{"id":352792,"date":"2025-08-17T23:20:13","date_gmt":"2025-08-17T23:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352792\/"},"modified":"2025-08-17T23:20:13","modified_gmt":"2025-08-17T23:20:13","slug":"1-essener-cgc-verteidigt-titel-in-karlsruhe-essen-ist-deutscher-minigolfmeister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352792\/","title":{"rendered":"1. Essener CGC verteidigt Titel in Karlsruhe: Essen ist Deutscher Minigolfmeister!"},"content":{"rendered":"<p>Die Deutschen Minigolfmeisterschaften im System: Cobigolf sind vorbei. 94 Sportlerinnen und Sportler kamen dieses Jahr aus ganz Deutschland nach Karlsruhe-Gr\u00f6tzingen, um an dem Highlight der Saison teilzunehmen. Die Cobigolf-Verbandspr\u00e4sidentin Sarah B\u00f6se er\u00f6ffnete am Mittwoch zusammen mit Vertretern des Deutschen Minigolfverbands die Meisterschaften. Das Turnier ist auf verschiedene Geschlechts- und Alterskategorien von Sch\u00fcler- bis ins hohe Seniorenalter aufgeteilt. Auch Mannschaftswettbewerbe f\u00fcr die allgemeinen Klassen sowie den Senioren wurden ausgerichtet.\u00a0<\/p>\n<p>\ufeffTitelverteidiger als Au\u00dfenseiter<\/p>\n<p>Der 1. Essener Cobigolf-Club reiste mit 12 Personen zum Turnier an und nahm bereits am &#8222;Malerdorfpokal&#8220;, dem Pokalturnier am Wochenende vor den Meisterschaften, teil, welches stets als erster H\u00e4rtetest genutzt wird. Die Ergebnisse fielen durchwachsen aus. Einzig Konrad Peithmann wusste f\u00fcr die Blau-Goldenen zu \u00fcberzeugen und gewann im Einzel der Altersklasse Senioren I. Nach dem Deutschen Herrenmannschafts-Meistertitel im Vorjahr auf der eigenen Anlage im Essener Norden sprach man den Essenern dieses Jahr nur eine geringe Au\u00dfenseiterchance im Spiel um die Meisterschaft zu. Die Leistung bei einem Minigolfturnier ist immer stark abh\u00e4ngig von einem Detailwissen \u00fcber die Gegebenheiten der 18 Bahnen. Zwar sind die Hindernisse auf den Bahnen der unterschiedlichen Anlagen immer gleich, doch die Idealspuren, die die kleinen bunten B\u00e4lle zum Loch f\u00fchren, sind immer unterschiedlich und \u00e4ndern sich h\u00e4ufig zus\u00e4tzlich mit unterschiedlichen Au\u00dfentemperaturen, wenn sich Faserplatten zusammenziehen oder ausdehnen. Die Favoritenrolle wurde dieses Jahr dem MSC Schriesheim zugeschrieben. Das junge Team um Starspieler Timo Glaser konnte sich \u00fcber einen langen Zeitraum auf das Gro\u00dfturnier vorbereiten, verf\u00fcgte so \u00fcber das Know How und unterstrich dies mit tollen Leistungen bereits zum Vorbereitungsturnier.\u00a0<\/p>\n<p>\ufeffMeisterschaft bei \u00fcber 30 \u00b0C<\/p>\n<p>Donnerstag um 8 Uhr fiel der Startschuss zu den Deutschen Meisterschaften.\u00a0Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte das Thermostat \u00fcber 20 \u00b0C. Zu spielen waren an diesem Tag vier der insgesamt acht Durchg\u00e4nge \u00e1 18 Bahnen. Die besten drei Spielenden der Einzelkategorien durften sich am Samstag in einer zus\u00e4tzlichen Finalrunde beweisen. Bei so vielen teilnehmenden Personen dauerte der erste Spieltag bis kurz nach 19 Uhr. Bei Mittagstemperaturen \u00fcber 30 \u00b0C litt bei einigen Akteuren die Konzentration. Nach gutem Start erwischte es die Essener, sodass das Team nach dem ersten Tag bereits 15 Schl\u00e4ge hinter dem Favoriten lag. Dabei sah es in den Einzelkategorien gar nicht schlecht aus: Der Deutsche Meister des Vorjahres, Michel Zazzi begann das Turnier mit einer 20er Runde, ben\u00f6tigte nur f\u00fcr zwei der 18 Bahnen zwei Schl\u00e4ge und stellte den Bahnrekord ein. Er sowie Dustin Raffler spielten sich in der Herren-Wertung in die f\u00fchrende Spitze. Die anderen Teams aus Hamm, dem &#8222;Bergischen Land&#8220; sowie Gr\u00f6tzingen lagen bereits zu diesem Zeitpunkt abgeschlagen auf den hinteren R\u00e4ngen.<\/p>\n<p>\ufeffSchriesheim verpennt Start in zweiten Tag<\/p>\n<p>Wie ausgewechselt pr\u00e4sentierte sich der MSC zum Start des zweiten Tags. Die Baden erwischten einen katastrophalen Auftakt, den die Vogelheimer zu nutzen wussten. Pl\u00f6tzlich herrschte nach einer Runde nahzu Egalit\u00e4t, der Abstand war auf nur noch einen Z\u00e4hler geschrumpft. Dustin Raffler und Konrad Peithmann schoben das Essener Team mit guten Rundenergebnissen von Runde zu Runde voran. Dustin Raffler konnte in der Herren-Einzelwertung seinen Vorsprung ausbauen. Zum Ende des Tages \u00fcbernahmen die Essener die F\u00fchrung. Nur ein einziger Schlag trennten beide Teams, bei nur noch einem ausstehenden Durchgang am Samstag.<\/p>\n<p>Essen ist Deutscher Meister!<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schriesheimer kam es kn\u00fcppeldick. Wie schon am Tag zuvor konnte man die erste Runde nicht nutzen, um den Essenern gef\u00e4hrlich zu werden. F\u00fcr die Essener holte Jan Peithmann mit einer 24 die Kohlen aus dem Ofen, nachdem weder Raffler noch Konrad Peithmann f\u00fcr eine merkbare Entlastung sorgen konnten. Am Schluss weiteten die Essener ihren Vorsprung auf insgesamt 5 Z\u00e4hler aus und konnten den Meisterschaftstitel f\u00fcr sich beanspruchen. Auch die Leistung der Damenmannschaft konnte sich blicken lassen: das Team um Ash Peithmann, Andrea Peithmann und Melanie Menzel konnte die Silber-Medaille hinter dem Team der Dauersiegerinnen des CGV Hamm gewinnen und lie\u00df das Team der Turnierausrichter hinter sich.<\/p>\n<p>Edelmetall auch in den Einzelwertungen<\/p>\n<p>Dustin Raffler wusste in der allgemeinen Altersklasse der Herren zu \u00fcberzeugen und gewann auch dort die Goldmedaille. Sein Mannschaftskollege Michel Zazzi konnte den zweiten Platz belegen. Pechvogel Konrad Peithmann verpasste einen Podiumsplatz g\u00e4nzlich knapp. Melanie Menzel gewann die Bronzemedaille in der Damenkategorie. Auch bei den Juniorinnen waren die Essener erfolgreich. Ash Peithmann gewann die Juniorinnen-Alterskategorie mit \u00fcber 40 Schl\u00e4gen Vorsprung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Deutschen Minigolfmeisterschaften im System: Cobigolf sind vorbei. 94 Sportlerinnen und Sportler kamen dieses Jahr aus ganz Deutschland&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":352793,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,1209],"class_list":{"0":"post-352792","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115046673546625066","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/352792","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=352792"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/352792\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/352793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=352792"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=352792"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=352792"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}