{"id":353242,"date":"2025-08-18T03:48:14","date_gmt":"2025-08-18T03:48:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/353242\/"},"modified":"2025-08-18T03:48:14","modified_gmt":"2025-08-18T03:48:14","slug":"porzer-pfarrerin-ingrid-kibilka-in-der-johanneskirche-in-koeln-westhoven-verabschiedet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/353242\/","title":{"rendered":"Porzer Pfarrerin Ingrid Kibilka in der Johanneskirche in K\u00f6ln-Westhoven verabschiedet"},"content":{"rendered":"<p>Ein \u201ewundersch\u00f6n voller\u201c Gottesdienst in famili\u00e4r-herzlicher Atmosph\u00e4re, reich an Erinnerungen, Musik und Dankesworten. Angef\u00fcllt mit Lachen und Fr\u00f6hlichkeit \u2013 und auch Wehmut war zu sp\u00fcren. Nach fast 36 Jahren Dienst als Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Porz an der Johanneskirche in K\u00f6ln-Westhoven wurde Ingrid Kibilka Ende Juni offiziell verabschiedet. Superintendentin Kerstin Herrenbr\u00fcck entpflichtete die 66-J\u00e4hrige. Das anschlie\u00dfende Beisammensein zahlreicher Gemeindeglieder und Freunde im Pfarrgarten klang erst am fr\u00fchen Abend aus. Am 1. September tritt Kibilka ihren Ruhestand an.<\/p>\n<p><strong>\u201ePr\u00fcft alles und behaltet das Gute\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch war und bin sehr gl\u00fccklich hier, sehr dankbar und sehr zufrieden. Und ich behalte so viel Gutes.\u201c Diese Schilderung ihrer inneren Verfassung zog sich wie ein roter Faden durch Kibilkas Ansprache, in der sie manchen Einblick in ihr berufliches und privates Leben gew\u00e4hrte. \u201ePr\u00fcft alles und behaltet das Gute\u201c \u2013 die aus Paulus\u2018 Feder stammende Jahreslosung 2025 bildete dabei das biblische Ausgangswort.<\/p>\n<p><strong>\u201ePfarrerin aus Leidenschaft\u201c<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-63793\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_6209.Superintendentin-Kerstin-Herrenbrueck-entpflichtet-Pfarrerin-Ingrid-Kibilka.-c-Engelbert-Br.jpeg\" alt=\"Superintendentin Kerstin Herrenbr\u00fcck und Ingrid Kibilka (r.).\" width=\"300\" height=\"200\"  \/>Superintendentin Kerstin Herrenbr\u00fcck und Ingrid Kibilka (r.).<\/p>\n<p>Studiert hat Kibilka in Bonn. Ihr Vikariat absolvierte sie in der zu dieser Zeit selbst\u00e4ndigen Evangelischen Kirchengemeinde Hoengen-Broichweiden bei Aachen. Am 9. Oktober 1988 erfolgte ihre Ordination. Und mit dem Schlagwort \u201ePfarrerin aus Leidenschaft\u201c \u00fcberschrieb sie 1989 ihre Bewerbung f\u00fcr die Pfarrstelle in der Porzer Gemeinde. \u201eDiese Leidenschaft ist immer noch in mir.\u201c\u00a0 Das Leiden aber habe sich r\u00fcckblickend in engen Grenzen gehalten. \u201eIch mag meinen Beruf sehr\u201c, freut sie sich gleichwohl auf den Ruhestand. Zu ihren zuk\u00fcnftigen Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnten Vorlesetante in der Kita oder Lesef\u00f6rdertante in der Grundschule, Sport und Reisen z\u00e4hlen. Sie m\u00f6chte einfach Zeit haben.<\/p>\n<p><strong>Porz war schneller als D\u00fcsseldorf<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSehr spannend\u201c nannte sie die Bewerbungsphase in Porz mit zun\u00e4chst 37 Interessierten. Schlie\u00dflich seien ein Kandidat mit Familie und sie als Junggesellin \u00fcbriggeblieben. \u201eEs sollte zu einer echten Wahl kommen.\u201c Keine Chance, habe sie gedacht, Familie werde ja gerne genommen. Doch der Mitbewerber erhielt anderswo eine Zusage und zog seinen Antrag zur\u00fcck. Kibilka selbst hatte parallel Eisen in Saarbr\u00fccken und D\u00fcsseldorf im Feuer. \u201eUnd ich w\u00e4re auch nach D\u00fcsseldorf gegangen\u201c, bekannte sie freim\u00fctig. Als ihr vielstimmiges Bedauern und Zweifel entgegenschallten, bat sie um Verst\u00e4ndnis: \u201eLeute, lieber nach D\u00fcsseldorf als arbeitslos, oder?!\u201c Ohnehin sei Porz mit dem Wahlgottesdienst schneller gewesen.<\/p>\n<p><strong>\u201eHeute sprudelt mein Herz \u00fcber \u2026\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Kibilka erinnerte an ihre ersten Jahre in der Gemeinde, alleine wohnend in einem viel zu gro\u00dfen Pfarrhaus. Bei Fehlern habe der damals gro\u00dfe Kollegenkreis die Anf\u00e4ngerin wohlwollend aufgefangen. Tipps von Gemeindegliedern hinsichtlich ihrer inhaltlich guten, aber zu ausf\u00fchrlichen Predigten \u201ehabe ich mir zu Herzen genommen, meistens. Nur heute nicht\u201c, erklang erneut ihr an diesem Morgen oft geh\u00f6rtes ansteckendes Lachen. \u201eHeute sprudelt mein Herz \u00fcber und ihr braucht ein bisschen Geduld.\u201c Die Empfehlung von Kolleginnen im Kirchenkreis, ihre im Januar 1997 angetretene dreij\u00e4hrige Erziehungszeit zu verk\u00fcrzen, um den Wiedereinstieg in den Dienst zu erleichtern, habe sie zu Recht ignoriert. \u201eVon Schwierigkeiten habe ich nichts bemerkt. Nach einer Woche war ich wieder voll drin, mit allem, was dieser Beruf mit sich bringt.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Weihnachtslied im Sommer<\/strong><\/p>\n<p>Sie habe sich begeistert f\u00fcr Gottesdienste jeder Art, f\u00fcr die Arbeit mit Jung und Alt. \u201eIch mag Beerdigungen und die Weihnachtsfamiliengottesdienste\u201c, animierte sie sogleich \u201eNun freut euch ihr Christen, freut euch sehr\u201c anzustimmen. Und dann nochmal, nur lauter. Kibilka richtete ihren Dank an viele Menschen. An ihre Eltern, die sie ihren Weg h\u00e4tten gehen lassen. An ihren Sohn, der es ausgehalten habe, eine Pfarrerin zur Mutter zu haben, und, setzte sie ger\u00fchrt fort, \u201eder sich von mir hat konfirmieren lassen\u201c. Einbezogen in den Dank wurden die Gemeindeglieder, die Leitungsgremien sowie die Kolleginnen und Kollegen: \u201eWas ich immer toll fand \u2013 dass wir jetzt vier uns in unserer inhaltlichen Arbeit gegenseitig anerkennen, ernst nehmen und das wir miteinander lachen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eIch habe mich in meinem Glauben weiterentwickelt\u201c<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-63794\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_6165.2.Johanneskirche-in-Westhoven.-Entpflichtung-Pfarrerin-Ingrid-Kibilka-.-4.-von-rechts.-c-E..jpeg\" alt=\"Gruppenfoto in der Johanneskirche in K\u00f6ln-Westhoven. Entpflichtung von Pfarrerin Ingrid Kibilka (4. von rechts).\" width=\"300\" height=\"200\"  \/>Gruppenfoto in der Johanneskirche in K\u00f6ln-Westhoven. Entpflichtung von Pfarrerin Ingrid Kibilka (4. von rechts).<\/p>\n<p>Die geb\u00fcrtige Wesselingerin blickte selbstkritisch auch auf eigene Fehler, auf wenige schwierige Zeiten und Momente. \u201eDas weniger Gute? Ich habe nicht alles richtig gemacht. War manchmal zu impulsiv. Habe manchmal meine Meinung zu deutlich gesagt. Und manchmal den Mund gehalten, wo ich besser \u201awas gesagt h\u00e4tte.\u201c Krankheitsbedingte Herausforderungen h\u00e4tten sie im Glauben, im Leben und Lieben und in der Arbeit sehr ver\u00e4ndert und stark gemacht, teilte sie Erfahrungen und Einsichten. \u201eIch habe mich in meinem Glauben in all den Jahren weiterentwickelt, habe Neues entdeckt. Ich bin f\u00fcr manches offener geworden, und das macht mich gl\u00fccklich.\u201c<\/p>\n<p><strong>Eine Gemeinde, der Kirche noch wichtig ist<\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur w\u00fcrdigte Kibilka die gro\u00dfartige, vertrauensvolle und humorvolle Zusammenarbeit mit der K\u00fcsterin und deren Mann an der Johanneskirche. Insgesamt sei sie \u201emeinen Johanneskirchlern\u201c in Ensen und Westhoven sehr dankbar f\u00fcr gegenseitige gro\u00dfartige, wertsch\u00e4tzende Unterst\u00fctzung. Die scheidende Pfarrerin ist zuversichtlich, \u201edass es mit denjenigen, die Lust auf Kirche haben\u201c, in der lebendigen, auf vielf\u00e4ltige Weise engagierten und hilfsbereiten, sehr musikalischen Gemeinde und Johanneskirche weitergehen wird. \u201eIhr seid eine lebensfrohe und wenn es darauf ankommt, tr\u00f6stende Gemeinde, der Kirche noch wichtig ist. Bitte bewahrt euch das\u201c, dankte sie f\u00fcr das ihr entgegengebrachte Vertrauen in eine Pfarrerin \u201emit Herz und Schnauze\u201c, zitierte sie eine Zuschreibung aus dem Gemeindebrief.<\/p>\n<p><strong>Superintendentin: \u201eEs gibt jede Menge Grund daf\u00fcr, dankbar zu sein\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eUnd was soll ich jetzt noch sagen?\u201c Hinsichtlich Kibilkas Ausf\u00fchrlichkeit war die augenzwinkernd gestellte Frage von Superintendentin Kerstin Herrenbr\u00fcck durchaus berechtigt. Vor dem offiziellen Akt der Entpflichtung wartete Herrenbr\u00fcck mit einem wertsch\u00e4tzenden R\u00fcckblick und lieben W\u00fcnschen auf. \u201eWir waren ja auch zw\u00f6lf Jahre lang Kolleginnen hier. Als ich 1998 als Vikarin nach Porz kam, warst du in Elternzeit.\u201c Unter diesem Gesichtspunkt sei es schon etwas ganz Besonderes, heute hier zu sein. \u201eEs gibt jede Menge Grund daf\u00fcr, dankbar zu sein. Daf\u00fcr, dass du dich in den Dienst Gottes gestellt hast.\u201c Daf\u00fcr, dass Kibilka ihre sie kennzeichnenden und stark machenden Gaben und Kr\u00e4fte f\u00fcr so viele Menschen in der Gemeinde eingesetzt habe.<\/p>\n<p><strong>\u201eIch erlebe dich immer als durch und durch authentisch\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Herrenbr\u00fcck w\u00fcrdigte Kibilkas gro\u00dfes Herz, wachen Verstand, ihre Tat- und Geistkraft sowie ihr Gottvertrauen. \u201eIch erlebe dich immer als durch und durch authentisch.\u201c Dies h\u00e4tten wir gerade noch einmal sehr deutlich wahrnehmen k\u00f6nnen. \u201eSo wie du bist, so begegnest du den Menschen an allen Orten, egal, ob mit oder ohne Talar. Das Herz am rechten Fleck und oft auch auf der Zunge, einf\u00fchlsam und aufrichtig. Dein fr\u00f6hliches Lachen tut einfach gut und ist ansteckend\u201c, so Herrenbr\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>\u201eWunderbar sind deine Werke \u2026\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Auf sich selbst schauen, dabei Gott mit in den Blick nehmen \u2013 Kibilka habe selbst davon erz\u00e4hlt und dieses uralte Rezept h\u00e4tten wir ja bereits geh\u00f6rt. Es stehe im 139. Psalm. \u201eUnd du tr\u00e4gst den Vers 14 in deinem Herzen: Danke Gott, dass ich wunderbar gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.\u201c Genau das strahle Kibilka aus: dankbar, mittendrin, verwurzelt. \u201eUnd immer mit der Gewissheit, zuallererst mal das Geschenk Gottes zu sehen, dass du so gemacht bist, wie du bist, und dann auch zu erkennen, wie wunderbar es ist\u201c, formulierte Herrenbr\u00fcck.<\/p>\n<p>Und dann sei es Kibilka, \u201edie das mit Leben f\u00fcllt, mit Lachen und Weinen, mit Denken und F\u00fchlen, mit Reden und Anpacken, als Frau, als Pfarrerin, in einem Amt, in dem wir als Frauen gerade mal seit hundert Jahren Dienst tun d\u00fcrfen. Wie gut, dass das seitdem geht. Wie gut, dass es dich darin gibt\u201c, sandte Herrenbr\u00fcck zugleich einen Gru\u00df Richtung Himmel an Sigrid Volkmann. Sie amtierte als erste Pastorin\/Pfarrerin in der Gemeinde Porz und eine der ersten im Rheinland.<\/p>\n<p><strong>So viel mitgenommen aus Lebensbegleitung und Lebensgeschichten<\/strong><\/p>\n<p>Am 1. Oktober 1989 habe Kibilka offiziell die damals 5. Pfarrstelle in der Evangelischen Kirchengemeinde Porz angetreten. \u201eWer meint, es sei ja langweilig so lange an einem Ort, der hat gerade nicht zugeh\u00f6rt\u201c, so Herrenbr\u00fcck. \u201eSo viel durftest du mitnehmen aus der Lebensbegleitung von ganz unterschiedlichen Menschen und aus Dir anvertrauten Lebensgeschichten.\u201c Das eine oder andere k\u00f6nne ihr vielleicht hilfreich sein in allem, \u201ewas ungewohnt und neu sein wird im Ruhestand an vertrautem Ort, aber ohne Verantwortung f\u00fcr die Gemeinde\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#\" rel=\"nofollow\" onclick=\"window.print(); return false;\" title=\"Printer Friendly, PDF &amp; Email\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/printfriendly-icon-lg.png\" alt=\"Print Friendly, PDF &amp; Email\" class=\"pf-button-img\" style=\"width: 25px;height: 25px;\"\/>Drucken<\/a><\/p>\n<p>Text: Engelbert Broich <br \/>Foto(s): Engelbert Broich <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein \u201ewundersch\u00f6n voller\u201c Gottesdienst in famili\u00e4r-herzlicher Atmosph\u00e4re, reich an Erinnerungen, Musik und Dankesworten. 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