{"id":352122,"date":"2025-08-17T16:38:10","date_gmt":"2025-08-17T16:38:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352122\/"},"modified":"2025-08-17T16:38:10","modified_gmt":"2025-08-17T16:38:10","slug":"gladbach-vermeidet-blamage-1-fc-koeln-rettet-sich-mit-irrem-finish-schalke-kaempft-sich-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352122\/","title":{"rendered":"Gladbach vermeidet Blamage: 1. FC K\u00f6ln rettet sich mit irrem Finish, Schalke k\u00e4mpft sich weiter"},"content":{"rendered":"<p>                    Gladbach vermeidet Blamage<br \/>\n                1. FC K\u00f6ln rettet sich mit irrem Finish, Schalke k\u00e4mpft sich weiter<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.08.2025, 17:37 Uhr<\/p>\n<p><strong>Der 1.FC K\u00f6ln ist wenige Sekunden von einer herben Pokal-Entt\u00e4uschung entfernt, dann dreht der Bundesligist das Spiel tief in der Nachspielzeit komplett. Ligakonkurrent M\u00f6nchengladbach verhindert eine Blamage mit knapper Not. Der FC Schalke 04 k\u00e4mpft sich in der Verl\u00e4ngerung weiter.<\/strong><\/p>\n<p><b>Jahn Regensburg &#8211; 1.FC K\u00f6ln 1:2 (0:0)<\/b><\/p>\n<p>Blamage abgewendet, Start gegl\u00fcckt: Auf den letzten Dr\u00fccker hat der 1. FC K\u00f6ln seinem neuen Trainer Lukas Kwasniok ein gelungenes Pflichtspieldeb\u00fct beschert. In der ersten Runde des DFB-Pokals besiegte der neu formierte Bundesliga-Aufsteiger den Drittligisten Jahn Regensburg dramatisch mit 2:1 (0:0), zeigte gegen den &#8222;Angstgegner&#8220; aber \u00fcber weite Strecken einen glanzlosen Auftritt.<\/p>\n<p>Nachdem Benedikt Bauer (66.) den Au\u00dfenseiter in F\u00fchrung gebracht hatte und von der Sensation tr\u00e4umen lie\u00df (66.), drehten Eric Martel (90.+6) und Isak Johannesson (90.+8) die Partie &#8211; und sorgten so f\u00fcr sp\u00e4ten Jubel und Wiedergutmachung. Schon zum dritten Mal innerhalb der letzten f\u00fcnf Jahre musste der FC in Regensburg ran &#8211; die letzten beiden Duelle hatte der Underdog f\u00fcr sich entschieden. 2020\/21 verlor der FC das Achtelfinale, 2022\/23 ebenfalls in der ersten Runde, jeweils mit 5:6 nach Elfmeterschie\u00dfen. <\/p>\n<p>Kwasniok nahm alle zehn Neuzug\u00e4nge mit nach Regensburg, gleich sechs beorderte er in die Startelf. Doch eine Woche vor dem Bundesliga-Start in Mainz konnte sein Team nicht an die ansehnlichen Leistungen aus der Vorbereitung ankn\u00fcpfen. Trotz klarer Spielkontrolle fehlten nennenswerte Abschl\u00fcsse, Regensburg lauerte unterdessen auf Fehler und kam so nach einem leichtfertigen Ballverlust durch Timo H\u00fcbers zur besten Chance der ersten Halbzeit (39.).<\/p>\n<p>Nach der Pause war der Favorit sichtlich um die von Kwasniok geforderte Intensit\u00e4t bem\u00fcht. Das Offensivspiel blieb aber weiterhin viel zu z\u00e4h und ideenlos. Fast aus dem Nichts traf Regensburgs Bauer dann wuchtig aus 20 Metern und lie\u00df den Drittligisten schon weit vor dem Schlusspfiff von der \u00dcberraschung tr\u00e4umen. Dann drehte K\u00f6ln auf.<\/p>\n<p><b>Lok Leipzig &#8211; FC Schalke 04 0:1 n.V. (0:0, 0:0)<\/b><\/p>\n<p>Schalke 04 hat mit viel M\u00fche die zweite Runde erreicht. Bei Regionalligist 1. FC Lok Leipzig setzte sich das Team von Trainer Miron Muslic erst in der Verl\u00e4ngerung mit 1:0 (0:0) durch und \u00fcberstand damit zum elften Mal in Folge die Pokal-Auftakth\u00fcrde. F\u00fcr den erl\u00f6senden Siegtreffer sorgte Bryan Lasme (107.). <\/p>\n<p>Die Schalker begannen druckvoll und gerieten in der dominanten Startphase nur einmal in Gefahr. Den Volleyschuss von Leipzig-Kapit\u00e4n Farid Abderrahmane parierte Justin Heekeren im Nachfassen (6.). Unterbrochen wurde der Schalker Spielfluss durch Vorf\u00e4lle auf den R\u00e4ngen. Bei einem Einwurf flog offenbar ein Gegenstand in Richtung Christopher Antwi-Adjei, der daraufhin den Kontakt zum Gespann um Schiedsrichter Max Burda suchte. Der Verdacht rassistischer Beleidigungen durch Fans lie\u00df sich zun\u00e4chst nicht verifizieren.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben einen Mitarbeiter, der genau an der Stelle sitzt, wo der Spieler gestanden hat. Der hat nichts geh\u00f6rt. Auch der Linienrichter hat wohl nichts geh\u00f6rt&#8220;, sagte Leipzigs Pressesprecher Carsten Muschalle in der Halbzeit bei Sky. Eine Durchsage im Bruno-Plache-Stadion verurteilte diskriminierende \u00c4u\u00dferungen, &#8222;das ist als Verein unser Standpunkt. Auf dem Fu\u00dfballplatz haben Rassismus und Diskriminierung nichts zu suchen.&#8220; Das Spiel wurde f\u00fcr knapp f\u00fcnf Minuten pausiert. Der ghanaisch-deutsche Fl\u00fcgelspieler Antwi-Adjei wurde in der Folge wiederholt ausgepfiffen.<\/p>\n<p>Schalke ging in der Folge der Schwung verloren. In den Offensivaktionen fehlten die letzte Konsequenz und Pr\u00e4zision. Die vom fr\u00fcheren Schalke-Profi Jochen Seitz trainierten Leipziger hatten durch Ayodele Adetula (41.) und Alexander Siebeck (44.) dagegen gute M\u00f6glichkeiten. <\/p>\n<p>Nach der Pause war ein Klassenunterschied weiter kaum auszumachen. Schalke fehlten die Ideen. Die Chance von Moussa Sylla (57.) hatte Seltenheitswert. Der Angreifer verpasste den sp\u00e4ten Siegtreffer und traf nur die Latte (82.). In der Verl\u00e4ngerung war Schalke dem Lucky Punch n\u00e4her. Sylla (95.) und Lasme (105.), dessen Schuss Lok-Torh\u00fcter Andreas Naumann an den Pfosten lenkte, scheiterten knapp. Kurz darauf war Lasme erfolgreich.<\/p>\n<p><b>Atlas Delmenhorst &#8211; Borussia M\u00f6nchengladbach 2:3 (2:2)<\/b><\/p>\n<p>Borussia M\u00f6nchengladbach hat nur mit gro\u00dfer M\u00fche eine Blamage abgewendet. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane siegte in Oldenburg gegen den aufopferungsvoll k\u00e4mpfenden F\u00fcnftligisten Atlas Delmenhorst mit 3:2 (2:2), offenbarte eine Woche vor dem Bundesligastart gegen den Hamburger SV aber vor allem defensiv noch erhebliche Probleme. <\/p>\n<p>Im Oldenburger Marschweg-Stadion, das aufgrund der gr\u00f6\u00dferen Kapazit\u00e4t gegen\u00fcber dem Delmenhorster Stadion an der D\u00fcsternortstra\u00dfe als Ausweichspielst\u00e4tte diente, traf Nico Elvedi (68.) zum Sieg f\u00fcr die Fohlen, die letztmals 2013 in der ersten Runde des DFB-Pokals gescheitert waren. Robin Hack (20., 38.) hatte die Gladbacher zuvor zweimal in F\u00fchrung gebracht, Steffen Rohwedder (32.) und Linus Urban (40.) jedoch f\u00fcr den Sieger des Niedersachsenpokals ausgeglichen. <\/p>\n<p><b>RSV Eintracht Stahnsdorf &#8211; 1.FC Kaiserslautern 0:7 (0:4)<\/b><\/p>\n<p>Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat ohne Probleme seine Pflichtaufgabe erf\u00fcllt. Die Mannschaft von Cheftrainer Torsten Lieberknecht besiegte den Pokaldeb\u00fctanten RSV Eintracht, einen Oberligisten aus Brandenburg, deutlich mit 7:0 (4:0). <\/p>\n<p>Im Karl-Liebknecht-Stadion von Potsdam, in das der RSV ausweichen musste, brachte Fabian Kunze (11.) den Finalisten von 2024 auf Kurs. Neuzugang Mahir Emreli (15.) und Ji-Soo Kim (24.) sorgten mit ihren Treffern schnell f\u00fcr Ruhe. Die weiteren Tore erzielten Daniel Hanslik (34.), der starke Kapit\u00e4n Marlon Ritter (48.), Tobias Raschl (71.) und Richmond Tachie (90.+1).<\/p>\n<p>F\u00fcr Lautern \u00f6ffnete ein fr\u00fcher Geniestreich von Luca Sirch die T\u00fcr: Der Innenverteidiger fand mit einem punktgenauen langen Ball in den Strafraum Mika Haas, der auf Kunze querlegte. Auch das Zuspiel von Semih Sahin f\u00fcr Emreli, das dessen Treffer einleitete, war sehenswert. Kim erh\u00f6hte nach einer Ecke per Kopf, sp\u00e4testens Hanslik beendete schon lange vor der Halbzeitpause s\u00e4mtliche Hoffnungen des Au\u00dfenseiters auf eine Sensation.<\/p>\n<p><b>ZFC Meuselwitz &#8211; Karlsruher SC 0:5 (0:3)<\/b><\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755448690_599_online-hinweis1-0107.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"online_hinweis1_0107.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755448690_599_online-hinweis1-0107.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>     <\/p>\n<p>Der Karlsruher SC hat die Pokalh\u00fcrde ZFC Meuselwitz \u00fcbersprungen, beim 5:0 (3:0)-Erfolg vor allem durch eine professionelle Chancenverwertung \u00fcberzeugt. Beim jederzeit verdienten Sieg waren Fabian Schleusener (1., 42.) und Nicolai Rapp (11.) bereits in der ersten Halbzeit erfolgreich f\u00fcr den Fu\u00dfball-Zweitligisten. Vor 4369 Zuschauern erh\u00f6hten Lilian Egloff (52.) und Christoph Kobald (56.) zum Endstand.<\/p>\n<p>Die Partie schien bereits nach elf Minuten entschieden. Ohne einmal den Ball ber\u00fchrt zu haben, lag der gastgebende Regionalligist bereits nach 18 Sekunden in R\u00fcckstand. Das 0:2 kam einer Vorentscheidung gleich. Doch Meuselwitz rappelte sich in der Folgezeit auf und kam durch Ren\u00e9 Eckardt (27.\/Pfosten), Andy Tr\u00fcbenbach (30.) und Florian Hansch (36.) zu drei Gro\u00dfchancen. Es r\u00e4chte sich, dass die M\u00f6glichkeiten nicht genutzt wurden, denn Schleusener machte noch in der ersten Halbzeit den Deckel drauf. Nach der Pause nutzten die G\u00e4ste die zahlreichen Fehler in der ZFC-Deckung gnadenlos. <\/p>\n<p><b>BW Lohne &#8211; Greuther F\u00fcrth 0:2 (0:0)<\/b><\/p>\n<p>Der TuS Blau-Wei\u00df Lohne hat auch das zweite DFB-Pokalspiel seiner Vereinsgeschichte verloren. Nach zwei Platzverweisen verlor der Fu\u00dfball-Regionalligist mit 0:2 (0:0) gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther F\u00fcrth. 2022 waren die Niedersachsen in der ersten Runde gegen den FC Augsburg ausgeschieden (0:4).<\/p>\n<p>Der luxemburgische Nationalspieler Mathias Olesen brachte die F\u00fcrther in der 58. Minute in F\u00fchrung. Unmittelbar nach einer Gelb-Roten Karte f\u00fcr Lohnes Johannes Sabah (83.) traf Noah K\u00f6nig zum 2:0 (84.). In der Nachspielzeit sah in Malte Wengerowski (90.+2) ein weiterer Lohner Spieler die Rote Karte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gladbach vermeidet Blamage 1. 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