{"id":354138,"date":"2025-08-18T12:13:10","date_gmt":"2025-08-18T12:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/354138\/"},"modified":"2025-08-18T12:13:10","modified_gmt":"2025-08-18T12:13:10","slug":"zehn-jahre-nach-wir-schaffen-das-neue-mdr-exactly-reportage-ueber-migration-in-ostdeutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/354138\/","title":{"rendered":"Zehn Jahre nach \u201eWir schaffen das!\u201c: Neue MDR-\u201eexactly\u201c-Reportage \u00fcber Migration in Ostdeutschland"},"content":{"rendered":"<p class=\"text\">\n<strong>Diesen und mehr Fragen widmet sich eine neue Folge der MDR-Reportagereihe \u201eexactly\u201c \u2013 zu sehen ab sofort in der <\/strong><a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/sendung\/exactly\/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9jNTFiOGVhNC1hNjRiLTRiMWItYmRlMy04ZDEwODAxNWFmZDU\/\" title=\"&quot;exactly&quot; in der ARD Mediathek\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;20b61c19-4e4d-4567-aadf-1da30c9d5520&#039;,&#039;type&#039;:&#039;ard&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;&quot;exactly&quot; in der ARD Mediathek&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>ARD Mediathek<\/strong><\/a><strong> sowie am Mittwoch, 20. August 2025, um 21.15 Uhr im MDR-Fernsehen.<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Film von Friederike Rohmann und Emma Mack zeigt an Beispielen in Ostdeutschland, wie das Ankommen in Deutschland zun\u00e4chst ganz konkret mit Nachbarschaft und Wohnen beginnt: Der Zuzug Gefl\u00fcchteter aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak hat beispielsweise in Neubrandenburg nicht nur den Leerstand in den Plattenbauten und geplante Abrissarbeiten gestoppt, sondern ein ganzes Stadtviertel wiederbelebt. Die Wohnungsbaugesellschaft Neuwoges vergab seit 2015 \u00fcber 700 Mietvertr\u00e4ge an Eingewanderte, was die Einwohnerzahl stabilisierte und Sanierungen erm\u00f6glichte. Doch das Zusammenleben bleibt ein Balanceakt \u2013 Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und unterschiedliche Alltagsgewohnheiten f\u00fchren immer wieder zu Konflikten, etwa bei der M\u00fclltrennung oder w\u00e4hrend des Ramadans.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDoch Ankommen bedeutet mehr als ein Dach \u00fcber dem Kopf \u2013 ebenso entscheidend ist die Integration in den Arbeitsmarkt. Erst eine eigene Arbeit und selbst verdientes Geld erm\u00f6glichen echte Teilhabe. Hier zeigen sich die n\u00e4chsten H\u00fcrden: Trotz politischer Initiativen und vieler engagierter Projekte bleibt der Weg in Arbeit f\u00fcr viele Gefl\u00fcchtete schwierig.\u00a0 Beispielsweise wollten die Johanniter in Leipzig mit einem extra f\u00fcr Gefl\u00fcchtete aufgelegten Programm Rettungssanit\u00e4ter und Pflegekr\u00e4fte ausbilden, doch das Ganze scheiterte an B\u00fcrokratie sowie fehlender Planungssicherheit und wurde am Ende eingestellt.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Erfahrungen zeigen: Es gibt Fortschritte, Gewinner und zahlreiche Beispiele, in denen Integration im Alltag und auf dem Arbeitsmarkt gelingt. Gleichzeitig bleiben viele H\u00fcrden bestehen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nWie kann es gelingen, dass aus einzelnen Erfolgen eine tragf\u00e4hige Perspektive f\u00fcr mehr Menschen wird? Und was braucht es, damit der Satz \u201eWir schaffen das!\u201c nicht nur f\u00fcr einige, sondern f\u00fcr m\u00f6glichst viele Realit\u00e4t wird? Der Film geht diesen Fragen nach.\n<\/p>\n<p>\nKontakt f\u00fcr Medien:<br \/>\nMDR<br \/>Kommunikations- und Mediendesk<br \/>E-Mail: kommunikation-desk@mdr.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Diesen und mehr Fragen widmet sich eine neue Folge der MDR-Reportagereihe \u201eexactly\u201c \u2013 zu sehen ab sofort in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":354139,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,214,30,81,39244,39243,180,471,1780,215,173],"class_list":{"0":"post-354138","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-mdr","12":"tag-mitteldeutscher-rundfunk","13":"tag-presseinformation","14":"tag-pressemeldung","15":"tag-serien","16":"tag-series","17":"tag-unterhaltung","18":"tag-unternehmen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115049713205450897","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354138","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=354138"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354138\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/354139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=354138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=354138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=354138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}