{"id":353021,"date":"2025-08-18T01:34:15","date_gmt":"2025-08-18T01:34:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/353021\/"},"modified":"2025-08-18T01:34:15","modified_gmt":"2025-08-18T01:34:15","slug":"koeln-mit-irrem-finish-in-der-nachspielzeit-lasme-erloest-schalke-04","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/353021\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln mit irrem Finish in der Nachspielzeit: Lasme erl\u00f6st Schalke 04"},"content":{"rendered":"<p>SSV Jahn Regensburg &#8211; 1. FC K\u00f6ln 1:2 (0:0)      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Blamage abgewendet, Start gegl\u00fcckt: Auf den letzten Dr\u00fccker hat der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/1-fc-koeln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1. FC K\u00f6ln<\/a> seinem neuen Trainer Lukas Kwasniok ein gelungenes Pflichtspieldeb\u00fct beschert. In der ersten Runde des DFB-Pokals besiegte der neu formierte Bundesliga-Aufsteiger den Drittligisten Jahn <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/regensburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regensburg<\/a> dramatisch mit 2:1 (0:0), zeigte gegen den \u201eAngstgegner\u201c aber \u00fcber weite Strecken einen glanzlosen Auftritt.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nachdem Benedikt Bauer (66.) den Au\u00dfenseiter in F\u00fchrung gebracht hatte und von der Sensation tr\u00e4umen lie\u00df (66.), drehten Eric Martel (90.+6) und Isak Johannesson (90.+8) die Partie &#8211; und sorgten so f\u00fcr sp\u00e4ten Jubel und Wiedergutmachung. Schon zum dritten Mal innerhalb der letzten f\u00fcnf Jahre musste der FC in Regensburg ran &#8211; die letzten beiden Duelle hatte der Underdog f\u00fcr sich entschieden. 2020\/21 verlor der FC das Achtelfinale, 2022\/23 ebenfalls in der ersten Runde, jeweils mit 5:6 nach Elfmeterschie\u00dfen. \u201eJede Mannschaft stellt eine Gefahr dar. Regensburg ist unangenehm zu bespielen\u201c, hatte Kwasniok im Vorfeld gewarnt &#8211; und war doch zuversichtlich: \u201eDie Vorzeichen haben sich im Vergleich zu den letzten Spielen etwas ver\u00e4ndert.\u201c<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Alle zehn Zug\u00e4nge nahm er mit nach Regensburg, gleich sechs beorderte er in die Startelf. Doch eine Woche vor dem Bundesliga-Start in Mainz konnte sein Team nicht an die ansehnlichen Leistungen aus der Vorbereitung ankn\u00fcpfen. Trotz klarer Spielkontrolle fehlten nennenswerte Abschl\u00fcsse, Regensburg lauerte unterdessen auf Fehler und kam so nach einem leichtfertigen Ballverlust durch Timo H\u00fcbers zur besten Chance der ersten Halbzeit (39.).<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nach der Pause war der Favorit sichtlich um die von Kwasniok geforderte Intensit\u00e4t bem\u00fcht. Das Offensivspiel blieb aber weiterhin viel zu z\u00e4h und ideenlos. Fast aus dem Nichts traf Regensburgs Bauer dann wuchtig aus 20 Metern und lie\u00df den Drittligisten schon weit vor dem Schlusspfiff von der \u00dcberraschung tr\u00e4umen. Dann drehte K\u00f6ln auf.<\/p>\n<p>1. FC Lokomotive Leipzig &#8211; Schalke 04 0:1 (0:0) n.V.      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schalke 04 hat mit viel M\u00fche die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Bei Regionalligist 1. FC Lok <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/leipzig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leipzig<\/a> setzte sich das Team von Trainer Miron Muslic erst in der Verl\u00e4ngerung mit 1:0 (0:0) durch und \u00fcberstand damit zum elften Mal in Folge die Pokal-Auftakth\u00fcrde. F\u00fcr den erl\u00f6senden Siegtreffer sorgte Bryan Lasme (107.).<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Schalker begannen druckvoll und gerieten in der dominanten Startphase nur einmal in Gefahr. Den Volleyschuss von Leipzig-Kapit\u00e4n Farid Abderrahmane parierte Justin Heekeren im Nachfassen (6.). Unterbrochen wurde der Schalker Spielfluss durch Vorf\u00e4lle auf den R\u00e4ngen. Bei einem Einwurf flog offenbar ein Gegenstand in Richtung Christopher Antwi-Adjei, der daraufhin den Kontakt zum Gespann um Schiedsrichter Max Burda suchte. Der Verdacht rassistischer Beleidigungen durch Fans lie\u00df sich zun\u00e4chst nicht verifizieren.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir haben einen Mitarbeiter, der genau an der Stelle sitzt, wo der Spieler gestanden hat. Der hat nichts geh\u00f6rt. Auch der Linienrichter hat wohl nichts geh\u00f6rt\u201c, sagte Leipzigs Pressesprecher Carsten Muschalle in der Halbzeit bei Sky. Eine Durchsage im Bruno-Plache-Stadion verurteilte diskriminierende \u00c4u\u00dferungen, \u201edas ist als Verein unser Standpunkt. Auf dem Fu\u00dfballplatz haben <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rassismus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rassismus<\/a> und Diskriminierung nichts zu suchen.\u201c Das Spiel wurde f\u00fcr knapp f\u00fcnf Minuten pausiert. Der ghanaisch-deutsche Fl\u00fcgelspieler Antwi-Adjei wurde in der Folge wiederholt ausgepfiffen.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schalke ging in der Folge der Schwung verloren. In den Offensivaktionen fehlten die letzte Konsequenz und Pr\u00e4zision. Die vom fr\u00fcheren Schalke-Profi Jochen Seitz trainierten Leipziger hatten durch Ayodele Adetula (41.) und Alexander Siebeck (44.) dagegen gute M\u00f6glichkeiten. Nach der Pause war ein Klassenunterschied weiter kaum auszumachen. Schalke fehlten die Ideen. Die Chance von Moussa Sylla (57.) hatte Seltenheitswert. Der Angreifer verpasste den sp\u00e4ten Siegtreffer und traf nur die Latte (82.). In der Verl\u00e4ngerung war Schalke dem Lucky Punch n\u00e4her. Sylla (95.) und Lasme (105.), dessen Schuss Lok-Torh\u00fcter Andreas Naumann an den Pfosten lenkte, scheiterten knapp. Kurz darauf war Lasme erfolgreich.<\/p>\n<p>RSV Eintracht &#8211; 1. FC Kaiserslautern 0:7 (0:4)      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Fu\u00dfball-Zweitligist <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/1-fc-kaiserslautern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1. FC Kaiserslautern<\/a> hat ohne Probleme seine Pflichtaufgabe im <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/dfb-pokal\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DFB-Pokal<\/a> erf\u00fcllt. In der ersten Runde besiegte die Mannschaft von Cheftrainer <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/torsten-lieberknecht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Torsten Lieberknecht<\/a> den Pokaldeb\u00fctanten RSV Eintracht, einen Oberligisten aus Brandenburg, deutlich mit 7:0 (4:0).<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im Karl-Liebknecht-Stadion von Potsdam, in das der RSV ausweichen musste, brachte Fabian Kunze (11.) den Finalisten von 2024 auf Kurs. Neuzugang Mahir Emreli (15.) und Ji-Soo Kim (24.) sorgten mit ihren Treffern schnell f\u00fcr Ruhe. Die weiteren Tore erzielten Daniel Hanslik (34.), der starke Kapit\u00e4n <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/marlon-ritter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marlon Ritter<\/a> (48.), Tobias Raschl (71.) und Richmond Tachie (90.+1).<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr Lautern \u00f6ffnete ein fr\u00fcher Geniestreich von Luca Sirch die T\u00fcr: Der Innenverteidiger fand mit einem punktgenauen langen Ball in den Strafraum Mika Haas, der auf Kunze querlegte. Auch das Zuspiel von Semih Sahin f\u00fcr Emreli, das dessen Treffer einleitete, war sehenswert. Kim erh\u00f6hte nach einer Ecke per Kopf, sp\u00e4testens Hanslik beendete schon lange vor der Halbzeitpause s\u00e4mtliche Hoffnungen des Au\u00dfenseiters auf eine Sensation.<\/p>\n<p>ZFC Meuselwitz &#8211; Karlsruher SC 0:5 (0:3)      <\/p>\n<p>BW Lohne &#8211; SpVgg Greuther F\u00fcrth 0:2 (0:0)      <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"SSV Jahn Regensburg &#8211; 1. 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