{"id":354152,"date":"2025-08-18T12:20:26","date_gmt":"2025-08-18T12:20:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/354152\/"},"modified":"2025-08-18T12:20:26","modified_gmt":"2025-08-18T12:20:26","slug":"grossbritannien-volkswagen-sperrt-id-3-motorleistung-hinter-kostenpflichtiges-abo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/354152\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfbritannien: Volkswagen sperrt ID.3-Motorleistung hinter kostenpflichtiges Abo"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Mehrleistung nur gegen extra Geld: VW limitiert in Gro\u00dfbritannien die E-Modelle ID D.3 Pro und Pro S per Softwareeingriff ab Werk auf 204 PS, wie das Magazin \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.autoexpress.co.uk\/volkswagen\/367566\/forget-netflix-volkswagen-locks-horsepower-behind-paid-subscription\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.autoexpress.co.uk\/volkswagen\/367566\/forget-netflix-volkswagen-locks-horsepower-behind-paid-subscription&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auto Express<\/a>\u201c berichtet. Das volle Potenzial von 230 PS gibt es im Abo \u2013 f\u00fcr monatlich umgerechnet rund 19 Euro. <\/p>\n<p>Alternativ schaltet der Autobauer die volle Leistung gegen Zahlung von 754 Euro f\u00fcr immer frei. Die Mehr-PS bleiben dann auch bei einem Besitzerwechsel erhalten. F\u00fcr Deutschland sind \u00e4hnliche Pl\u00e4ne derzeit nicht bekannt. <\/p>\n<p>Bezahlschranken und nachtr\u00e4glich freischaltbare Optionen sind keine Erfindung von VW, sondern gelten als m\u00f6gliches zuk\u00fcnftiges Gesch\u00e4ftsmodell der Autobauer. Schon heute lassen sich nach dem Neuwagenkauf bestimmte Extras nachtr\u00e4glich gegen Zuzahlung online freischalten \u2013 von Infotainment-Funktionen bis zu Fahrerassistenzsystemen. In der Regel geht es dabei um Einmalzahlungen, nach denen das Extra quasi in den Besitz des Halters \u00fcbergeht \u2013 analog zum Direktkauf beim Fahrzeugerwerb.<\/p>\n<p>Paywall-Modell d\u00fcrfte Zukunft haben <\/p>\n<p>Monatliche Zahlungen sind eher selten, vor allem wenn sie die Kernfunktionen der Fahrzeuge betreffen \u2013 auch wegen mangelnder Akzeptanz der Kundschaft. So kassierte BMW 2022 in den USA viel Kritik f\u00fcr den Versuch, seinen Kunden 18 Dollar pro Monat f\u00fcr die Nutzung der Sitzheizung zu berechnen. Das Angebot wurde nach Spott und Protesten relativ schnell eingestellt. <\/p>\n<p>Auch wenn einige Testballons nicht richtig ins Fliegen gekommen sind \u2013 die Industrie d\u00fcrfte langfristig an dem Paywall-Modell festhalten. Und argumentiert bei der langsamen Digitalisierung ihrer Gesch\u00e4ftsmodelle auch mit Kundennutzen: So lie\u00dfen sich neue Ausstattungen noch nach dem Kauf dazu buchen, etwa wenn sich die Bed\u00fcrfnisse der Nutzer \u00e4ndern oder ein Halterwechsel erfolgt. <\/p>\n<p>Auch die nachtr\u00e4gliche Bereitstellung neuer Funktionen bei fortschreitender technischer Entwicklung ist so m\u00f6glich \u2013 zumindest soweit es die im Fahrzeug vorinstallierte Hardware zul\u00e4sst. \u00c4hnliche Zahlungsmodelle sind vor allem bei Software-Produkten f\u00fcr PC, Konsole und Smartphone zudem bereits akzeptiert. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehrleistung nur gegen extra Geld: VW limitiert in Gro\u00dfbritannien die E-Modelle ID D.3 Pro und Pro S per&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":354153,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[371,175,170,169,29,30,171,174,110,173,172,373,603],"class_list":{"0":"post-354152","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-autoindustrie","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-newsteam","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-volkswagen","20":"tag-vw"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115049740853487469","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=354152"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/354152\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/354153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=354152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=354152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=354152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}