019 den Klimanotstand ausgerufen. Auf der Grundlage dieses Beschlusses wurde 2010 ein <strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/eservice2.gkd-re.de\/bsointer140\/redirect?mandant=140&amp;netz=4&amp;typ=2&amp;id=5334\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Integriertes Klimaschutzkonzept<\/a><\/strong> ver\u00f6ffentlicht. Auf 181 Seiten werden die M\u00f6glichkeiten der Klimaverbesserung in Gladbeck beschrieben.<\/p>\n<p>Den Angriff auf unser Stadtklima stoppen!<\/p>\n<p>Hochbeetf\u00f6rderung, der Umweltpreis, Kr\u00f6tenrettung, Zuschuss zur Vorgarten-Umgestaltung und das Stadtradeln sind ja sch\u00f6n und gut, aber im Vergleich zur Vernichtung eines Stadtwaldes durch den Abriss der Halde, nur ein Witz. Wer ernsthaft Klimaschutz betreiben will, darf keinen Wald abholzen um eine Autobahn zu bauen und sie links und rechts auch noch durch Betonversiegelungen verzieren.<\/p>\n<p>Alles h\u00e4ngt irgendwie zusammen: K\u00fcrzlich beschrieb die Emschergenossenschaft ein Katastrophen-Szenario. Wenn die Gletscher weiter so schmelzen und noch extreme Regenf\u00e4lle in den Alpen dazu kommen, k\u00f6nnte der Pegel des Rheins so hoch steigen, dass Emscher und Lippe nicht mehr abflie\u00dfen k\u00f6nnen. Es k\u00f6nnte ein R\u00fcckstau entstehen, der drastisch ausgedr\u00fcckt, die Schei\u00dfe zur\u00fcck in unsere Stra\u00dfen dr\u00fccken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Stoppt endlich diesen Wahnsinn!<\/strong><\/p>\n<p><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/neue-gladbecker-zeitung.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Diese bewaldete Halde zwischen Bergmannstra\u00dfe (links) und B224 (oben rechts) will die Stadt Gladbeck abtragen und dort mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":35196,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1848],"tags":[18674,2140,3364,29,548,663,3934,18675,3658,30,17275,13,1563,18676,14,15,1209,12,18677],"class_list":{"0":"post-35195","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gelsenkirchen","8":"tag-a52","9":"tag-angriff","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-festplatz","16":"tag-gelsenkirchen","17":"tag-germany","18":"tag-gladbeck","19":"tag-headlines","20":"tag-klima","21":"tag-krankenhaushalde","22":"tag-nachrichten","23":"tag-news","24":"tag-nordrhein-westfalen","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-steinhalde"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114344794936194895","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35195"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35195\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}