{"id":352382,"date":"2025-08-17T19:05:12","date_gmt":"2025-08-17T19:05:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352382\/"},"modified":"2025-08-17T19:05:12","modified_gmt":"2025-08-17T19:05:12","slug":"nach-15-jahren-kreisverkehr-an-der-duelkenstrasse-soll-nun-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352382\/","title":{"rendered":"Nach 15 Jahren: Kreisverkehr\u00a0 an der D\u00fclkenstra\u00dfe soll nun kommen"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Beim Kreisverkehr an der Kreuzung D\u00fclkenstra\u00dfe, Steinstra\u00dfe und Josefstra\u00dfe l\u00e4uft es so richtig rund. Halt. Nein. Falsch formuliert. Dort soll es eigentlich f\u00fcr Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer rund laufen. Aber von dem im Oktober 2010 beschlossenen Mini-Kreisverkehr an der Stelle fehlt auch 15 Jahre sp\u00e4ter jede Spur. Dabei sei er immer noch wichtig, finden CDU und Gr\u00fcne in der Bezirksvertretung (BV) Porz. Die Kreuzung sei immer wieder ein unfalltr\u00e4chtiger Verkehrsknoten. \u201eUm diese Situation nachhaltig zu entsch\u00e4rfen, ist die Umsetzung eines Kreisverkehrs zwingend erforderlich&#8220;, hei\u00dft es in einem gemeinsamen Antrag der beiden Parteien.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Pro Kreisel ist auch die SPD. Lutz Tempel erinnerte allerdings, dass politisch in diesem Bereich noch eine andere Planung ihrer Umsetzung harrt. So h\u00e4tten in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2008 die BV Porz sowie der Verkehrsausschuss des Stadtrates auch eine Umgestaltung der Steinstra\u00dfe vom Urbacher Weg aus gefordert. Erst danach habe es zwei \u00c4nderungen gegeben. Eine davon war der Kreisverkehr gewesen. Da sich die Planungen ins Land zogen und in der Zwischenzeit die Umgestaltung der Porzer Innenstadt Formen annahm, sei das Vorhaben zur\u00fcckgestellt worden. Es habe in dem Zusammenhang die Bef\u00fcrchtung gegeben, dass zu viel Bauverkehr auf Porz-Mitte zukommt, sagte Tempel.<\/p>\n<p>Umbauten in Porz-Mitte sind geschehen<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die gro\u00dfen Baut\u00e4tigkeiten in der Porzer Innenstadt sind nun weitestgehend vorbei. Also kann das Projekt Kreisel und Umbau der Steinstra\u00dfe in Angriff genommen werden. \u201eEs gibt fertige Planungen\u201c, sagte Lutz Tempel. Den Kreisverkehr an der Kreuzung D\u00fclkenstra\u00dfe, Steinstra\u00dfe und Josefstra\u00dfe dort jetzt herauszugreifen ist in seinen Augen nicht richtig. Wenn die bereits existierende Planung neu angepasst werden muss, w\u00fcrde die Verwaltung ein B\u00fcro beauftragen. Was nicht nur weitere Zeit, sondern auch Geld koste. Auch w\u00fcrde dies der Verwaltung signalisieren, dass der Porzer Politik lediglich der Kreisverkehr wichtig ist. Nicht aber der Umbau der Steinstra\u00dfe im gesamten Bereich inklusive der Kreuzung Steinstra\u00dfe\/Hauptstra\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die geplanten Radstreifen w\u00fcrden nicht nur an der Steinstra\u00dfe, sondern auch an der Hauptstra\u00dfe entfallen, hei\u00dft es von Seiten der Sozialdemokraten. \u201eWenn wir den Kreisel herausgreifen, dann bekommen wir den Rest m\u00f6glicherweise nie mehr umgesetzt\u201c, mahnte Lutz Tempel. CDU und Gr\u00fcne sowie die FDP sehen das anders. Sie votierten gegen den \u00c4nderungsantrag der SPD und sprachen sich f\u00fcr den Antrag von CDU und Gr\u00fcne aus.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Bereits 2010 hatte es Diskussionen um den Bau eines Kreisverkehrs gegeben. Einem kleinen Kreisel hatte die Verwaltung damals n\u00e4mlich eine Absage erteilt. \u201eDie Einrichtung eines kleinen Kreisverkehrs ist aufgrund der unterschiedlichen Verkehrsbelastung und des f\u00fcr die Umgestaltung notwendigen Eingriffs in die angrenzenden Privatgrundst\u00fccke sowie der daraus resultierenden ung\u00fcnstigen Knotenpunktgeometrie nicht m\u00f6glich\u201c, hie\u00df es damals. Auch liege an dem Knotenpunkt Josefstra\u00dfe\/D\u00fclkenstra\u00dfe\/Steinstra\u00dfe keine Unfallh\u00e4ufigkeit vor.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Der von der BV Porz eingebrachten Alternative eines Minikreisels stand die Verwaltung jedoch positiv gegen\u00fcber. Denn die Anordnung eines Mini-Kreisels sei ohne Eingriff in Privatgrundst\u00fccke m\u00f6glich, hie\u00df es damals. Und: \u201eBei der Einrichtung eines Minikreisels wird im Gegensatz zu der Umgestaltung in einen kleinen Kreisverkehr der Innenkreis von gr\u00f6\u00dferen Fahrzeugen insbesondere beim Abbiegen \u00fcberfahren.\u201c Die Verwaltung wolle sich wegen des Mini-Kreisels und der damit verbundenen Ausbaukosten um einen weiteren Zuschuss vom Land bem\u00fchen. \u201eMit dem Ziel, eine Bewilligung f\u00fcr 2012 zu erreichen\u201c, hie\u00df es in einer Mitteilung aus dem Jahr 2011.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Beim Kreisverkehr an der Kreuzung D\u00fclkenstra\u00dfe, Steinstra\u00dfe und Josefstra\u00dfe l\u00e4uft es so richtig rund. Halt. Nein. 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