{"id":352797,"date":"2025-08-17T23:23:34","date_gmt":"2025-08-17T23:23:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352797\/"},"modified":"2025-08-17T23:23:34","modified_gmt":"2025-08-17T23:23:34","slug":"kinobeben-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/352797\/","title":{"rendered":"Kinobeben \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Der Verein Kino Datsche feiert zehn Jahre Kinokabarett in Leipzig. Wie jedes Jahr entstehen im August an wenigen Tagen Kurzfilme im Kollektiv. Die Ergebnisse der ersten Runde gibt es am 23. August im HP7 mit Live-Vertonung. Die zweite Ladung Kurze kommt am 27. August im Luru-Open-Air zur Auff\u00fchrung. Daneben soll nat\u00fcrlich auch gefeiert werden, trotz klammer Kassen \u2013 <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2025\/08\/14\/leipzig-kino-verein-datsche-kurzfilme\" rel=\"noopener\">mehr im Interview im August-kreuzer<\/a>.<\/p>\n<p>\u00bb10 Jahre Kino Datsche\u00ab: 23.8., 19 Uhr (Einlass), 20:30 Uhr (Filmstart), HP7 Innenhof (Hans-Poeche Stra\u00dfe 7), 27.8., 20 Uhr, Open-Air-Kino in der Spinnerei<\/p>\n<p><strong>Film der Woche:<\/strong> Lautsprecherboxen t\u00fcrmen sich zur Sonne. Eine Meute Tanzw\u00fctiger, umgeben von staubbraunen Felsen. Stecker, Kabel, ein Laptop \u2013 der Bass wummert und l\u00e4sst den Kinosaal erbeben. Bis zum Abspann wird das Beben anhalten, auch wenn die Musik l\u00e4ngst verhallt ist. Der Eindruck, den \u00bbSir\u00e2t\u00ab hinterl\u00e4sst, pulsiert im K\u00f6rper weiter. Inmitten der Raver, einer Gemeinschaft aus Freaks, f\u00fcr die das Streben nach Bass Zuflucht und Geborgenheit bedeutet, sucht Luis gemeinsam mit seinem kleinen Sohn nach seiner Tochter. Die ist vor einem halben Jahr verschwunden. Er vermutet sie auf einem der Raves in der W\u00fcste Marokkos. So wandern Luis und Esteban durch die Tanzenden und Ersch\u00f6pften und verteilen Flyer \u2013 vergeblich. Als das Milit\u00e4r die Party r\u00e4umt, wird klar, dass jenseits der W\u00fcste ein Krieg ausgebrochen ist. Luis und sein Sohn schlie\u00dfen sich einer Gruppe Raver auf dem Weg zur n\u00e4chsten Party an. Auf der Reise durch die W\u00fcste finden sie neue Freunde. Doch in unsicheren Zeiten wie diesen kann jederzeit der Boden unter den F\u00fc\u00dfen wegbrechen. Es ist gro\u00dfe Kunst, wie der franz\u00f6sische Regisseur und Autor Oliver Laxe (\u00bbMimosas\u00ab) den Zuschauer einnimmt und vor den Abgrund stellt. Der Eindruck ist verst\u00f6rend und auf vielen Ebenen brandaktuell. Die eindrucksvollen Landschaftspanoramen von Mauri Herce und die hypnotische Musik des Raster-Noton-K\u00fcnstlers Kangding Ray tragen zur Sogwirkung bei. \u00bbSir\u00e2t\u00ab, der mit dem Jurypreis in Cannes ausgezeichnet wurde, ist ein ersch\u00fctterndes, menschliches Drama vor dem Hintergrund einer nahenden Katastrophe.\u00a0<\/p>\n<p>\u00bbSir\u00e2t\u00ab: ab 14.8., Kinobar Prager Fr\u00fchling, Passage-Kinos, ab 19.9. Cin\u00e9math\u00e8que<\/p>\n<\/p>\n<p>Mit \u00bbTalk to me\u00ab haben die Zwillingsbr\u00fcder Danny und Michael Philippou ein bemerkenswert frisches Horrordeb\u00fct vorgelegt. Mit \u00bbBring her back\u00ab bleiben sie dem Genre treu, mischen aber die Elemente neu. \u00c4hnlich wie bei Ari Asters \u00bbHereditary\u00ab ziehen die Figuren das B\u00f6se durch ihre Trauer an. Als der 17-j\u00e4hrige Andy (Billy Barratt) und seine sehbehinderte j\u00fcngere Schwester Piper (Sora Wong) ihren Vater regungslos auf dem Boden der Dusche finden, bleibt ihnen wenig Zeit, den Verlust zu verarbeiten. Bis Andy vollj\u00e4hrig ist und die Vormundschaft \u00fcber seine Schwester \u00fcbernehmen kann, sind es noch drei Monate. Piper soll solange zu Laura (Sally Hawkins) und Andy kann an ihrer Seite bleiben, sofern er sich benimmt. Die alleinstehende Frau wirkt zun\u00e4chst \u00fcberaus herzlich. Auch sie hat einen Verlust zu verarbeiten: Ihre blinde Tochter ertrank im Pool und war in etwa im Alter von Piper.<br \/>Es braucht nicht lange, bis man als genrekundiger Zuschauer die Elemente zusammenz\u00e4hlt und wei\u00df, wohin die Br\u00fcder Philippou zielen. Alles an \u00bbBring her back\u00ab ist vordergr\u00fcndig \u2013 selbst der Titel. Trotzdem ist der Horror spannend inszeniert und einzelne \u00dcberraschungen bleiben, so etwa, welche Rolle der stumme Ziehsohn Oliver bei alledem spielt. Sehenswert ist der Film aber vor allem wegen Sally Hawkins (\u00bbShape of Water\u00ab). Ihre schwer durchschaubare und trotzdem immer nachvollziehbare Darbietung verleiht Laura Menschlichkeit. So ist \u00bbBring her back\u00ab unter all den drastischen Schockeffekten, Jump Scares und anderen Horrorkonventionen eine ber\u00fchrende Studie \u00fcber Verlust.<\/p>\n<p>\u00bbBring her back\u00ab: ab 14.8., Cineplex, Regina-Palast<\/p>\n<\/p>\n<p>Herr K. (Chrispin Glover) ist Illusionist. Mit Magie bringt er Dinge zum Schweben und Verschwinden. Doch seine Kunst ist nicht mehr gefragt. Auf seiner Reise landet er in einem Hotel, das wie er bessere Zeiten gesehen hat. Die Empfangsdame ist seltsam, die Nacht unruhig. Als er am n\u00e4chsten Tag aufbricht, muss er bald feststellen, dass ihn das Hotel nicht gehen l\u00e4sst. Jede Abzweigung wird zur Sackgasse, durch die G\u00e4nge rumpelt ein Spielmannszug und die beiden \u00e4lteren Ladies, die eines der Appartements bewohnen, haben das Haus auch noch nie verlassen. Schlie\u00dflich landet Herr K. in der K\u00fcche und versucht dort eine Revolution anzuzetteln, um endlich einen Weg aus dem Albtraum zu finden. Die norwegische Regisseurin Tallulah Hazekamp Schwab zieht den Zuschauer immer tiefer hinein in ihren Kaninchenbau. Das absurde Szenario erinnert an Terry Gilliams \u00bbBrazil\u00ab oder die Filme von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro, der Name des Protagonisten bewusst an Franz Kafka. Dessen Geist weht durch die G\u00e4nge und wenn das \u00fcberbordende Konstrukt am Ende auch nicht ganz aufgehen mag, ist es doch ein surreales Vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>\u00bbWillkommen um zu bleiben\u00ab: ab 14.8., Passage-Kinos, Schauburg<\/p>\n<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>Supermarkt\u00a0<\/strong><br \/>D 1974, R: Roland Klick, D: Charly Wierzejewski, Eva Mattes, Michael Degen, 84 min<\/p>\n<p>Roland Klicks Kult-Krimi um einen ausgeflippten Teenager und einem in der Krise befindlichen Journalisten, die beide mit dem Versuch, ihre Verh\u00e4ltnisse zu \u00e4ndern, Schiffbruch erleiden.<\/p>\n<p>\u200bCineding, 14.08. 19:30 (Reihe Grenzg\u00e4nger)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>The Florida Project<\/strong><br \/>USA 2017, R: Sean Baker, D: Brooklynn Prince, Bria Vinaite, Willem Dafoe, 111 min<\/p>\n<p>(\u00dcber)leben in einem sozialen Wohnkomplex am Rande der Traumfabrik. Konsequent aus der Kinderperspektive erz\u00e4hltes Drama mit viel Menschlichkeit und hinrei\u00dfenden Hauptdarstellern.<\/p>\n<p>\u200bSommerkino vor der Plagwitzer Markthalle, 14.08. 21:15 (OmU)<\/p>\n<p><strong>In Liebe, Eure Hilde<\/strong><\/p>\n<p>D 2024, R: Andreas Dresen, D: Liv Lisa Fries, Johannes Hegemann, Lisa Wagner, 124 min<\/p>\n<p>Am 12. September 1942 wurde die hochschwangere Hilde Coppi verhaftet und schlie\u00dflich hingerichtet. Konzentriert und ber\u00fchrend erz\u00e4hlt Andreas Dresen vom Widerstand des Ehepaars Coppi gegen die Nazi-Diktatur.<\/p>\n<p>\u200bSch\u00f6nauer Park, 14.08. 20:15 (Eintritt frei, mit einf\u00fchrenden Worten durch den VVN-BDA,Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes)<\/p>\n<p><strong>Augenblicke: Gesichter einer Reise\u00a0<\/strong><\/p>\n<p> F 2016, Dok, R: Agn\u00e8s Varda, 93 min<\/p>\n<p>Die 89-j\u00e4hrige Regie-Ikone Agn\u00e8s Varda und der 33-j\u00e4hrige Streetart-K\u00fcnstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: in \u00fcberlebensgro\u00dfen Portr\u00e4ts an Fassaden, Z\u00fcgen und Schiffscontainern.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 19.08. 17:00 (Special zum Tag der Fotografie)<\/p>\n<p><strong>Hollywoodgate<\/strong><\/p>\n<p> D\/USA 2024, Dok, R: Ibrahim Nash\u2019at, 91 min<\/p>\n<p>Doku \u00fcber die Macht\u00fcbernahme der Taliban nach dem Abzug der USA aus Afghanistan.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 17.08. 19:00 (OmU); 20.08. 19:00 (OmU)<\/p>\n<p><strong>Eine Million Sandk\u00f6rnchen<\/strong><\/p>\n<p> I 2024, Dok, R: Andrea Deaglio, 64 min<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm stellt die Erlebnisse traumatisierter Gefl\u00fcchteter aus Krisengebieten den Erinnerungen vom Krieg vor 80 Jahren gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 17.08. 13:00 (EinBLICK)<\/p>\n<p><strong>Lesbian Space Princess\u00a0<br \/><\/strong>AUS 2025, R: Emma Hough Hobbs, Leela Varghese, 86 min<\/p>\n<p>Wilder Animationsfilm, in dem eine Prinzessin von einem fernen Planeten loszieht, um ihre Geliebte aus den F\u00e4ngen b\u00f6ser Aliens zu retten.<\/p>\n<p>\u200bSommerkino auf der Feinkost, 15.08. 21:00 (OmU) (Preview)<\/p>\n<p><strong>In die Sonne schauen<\/strong><br \/>D 2025, R: Mascha Schilinski, D: Hanna Heckt, Lena Urzendowsky, Laeni Geiseler, 159 min<\/p>\n<p>Drei Frauenschicksale in drei verschiedenen Zeiten verwebt Mascha Schilinski in ihrem Film auf kunstvolle und atmosph\u00e4rische Weise und erhielt daf\u00fcr den Preis der Jury in Cannes.<\/p>\n<p>\u200bSommerkino auf der Feinkost, 20.08. 21:00 (Preview)<\/p>\n<p><strong>Monk in Pieces<br \/><\/strong>USA\/D\/F 2025, Dok, R: Bills Shebar, David Roberts, 93 min<\/p>\n<p>Dokumentarisches Portr\u00e4t der US-Performerin, S\u00e4ngerin und T\u00e4nzerin Meredith Monk.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 21.08. 18:00 (Musikkiste)<\/p>\n<p><strong>Pauline am Strand<br \/><\/strong>F 1983, R: Eric Rohmer, D: Pascal Greggory, Feodor Atkine, Arielle Dombasle, 94 min<\/p>\n<p>Die 15-j\u00e4hrige Pauline verbringt ihre Ferien bei ihrer attraktiven Cousine Marion an der Atlantikk\u00fcste. In kurzer Zeit kommen die beiden mit verschiedenen M\u00e4nnern in Kontakt. Eric Rohmers dritter Teil des Filmzyklus \u00bbKom\u00f6dien und Sprichw\u00f6rter\u00ab.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 20.08. 20:30 (OmU, Sommer in der Passage)<\/p>\n<p><strong>The Game<br \/><\/strong>USA 1997, R: David Fincher<\/p>\n<p>Ein gut situierter Gesch\u00e4ftsmann erh\u00e4lt zum Geburtstag ein Geschenk von seinem Bruder, einen Gutschein f\u00fcr ein Spiel ohne Regeln, aber mit hohem Einsatz. Hervorragend besetzter und dichter Thriller, der einmal mehr zeigt, das Kontrolle nicht alles ist.<\/p>\n<p>\u200bMoritzbastei, 21.08. 20:00 (Moritzkino)<\/p>\n<p><strong>War 2\u00a0<br \/><\/strong>IND 2025, R: Ayan Mukerji, D: Hrithik Roshan, N. T. Rama Rao Jr., Kiara Advani, 173 min<\/p>\n<p>Fortsetzung des indischen Actionfilms von 2019.<\/p>\n<p>\u200bCineplex, 15.08. 22:15 (OmeU)16.08. 11:15 (OmeU)<\/p>\n<p><strong>Was ist Liebe wert \u2212 Materialists\u00a0<br \/><\/strong>USA 2025, R: Celine Song, D: Dakota Johnson, Pedro Pascal, Chris Evans, 119 min<\/p>\n<p>Unterhaltsame Dreiecksgeschichte von Celine Song (\u00bbPast Lives\u00ab), die ehrlich und pointiert mit den Klischees der RomCom abrechnet.<\/p>\n<p>\u200bRegina-Palast, 20.08. 19:30 (Ladies Preview)<br \/>\u200bCineplex 20.08. 20:00 (Emotions Preview)<\/p>\n<p><strong>Zeit f\u00fcr Liebe<br \/><\/strong>F\/B 2023, R: Katell Quill\u00e9v\u00e9re, D: Ana\u00efs Demoustier, Vincent Lacoste, Morgan Baile, 125 min<\/p>\n<p>Im Jahr 1947 arbeitet die alleinerziehende Madeleine in einem Hotel an der bretonischen K\u00fcste. Hier hat sie einen Neuanfang gewagt, denn ihr Sohn entstammt, was hier niemand wei\u00df, der Beziehung mit einem deutschen Offizier im Zweiten Weltkrieg. Als sie den Studenten Fran\u00e7ois trifft, scheint sie ihrer gro\u00dfen Liebe begegnet zu sein, doch auch Fran\u00e7ois h\u00fctet ein Geheimnis.<\/p>\n<p>\u200bSommerkino vor der Plagwitzer Markthalle, 19.08. 21:00 (OmeU, Soir\u00e9e cin\u00e9ma)<\/p>\n<p><strong>Zwei zu eins<br \/><\/strong>D 2024, R: Natja Brunckhorst, D: Sandra H\u00fcller, Max Riemelt, Ronald Zehrfeld, 116 min<\/p>\n<p>Die Kindheitsfreunde Maren, Robert und Volker verbringen im Jahr 1990 einen gemeinsamen Sommer wie sonst auch. Doch dann stolpern sie durch einen Zufall \u00fcber ein Versteck von Staatsmillionen der DDR. Kom\u00f6die, die auf wahren Begebenheiten beruht.<\/p>\n<p>\u200bV\u00f6lkerschlachtdenkmal, 20.08. 21:00 (Pop-up-Treppenkino); 21.08. 21:00 (Pop-up-Treppenkino)\u200b<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Verein Kino Datsche feiert zehn Jahre Kinokabarett in Leipzig. 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